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Der Omlet Deutschland Blog Category Archives: Hunde

Hundesichere Seifenblasen

Ein Yorkshire Terrier spielt im Freien mit Seifenblasen

Ihr Hund hat viel Energie und liebt es, herumzulaufen und Dingen hinterherzujagen. Ob Spielzeug, Stöckchen oder ein vollgesabberter Tennisball – das Jagen ist Hunden angeboren. Aber ist Ihr Hund schon einmal Seifenblasen hinterhergejagt? Dieses bereichernde Spiel, bei dem er Seifenblasen hinterherrennt und nach ihnen springt, ist eine der besten Möglichkeiten, den Hund geistig und körperlich zu beschäftigen! Mit einfachen Rezepten zum Selbermachen sowie weiteren Tipps und Tricks haben wir alles, was Sie wissen müssen, um hundesichere Seifenblasen herzustellen.

Haben Hunde überhaupt Spaß an Seifenblasen?

Welcher Hund jagt nicht gerne einer seifigen, schwimmenden Wasserkugel hinterher und lässt sie mit seiner nassen Nase platzen? Für die meisten Hunde sind Seifenblasen ein genauso großer Spaß wie jedes andere Spiel! Bestimmte Hunderassen mögen zwar an der Herausforderung, Seifenblasen zu jagen, mehr Spaß haben als andere, aber es lässt sich nicht leugnen, dass jeder Hund beim Spielen mit Seifenblasen von der Koordination zwischen Gehirn und Körper und der körperlichen Bewegung profitiert!

Denken Sie an das letzte Mal, als Sie für Ihr Kind oder auch nur für sich selbst Seifenblasen gepustet haben. Da wurde gerannt, gejagt, gesprungen und jede Menge Spaß gehabt! Das Gleiche gilt auch für Hunde und Seifenblasen! Es ist eine sehr fesselnde Aktivität für Hunde , die für die Konzentration der Sinne und die Bewegung des Körpers sorgt! Und sie hat einen weiteren Bonus – mit Seifenblasen zu spielen bedeutet, dass Sie mehr Zeit mit Ihrem pelzigen besten Freund verbringen können!

Sind herkömmliche Seifenblasen sicher für Hunde?

In jedem Spielwarenladen oder auch in den Party-Abteilungen von Geschäften sind Seifenblasen in allen Farben, Größen und Düften zu finden. Aber sind gekaufte Seifenblasen auch sicher für Hunde? Wir raten davon ab. Hier sind einige wichtige Fakten, die beim Kauf fertiger Seifenblasenlösungen für Hunde zu beachten sind:

Auch wenn die Verpackung als “ungiftig” gekennzeichnet ist, kann sie dennoch Inhaltsstoffe enthalten, die für Hunde schädlich sind. Einige der in fertigen Seifenblasenlösungen verwendeten Chemikalien sind für Menschen harmlos, können aber bei Hunden zu Verätzungen oder Magenverstimmungen führen, vor allem, wenn sie die Seifenblasen gerne mit der Schnauze zerplatzen lassen!

Hunde lecken gerne alles ab, um ihr Umfeld wahrzunehmen. Wird also versehentlich eine gekaufte Seifenblasenlösung verschüttet, kann das für den Hund sehr schädlich sein, wenn er sie aufleckt. Denken Sie immer daran, bei der Verwendung von Substanzen – ob schädlich oder nicht – in der Nähe Ihres Hundes einen sicheren Abstand einzuhalten, damit es nicht zu einem Unglück kommt!

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von “hundespezifischen” Seifenblasen auf dem Markt, komplett mit Fleisch- und Speckgeschmack! Achten Sie jedoch darauf, vor dem Kauf alle Inhaltsstoffe zu lesen. Selbst bei diesen speziellen Lösungen können manchmal noch Reste von Inhaltsstoffen enthalten sein, die bei der Einnahme für Ihren Hund gefährlich sein können.

Bei den vielen Fragezeichen, die sich bei gekauften Seifenblasen für Hunde stellen, ist es am besten, sich an Rezepte zu halten, die man selbst herstellen kann. Selbstgemachte Seifenblasen sind nicht nur preiswert und einfach herzustellen, sondern auch sicher für alle Familienmitglieder – egal ob zwei- oder vierbeinig!

Die folgenden Rezepte enthalten alle Spülmittel, und es ist wichtig zu wissen, dass die verwendete Menge Ihrem Hund in Form von Seifenblasen nicht schaden wird. Halten Sie sich beim Spielen mit diesen Seifenblasen dennoch an die Regel “außer Reichweite halten”, da eine versehentliche Einnahme der gesamten Lösung Ihrem Hund ernsthafte Magen-Darm-Probleme bereiten könnte.

Einfache Lösung
1 Tasse Wasser + 1 Esslöffel Spülmittel
In einer Flasche oder Schale vermengen, bis alles gut vermischt ist.

Erweiterte Lösung
½ Tasse biologisch abbaubares Spülmittel + 1 Tasse Wasser + 1 Teelöffel Glyzerin
In einem wiederverschließbaren Behälter mischen und über Nacht aufbewahren, um beste Ergebnisse zu erzielen.

Aromatisierte Lösung
1 Tasse Wasser + 2 Esslöffel Kastilienseife + 1 Esslöffel Glyzerin + 1 Teelöffel Knochenbrühe
In einem luftdichten Behälter gut vermischen und vor der Verwendung über Nacht stehen lassen.

Nachdem Sie nun eine Seifenblasenlösung haben, ist es an der Zeit, damit auch Seifenblasen zu pusten! Sie können für die Blasenparty eine Vielzahl von Haushaltsgegenständen verwenden – Strohhalme, Siebe und sogar Schneebesen eignen sich gut, um Seifenblasen zu zaubern! Sogar eine Büroklammer kann in eine runde Form gebogen werden, um einen traditionellen Blasring zu imitieren! Egal, wie Sie die Seifenblasen erzeugen, Ihr Hund wird begeistert sein!

Den Hund an die Seifenblasen heranführen

Wie bei allem Neuen kann es sein, dass die Seifenblasen manche Hunde zu Beginn etwas irritieren. Erinnern Sie sich an das erste Mal, als Sie diese kleinen Wasserkugeln um sich herumfliegen sahen? Das war schon etwas seltsam, nicht wahr? Seien Sie also geduldig, wenn Sie Ihren Hund zum ersten Mal mit Seifenblasen vertraut machen. Hier haben wir ein paar hilfreiche Tipps:

Der Hund macht, was er sieht: Eine der besten Möglichkeiten, dem Hund zu zeigen, dass Seifenblasen Spaß machen, besteht darin, sie selbst zu jagen. Wenn er sieht, dass Sie Spaß haben, wird er schnell verstehen, dass er den auch haben kann! Wenn Sie Kinder haben, können Sie sie ebenfalls in den Spaß mit einbeziehen, und ehe Sie sich versehen, wird die ganze Familie den Seifenblasen hinterherjagen!
Sie können sich auch auf die Höhe Ihres Hundes begeben und vorsichtig ein paar Seifenblasen pusten, damit er einen besseren Blickwinkel hat. Halten Sie eine Seifenblase in der Hand und lassen Sie sie mit Ihrer Nase zerplatzen, damit auch Ihr Hund diesen Zauber erleben kann.

Seifenblasenmaschine: Wer Kinder hat, hat höchstwahrscheinlich auch eine Seifenblasenmaschine im Haus. Und wenn es darum geht, Seifenblasen für den Hund zu machen, gibt es nichts Besseres als eine solche Maschine! Alle der selbstgemachten, hundesicheren Seifenblasenrezepte sind für die Maschine geeignet und sie wird die Herstellung der Blasen erheblich erleichtern!

Sicherheitsvorkehrungen: Alle hundesicheren Seifenblasen enthalten Seife – und Seife ist glitschig! Um Ausrutscher und Stürze zu vermeiden, sollten Sie Ihren Hund am besten im Freien mit den Seifenblasen spielen lassen. Wenn Sie nur drinnen spielen können, achten Sie darauf, dass Sie auf einer rutschfesten Oberfläche bleiben, damit Ihr Hund nicht den Halt verliert! Behalten Sie Ihren Hund beim Spielen mit Seifenblasen gut im Auge und lassen Sie ihn niemals unbeaufsichtigt. Zu viele Seifenblasen in der Nähe der Augen bedeuten Reizungen für den Hund. Wenn Sie also sehen, dass er sich unwohl fühlt, wischen Sie sofort alle Seifenreste weg, bevor Sie weiterspielen!

Dem Hund dabei zuzuschauen, wie er den Seifenblasen hinterherjagt, wie er nach ihnen springt und schnappt, ist äußerst unterhaltsam und bietet ihm jede Menge Bewegung! Wenn Ihr Hund aber aus irgendeinem Grund keinen Spaß an Seifenblasen findet oder sich schnell langweilt, können Sie ihn auch mit Hundespielzeug weiterhin bei Laune halten! Und vergessen Sie nicht, ihm ein komfortables Hundebett bereitzustellen, wenn all der Seifenblasenspaß vorbei ist!

