Wie du deine Hühnerschar vor Fressfeinden schützt
Eine der größten Aufgaben (und Herausforderungen) bei der Hühnerhaltung ist es, zu wissen, wie man seine Herde vor Fressfeinden schützt. Ganz gleich, wo du lebst, ob in der Stadt oder auf dem Land, Raubtiere sind nie weit entfernt. Hier erfährst du, wie du die Risiken einschätzen, entsprechende Vorkehrungen für deine Hühnereinrichtung treffen und den Fressfeinden einen Schritt voraus bleiben kannst.
Kenne deinen Feind
In jeder Region haben Hühner ihre eigenen Fressfeinde. Hier sind einige der häufigsten:
- Fuchs – Intelligenter und anpassungsfähiger Jäger, der clever ist und mühelos graben, klettern und springen kann.
- Waschbär – Bekannt für seine flinken Pfoten, mit denen er Verriegelungen manipulieren und durch Maschendrahtgitter greifen kann.
- Greifvögel – Angreifer aus der Luft, die eine Gefahr für Hühner in der Freilaufhaltung bedeuten.
- Marder – Der Marder ist schlank genug, um sich durch kleine Lücken in Ställen oder Gehegen zu zwängen.
- Hunde und Katzen (der eigenen Familie oder aus der Nachbarschaft) – Eine der am meisten übersehenen und oftmals häufigsten Gefahren.
Unabhängig davon, welche Raubtiere in deiner Region vorkommen, ist das Ziel dasselbe: Sei schlauer als die Feinde deiner Herde und treffe entsprechende Maßnahmen.
Eine Festung gegen Fressfeinde
Auch wenn Raubtiere eine erhebliche Bedrohung für Hühner darstellen, so gibt es Hoffnung. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du deine Hühner vor ihnen schützen kannst. Mit der richtigen Ausstattung können du und deine Herde nachts beruhigt schlafen.
Schützende Ställe
Hühnerräuber kommen in der Regel nachts, weshalb dein Hühnerstall die Festung deiner Herde ist. Die Wahl eines Hühnerstalls mit raubtierresistenten Eigenschaften macht den entscheidenden Unterschied im Kampf gegen ihre Feinde aus. Unsere Eglu Hühnerställe sind aus robustem Kunststoff gefertigt und halten den Fressfeinden stand. Außerdem verhindern spezielle Verriegelungsmechanismen, dass Waschbären die Türen öffnen können.
Du könntest auch eine Autodoor in Betracht ziehen, die für zusätzliche Sicherheit sorgt. Deine Vögel werden nicht nur nach einem von dir festgelegten Zeitplan zu Bett gebracht, sondern der horizontale Öffnungsmechanismus verhindert auch, dass die Raubtiere die Tür mit ihren Pfoten öffnen können. Stelle die Autodoor so ein, dass sie sich nach Sonnenaufgang öffnet und bei Einbruch der Dunkelheit schließt, um die aktivsten Zeiten von Raubtieren zu vermeiden. Alternativ kannst du sie auch manuell öffnen und schließen. Die Autodoor kann an jede bestehende Hühnereinrichtung angebracht werden, wodurch Eglus und Holzställe noch sichererer werden.
Geschützte Gehege
Auch der Außenbereich deiner Herde sollte vor Raubtieren geschützt sein. Die größten Gefahren für Hühner während ihrer aktiven Stunden gehen von Greifvögeln sowie von Katzen und Hunden aus, obwohl auch andere Raubtierarten sie tagsüber ins Visier nehmen können. Aus diesem Grund sollte der Hühnerauslauf stabil sein, eine Abdeckung haben und Fressfeinde vom Graben abhalten.
Omlets vollständig umschlossenes Walk In Run – Begehbares Hühnergehege ist aus stabilen Gitterplatten gefertigt, während seine Anti-Tunnelschürze hartnäckige Raubtiere vom Graben abhält. Bringe eine Gehegeabdeckung an, um die Herde vorm Wetter zu schützen und sie nicht auf Angreifer aus der Luft aufmerksam zu machen. Und während Wildvögel und Zugvögel zwar keine Fressfeinde sind, so können sie die Vogelgrippe auf deine Herde übertragen. Eine Gehegeabdeckung schützt die Hühner vor deren Kot und bietet ihnen somit zusätzlichen Schutz.
Die Philosophie der Freilaufhaltung
Die Freilaufhaltung birgt immer Risiken. Es ist immer am sichersten, die Herde in einem vollständig umschlossenen Gehege zu halten. Wenn du deine Herde aus dem Auslauf lassen möchtest, solltest du dies nur bei Tageslicht tun, um die Zeiten, zu denen Raubtiere am aktivsten sind, zu vermeiden. Halte sie mit Hühnerzäunen in den für sie zugeteilten Bereichen, damit sie näher am Haus – und in Sicherheit – bleiben.
Einige Hühnerhalter finden zusätzliche Mittel, die dazu beitragen, ihre freilaufenden Herden sicherer zu halten. Von umfunktionierten aufblasbaren Requisiten bis hin zu bewegungsaktivierten Sprinklern – wenn es darum geht, Raubtiere zu verscheuchen, ist Kreativität gefragt. Installiere Überwachungskameras in oder um deine Hühnereinrichtung herum, um zu beobachten, was nachts vorbeikommt, und bringe rund um den Stall und den Auslauf Beleuchtung an, um unerwünschte Gäste abzuschrecken.
Regelmäßig überprüfen
Selbst die stabilsten Einrichtungen müssen regelmäßig überprüft werden. Wetter, Bodenveränderungen und die Hartnäckigkeit von Raubtieren können ihre Integrität beeinträchtigen. Hier ist eine Checkliste für die Überprüfung des Hühnerbereichs:
- Überprüfe täglich den Stall und den Auslauf auf Lücken, lose Platten oder Anzeichen von Graben oder Kratzen.
- Überprüfe alle Verriegelungen, um sicherzustellen, dass sie sicher sind und reibungslos funktionieren.
- Verbessere unsolide Stellen und repariere Löcher sofort.
- Gehe nach starken Winden, heftigem Regen oder Schneefall den gesamten Bereich ab, um zu überprüfen, ob sich etwas verschoben hat.
Raubtiere sind opportunistisch und wenn es eine Schwachstelle gibt, werden sie diese auch finden. Entferne am Ende des Tages alle Futterreste, um zu verhindern, dass Nagetiere angelockt werden, die wiederum Raubtiere anziehen.
Omlet und deine Hühnerschar
Der Schutz vor Fressfeinden muss nicht kompliziert sein. Mit der richtigen Ausstattung bietest du deiner Herde eine stressfreie Einrichtung. Unsere Hühnerställe haben ein robustes Design, das den Angriffen von Raubtieren standhält, während unsere begehbaren Hühnergehege mit Stahl-Schweißgitter und Anti-Tunnelschürzen ausgestattet sind, die Fressfeinde in Schach halten. Mit Omlets Produkten für die Hühnerhaltung werden hungrige Fressfeinde, die deine Hühnereinrichtung besuchen, sie genauso hungrig wieder verlassen.
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