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Der Omlet Deutschland Blog Category Archives: Training

Fünf Methoden, wie Sie positives Verhalten bei Ihrem Hund verstärken können

Ein Hund, dem positives Verhalten beigebracht wurde, wird zu Ihrem besten Freund werden – lustig, anhänglich und zuverlässig. Es ist ganz einfach, Ihrem Vierbeiner diese ‘Hund-Version’ des positiven Denkens beizubringen, aber es wird nicht passieren, wenn Sie nicht die Führung übernehmen.

Es gibt viele Möglichkeiten, einem Hund beizubringen, wie man sich in der menschlichen Welt verhält, und das erstreckt sich auch auf den Umgang mit anderen Hunden und der Welt um sie herum. In diesem Artikel verraten wir Ihnen die fünf Faustregeln für alle Hundebesitzer – egal, ob Sie einen erwachsenen Hund oder einen Welpen trainieren.

Verstärkung positiven Verhaltens bei Welpen

Welpen erkennen, wenn wir zufrieden oder unzufrieden sind. Es ist alles Teil ihres Instinkts, und in der Wildnis half dieser ihren Wolf-Vorfahren, ihren Platz im Rudel sehr schnell zu finden. Um ihren Platz in der großen weiten Welt zu finden, braucht es vor allem positive Verstärkung.

1. Welpen Leckerlis. Hunde jeden Alters lieben Futter und geben sich große Mühe, das zu tun, was Sie von ihnen wollen, solange es am Ende ein köstliches Leckerli gibt! Das bedeutet, dass das Training mit Leckerlis für alles verwendet werden kann, vom Toiletten- bis hin zu grundlegendem Gehorsamstraining und der so wichtigen frühen Sozialisierung. Die Botschaft hier ist einfach und zeitlos – mach es richtig, und du bekommst ein Leckerli!

2. Zuneigung. Diese ist wohl noch besser als ein Leckerli! Um eine Bindung zu einem Welpen aufzubauen, ist Körperkontakt in Form von Bauchkraulen, Rückenstreicheln und vielen sanften Worten der Zuneigung und Ermutigung erforderlich.

3. Spaß und Spiel. ‘Tauziehen’, Apportieren und einfach mit Ihnen durch den Garten laufen sind Spiele, die Welpen lieben. Außerdem stärken sie die Bindung und Liebe zwischen Ihnen und Ihrem Haustier, und das ist die perfekte Grundlage für das Training und die Förderung von positivem Verhalten.

4. Ein Ausflug zu einem Lieblingsort. Das ist eine großartige Belohnung für Hunde und kann so simpel sein wie ein Besuch im Park oder ein Spaziergang an der Leine zu einer beliebten Straße oder vielleicht zu einem Geschäft, das ein paar dieser schmackhaften Leckerlis verkauft! Wenn Sie dies als Belohnung für gutes Verhalten tun, sollten Sie sichergehen, dass Ihr Welpe es weiß, indem Sie ihm, während Sie die Leine anlegen oder ins Auto steigen, sagen, was für ein guter Junge oder braves Mädchen er/sie ist!

5. Verabredungen zum Spielen mit anderen Welpen. Diese früh zu beginnen, ist eine großartige Idee, um Ihren Welpen zu sozialisieren, was die Grundlage für das gesamte positive Verhaltenstraining ist. Junge Hunde lieben es, andere Welpen zu treffen – es wird kein ruhiger Vormittag mit Ihrem kleinen Vierbeiner sein, aber es ist einer, der ihm oder ihr wichtige soziale Fähigkeiten vermittelt.

 

Förderung positiven Verhaltens bei erwachsenen Hunden

Die Grundlagen sind einfach. Positive Verstärkung belohnt einen Hund für gutes Verhalten und ignoriert unerwünschtes Verhalten, anstatt es zu bestrafen. Bestrafung führt nur zu Verwirrung und Angst bei Hunden und verringert die Chancen, mit positivem Verhaltenstraining erfolgreich zu sein.

Hier sind die fünf Punkte, die Sie berücksichtigen sollten, damit alles reibungslos abläuft, – unabhängig von der Hunderasse, die Sie haben.

1. Einfache, klare Anweisungen. Kommandos, die nur aus einem Wort bestehen, sind besser als komplexe Anweisungen. Wir sprechen hier von “Sitz”, “Komm”, “Platz” usw. Heben Sie sich den weitschweifigen Wortwechsel für Lob und Zuneigung auf! Eine Trainingseinheit, die auf einfachen Kommandos und Leckerlis basiert, ist ein guter Anfang, um positives Verhalten zu fördern. Das bringt uns zu…

2. Leckerlis. Genau wie bei Welpen wird das Verhalten erwachsener Hunde durch den Einsatz von Leckerlis noch einmal deutlich verstärkt. Einige Rassen sind mehr auf Futter fixiert als andere, aber alle Arten von Hunden lernen schnell, dass gutes Verhalten – zumindest in den ersten Tagen des Trainings – mit einem Leckerli belohnt wird.