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Rezepte für das Kong-Hundespielzeug

Ein Jack Russell Terrier beim Kauen auf seinem Kong-Hundespielzeug

Wer seinem Hund schon einmal ein Kong gegeben hat, weiß, wie fantastisch dieses unzerstörbare Hundespielzeug ist, um den Hund über lange Zeit aktiv zu halten und ihm mentale Anreize zu geben. Es eignet sich nicht nur hervorragend für Apportierspiele, sondern kann auch mit Leckerlis gefüllt werden, um seine geistige Beweglichkeit mit Belohnungen zu fördern! Um den natürlichen Instinkt des Hundes bei der Jagd nach Futter zu unterstützen, finden Sie hier einige schmackhafte Rezepte für Leckerlis, mit denen das Kong-Spielzeug Ihres Hundes gefüllt werden kann!

Die Vorteile des Kongs

Bevor wir uns den Leckerlis widmen, schauen wir uns zuerst an, warum die Kong-Spielzeuge für Hunde so nützlich sind. Dieses Kauspielzeug aus Hartgummi wurde vor 40 Jahren von Joe Markham erfunden. Er wollte damit seinen Deutschen Schäferhund davon abhalten, seine Socken zu zerkauen. Seitdem haben Hunde auf der ganzen Welt Spaß mit dem Kong! Es fördert nicht nur ein positives Kauverhalten, sondern verbessert auch die Mundgesundheit.

Für Hunde, die zu Trennungsangst neigen oder zu lange alleine sind, bietet das Kong eine tolle Möglichkeit, sie mental abzulenken und zu beschäftigen. Hunden ist es angeboren, alles zu zerkauen – auf diese Weise erkunden sie ihr Umfeld. Ein praktisch unzerstörbares Spielzeug wie das Kong ist daher ideal dafür geeignet, um den Hund beschäftigt und gesund zu halten!

Das Kong-Spielzeug wurde speziell mit einem Loch in der Mitte entworfen, um es mit Leckerlis zu füllen und die natürlichen Jagdinstinkte des Hundes zu fördern. Die Jagd nach dem Futter im Kong bietet Hunden eine erhöhte geistige Stimulation, die für ihr gesamtes Wachstum und ihre Entwicklung von großem Nutzen ist! Wir wissen, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für Hunde ist. Wenn Sie den Kong mit diesen kleinen, gesunden Leckerbissen füllen, wird Ihr Hund von einer guten Ernährung profitieren und beschäftigt gehalten!

Rezept Nr. 1 – Herzhafter Snack

Hunde, die sich nach dem herzhaften Geschmack und Geruch von Fleisch sehnen, werden bei diesem Rezept freudig mit dem Schwanz wedeln! Die Zutaten sind in den meisten Haushalten bereits vorhanden und das Rezept ist einfach zuzubereiten!

  1. Eine kleine Süßkartoffel in der Mikrowelle oder im Ofen backen, bis sie in der Mitte weich ist. Nach dem Kochen ein paar Minuten abkühlen lassen. Anschließend das Innere der Kartoffel in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zu einem Püree zerdrücken.
  2. Als Nächstes pures Hühnerfleisch kochen, bis es durchgegart ist. Dabei ist darauf zu achten, dass das Fleisch nicht gewürzt ist, da einige Gewürze für Hunde schädlich sind. Nachdem das Hühnerfleisch durchgegart ist, mit einer Gabel in kleine mundgerechte Stücke zerkleinern und in die Schüssel mit der Süßkartoffel geben.
  3. Zuletzt eine kleine Karotte in feine Stücke zerkleinern und der Mischung hinzufügen.
  4. Alle Zutaten miteinander verrühren, bis sie vollständig vermischt sind.

Die Mischung kann so, wie sie ist, in den Kong gegeben werden oder zu kleinen Kugeln gerollt in den Gefrierschrank gelegt werden, um einen gefrorenen Leckerbissen zu erhalten! So oder so, Ihr Hund wird begeistert sein, diesem schmackhaften Leckerbissen hinterherzujagen!

Rezept Nr. 2 – Süße Gaumenfreude

Wussten Sie, dass Hunde genau wie wir eine Vorliebe für Süßes haben? Ein Hund hat zwar nur einen Bruchteil von den Geschmacksknospen, die Menschen haben, aber ihr Geruchssinn ist dafür eine Million Mal stärker! Und wenn Hunde den köstlichen, zuckerhaltigen Duft von Süßigkeiten riechen, können sie gar nicht anders, als zuzulangen! Wenn Sie also Ihren süßen Vierbeiner mit einer süßen Leckerei verwöhnen wollen, finden Sie hier ein Rezept, bei dem er garantiert um mehr betteln wird.

  1. Eine Tasse normalen griechischen Joghurt in eine Schüssel geben.
  2. Als Nächstes zwei große Esslöffel einer beliebigen Nussbutter hinzufügen – Erdnuss-, Mandel- oder Cashewbutter sind eine gute Wahl! Was auch immer in der Speisekammer zu findet ist, wird funktionieren!
  3. Zum Schluss frische Erdbeeren in kleine Stücke schneiden oder einige frische Blaubeeren zu einer feinen Masse pürieren. Die Süße dieser Früchte macht diesen Leckerbissen so genussvoll!
  4. Die Zutaten nun alle zusammen vermischen und die Masse auf einer mit Pergamentpapier ausgelegten Form glatt streichen. Die Form für mindestens 2 Stunden in den Gefrierschrank stellen, um die Masse zu härten. Um das Kong-Spielzeug damit zu füllen, einfach ein Stück abbrechen!

Dieser süße Leckerbissen wird Ihren Hund stundenlang beschäftigen – und für all seine Arbeit wird er eine schmackhafte Belohnung bekommen!

Rezept Nr. – Köstliches Dinner

Möchte Ihr Hund beim Essen auch gerne zu Tisch gebeten werden? Wenn es Ihrem Hund schwerfällt, seine Nase (und sein Maul!) vom Esstisch fernzuhalten, wird dieses Kong-Rezept ihn sicher beschäftigt halten, sodass Sie in Ruhe essen können.

  1. Etwa eine Stunde vor der Zubereitung des Abendessens eine Tasse Reis kochen und in einer Schüssel abkühlen lassen.
  2. Eine Dose puren Lachs in Wasser in einem Sieb abtropfen lassen, sodass nur das Lachsfleisch übrig bleibt. Den Lachs mit einer Gabel in kleine Stücke zerdrücken und zu dem gekochten Reis geben.
  3. Anschließend etwas frischen Spinat fein hacken und unter die Reis-Lachs-Mischung geben.
  4. Je nach Größe des Kongs einen Löffel der kombinierten Zutaten nehmen und in den Kong geben. Den gefüllten Kong anschließend in den Gefrierschrank legen.

Wenn Sie mit dem Essen beginnen möchten, nehmen Sie den Kong aus dem Gefrierfach und geben Sie ihn Ihrem Hund! Wir garantieren Ihnen, dass Ihr Hund während des gesamten Essens, wenn nicht sogar noch länger, mit diesem tiefgefrorenen, schmackhaften Leckerbissen beschäftigt sein wird! Und es wird genug von diesem Rezept übrig bleiben, um weitere Kong-Leckerlis zu machen.

Das Kong-Spielzeug ist bei vielen Hunden und Tierhaltern sehr beliebt, weil es sich leicht mit gekauften oder auch mit selbstgemachten Leckerlis füllen lässt. Die Herstellung selbstgemachter Kong-Leckerlis besteht aus einer Basis/Protein/Zusatzstoff-Kombination. Andere einfache Zutaten sind beispielsweise Hüttenkäse, Joghurt, Erdnussbutter, gemahlener Truthahn und Äpfel. Ganz gleich, welchen Leckerli Sie für Ihren Hund zubereiten, stellen Sie sicher, dass Sie einen stabilen und leicht zu reinigenden Hundenapf zur Hand haben, damit er die Reste auffressen kann, ohne dabei eine Sauerei zu hinterlassen. Probieren Sie noch heute eines dieser Kong-Rezepte aus und lassen Sie uns wissen, wie es Ihrem Hund geschmeckt hat!

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So bauen Sie einen Hindernisparcours für Ihren Hund

Ein Hund springt auf einem Hindernisparcours durch einen Ring

Einen Hindernisparcours für Hunde daheim aufzubauen ist viel einfacher, als man denkt! Im Haus lassen sich oftmals bereits Materialien finden, mit denen Sie einen Geschicklichkeitsparcours errichten können, der Ihrem Hund enorme Vorteile hinsichtlich körperlicher Bewegung und geistiger Stimulation bietet. Und jede Aktivität, bei der Sie und Ihr Hund zusammenarbeiten, wird mit Sicherheit die Bindung zwischen Ihnen beiden stärken! Beginnen Sie noch heute mit diesen einfachen Tipps und Tricks, einen Hindernisparcours zu bauen!

Ist das Geschicklichkeitstraining für alle Hunde geeignet?

Das Tolle am Geschicklichkeits- bzw. Agility-Training ist, dass es für alle Hunderassen geeignet ist! Die einzigen Ausnahmen sind Welpen unter 12 Monaten, da sich ihre Gelenke noch entwickeln, sowie Hunde mit einer Erkrankung, z. B. Arthritis. Doch auch wenn er in eine dieser Kategorien fallen sollte, so gibt es dennoch viele Möglichkeiten, ihren Hund aktiv zu halten und ihm Anreize zu bieten!

Worum geht es aber beim Geschicklichkeitstraining? Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um eine Reihe von Hindernissen, die zu einem Parcours zusammengesetzt werden, durch den der Hund auf bestimmte Weise navigieren muss. Es spielt keine Rolle, ob der Hund bereits Erfahrung darin hat oder nicht – es kann einfach und klein angefangen und allmählich gesteigert werden, während Hund und Halter es lernen.

Sie lieben es sicherlich, Zeit mit Ihrem Hund zu verbringen, und ein Hindernisparcours ist eine weitere Möglichkeit, Sie beide einander näher zu bringen! Wie bei jeder neuen Aktivität sollten Sie Ihren Tierarzt konsultieren, wenn Sie Bedenken haben, ob Ihr Hund dabei mitmachen kann.

Sicherheit geht vor!

Bevor Sie mit dem Aufbau des Parcours beginnen, sollten Sie einen Ort aussuchen, der genug Platz für viel Bewegung bietet. Das kann drinnen oder draußen sein, je nach Beschaffenheit von Haus und Garten. Das Wichtigste für die Sicherheit Ihres Hundes ist, dass Sie alle Gegenstände aus dem Bereich entfernen, die Ihren Hund verletzen oder die beschädigt werden könnten, da er viel rennen und springen wird!

Nachdem Sie den Ort für den Parcours ausgewählt haben, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Hund Kommandos versteht und auch befolgt. Ein Hindernisparcours ist nur so gut wie der Mensch, der verbal den Weg hindurch weist. Üben Sie also unbedingt einfache Kommandos, damit Sie sich beide während des Trainings wohlfühlen und sicher bleiben. Ihr Hund muss kein Profi werden, aber wenn er einfache Kommandos wie “Sitz” und “Bleib” versteht, haben Sie schon mal eine gute Basis!

Sobald der Hindernisparcours aufgebaut ist, sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Hund sich gut aufwärmt, bevor er ihn absolviert. Sie würden doch auch keine neue körperliche Aktivität ausprobieren, ohne sich vorher ordentlich aufzuwärmen, oder? Das Gleiche gilt für Ihren Hund! Ein kurzer Spaziergang um den Block oder eine Runde Apportieren spielen reichen aus, um die Muskeln des Hundes aufzuwärmen, damit er die Hindernisse sicher und mit Freude meistern kann.

Hürden und Sprünge

Wenn Sie und Ihr Hund zum ersten Mal einen Hindernisparcours absolvieren, sollten Sie mit Sprüngen beginnen. Aber woher wissen Sie, wie hoch die Sprunglatte gesetzt werden sollte? Das hängt ganz von Ihrem Hund ab! Kleinere Hunde wie Chihuahuas oder Dackel sollten sich nur an kleinen Sprüngen versuchen, während größere Hunde wie Labradore und Deutsche Schäferhunde auch größere schaffen sollten.

Was können Sie also zum Bauen von Hürden verwenden? Hier sind einige tolle Ideen mit Materialien, die Sie wahrscheinlich daheim schon haben:

  • Nehmen Sie zwei Wäschekörbe und eine Gardinenstange. Befestigen Sie die beiden Enden der Gardinenstange an den Wäschekörben und voilà – die Hürde ist fertig! Versetzen Sie die Stange nach oben oder unten, um die Höhe entsprechend der Fähigkeiten Ihres Hundes zu variieren.
  • Haben Sie noch PVC-Röhren von alten Klempnerarbeiten herumliegen? Diese sind perfekt, um eine Hürde in beliebiger Höhe zu bauen!
  • Schauen Sie, ob Sie in Ihrer Badeausrüstung eine Schwimmnudel finden – sie eignet sich hervorragend als Hindernis! Sie ist nicht nur weich, sondern lässt sich auch leicht halten, wenn Ihr Hund seinen ersten Hindernislauf absolviert!

Es gibt zahllose Möglichkeiten, um eine selbstgebaute Hürde für einen Hindernisparcours zu bauen. Achten Sie nur darauf, dass sie leicht oder weich sind, damit sich Ihr Hund bei all dem Spaß nicht verletzt. Sollte Ihr Hund zuvor noch nie über eine Hürde gesprungen sein, können Sie ihn mit Hundeleckerlis oder Stimmkommandos dazu ermutigen, diese neue Aktivität auszuprobieren. Egal wie alt ein Hund ist, es ist nie zu spät, um ihm neue Tricks beizubringen!

Ein Dackel springt auf das Topology Hundebett von Omlet

Zickzack

Als Nächstes können Sie damit beginnen, ein Hindernis für den Slalom- oder Zickzacklauf zu bauen. Ähnlich wie bei den Hürden sollten Sie darauf achten, dass die Materialien, die Sie für den Zickzacklauf verwenden, leicht oder weich sind, damit sich Ihr Hund nicht verletzt!

Werfen wir einen Blick auf einige der Möglichkeiten, wie Sie ein Zickzack-Hindernis für Ihren Hund bauen können.

  • Wer Kinder hat, hat wahrscheinlich auch einige kleine orangefarbene Spielhütchen bzw. -kegel im Haus. Diese eignen sich hervorragend, um einen Zickzackkurs zu bauen! Zu Beginn werden die Hütchen noch weit voneinander entfernt aufgestellt, damit der Hund genügend Platz zum Navigieren hat. Wenn er besser wird, können die Hütchen langsam enger zusammengerückt werden.
  • Haben Sie einige Kartons herumliegen und wissen nicht, was Sie damit machen sollen? Bauen Sie damit den perfekten Slalomparcours! Die Kartons sind nicht nur leicht und einfach aufzustellen, sondern können auch einfach zerlegt und recycelt werden, wenn sie von Ihrem Hund bei seinem Slalomlauf zerdrückt werden sollten.
  • Wussten Sie, dass sich auch einige Weihnachtsdekorationen perfekt für ein Zickzack-Hindernis eignen? Bevor Sie die Kunststoff-Zuckerstangen im Garten wegräumen, können Sie sie als Teil des Parcours verwenden. Diese leichten Stangen sind ideal, um dem Hund das Slalom laufen beizubringen.

Gehen Sie zu Beginn langsam vor, wenn Sie Ihrem Hund den Slalomlauf durch Objekte beibringen. Bei konsequenter Anwendung von Hand- und Stimmkommandos wird Ihr Hund diese neue und lustige Aktivität schnell erlernen!

Tunnel

Wenn Ihr Hund noch nie zuvor bei einem Agility-Training mitgemacht hat, könnte der Tunnelabschnitt des Parcours ihn zunächst etwas einschüchtern. Eine der besten Methoden, um Ihrem Hund beim Lernen zu helfen, ist ihm zu zeigen, wie es gemacht wird!

Für den perfekten Tunnel brauchen Sie nur ein paar Gegenstände im Haus aufzubauen. Hier sind ein paar Optionen:

  • Stellen Sie einige Stühle auf, hängen Sie eine leichte Decke darüber und schon haben Sie einen Tunnel! Zeigen Sie Ihrem Hund, wie unter den Stühlen durchgekrochen wird, damit er den Spaß auch ausprobieren kann! Wenn Ihr Hund von größerer Statur ist, brauchen Sie vielleicht höhere Stühle oder müssen eine andere Möglichkeit ausprobieren.
  • Wer einen faltbaren Stofftunnel für seine Kinder zum Durchklettern hat, kann auch diesen für seinen Hund benutzen! Die ganze Familie kann beim Hindernisparcours mitmachen, indem z. B. das Kind dem Hund zuerst zeigt, wie man durch den Tunnel krabbelt.
  • Die großen Kartons lassen sich auch weiterhin verwenden! Öffnen Sie beide Enden des Kartons, um einen quadratischen Tunnel zu schaffen, und schauen Sie Ihrem Hund dabei zu, wie er mit Leichtigkeit hindurchläuft.

Auch wenn manche Hunde mehr Spaß daran haben, durch Tunnel zu rennen als andere, ist das Agility-Training für jeden Hund eine bereichernde Erfahrung!

Die Hindernisse zu einem Parcours zusammenfügen

Sobald die einzelnen Hindernisse gebaut sind, können sie alle zum ultimativen Parcours zusammengefügt werden! Stellen Sie sicher, dass Sie die Hürden, den Zickzackkurs und die Tunnel einzeln geübt haben, bevor Sie sie in beliebiger Reihenfolge aufbauen. Dadurch wird sichergestellt, dass Ihr Hund weiß, was zu tun ist.

Sie können den Parcours wunschgemäß gestalten! Mag Ihr Hund den Zickzack-Kurs am liebsten? Dann stellen Sie dieses Hindernis zu Beginn des Parcours auf, um ihn zu ermuntern, auch die restlichen Hindernisse zu meistern. Sobald Sie alle einzelnen Hindernisse aufgebaut haben, können Sie sie versetzen, um verschiedene Kombinationen und Parcoursoptionen auszuprobieren!

Der Trick für eine erfolgreiche Erfahrung mit dem Hundeparcours besteht aus Geduld, Konsequenz und Spaß! Und indem Sie reichlich Hundeleckerlis zur Hand haben, motivieren Sie Ihren Hund und belohnen seine harte Arbeit! Daheim einen Hindernisparcours aufzubauen ist eine tolle Möglichkeit, Ihrem Hund mehr Bewegung zu verschaffen und eine engere Bindung zwischen Ihnen und Ihrem besten Freund herzustellen!

Ein Collie springt auf einem Hindernisparcours über Hürden

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Ein besseres Schlafgefühl für Ihren Hund

Ein Terrier schläft auf der superweichen Hundedecke in der Fido Hundebox, beide von Omlet

Wenn es eine Sache gibt, bei der Hunde ihre Pfoten am Puls der Zeit haben, dann ist es der Schlaf! Ob auf ihren Betten, auf den Betten ihrer Halter, auf der Couch oder auf dem Boden – Hundebesitzer sind ganz neidisch darauf, wie viel ihr Hund schlummern kann.