3. Gemeinsame Stunden. Hunde sind instinktiv soziale Tiere und fühlen sich in menschlicher Gesellschaft wohl. Sobald Sie und Ihr Haustier zu den besten Freunden geworden sind, wird das positive Verhaltenstraining viel einfacher. Wenn Ihr Hund nervös oder unnahbar ist, wird er die Dinge, die Sie ihm beibringen wollen, weniger gut verarbeiten können. Also, halten Sie den Kontakt aufrecht und spielen Sie jeden Tag mit ihm.

4. Machen Sie das Training zum Vergnügen. Eine lange Sitzung von “Sitz, Platz, Bleib, Komm” usw. wird für einen Hund schnell langweilig. Eine kurze Trainingseinheit mit Kommandos, gefolgt von ein wenig Spiel, wird jedoch dazu führen, dass sich Ihr Hund jedes Mal auf die Trainingseinheiten freut. Nach fünf bis zehn Minuten (je nach Ausdauer Ihres Hundes) runden Sie die Einheit mit einem Spaziergang oder gemeinsamen Spiel ab. Der Hund wird bald merken: “Wenn ich diesen kniffligen Teil erledige, kann ich hinterher Spaß haben!” Ein Trick, der auch bei kleinen Kindern funktioniert – “Mach deine Hausaufgaben fertig, dann gehen wir mit dem Fahrrad raus!” und so weiter.

5. Beziehen Sie alle mit ein. Sobald Ihr Hund einige der Grundlagen verstanden hat, können andere Familienmitglieder oder Freunde das gute Verhalten verstärken, indem sie einen Teil des Trainings mit Ihrem Hund durchgehen. Ihr Haustier wird so lernen, dass positives Verhalten ein Teil seines gesamten Lebens ist und in allen Situationen mit allen Menschen gilt.

 

Dieser letzte Punkt ist der “Quantensprung” für einen Hund – die Vorstellung, dass sich positives Verhalten über den unmittelbaren Besitzer hinaus auf die große weite Welt um ihn herum erstreckt. Um einen Hund an diesen Punkt zu bringen, braucht es Zeit, daran besteht kein Zweifel, und manche Rassen sind wesentlich leichter zu trainieren als andere. Sobald die Arbeit jedoch das gewünschte Ergebnis gebracht hat, haben Sie einen besten (vierbeinigen) Freund, auf den Sie wirklich stolz sein können!

 

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5 Tricks, die Sie ihrem Hund beibringen können

Ihrem Hund Tricks beizubringen ist gar nicht so schwierig, denn glücklicherweise ist Ihr Haustier sehr intelligent. Ein Hund lässt sich daher viel einfacher trainieren als andere Haustiere. Wir wissen, dass es manchmal nicht leicht ist, Ideen und Anleitungen zu finden, deshalb haben wir eine Liste mit 5 Tricks zusammengestellt, die Sie Ihrem Hund unbedingt beibringen sollten!

Foto von Claire Diaz auf Pixabay

Hunde sind ihrer Umwelt gegenüber sehr aufnahmefähig, sie sind in der Lage, mehrere Befehle zu lernen und zu verarbeiten. Dennoch müssen Sie geduldig sein und sich auf Belohnungen und viel Ermutigung verlassen, um Ergebnisse zu erzielen. Verbringen Sie nie mehr als 10 Minuten pro Tag mit einer Übung und achten Sie darauf, dass Sie selbst in einer guten Stimmung sind, um Ihren Hund ausreichend zu loben. Frustration muss vermieden werden, da Ihr Hund sie sonst spürt und möglicherweise weniger leistet.

Wussten Sie, dass die Tricks und Übungen, die Sie Ihrem Hund beibringen, ihn körperlich und geistig stimulieren? Außerdem ermöglicht es Ihnen, die Bindung zu Ihrem Hund noch zu vertiefen.

Diese Liste ist bei weitem nicht vollständig und wir gehen übrigens davon aus, dass Ihr Hund die Kommandos “Sitz”, “Platz” und “Bleib” bereits kennt.

1 – Pfote schütteln

Foto von Zen Chung provenant de Pexels

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, heben Hunde manchmal spontan ihre Pfoten, wenn sie um Futter betteln. Dieser Trick ist also grundsätzlich nicht zu kompliziert, um ihn Ihrem Hund beizubringen. Sie müssen nur das richtige Wort, – das richtige Signal – finden, das Sie Ihrem Hund geben, damit er gehorcht.

Omlet empfiehlt so vorzugehen: Halten Sie das Leckerli in der Hand, zeigen Sie es Ihrem Hund und sagen Sie ihm, dass er warten soll. Senken Sie danach langsam Ihre Hand, und wenn Ihr Hund seine Pfote hebt, machen Sie das ‘Geräusch’, das Sie mit dem Kommando assoziieren möchten. “Hand” oder “Pfote” sind Laute, die sich Ihr Hund leicht merken kann, verwenden Sie also kurze Worte. Betonen Sie das Wort und bringen Sie Begeisterung hinein. Sobald der Hund das Leckerli im Maul hat, tätscheln Sie ihn zur Gratulation.