Aber was ist, wenn es sich beim Schlaf Ihres Hundes um keinen qualitativen Schlaf handelt? Was ist, wenn er tagsüber die meisten seiner Nickerchen hält und nachts unruhig ist? Wir wissen, dass Schlaf für unsere Hunde sehr wichtig ist. Deshalb haben wir Tipps und Produkte, die Ihnen helfen, Ihren Hund nachts besser schlafen zu lassen!

Warum guter Schlaf für Ihren Hund wichtig ist

Genau wie wir brauchen auch Hunde Schlaf, um geistig und körperlich gesund zu bleiben. Eine gute Nachtruhe gibt nicht nur ihrem Körper die nötige Energie, um ein starkes Immunsystem aufrechtzuerhalten, auch ihr Gehirn erhält dadurch die Möglichkeit, die Ereignisse des Tages zu verarbeiten und ihr Gedächtnis zu verbessern.

Während Ihr Hund tief am Träumen ist, regenerieren sich die Zellen in seinem Gehirn und seinem Körper und sorgen für stärkere und gesündere Gelenke und Muskeln. Ein erholsamer Schlaf erhöht auch die natürliche Produktion von Antikörpern, was wiederum seine Gesundheit fördert!

Wie fühlen Sie sich nach einer erholsamen Nachtruhe? Erfrischt? Energiegeladen? Glücklicher? All das empfindet auch Ihr Hund! Ein guter Schlaf ist nicht nur für Menschen wichtig.

Wie viele Stunden Schlaf braucht mein Hund in der Nacht?

Von den 12 bis 18 Stunden, die ein erwachsener Hund pro Tag schläft, sollten etwa 8-9 Stunden auf die Nachtruhe entfallen. Allerdings können Alter und Rasse einen großen Einfluss darauf haben!

Welpen: Jeder, der schon einmal einen Welpen besessen hat, weiß, dass diese kleinen Vierbeiner viel schlafen müssen! Welpen verbringen durchschnittlich 20 Stunden am Tag mit Schlummern und durchschnittlich 6-10 Stunden davon sollten nachts abgehalten werden. Natürlich können die Pausen für das Gassi gehen für einen gestaffelten Schlafrhythmus verantwortlich sein, aber im Alter von 8-12 Monaten sollten die meisten Welpen etwa 30-40 % ihres gesamten Schlafbedarfs in der Nacht bekommen.

Seniorhunde: Je älter wir werden, desto wichtiger wird unser Schlaf – und desto häufiger! Das Gleiche gilt für ältere Hunde. Je nach Rasse beginnen die meisten Hunde im Alter von 7-8 Jahren, mehr Nickerchen zu machen und früher ins Bett zu gehen. Ältere Hunde benötigen mehr Schlaf als ihre jüngeren Artgenossen, da die Veränderungen in ihrem Körper mehr Auszeiten erfordern, um neue Energie zu tanken! Seien Sie versichert, dass diese Veränderung des Schlafverhaltens völlig normal und natürlich ist.

Rassen: Einige Hunderassen brauchen mehr Schlaf als andere. Kleine Rassen wie Chihuahuas und Dackel brauchen gewöhnlich nur 14-16 Stunden pro Tag, um in Topform zu sein. Größere Rassen wie die Deutsche Dogge und Mastiffs brauchen hingegen eher 18 Stunden pro Tag, um sich vollständig zu erholen. Wenn es um Schlaf geht, spielt die Größe tatsächlich eine Rolle!

Drei Gründe, warum Ihr Hund nachts nicht schläft

Es gibt zwar viele Faktoren, die sich auf den nächtlichen Schlaf eines Hundes auswirken können, aber drei häufige Gründe stechen hervor, warum er nachts nicht zur Ruhe kommt. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Hund helfen können, besser zu schlafen!

 

  • Viel Energie – Ein Hund, der ausreichend Bewegung hatte, ist ein müder Hund! Einer der Hauptgründe dafür, dass Ihr Hund nachts nicht einschlafen kann, ist, dass er noch überschüssige Energie hat, die er loswerden muss! Es ist zwar wichtig, dass Ihr Hund den ganzen Tag über körperlich und geistig stimuliert wird, aber abendliche Spaziergänge oder Spielstunden sind der Schlüssel zu einer guten Nachtruhe. Bevor Sie es sich also beide gemütlich machen, genießen Sie einen letzten gemeinsamen Spaziergang oder lassen Sie ihn mit seinem Hundespielzeug herumtoben, sodass am Ende alle müde sind!
  • Trennungsangst – Es gibt einen Grund, warum die Redewendung “Des Menschen bester Freund” für Hundebesitzer so wahr ist – unsere Hunde gehören zur Familie! Und Ihr Hund empfindet dasselbe für Sie! Trennungsangst kann bei jedem Hund auftreten und führt dazu, dass er sich gestresst oder ängstlich fühlt, wenn er zu lange allein gelassen wird. Aber es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Hund helfen können, seine Ängste zu lindern und ihn sowohl am Tag als auch in der Nacht besser schlafen zu lassen! Versuchen Sie es, indem Sie eine weiche Decke auf sein Bett oder seinen Lieblingsschlafplatz legen. Sie wird ihm Ruhe und Trost spenden, wenn Sie nicht da sind. Sie können auch ein ungewaschenes Hemd von Ihnen dazulegen – ein vertrauter Geruch hilft, die Angst zu nehmen!
  • Zu ungemütlich – Können Sie auf einer unebenen Matratze oder einem unbequemen Kissen gut schlafen? Auch Ihr Hund mag kein ungemütliches Bett und das könnte der Grund dafür sein, dass er die ganze Nacht wach ist. Zum Glück hat Omlet mehrere Schlaflösungen entworfen, die nicht nur unbestreitbaren Hundekomfort bieten, sondern auch überall in Ihrem Heim perfekt platziert werden können!

Ihr Hund braucht vielleicht einen höhlenähnlichen Platz zum Schlummern und Kuscheln. Die von Omlet entworfene luxuriöse Fido Studio Hundebox mit Bett bietet die ideale Lösung bei Schlafproblemen! Vielleicht muss das Hundebett auch nur ausgetauscht werden, genau wie hin und wieder unsere Matratzen. In diesem Fall ermöglicht Ihnen das Topology Hundebett, ebenfalls von Omlet, die Anpassung an den Schlafstil Ihres Hundes. Darüber hinaus lässt sich auch das Design anpassen!

Kann mein Hund bei mir im Bett schlafen?

Das Bett mit seinem Hund zu teilen kann durchaus seine Vorteile haben! Viele Hundebesitzer sind sich jedoch einig, dass, obwohl das Teilen des Bettes mit dem Vierbeiner nicht schädlich ist, es auch einige Nachteile haben kann.

Wenn Ihr Hund zu Trennungsangst oder regelmäßigem Stress neigt, kann es ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, wenn er nachts neben Ihnen schläft. Außerdem stärkt das Kuscheln die Bindung und trägt zu einer glücklichen Beziehung zwischen Halter und Hund bei. Und wir alle wissen, dass müde Hunde glückliche Hunde sind!

Aber einige der Nachteile, die ein auf Ihrem Bett mitschlafender Hund mit sich bringt, könnten sich auf Ihre Gesundheit auswirken. Wenn Sie an einer Allergie gegen Hundehaare oder Hautschuppen leiden, ist das Teilen Ihres Bettes mit Ihrem Hund keine gute Idee! Eine Nacht voller Hundehaare führt eher zu Albträumen als zu einem gutem Schlaf. In diesem Fall sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Vierbeiner ein komfortables Hundebett hat, dass er genauso mag wie Ihres!

Eine Routine für die Schlafenszeit schaffen

Hunde sind Gewohnheitstiere. Wenn also eine Routine für die Schlafenszeit eingeführt wird, kommt das nicht nur ihrem angeborenen Bedürfnis nach Beständigkeit entgegen, sondern sorgt auch für eine bessere Nachtruhe! Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen und Ihrem Hund das nächtliche Einschlafen erleichtern. Sie brauchen nur einige davon übernehmen oder können alle in Ihre Routine integrieren, um einen regelmäßigen und erholsamen Schlaf zu gewährleisten!

  • Da Bewegung für das Schlafverhalten eines Hundes von entscheidender Bedeutung ist, sollten Sie vor dem Schlafengehen eine Zeit festlegen, an der er noch einmal etwas Bewegung bekommt. Ob ein langer Spaziergang um den Block oder nur ein kurzes Apportierspiel – die Rasse und die Bewegungsbedürfnisse Ihres Hundes helfen Ihnen bei der Entscheidung, welche Aktivität am besten geeignet ist, um ihn müde zu machen!
  • Halten Sie feste Fütterungszeiten ein! Wenn Sie Ihren Hund jeden Abend vor dem Schlafengehen zur gleichen Zeit füttern, löst dies ein Assoziationssignal in seinem Gehirn aus. Wenn das Futter serviert wird, weiß er, dass es bald Zeit fürs Bett ist. Und das macht es viel einfacher, die Nacht durchzuschlafen!
  • Vor dem Schlafengehen noch einmal Gassi zu gehen ist unerlässlich! Kurz bevor Sie es sich im Bett gemütlich machen, sollte Ihr Hund noch ein letztes Mal raus dürfen, um seine Blase zu entleeren. Sowohl Sie als auch Ihr Hund werden dafür dankbar sein!
  • Wenn Sie Ihren Hund an die Hundebox gewöhnen, die ihm einen sicheren Platz zum Schlafen bietet, achten Sie darauf, dass die Box nachts an einem ruhigen Platz steht. Ganz gleich, ob das nun in Ihrem Schlafzimmer oder an einem anderen gemütlichen Ort ist, Ihrem Hund wird es einfacher fallen, in seiner Hundebox einzuschlafen und auch durchzuschlafen, wenn sie in einer ruhigen Umgebung steht!
  • Zu guter Letzt stellen Sie sicher, dass Ihr Hund ein gemütliches und unterstützendes Bett für die Nacht hat. Das Topology Hundebett von Omlet ist nicht nur kuschlig, sondern sorgt dafür, dass Ihr Hund es die ganze Nacht lang bequem hat. Indem Sie seinem Bett eine weiche Hundedecke hinzufügen, wird die Schlafenszeit ganz sicher ein Erfolg!