Allmählich müssen Sie Ihre Hand nicht mehr allzu sehr senken. Achten Sie darauf, dass Sie jedes Mal, wenn Sie dieses Kommando wiederholen, Ihre Hand ein wenig höher heben, so dass er die Pfote schließlich bis auf seine Brusthöhe anhebt. Wiederholen Sie dies immer mit derselben Pfote.

Sobald Ihr Hund diesen Befehl beherrscht, können Sie ihm beibringen, die andere Pfote zu heben. Das Kommando sollte jedoch anders sein als das für die erste Pfote. Verwenden Sie zum Beispiel das Wort “andere”.

Anschließend können Sie ihm auch ganz leicht das Kommando “High Five” beibringen. Dazu müssen Sie ihm Ihre Handfläche zeigen und Ihren Hund ermutigen, die Pfote noch höher anzuheben. Sobald Ihr Hund dies tut, belohnen Sie ihn.
Image von Yama Zsuzsanna Márkus from Pixabay

2 – Auf die andere Seite Rollen / “Umdrehen”

Dies ist ein Trick, den viele Besitzer ihren Hunden beibringen wollen, aber nicht wissen, wie.

Omlet empfiehlt so vorzugehen: Bringen Sie Ihren Hund zuerst dazu, sich “hinzulegen”. Nehmen Sie dann ein Leckerli in die Hand und lassen Sie ihn an dem Leckerli riechen, ohne es ihm zu geben. Das Ziel bei dieser Übung ist, dass Ihr Hund nicht aufsteht. Wenn er es doch tut, machen Sie sich nichts daraus, versuchen Sie es einfach noch einmal.

Benutzen Sie Ihre Hand, um Ihren Hund zu führen. Sie müssen die Bewegung und die ‘Flugbahn’, der Ihr Haustier folgen soll, vorgeben. Verwenden Sie also Ihre Hand, um den Hund dazu zu bringen, den Kopf zu wenden und bewegen Sie sich rückwärts von ihm weg . Wenn Ihr Hund versucht, seinen Kopf zu drehen, um das Leckerli zu erreichen, wird er schließlich auf die andere Seite rollen. Wiederholen Sie die Übung mehrmals, aber nicht länger als 15 Minuten. Sie können später am Tag auf die Übung zurückkommen.

via GIPHY

3 – Sprechen

Dieses Kommando kann für ausdrucksstarke Hunde leicht zu erlernen sein, für ruhige Hunde ist es etwas komplizierter.

Omlet empfiehlt so vorzugehen: Regen Sie Ihren Hund mit Ihrer Stimme ein wenig an. Fordern Sie ihn auf, sich zu setzen und nehmen Sie ein Leckerli in die Hand. Winken Sie mit der Hand, aber geben Sie ihm das Leckerli nicht. Wiederholen Sie das Wort/den Befehl, das/den er lernen soll, mehrmals, z. B. “Bellen” oder “Sprich!”. Warten Sie, bis er bellt oder winselt. Geben Sie ihm nach ein paar Sekunden das Leckerli und loben Sie ihn. Wenn Sie möchten, dass sich Ihr Hund beruhigt, wiederholen Sie das Wort “ruhig” oder “genug” und gehen Sie weg.

Ermutigen oder loben Sie Ihren Hund niemals, wenn er aus dem Fenster bellt, – oder Menschen anbellt. Bellen kann auf manche Menschen beängstigend wirken.

Foto von Noah Austin auf Unsplash

4- Tanzen

Gute Neuigkeiten: Auch Ihr Hund kann tanzen lernen! Vielleicht kann er es bald besser als Sie…

Dieser Trick ist allerdings für kleine Hunde leichter zu erlernen. Für größere Hunde ist es schwieriger, auf den Hinterbeinen zu stehen. Auch für Hunde mit Rückenproblemen ist dieser Trick nicht zu empfehlen.

Omlet empfiehlt so vorzugehen Fordern Sie Ihren Hund auf, sich zu setzen. Nehmen Sie ein Leckerli in die Hand und führen Sie Ihre Hand leicht nach hinten über die Schnauze Ihres Hundes. Ihr Ziel ist, Ihren Hund dazu zu bringen, sich auf seine Hinterbeine zu setzen, und er wird dies nur tun, wenn er keine andere Möglichkeit sieht, sein Leckerli zu bekommen. Sobald er beide Vorderbeine gehoben hat, loben und ermutigen Sie Ihren Hund. Wiederholen Sie diesen Trick mehrere Male, bis er schnell auf den Hinterpfoten stehen kann.

Sobald er dies beherrscht, können Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren. Wenn Ihr Hund auf den Hinterbeinen steht, halten Sie das Leckerli und bewegen Sie Ihre Hand in kleinen Kreisen über seinem Kopf. Nach ein paar Sekunden sollte Ihr Hund in der Lage sein, sich im Kreis zu drehen oder zumindest beide Hinterpfoten zu bewegen. Während Sie die Bewegung ausführen, denken Sie daran, das Wort zu sagen, das Sie mit dem Befehl verbinden möchten. In diesem Fall könnte dieses Wort “tanzen” sein. Sobald Ihr Hund mehrere kleine Schritte gemacht hat, geben Sie ihm das Leckerli und loben Sie ihn.

Foto von Adina Voicu auf Pixabay

5 – Sich tot stellen.

Foto von Rushay Booysen auf Pexels

Das ist ein anspruchsvoller Trick! Er eignet sich aber hervorragend, um Familie und Freunde zu beeindrucken. Allerdings ist es gar nicht so einfach, ihn Ihrem Hund beizubringen, vor allem, wenn er eher dynamisch ist. Aber nichts ist unmöglich, Sie brauchen lediglich ein bisschen mehr Geduld.

Omlet empfiehlt so vorzugehen: Wie beim Kommando “Umdrehen” fordern Sie Ihren Hund auf, sich erst einmal hinzulegen. Nehmen Sie ein Leckerli in die Hand und halten Sie dies über seinen Kopf. Sobald sich Ihr Hund umdreht, stoppen Sie den Vorgang, indem Sie ihn auffordern, sich nicht mehr zu bewegen. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals, bis Ihr Hund verstanden hat, dass er sich nicht bewegen soll. Es ist sehr wichtig, das Wort zu sagen, das Sie mit dem Befehl verbinden möchten. Für diesen Trick könnte es “Peng” sein

Dieser Trick ist nicht einfach zu beschreiben, und ein Video sagt manchmal mehr als tausend Worte. Wir empfehlen Ihnen, sich dieses Video anzusehen, um Ihrem Hund beizubringen, ‘tot zu spielen’.

Ganz gleich, welche Tricks Sie Ihrem Hund beibringen, Geduld ist der Schlüssel und der einzige Weg zum Erfolg. Vergessen Sie nie, Ihr Haustier zu loben und zu ermutigen, und zwingen Sie ihn vor allem nie. Wenn er ein Kommando nicht lernen will oder es nicht versteht, insistieren Sie nicht. Wenn Sie Angst haben, etwas falsch zu machen, gibt es viele Anleitungen auf Youtube. Zögern Sie nicht, sich mehrere Videos anzusehen, um die beste Technik für Ihren Hund zu finden.

Taggen Sie uns auf Social Media, wenn Sie einen dieser Tricks mit Ihrem Hund meistern. Wir würden uns freuen, die Erfolge Ihres Tieres zu teilen.

Taggen Sie uns auf Instagram omlethaustierprodukte oder senden Sie Ihr Video an die folgende Adresse: blog@omlet.co.uk

 

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Wie Sie Ihrem Hund den Befehl “Ins Bett” beibringen

Dogtor Adem, Gründer und Besitzer von Dog-Ease, ist ein Hunde-Verhaltensforscher und Trainer mit über 15 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Hundebesitzern und ihren Vierbeinern. In diesem Blog-Beitrag zeigt Ihnen Adem, wie Sie Ihrem Hund den Befehl “Ins Bett” beibringen können.

Ich habe mich mit Omlet zusammengetan, um Sie mit Hilfe des fabelhaften neuen Schlummerbetts, durch die Grundlagen zu führen, wie Sie Ihrem Hund den Befehl “Ins Bett” beibringen können. “Ins Bett” ist ein nützliches Kommando für Hundebesitzer und kann in einer Vielzahl von Situationen verwendet werden, z. B. wenn Sie die Haustür öffnen können, im Wissen, dass Ihr Hund sicher auf seinem Bett liegt und keinen externen Risiken ausgesetzt ist, oder wenn Sie Gäste hereinbitten, sowie um Ihren Hund zu ermutigen, sich auf einer Decke oder einem Bett niederzulassen, während Sie Familie, Freunde oder vielleicht sogar das örtliche Kaffeehaus besuchen!

Während Sie diesen Befehl unterrichten, können Sie Ihrem Hund auch die Grundlagen der Befehle “Sitz”, “Fuß”, “Platz” und “Laß es” beibringen. Alles in allem ist es eine großartige Allround-Trainingsübung, die Ihnen helfen kann, effektiv mit Ihrem Hund zu kommunizieren, und Ihrem Hund, eine Reihe von Kommandos zu verstehen, die in einer Vielzahl von Situationen unseres täglichen Lebens nützlich sein können.

WAS SIE BRAUCHEN WERDEN

  • Ein bequemes Hundebett (wir können das Schlummerbett empfehlen!)
  • Einige Leckereien, die Ihr Hund mag
  • Ihren Hund, an der Leine
  • Einen freien Bereich, in dem Sie sich mindestens 5 bis 10 Schritte vom Hundebett entfernen können.