Zur Verbesserung der Schlafqualität Ihres Hundes braucht es oft nur eine bessere Routine und einen besseren Schlafplatz. Mit ein wenig Geduld, viel Liebe und einem Omlet-Hundebett wird Ihr Hund im Handumdrehen ins Land der Träume versinken!

Ein Dackel schläft in der Fido Hundehütte von Omlet

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So schaffen Sie Ihrem Haustier eine gemütliche Höhle

 

Ein Terrier schläft auf der superweichen Hundedecke in der Fido Hundebox, beide von Omlet

Haben Sie Ihren Hund oder Ihre Katze schon einmal eingerollt in einer winzigen, umschlossenen Ecke des Hauses gefunden, wenn es kalt wird? Vielleicht auch unter dem Bett, hinter dem Sofa oder sogar in einem leeren Karton? Wenn die Temperaturen draußen sinken, werden die meisten der üblichen Schlafplätze unserer Haustiere sehr kalt und die kühle Zugluft wird unangenehm. Sie können jedoch etwas gegen die Kälte tun, indem Sie Ihrem Haustier im Winter einen bequemen und warmen Platz für ein Nickerchen bieten. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, wie Sie Ihrem vierbeinigen Freund eine kuschelige Höhle einrichten können, die er sein Eigen nennen kann.

Finden Sie eine gemütliche Ecke in Ihrem Heim

Wissen Sie, wo der Lieblingsplatz Ihres Haustieres für ein Nickerchen ist? Im Winter sollten Sie ein Auge auf den Ort haben, an dem sich Ihr Hund oder Ihre Katze am liebsten zum Schlummern einrollt. Dies ist der Ort, an dem sich Ihr Tier am sichersten fühlt und sich völlig entspannen kann, ohne ein Auge offen halten zu müssen. Er wird höchstwahrscheinlich in einem warmen Zimmer in Ihrem Haus sein, wo es etwas Gesellschaft hat, aber nicht so viel, dass es wach gehalten oder häufig gestört wird. Dies ist der ideale Platz, um eine gemütliche Höhle für Ihr Haustier zu schaffen! Wenn auch kleine Kinder im Haus sind, sollte dafür ein Zimmer gewählt werden, zu dem die Kleinen keinen Zugang haben.

Das perfekte Bett finden

Sobald Sie den Lieblingsplatz Ihres Haustieres gefunden haben, ist es an der Zeit, ihn gemütlich einzurichten! Auf Ihrem Bett oder auf dem Sofa mag Ihr Haustier es zwar gemütlich haben, aber sofern es nicht unter die Decke kriecht, wird es der lästigen Zugluft ausgesetzt sein! Mal ganz abgesehen davon, dass Ihr Bett mit schmutzigen Pfotenabdrücken übersät sein wird! Eine viel bessere Lösung ist es, das Bett Ihres Haustieres in etwas anderem zu platzieren und dadurch eine “Höhle” zu schaffen.

Die Fido Nook Hundehütte und das Maya Nook Katzenhaus, von Omlet entworfen, bieten Ihrem Tier genau das! Die Nook-Hundehütte bzw. das Nook-Katzenhaus ist wie ein elegantes Möbelstück gestaltet und bietet einen Ort der Geborgenheit, an dem Ihr Haustier nicht nur verwöhnt, sondern auch geschützt wird. Legen Sie das Bett Ihres Haustieres hinein, wodurch es leicht vom Boden angehoben ist. Dies führt zu einer Reduzierung der kühlen Zugluft und bietet maximalen Komfort. Auch Vorhänge sind erhältlich, die vorne und hinten angebracht werden können. Sie sorgen für noch mehr Gemütlichkeit und bieten das Gefühl eines abgeschiedenen Schlafplatzes! Und um die Ängste von Haustieren zu lindern, denen laute Geräusche zu schaffen machen, ist diese überdachte, gemütliche Höhle, in der sie sich geborgen fühlen können, der perfekte Ort!

Um die neue Höhle Ihres Haustieres abzurunden, müssen Sie sorgfältig ein perfektes, bequemes Bett aussuchen, das die Gemütlichkeit ergänzt! Für Hunde steht das Topology Hundebett zur Auswahl, das in ihre Kuschelecke gestellt werden kann. Dort können Sie dann beobachten, wie der Schlafkomfort Ihres Tieres auf ein höheres Niveau gehoben wird! Die Memory-Foam-Matratze kommt mit einer Vielzahl von anpassbaren Toppern und das beste daran ist, sie sind alle waschmaschinenfest! Und für Katzen, die gerne eine kuschelige Ecke hätten, legen Sie das Maya Donut Katzenbett in das Nook Katzenhaus oder stellen Sie es an einem gemütlichen Platz auf, um die ultimative Höhle zu kreieren. Die luxuriöse Polsterung dieses Premium-Katzenbettes aus Kunstfell macht jedes Nickerchen Ihrer Katze zu einem himmlischen Vergnügen!

Den letzten Schliff geben

Eine gemütliche Höhle ist nicht komplett ohne eine wärmende Decke. Für Hunde oder Katzen, die sich gerne in Decken verkriechen oder sich ein Schlummernest bauen, kann eine weiche, kuschelige Decke in ihrer Höhle den entscheidenden Unterschied machen! Die von Omlet entworfene luxuriöse Decke aus Schaffellimitat ist genau das, was jedes Haustier braucht, damit es sich in seiner Höhle wie zu Hause fühlt! Lassen Sie Ihr Haustier zusätzlichen Komfort erfahren mit dieser sorgfältig und attraktiv gestalteten Haustierdecke! Sie wird schnell zur Lieblingsdecke Ihres Haustieres werden und kann überall mit hingenommen werden. Sie werden zudem begeistert sein, wie leicht sich Schmutz und Gerüche entfernen lassen, da sie vollständig waschmaschinenfest ist.

Die meisten Hunde und Katzen sind gesellige Tiere und lieben es, Gesellschaft zu haben. Aber genau wie wir Menschen brauchen sie, wenn es draußen kalt wird, ihren eigenen Rückzugsort, an dem sie sich wohlfühlen und der ihnen Wärme bietet. Schaffen Sie daher eine gemütliche Höhle für Ihr Haustier, damit es sich am Zauber dieser Jahreszeit genauso erfreuen kann wie Sie!

Eine Katze ruht sich im Maya Nook Luxus-Katzenhaus mit Garderobe aus

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Der Weihnachts-Guide für Hunde

Ein Hund vor einem Weihnachtsbaum mit einem Adventskalender für Hunde

Weihnachten ist eine wunderbare Zeit, die wir im Kreise unserer Liebsten verbringen, und dazu gehören auch unsere Hunde. Sie begrüßen uns schwanzwedelnd, wenn wir heimkommen, und kuscheln sich an uns an, um uns warmzuhalten – unsere tierischen Freunde sind wahrhaftig ein Teil der Familie!

Aber wie können Sie sicherstellen, dass auch Ihr Hund die Festtage genießt? Darf Ihr pelziger Freund am traditionellen Familienfestmahl teilnehmen? Machen Sie es sich gemütlich und erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, damit Ihr Hund an Weihnachten sicher bleibt und Spaß hat!

Weihnachtliche Leckereien, die für Hunde sicher sind

Auch wenn die Fütterung Ihres Hundes vom Tisch verlockend sein kann, sollten Sie ihm nur sichere Weihnachtsspeisen in seinem normalen Hundenapf oder als Leckerbissen servieren. Um sicherzugehen, dass Ihr Hund nichts Schädliches zu sich nimmt, finden Sie hier eine Liste mit sicheren Lebensmitteln, die Sie ihm in kleinen Häppchen füttern können:

  • Geflügel – Das ist richtig, Ihr Hund kann von der Weihnachtsgans durchaus ein paar Bissen abbekommen! Geflügelfleisch ist eine großartige Proteinquelle für Ihren Hund, und er wird sich zweifellos über einen Bissen (oder zwei!) von dem schmackhaften Fleisch freuen. Achten Sie nur darauf, dass seine Portion vollständig durchgegart und ungewürzt ist und keinerlei Haut oder Knochen enthält, da diese gefährlich für ihn sind.
  • Kartoffeln – Servieren Sie Ihrem Hund gekochte oder pürierte Süßkartoffeln, aber achten Sie darauf, dass sie ohne Salz oder Butter zubereitet werden. Gewürze wie Knoblauch und Zwiebeln machen Hunde krank, halten Sie sich daher an einfach gekochte Kartoffeln, wenn Sie Ihrem Hund das Abendessen zubereiten! Auch Süßkartoffeln sind für Hunde geeignet – sie sind reich an Beta-Karotin, Ballaststoffen und Vitaminen und ein toller weihnachtlicher Leckerbissen für Ihren Hund!
  • Anderes Gemüse Rosenkohl, Kohlrüben, Pastinaken und grüne Bohnen sind bei Hunden sehr beliebt, ebenso wie ein Stückchen rohe oder gekochte Mohrrübe. Auch hier sollten Sie darauf achten, keine Gewürze, Butter oder Soßen hinzuzufügen, bevor das Gemüse dem Hund gegeben wird. Wichtig ist auch, es nur in Maßen zu füttern!

Weihnachtsleckereien, die für Hunde ungeeignet sind

Wie jeder Hundebesitzer weiß, die Nase des Hundes weiß bestens Bescheid! Und besonders zu Weihnachten erschnüffelt die Hundenase fast jedes Futter oder Aroma! Damit Ihr Hund während der Weihnachtszeit sicher bleibt, haben wir hier einige ungeeignete Lebensmittel aufgelistet, die Ihr Vierbeiner nicht verzehren sollte.

  • Knochen – Knochen sind für Hunde ideal, oder? Nein, nicht wenn es sich um Geflügelknochen handelt! Es mag ganz natürlich erscheinen, seinem Hund einen Knochen von der Weihnachtsgans zu geben, aber das kann für seine Gesundheit sehr gefährlich sein. Im Gegensatz zu Kauknochen, an denen Ihr Hund gefahrlos knabbern kann, können Geflügelknochen klein sein und splittern, sodass ein Hund daran ersticken könnte.
  • Schokolade – Schokolade ist in den meisten Haushalten zur Weihnachtszeit nicht wegzudenken, aber sie darf nicht mit Hunden geteilt werden. Das in Schokolade enthaltene Theobromin kann selbst in kleinen Mengen für Ihren Vierbeiner tödlich sein. Ganz gleich, wie sehr er Sie mit seinen großen, traurigen Hundeaugen anschaut, geben Sie ihm keinerlei Schokolade.
  • Soßen – Eine leckere Soße rundet den Weihnachtsbraten ab, für Hunde kann sie aber schädlich sein. Mit ihrem hohen Salz- und Fettgehalt gehört sie zu den weihnachtlichen Beilagen, die nichts für Hunde sind.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Ihr Hund in der Weihnachtszeit ungeeignete Lebensmittel zu sich nimmt, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Tierarzt.

Hundespaß zu Weihnachten

Eines der schönsten Dinge an Weihnachten ist die freie Zeit, die man mit Freunden und Familie genießen kann. Und kein Familienmitglied freut sich mehr darauf, Zeit mit Ihnen zu verbringen, als Ihr Hund! Die magischste Zeit des Jahres ist dazu da, neue magische Erinnerungen zu schaffen, und wer eignet sich da besser als Ihr Vierbeiner!

Nutzen Sie also diese Zeit, um mit Ihrem Hund mehr zu unternehmen. Wenn Ihr Hund an kurze Morgen- oder Nachmittagsspaziergänge vor und nach der Arbeit gewöhnt ist, nutzen Sie die zusätzliche freie Zeit, um die Spaziergänge zu verlängern. Oder schaffen Sie neue Abenteuer und Erinnerungen, indem Sie neue Wanderwege oder Parks in Ihrer Umgebung erkunden.

Was aber, wenn es zu kalt ist, um an Weihnachten länger draußen zu bleiben? Verlegen Sie den Spaß einfach nach drinnen! Besorgen Sie tolles Hundespielzeug, damit Sie und Ihr Hund stundenlang im Warmen spielen können. Ihr Hund wird von einer Runde “Suchen und Holen” begeistert sein und Sie werden sich freuen, dass er weiterhin Bewegung bekommt und sich auspowern kann!

Hunde und Weihnachtsgäste

Wenn Weihnachten vor der Tür steht, werden Sie bestimmt auch Freunde und Familie daheim willkommen heißen. Die meisten Hunde lieben es, neue Menschen kennenzulernen und von Fremden gestreichelt zu werden, aber manche können bei zu viel Trubel sehr ängstlich und gestresst werden.

Wie können Sie also sicherstellen, dass Ihr Hund mit dem Weihnachtstrubel in Ihrem Zuhause zurechtkommt? Zum Glück hat Omlet Tipps und Produkte, mit denen Ihr Hund an den Festtagen fröhlich und gut drauf bleibt!

Zusätzliche Bewegung: Ein müder Hund ist ein glücklicher Hund! Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Hund vor Beginn der Festlichkeiten viel Bewegung bekommt, damit er sich auspowern kann. Gehen Sie mit ihm länger als sonst spazieren oder spielen Sie draußen eine extra lange Runde Apportieren, bevor die Gäste eintreffen. Sie können auch drinnen einige Spiele zur geistigen Stimulation spielen, damit er seine aufgestaute Energie abbauen kann! Auf diese Weise wird sich Ihr Hund nicht überfordert oder gestresst fühlen, wenn Ihr Besuch kommt!

Eine Hundehöhle bereithalten: Für Hunde, die ängstlich sind, wenn häufig Besuch kommt, ist es wichtig, ihnen einen vertrauten Ort zu schaffen, an den sie sich zurückziehen können! Stellen Sie sein Bett in einen ruhigen Raum oder eine Ecke, wo er sich wohl und sicher fühlt und bei Bedarf ein Nickerchen halten kann. Die von Omlet entworfenen Hundebetten bieten für jeden Hund eine tolle Schlummermöglichkeit, da sie an seine Bedürfnisse angepasst werden können! Und wenn Ihr Hund an die Hundebox gewöhnt ist, könnten Sie seinen Platz mit Omlets großer Auswahl an Hundeboxen in ein “Heim in einem Heim” umwandeln.

Zusätzliche Decken: Wenn der Empfang von Gästen bei Ihnen daheim für Ihren Hund ein regelmäßiges und stressfreies Erlebnis ist, dann sollte auch das bevorstehende Weihnachtsfest keine Probleme bereiten! Für die verschmusten Vierbeiner, die gerne mit der Familie oder auch mit Fremden auf dem Sofa kuscheln, sollten Sie einige Decken bereithalten, um Ihre Möbel sowie Ihre Gäste zu schützen! Die von Omlet entworfenen superweichen Hundedecken sind eine tolle Option, da sie Ihrem Hund einen warmen, kuscheligen Platz bieten, wenn die Gäste eintreffen!

Bevor an Weihnachten der Gänsebraten vorbereitet wird, sollten wir auch unseren vierbeinigen Gefährten unsere Wertschätzung zeigen! Wir sind der Meinung, dass wir unseren Hunden auf viele verschiedene Arten unsere Dankbarkeit zeigen können, und deshalb haben wir unsere exklusive Reihe von Hundeprodukten entworfen. Schließlich soll sich der Hund an der Magie der Weihnachtszeit genauso erfreuen wie an den Festtagen selbst!

Ein Hund kaut an einem weihnachtlichen Kauspielzeug vor dem Omlet Polsterbett für Hunde

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5 Tipps, mit denen Sie Ihren Hund sicher durch den Winter bringen

Ein Terrier schläft auf einem Sofa auf der luxuriösen Hundedecke aus Schaffellimitat von Omlet

Die meisten Hunde lieben den Winter! In flauschige Schneehaufen zu springen und mit winterweißen Pfoten durch die Wälder zu rennen – davon träumen so gut wie alle Hunde! Doch je nach Hunderasse finden einige diese Jahreszeit weitaus magischer als andere.

Während es jede Menge Spaß macht, die Schönheit der verschneiten, kalten Monate zusammen mit dem Hund zu genießen, kann extremes Wetter ohne die richtige Pflege und Vorbereitung auch ziemlich tückisch sein – für Hunde und Menschen gleichermaßen! Deshalb haben wir eine Liste mit 5 hilfreichen Tipps zusammengestellt, mit denen Ihr Hund sicher durch den Winter kommt.

Kürzere Spaziergänge

Ein Spaziergang in einem Winterwunderland ist ein traumhafter Gedanke, vor allem, wenn man ihn mit seinem vierbeinigen Freund unternimmt. Doch so idyllisch diese winterliche Szene auch sein mag, die Wahrheit ist, dass es in einigen Teilen des Landes für Hunde viel zu kalt ist, um länger draußen zu bleiben.

Was bedeutet das nun für die täglichen Spaziergänge mit Ihrem Hund? Nur weil es draußen kalt ist, heißt das nicht, dass die Spaziergänge aufhören müssen! Erhöhen Sie stattdessen Ihre üblichen 1-2 langen Spaziergänge pro Tag auf 3-5 kurze Spaziergänge, sodass die Zeit, die draußen verbracht wird, die gleiche bleibt, nur halt in kürzeren Abständen.

Auf diese Weise kann Ihr Hund immer noch die frische Luft genießen und sich austoben, ohne dass er sich dabei die Pfoten abfriert! Vergessen Sie nicht, die Pfoten gründlich zu trocknen, bevor Sie wieder ins Haus gehen – kein Hund mag kalte, nasse Füße.

Angemessene Kleidung

Nachdem Sie Ihre kuscheligen Winterpullis aus dem Kleiderschrank geholt haben, können Sie auch gleich den Hundemantel (oder zwei!) für Ihren pelzigen Freund herausholen! Auch wenn Hunde mit Haar und Fell bedeckt sind, kann es ihnen ungeschützt in den Wintermonaten zu kalt werden.