HILFREICHE TIPPS FÜR DEN BEGINN IHRES TRAININGS

1) Folgen Sie diesen Schritten, um Ihrem Hund den Befehl “ins Bett” beizubringen. Beginnen Sie langsam und nehmen Sie sich bei jedem Schritt Zeit. Ihr Hund wird Zeit brauchen, um die Schritte zu verstehen und zu meistern. Das Training sollte durchgeführt, wiederholt und im Laufe der Zeit ausgebaut werden. Ihr Hund wird den Befehl nicht in einem Tag lernen können! Genau wie wir brauchen auch Hunde Zeit, um neue Anleitungen zu verarbeiten, und sie müssen üben, um neue Fähigkeiten vollständig zu erlernen. Es ist noch schwieriger für sie, weil sie “Hund” und wir “Mensch” sprechen! Unsere Aufgabe als Lehrer ist es, ihnen zu helfen, unsere Sprache zu verstehen. Dies erfordert Zeit und Geduld.

2) Belohnen Sie Ihren Hund mit einem Leckerbissen, wenn er das erreicht, was Sie ihm verständlich zu machen suchen. Geben Sie Ihrem Hund die Belohnung, während er den Befehl ausführt, den Sie ihm geben, (z. B. ‘Sitz’), und helfen Sie ihm so, das Wort, das Sie sagen, mit dem zu verknüpfen, was er gerade tut.

3) Führen Sie das Training positiv durch. Vermeiden Sie es, Ihren Hund zu schimpfen, und zwingen Sie ihn niemals in eine Position. Ihr Hund wird nicht verstehen, was es bedeutet, und könnte dadurch negative Assoziationen bilden. Wenn Ihr Hund etwas nicht versteht, liegt dies daran, dass er den relevanten Zusammenhang zwischen dem, was Sie sagen, und dem, was er tun muss, nicht hergestellt hat. Gehen Sie in diesem Fall einen Schritt zurück. Es ist Ihre Aufgabe, ein guter und geduldiger Lehrer zu sein!

4) Üben Sie wenig und oft. Ein guter Leitfaden ist, mindestens einmal täglich 10 bis 15 Minuten Training anzustreben.

5) Beenden Sie Ihre Trainingseinheiten positiv. Akzeptieren Sie kleine Gewinne und kleine Fortschritte, statt zu schnell zu viel von Ihrem Hund zu fordern. Wenn er nicht in der Lage ist, das zu tun, was Sie von ihm verlangen, kehren Sie zu dem zurück, was er schon selbstbewusst tun kann, und enden Sie das Training dort. Sie können an einem anderen Tag zum nächsten Schritt zurückkehren. Ihr Hund soll sich positiv fühlen, auch wenn er nur kleine Fortschritte gemacht hat, denn das wird ihm helfen, die Verbindung zwischen dem, was Sie sagen, und dem, was Sie von ihm wollen, herzustellen. Dies wird ihren Hund auch animieren, das nächste Mal wieder mitmachen zu wollen!

6) Sobald Sie die Schritte 1 bis 5 gemeistert haben, wiederholen Sie den Vorgang und folgen Sie dabei den Tipps ‘WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT’, um Ihr Training voranzutreiben.

7) Zu Guter Letzt, versuchen Sie dieses Training nicht, wenn Ihr Hund Anzeichen von besitzergreifendem oder aggressivem Verhalten in Bezug auf Futter oder Gegenstände zeigt, da dies sowohl Sie als auch Ihren Hund gefährden könnte. In diesem Fall sollten Sie sich von einem qualifizierten Verhaltensforscher beraten lassen.

Und jetzt geht’s los…

SCHRITT 1: Bereiten Sie den Bettbereich vor, und gehen Sie dann -mit Ihrem Hund an der Leine- auf das Bett zu.

Versichern Sie sich, wie oben beschrieben, dass Ihr Hundebett in einem Bereich ohne Hindernisse ausgelegt ist. Idealerweise müssen Sie in der Lage sein, in einer relativ geraden Linie 5 bis 10 Schritte vom Bett wegzugehen. Legen Sie Ihren Hund an die Leine und halten Sie Ihre Leckereien bereit – vorzugsweise in einer Tasche speziell für Leckereien, oder zumindest einer leicht zugänglichen Tasche, damit Sie schnell auf sie zugreifen können, um Ihren Hund für seine Leistung und Zusammenarbeit zu belohnen!

Sobald Sie den zuvor beschriebenen Bereich und Ihr Hundebett vorbereitet, Ihre Leckereien bereit und Ihren Hund an der Leine an Ihrer Seite haben, gehen Sie auf sein Hundebett zu. Sie müssen zunächst nicht weit gehen, 5 Schritte genügen in diesem frühen Stadium!