Wie gut Ihr Hund mit niedrigeren Temperaturen zurechtkommt, hängt ganz von seinem Alter, seiner Rasse und Größe ab. Rassen mit dickerem Fell, wie Huskys und Akitas, können zwar mit niedrigeren Temperaturen umgehen, aber selbst einige dieser “Winterhunde” brauchen schützende Kleidung, wenn sie im Winter draußen sind!

Stellen Sie sicher, dass Sie eine warme, wasserdichte Hundejacke oder einen Hundepullover haben, der dem Hund nicht zu eng anliegt. Wenn in Ihrer Region den ganzen Winter über Schnee liegt, kämen vielleicht auch Hundeschuhe infrage. Selbst bei kurzen Spaziergängen können Salz und Eis in den Pfoten des Hundes stecken bleiben und später zu Reizungen führen, wenn es nicht entfernt wird.

Und für das letzte Gassigehen vor dem Schlafengehen sollten Sie eine Taschenlampe am Geschirr oder Halsband Ihres Hundes befestigen, damit Sie und Ihr Hund vereiste Stellen vermeiden können!

Winterpflege für den Hund

Ein gut gepflegtes Fell ist nicht nur etwas für die warme Jahreszeit. Die Fellpflege im Winter ist nahezu genauso wichtig wie zu jeder anderen Zeit des Jahres!

Und das ist der Grund: Ein gesundes Fell wirkt wie ein Temperaturregler. Es hält den Hund im Sommer kühl und im Winter warm. Regelmäßiges Bürsten des Hundefells ist daher im Winter unerlässlich, um sicherzustellen, dass es seine Aufgabe erfüllt: den Hund komfortabel halten! Vermeiden Sie in dieser Jahreszeit auch, sein Fell komplett zu scheren.

Wie sieht es mit den Pfoten aus? Vergessen Sie nicht, den Krallen Ihres Hundes im Winter mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sie bei Bedarf zu kürzen. Ein Spaziergang auf schneebedeckten Wegen mag weich und angenehm erscheinen, aber es bedeutet auch, dass die Pfoten nicht die natürliche Maniküre bekommen, die sie durch das Laufen auf hartem Boden erhalten.

Winterspaß im Haus

Frostbedeckte Fenster und ein buntes Schneetreiben machen Lust auf ein warmes Plätzchen zum Kuscheln! Und mit wem lässt es sich besser kuscheln als mit seinem Hund?

Wenn die Wetterbedingungen zu extrem werden, um länger draußen zu bleiben als nur kurz Gassi zu gehen, ist es an der Zeit, drinnen ein gemütliches Kuschelland zu schaffen! Damit die Decke nicht auf den Kopf fällt sollten Sie jede Menge Hundespielzeug zur Hand haben, damit Ihr Hund körperlich und geistig aktiv bleibt. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um mit Ihrem Hund neue Versteck- und Fangspiele zu spielen. Dadurch kann er sich austoben, während gleichzeitig mehr Zeit miteinander verbracht wird!

Und nach einer ausgiebigen Runde Tauziehen und anderweitigen Spielen sollte Ihr Hund ein gemütliches Plätzchen haben, in das er sich für ein Nickerchen oder die Nacht hineinkuscheln kann. Selbst wenn Ihr Haus beheizt ist, kann der Fußboden für einen Hund zu kühl sein. Bieten Sie ihm daher ein erhöhtes Bett, damit mehr warme Luft zirkulieren kann. Das von Omlet entworfene Topology Hundebett ist ideal, da die Topper und Matratzenbezüge waschmaschinenfest und somit supereinfach zu reinigen sind!

Ist Ihr Hund eher der Typ, der einen Rückzugsort braucht? Dann bieten Sie ihm seine eigene komfortable Höhle wie die von Omlet entworfene Fido Nook Hundehütte, in der er es sich gemütlich machen kann. Fügen Sie seinem Schlafplatz eine superweiche Decke hinzu, und Ihr Hund wird im Handumdrehen ins Land der Träume versinken!

Haustierpflege bei kaltem Wetter

Hunde unterscheiden sich nicht von Menschen, wenn es um ihre Gesundheit und die Gefahren extremer Wetterbedingungen geht. Haben Sie schon einmal bemerkt, dass kleine Schmerzen in den Gelenken im Winter schlimmer werden? Das liegt daran, dass niedrigere Temperaturen den Druck in den Gelenken erhöhen, was die Schmerzrezeptoren empfindlicher macht und zu einem größeren Unbehagen führt.

Das Gleiche gilt für Hunde, die unter Gelenkschmerzen oder Arthritis leiden. Das kältere Winterwetter verringert die Durchblutung und erhöht die Steifheit in ihren bereits strapazierten Muskeln und Gelenken.

Was können Sie also tun, damit sich Ihr Hund in diesem Winter komfortabler fühlt? Es gibt mehrere Faktoren, die für den Gesundheitszustand Ihres Hundes verantwortlich sein können. Daher ist es immer am besten, mit Ihrem Tierarzt über die speziellen Bedürfnisse Ihres Hundes zu sprechen. Zu den besten Praktiken gehören jedoch, die Gewichtszunahme so gering wie möglich zu halten, viele Möglichkeiten zu finden, ihn warmzuhalten, und ihm ein bequemes Hundebett bereitzustellen, auf dem er sich ausruhen kann.

Auch Hunde, die zu Gelenkschmerzen neigen, sollten sich weiterhin bewegen, auch wenn oftmals angenommen wird, dass die Beschwerden durch Ruhe gelindert werden. Achten Sie nur darauf, dass Sie auf geräumten Wegen spazieren gehen, um Eis und Schnee zu vermeiden, die Ihnen und Ihrem Hund das Laufen erschweren können!

Der Winter ist nun da! Die kälteren Monate mit seinem Hund zu erleben, kann diese Jahreszeit zu einem unvergesslichen Vergnügen machen, solange entsprechende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden! Suchen Sie also die Hundedecken zusammen, machen Sie sich eine heiße Schokolade und schauen Sie den leise herunterrieselnden Schneeflocken zu. Mit diesen 5 Tipps und jeder Menge Liebe wird Ihr Hund sicher und warm durch den Winter kommen!

Ein Hund mit Schneeschuhen beim Rennen durch den Schnee

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Wo sind die besten Plätze für die Hundedecke?

Wo sind die besten Plätze für die Hundedecke

Eine der besten Möglichkeiten, sich nach einem langen Arbeitstag oder an einem ruhigen Morgen am Wochenende zu entspannen, ist, sich unter einer Decke auf dem Sofa einzukuscheln. Ganz gleich, was die Außentemperatur sagt, unter einer Decke fühlen wir uns wohl und geborgen.

Aber wie ist das bei Hunden? Brauchen sie auch Decken? Wir sind fest davon überzeugt! Und zwar aus denselben Gründen, aus denen wir Menschen sie lieben! Wo ist aber der beste Platz für die Decke Ihres Hundes? Erfahren Sie alles, was Sie über die Platzierung von Decken wissen müssen, damit Ihr Hund wohlig schlummern kann!

Brauchen Hunde Decken?

Die kurze Antwort lautet: Ja! Jeder Hund sollte eine Kuscheldecke sein Eigen nennen können. Decken sind wichtig, um den Hund warmzuhalten, aber das ist nicht der einzige Vorteil, den sie unseren vierbeinigen Freunden zu bieten haben.

Decken geben dem Hund auch die Sicherheit, die er braucht, um sich geborgen zu fühlen. Warum tragen kleine Kinder immer ihr Lieblingskuscheltier mit sich herum? Weil sie sich durch den Geruch und den Komfort des Kuscheltieres sicher fühlen! Hunde empfinden genau das Gleiche!

Manche Hunde sind ängstlich oder leiden unter Trennungsangst und eine Decke kann ihnen dann Trost spenden. Auch Welpen sind ganz begeistert von Decken, weil sie ein gutes Kauwerkzeug für ihre scharfen Welpenzähne sind! Unabhängig vom Alter lieben alle Hunde eine Kuscheldecke aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung!

Es gibt aber noch einen weiteren, sehr wichtigen Grund, warum Hunde Decken brauchen. Oder besser, warum Ihre Möbel eine Hundedecke brauchen! Hundedecken sind ideal, um das Sofa und das Bett vor unerwünschten Haaren und losem Fell zu schützen, das sich unweigerlich überall breitmachen wird.

Ein Terrier schläft in der Fido Studio Hundebox auf der Hundedecke aus Schaffellimitat – beide von Omlet

Die besten Decken für Hunde

Können Sie Ihrem Hund also jede beliebige Decke zum Schlafen geben? Sicher, aber würden Sie auf einer alten, zerrissenen, kratzigen Decke schlafen wollen?

Die Eigenschaften, die wir an einer Decke schätzen, sind die gleichen, die auch Ihr Hund daran mag – weich, bequem und warm. Aber wenn es um Hundedecken geht, sollten Sie auch sicherstellen, dass Sie eine finden, die langlebig und nach Spaziergängen in matschigen Pfützen leicht zu reinigen ist!

Hunde sind von Natur aus Höhlentiere, das heißt, sie suchen den Komfort eines kleinen, gemütlichen Bereichs, in dem sie sich ausruhen können und geschützt fühlen. Eine weiche Decke in ihrem Bett sorgt für zusätzlichen Komfort und Entspannung.