Wenn Ihr Hund den Befehl “Fuß” noch nicht versteht, halten Sie ihm beim Gehen einen Leckerbissen vor die Nase, um ihn zu ermutigen an einer losen Leine an Ihrer Seite zu gehen. Geben Sie den Leckerbissen als Belohnung, wenn Sie den Befehl “Fuß” sagen, und Ihr Hund die gewünschte Position an Ihrer Seite einnimmt. Möglicherweise müssen Sie den Leckerbissen zunächst sehr nahe an die Nase Ihres Hundes halten, wenn er den Befehl nicht versteht, und ihm dabei helfen, beim Gehen nahe an Ihrer Seite zu bleiben.

‘WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT’

  1. Vergrößern Sie den Abstand zwischen sich (und Ihrem Hund) und dem Bett, damit Sie etwas weiter zu gehen haben.
  2. Wenn Sie ‘Fuß’ trainieren, bringen Sie den Leckerbissen nach und nach weiter von der Nase weg, damit Ihr Hund locker an der Leine geht, ohne direkt vom Geruch der köstlichen Leckerei geleitet zu werden. Sobald er zu verstehen beginnt, dass er an Ihrer Seite bleiben muss, können Sie fortfahren, indem Sie mit dem Ende der Leine in der Tasche ‘bei Fuß’ gehen, die Leine auf den Boden fallen und hinterher Ihrem Hund her schleifen lassen, und schließlich die Leine ganz abnehmen! Gehen Sie langsam vor, wenn Ihr Hund den ‘Fuß’ Befehl noch nicht kennt.

SCHRITT ZWEI: Fordern Sie Ihren Hund auf, sich vor dem Bett hinzuzusetzen.

Fordern Sie Ihren Hund auf, sich vor dem Hundebett hinzusetzen. Halte Sie ihm dazu eine Leckerei vor die Nase und bewegen Sie ihn dazu, die ‘Sitz’ Position einzunehmen. Wenn sein Gesäß den Boden berührt, sagen Sie den Befehl “Sitz!”, damit er dieses Wort mit der Aktion des Sitzens verbindet. Sie können ihn mit einer Leckerei belohnen, wenn er die ‘Sitz’ Position einnimmt, obwohl er den Befehl noch nicht kennt.

TOP TIP:
Wenn Sie ihn noch nicht trainiert haben, wird Ihr Hund die Befehle “Fuß” oder “Sitz” am Anfang nicht verstehen. Es ist Ihre Aufgabe als Lehrer, klare Befehle zu geben und ihm beim Lernen zu helfen. Geben Sie die Befehle immer und nur genau in dem Moment in dem Ihr Hund die gewünschte Aktion ausführt, so dass er lernen kann zu verstehen, was Sie meinen. Achten Sie auch darauf, dass Sie ihm die Belohnung innerhalb weniger Sekunden geben.

WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT

  1. Sobald Ihr Hund jedes Mal mit dem Leckerbissen und dem Wort “Sitz” auf Befehl sitzt, beginnen Sie mit SCHRITT 2, ohne ihm den Leckerbissen anzubieten, damit Ihr Hund beginnt besser zu verstehen, was das Wort bedeutet, wenn Sie es sagen.

SCHRITT DREI: Legen Sie einen Leckerbissen auf die Rückseite des Betts und bringen Sie Ihren Hund zurück in die Ausgangsposition.

Halten Sie die Hundeleine in einer Hand und verwenden Sie Ihre andere Hand, um einen Leckerbissen auf der Rückseite des HundeBetts zu platzieren.

Verwenden Sie einen zweiten Leckerbissen um Ihren Hund vom Bett (und somit dem ersten Leckerbissen am Bett) wegzuführen. Während Sie sich vom Bett entfernen, können Sie auch den Befehl “Laß es” sagen. Denken Sie daran, wie bei “Fuß” und “Sitz” den Befehl “Laß es” zu sagen, während Sie sich entfernen und daher während Ihr Hund das Richtige tut und Ihnen folgt, (anstatt auf den Leckerbissen auf dem Bett zuzugehen).
Um Ihren Hund zu ermutigen, sich vom Bett zu entfernen, platzieren Sie den zweiten Leckerbissen zunächst nahe an der Nase Ihres Hundes, um ihm zu verstehen zu geben, was Sie wollen, und um ihn zu motivieren, Ihnen zu folgen.

Gehen Sie nun mit dem Befehl ‘Fuß’ zurück zu Ihrer Startposition. Denken Sie daran, Ihren Hund wie zuvor mit Ihrem Leckerbissen zurück in die Ausgangsposition zu führen. Halten Sie den Leckerbissen zunächst nahe an die Nase Ihres Hundes, damit er nah an Ihrer Seite geht, -bis er beginnt den Befehl ‘Fuß’ zu verstehen.

TOP TIP:
Wenn Sie Ihren Hund von der ersten Leckerei wegführen, erleichtern Sie ihm das ‘Laß es’, indem Sie sich sich zwischen ihn und den Leckerbissen stellen, während Sie sich entfernen. Dies unterstützt ihn dabei, der Versuchung zu widerstehen, auf das Bett zuzugehen, und hilft ihm zu verstehen, was Sie meinen!

WARUM MAN DAS ‘LASS ES’ KOMMANDO UNTERRICHTET?

Das Kommando ‘Laß es’ kann im Alltag nützlich sein; von der Unterweisung Ihres Hundes, ein Kinderspielzeug liegen zu lassen, mit dem er nicht spielen darf, bis hin zur Aufforderung, von Nahrungsmitteln, die auf den Boden gefallen sind oder die er beim Spazierengehen gefunden hat, abzulassen, weil sie für Hunde möglicherweise als Futter nicht geeignet sind. Dies ist nicht nur nützlich, um Ihrem Hund zu helfen, zu verstehen, was ihm gehört, sondern auch, um ihn davor zu schützen, schädliche Gegenstände oder Lebensmittel zu sich zu nehmen.

SCHRITT VIER: Drehen Sie sich zum Bett und schicken Sie Ihren Hund mit dem Befehl “ins Bett” zurück zum Bett.

Wenn Sie wieder an Ihrem Ausgangspunkt angelangt sind, drehen Sie sich zum Bett um und bewegen Sie Ihren Hund mit Hilfe des Leckerbissens dazu, wieder die ‘Sitz’ Position einzunehmen. Geben Sie ihm den Leckerbissen während Sie den Befehl sagen, um die Aktion noch einmal positiv zu belohnen, während Ihr Hund sie ausführt.

Gehen Sie als nächstes mit Ihrem Hund zurück zum Bett und sagen Sie “Ins Bett”, während der Hund auf das Bett (und auf den Leckerbissen, den Sie zuvor dort platziert haben!) zugeht.

WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT

  1. Wie beim Unterrichten des Befehls ‘Fuß’ möchten Sie erreichen, daß Ihr Hund diesen Befehl schließlich ohne Leine ausführen kann. Lassen Sie zunächst die Leine auf den Boden fallen und schicken Sie Ihren Hund zu seinem Bett, während Sie „Ins Bett“ sagen. Sie können zu diesem Zeitpunkt ein Handzeichen hinzufügen, z. B. auf das Bett zeigen, um Ihrem Hund das Verstehen zu erleichtern.
  2. Beenden Sie diesen Schritt mit Ihrem Hund dann ohne Leine und sagen Sie “Ins Bett”.

SCHRITT FÜNF: Lassen Sie Ihren Hund den Leckerbissen am Bett finden, sagen Sie seinen Namen, damit er sich zu Ihnen umdreht, und bitten Sie ihn, auf dem Bett zu sitzen

Nachdem Sie mit Ihrem Hund zum Bett gegangen sind, oder ihn hingeschickt haben, lassen Sie ihn den Leckerbissen, den Sie zuvor auf die Rückseite des Betts gelegt haben, finden und fressen. Rufen Sie als nächstes seinen Namen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen, und kommandieren Sie ihn (oder führen Sie ihn gegebenenfalls mit einem anderen Leckerbissen) wieder in die ‘Sitz’ Position. Er sollte jetzt auf seinem Bett sitzen und hat somit die einfachste Form des Befehls “ins Bett” abgeschlossen! Stellen Sie sich neben Ihren Hund (damit er sich nicht vorwärts und vom Bett wegbewegt) und geben Sie ihm den Leckerbissen für das ’Sitzen auf dem Bett’.

WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT

  1. Nachdem Sie durchgehend in der Lage sind, zu erreichen, dass Ihr Hund auf dem Bett ‘sitzt’, bewegen Sie Ihren Hund mit einem Leckerbissen in die ‘Platz’ Position am Bett, anstatt ihn zum Sitzen am aufzufordern. Sagen Sie das Wort “Platz”, während er die richtige Position einnimmt. Belohnen Sie ihn wie zuvor während Sie neben ihm stehen, um ihn zu ermutigen, auf dem Bett liegen zu bleiben.
  2. Wenn sich Ihr Hund jedes Mal, wenn Sie ihn mit ‘Platz’ dazu auffordern, selbstverständlich auf das Bett legt, vergrößern Sie den Abstand, aus dem Sie ihn bitten, diese Position einzunehmen. Wenn Ihr Hund damit gut zurechtkommt, erhöhen Sie den Abstand jedes Mal um ein oder zwei Schritte. Das endgültige Ziel ist, dass Sie den Befehl von der anderen Seite des Raums aus geben konnen und Ihr Hund darauf angemessen reagiert! Gehen Sie wie zuvor am Ende der Übung immer wieder an die Seite Ihres Hundes, um ihn mit einem Leckerbissen für das Liegen auf dem Bett zu belohnen.

Da haben Sie es also, die fünf Schritte, um Ihrem Hund das “Ins Bett” Gehen beizubringen! Im Laufe der Zeit sollte Ihrem Hund die Wiederholung dieses Trainings zusammen mit Ihrer klaren Befehlserteilung und der rechtzeitig verteilten Belohnung helfen, genau zu verstehen, was Sie von ihm verlangen.

Lassen Sie mich wissen, wie Ihnen ergeht!

Dogtor ™ Adem Hundetrainer
Top -Hundetrainer und Verhaltensforscher in Großbritannien
Inhaber von Dog-Easy-Trainings
www.dog-ease.co.uk

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Unser Expertentipp: So gewöhnen Sie Ihren Hund an eine Hundebox

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Barbara Nehring ist zertifizierte Hundetrainerin, die ihr Wissen im Rahmen einer Ausbildung zur Hundetrainerin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie im Dog Coach Institut Berlin erworben hat und nun im Raum Berlin Einzeltraining, Welpen- und Grunderziehungskurse, Hundebetreuung anbietet sowie den richtigen Umgang mit Hunden lehrt. Viele nützliche Informationen und die Möglichkeit, Frau Nehring zu kontaktieren, finden Sie auf ihrer Webseite https://www.city-hundetrainerin.de

 

Hallo Frau Nehring, würden Sie als Hundetrainerin zu einer Hundebox raten oder eher nicht?

Eine Hundebox ist ein hervorragendes Erziehungshilfsmittel und hat nichts mit Wegsperren oder Zwingerersatz zu tun. Zusätzlich wird sie für den Hund zu seinem Rückzugsort, seiner Höhle, in der er ungestört ist und entspannen darf. Für die Erziehung zur Stubenreinheit kann der Welpe schneller lernen, sauber zu werden.

Wie würden Sie bei der Gewöhnung an eine Hundebox vorgehen?

Wichtig ist der Aufbau der Box. Sie räumen zuerst alle Körbchen und Decken in der Wohnung weg. In der Box liegt dafür eine gemütliche, weiche Decke. Nach dem Spielen oder Spazierengehen wird der Hund in die Box gelockt und dort mit einem Kauknochen belohnt. Sie achten darauf, dass der Kauknochen aber nur dort gefressen wird. Will sich der Hund damit aus dem Staub machen und an einem anderen Ort fressen, nehmen sie ihm den Knochen wieder weg.

Legen Sie etwas Leckeres, wie z.B. getrockneten Pansen in die Box und schließen Sie die Tür. Der Hund bleibt draußen und hat nun das Bedürfnis hinein zu gelangen. Nach 2 – 3 Minuten machen Sie die Tür auf und lassen den Hund in die Box. Nun kann er den Pansen fressen, allerdings auch nur dort. Bei allen Aktivitäten bleibt die Box noch geöffnet.

Hundeboxen werden in der Regel beim Welpentraining verwendet. Welche Tipps können Sie hierbei geben?

Welpen schlafen in der Regel noch sehr fest. Das heißt, am Anfang kann man den Welpen noch schlafend in die Box legen. Wenn er dann dort aufwacht, ist die Box schon viel vertrauter für ihn. Das Futter des Hundes wird für die nächste Zeit nur in der Box des Hundes verfüttert. Entweder stellen Sie den Napf hinein oder – besser- Sie füttern ihn aus der Hand während er in der Box ist. Ist der Hund in der Box, wird er gestreichelt und gelobt. Die Tür schließen Sie erstmalig, wenn der Hund allein hineingegangen ist. Fängt er jetzt an zu fiepen und zu jammern, ignorieren Sie das. Warten Sie bis er mindestens 10 Sekunden ruhig ist. Dann öffnen Sie die Tür, ohne den Hund zu loben oder ihm anderweitig Aufmerksamkeit zu schenken.

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Wo sollte eine Hundebox aufgestellt werden?

Der Standort der Box sollte sich in einem Bereich der Wohnung befinden, an dem wenig Frequenz herrscht. So kann der Hund wirklich zur Ruhe kommen. Wenn Sie ihn die ersten Male einsperren, achten Sie darauf, dass der Hund sich gelöst hat und er müde vom Spazieren oder Spielen ist. Der Hund darf auf keinen Fall zur Strafe in die Box eingesperrt werden. Ich habe beispielsweise ein Labradormädchen, die auch nach einem ausgiebigen Spaziergang noch stundenlang spielen würde. Um den Hund herunter zu fahren, geht sie dann einige Zeit in die Box, wo sie fest schläft.

Fazit:

  • Boxgewöhnung sehr langsam und behutsam angehen
  • Keine weiteren Liegeplätze in der Wohnung belassen
  • Schöne Dinge wie Fressen, Streicheln und Knabbern finden nur in der Box statt (in der Boxengwöhnungszeit)
  • Anfangs die Tür noch geöffnet lassen
  • Die Tür dann schließen, wenn der Hund sich bereits gelöst hat
  • Müde Hunde akzeptieren die geschlossene Box sehr viel besser

Sie haben Fragen zum Thema Hundeboxen? Schreiben Sie uns eine E-Mail an eileen@omlet.de.

Viele hilfreiche Tipps zum Thema Hundebox sowie anderen zum Thema Hundetraining im Allgemeinen finden Sie auf der Webseite von Barbara Nehring https://www.city-hundetrainerin.de

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