Wie wäre es also, wenn es die perfekte Hundedecke gäbe, die weich, strapazierfähig und pflegeleicht ist und für alle Hunde verschiedener Größen und Rassen geeignet ist? Wir stellen vor: Die Hundedecke aus Schaffellimitat, von Omlet entworfen! Bieten Sie Ihrem Hund ein besseres Schlafgefühl mit dieser waschmaschinenfesten, luxuriösen Decke, die schnell zu seiner Lieblingsdecke werden wird!

Wo sind die besten Plätze für die Hundedecke?

Wo sind nun also die besten Plätze für die Decke Ihres Hundes? Hundebetten sind ein guter Anfang, aber es gibt noch viele weitere Möglichkeiten. Schauen wir sie uns an!

Auf dem Hundebett

Der naheliegendste Platz für die Hundedecke ist natürlich sein Hundebett. Vor allem, wenn dies der Ort ist, an dem der Hund am häufigsten schläft. Auf seinem Bett dient die Decke zum Wärmen und Kuscheln, wenn er es sich zu einem Nickerchen gemütlich macht! Und welcher Hund liebt es nicht, sich beim Schlafen einzukuscheln?

Auf Ihrem Bett

Teilen Sie das Bett mit Ihrem Hund? Dann sollten Sie unbedingt in eine Hundedecke investieren! Ihr Hund wird das persönliche Gefühl von Komfort zu schätzen wissen, wenn er eine eigene Decke hat, während Sie es zu schätzen wissen werden, dass die Decke sein Fell von Ihrer Bettdecke fernhält. Es ist viel einfacher, täglich eine Hundedecke zu waschen als einen großen Bettbezug!

Auf dem Sofa

Wenn Ihr Hund gerne den ganzen Tag faul auf dem Sofa liegt, dann ist eine Hundedecke ein absolutes Muss! Seien wir ehrlich, wir lieben unsere Hunde zwar von ganzem Herzen, aber das wollen wir nicht unbedingt mit unserer Kleidung zum Ausdruck bringen! Anstatt, dass Ihre Hose mit Hundehaaren eingedeckt wird, nachdem Sie auf dem Sofa Platz genommen haben, lassen Sie Ihren Hund auf einer Decke sitzen. Dadurch sind Tierhaare an der Kleidung Schnee von gestern! Und wenn Sie versuchen, Ihrem Hund beizubringen, einen anderen Platz als das Sofa zum Schlafen zu nutzen, besorgen Sie ihm sein eigenes Hundesofa in Form eines Polsterbetts!

Im Auto

Mit dem Hund im Auto zu verreisen kann jede Menge Spaß machen! Aber für manche Hunde können Autofahrten auch sehr unangenehm sein. Eine der besten Eigenschaften der von Omlet entworfenen Hundedecke aus Schaffellimitat ist, dass sie leicht und einfach zu reinigen ist, was sie zum idealen Reisebegleiter für Ihren Hund macht! Und einen vertrauten Geruch von daheim dabeizuhaben, z. B. durch die geliebte Hundedecke, wird den Stresspegel des Hundes während der Autofahrt senken!

Neben Futter und Wasser sind Hundedecken eines der wichtigsten Dinge, die Sie Ihrem pelzigen Freund kaufen können! Sie bieten nicht nur die Wärme und den Komfort, den sie suchen, sondern können auch ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln, das viele Hunde brauchen. Ob im Bett, auf dem Sofa oder unterwegs, mit einer Hundedecke wird Ihr Hund noch glücklicher sein!

Ein Terrier schläft im Auto auf der

 

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Tipps zur Fellpflege des Hundes im Winter

Ein afghanischer Windhund mit wallendem, langem Fell auf dem Omlet Topology Hundebett

Wenn die Blätter fallen und die Temperaturen sinken, kann das nur eines bedeuten – der Winter naht! Und damit ist es an der Zeit, die Wintermäntel aus dem Schrank zu kramen und sich warm anzuziehen!

Wie sieht es aber mit der natürlichen Bekleidung Ihres Hundes aus, seinem Fell? Die Fellpflege ist nicht nur auf den Frühling oder Sommer beschränkt, tatsächlich ist sie in den Wintermonaten für seine Gesundheit und Sicherheit wahrscheinlich noch wichtiger. Werfen wir einen Blick auf die Pflegetipps für den Winter, mit denen Ihr Vierbeiner glücklich bleibt!

Warum ist die Fellpflege im Winter notwendig?

Das Fell eines Hundes bietet einen doppelten Temperaturschutz – es hält ihn in den Sommermonaten kühl und in den Wintermonaten warm. Aber sollte das Fell eines Hundes auch im Winter gepflegt werden? Auf jeden Fall! Hier sind 3 Gründe, warum die Fellpflege auch im Winter für seine Gesundheit wichtig ist:

Verfilzungen entfernen

Wenn Sie jemals einen Hund in einen Schneehaufen springen gesehen haben, wissen Sie nur zu gut, wie schnell sein Fell nass werden und sich verfilzen kann! Das tägliche oder wöchentliche Bürsten sorgt nicht nur dafür, dass das Fell des Hundes frei von Verfilzungen bleibt, sondern hilft auch, unerwünschtes Salz oder Schnee zu entfernen, die zu Reizungen führen könnten.

Glauben Sie nicht, dass mehr Fell Ihren Hund im Winter wärmer hält!

Zu einer guten Winterhygiene für den Hund gehört, dass er häufig gebürstet wird, um loses Haar zu entfernen

. Das Fell macht von Natur aus das, was es am besten kann: den Hund warm halten!

Pfoten schützen

Wenn Sie in einer Gegend mit viel Schnee im Winter leben, dann wissen Sie, dass die Schneepflüge Streusalz verteilen, damit das Eis schnell schmilzt und das Autofahren sicherer wird. Aber Streusalz ist nicht tierfreundlich! Es ist sehr wichtig, die Pfoten des Hundes nach jedem Toben im Schnee abzuwischen, um sicherzustellen, dass keine Rückstände übrig sind, die er später ablecken könnte!

Und vergessen Sie nicht, die Krallen Ihres Hundes im Winter häufiger zu schneiden! Winterspaziergänge sind durch den Schnee und den Matsch viel weicher, sodass Ihr Hund nicht die Gelegenheit hat, seine Krallen auf hartem Boden abzunutzen, wie es in den wärmeren Monaten der Fall ist!

Die Haut mit Feuchtigkeit versorgen

Was tut man zuerst, wenn die Temperaturen fallen? Drinnen die Heizung aufdrehen! Diese künstlich erzeugte Wärme macht unsere Haut allerdings im Winter trockener und das Gleiche gilt auch für die Haut unserer Hunde! Das Fell eines Hundes ist nur so gesund wie die darunter liegende Haut, und im Winter ist es besonders wichtig, diese mit Feuchtigkeit zu versorgen!

Wenn Sie Ihren Hund in den wärmeren Monaten normalerweise einmal im Monat baden, erhöhen Sie dies im Winter auf zweimal im Monat. Achten Sie nur darauf, dass Sie angenehm warmes Wasser und ein feuchtigkeitsreiches Shampoo oder eine Pflegespülung verwenden, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und trockene Stellen in Schach zu halten!

Tipps für einen sauberen Hund im Winter

Spaziergänge im Schnee und das Springen in matschigen Pfützen sorgen für einen schmutzigen Hund! Wie können Sie also sicherstellen, dass Ihr Hund den Winter nicht mit ins Haus schleppt? Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Hund in diesem Winter sauber halten können:

  • Halten Sie ein trockenes Handtuch neben der Haustür bereit, um matschige, nasse Pfoten abzuwischen
  • Besorgen Sie Ihrem Hund Schneeschuhe, die seine Pfoten und Ihren Boden schützen
  • Achten Sie darauf, das Hundebett oft zu waschen! Für das von Omlet entworfene Topology Hundebett können Sie zusätzliche Topper kaufen, die Sie den ganzen Winter über verwenden können, damit es immer frisch und sauber bleibt! Und der Bonus: sie sind alle maschinenwaschbar!

Unterscheidet sich die Hundepflege im Winter je nach Region?

Je nachdem, in welchem Teil des Landes Sie leben, sind Ihre Winter vielleicht nicht so streng wie andere. Aber lassen Sie sich nicht davon abhalten, dafür zu sorgen, dass das Fell Ihres Hundes weiterhin gut gepflegt bleibt!

Selbst die Haut von Hunden, die in Regionen leben, die im Winter vielleicht nur ein paar Wochen (oder sogar nur ein paar Tage!) niedrigere Temperaturen abbekommen. wird durch den Temperaturwechsel in Mitleidenschaft gezogen. Auch wenn diese Hunde nicht durch dicke Schneemassen rennen, sollten sie regelmäßig gebürstet und gebadet werden!

Eine gut vorbereitete Pflegeroutine ist in schneereichen Regionen für die Gesundheit des Hundes unerlässlich! Wenn Sie in einer Gegend leben, in der beim Gassigehen jedes Mal ein Winterwunderland durchquert werden muss, sollten Sie Schneeschuhe für Ihren Hund in Erwägung ziehen, um seine Pfoten zusätzlich zu schützen!

Tipps zur Pflege langhaariger Hunde im Winter

Besitzer langhaariger Hunde aufgepasst! Ja, das zusätzliche Fell eurer Hunde sorgt für mehr Wärme, aber ist es nass, wird es ein Magnet für Verfilzungen.

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass langhaarige Hunde bei fallenden Temperaturen ungepflegt bleiben können, weil das zusätzliche Haar sie besonders warm hält. Wir wollen diesen Mythos mit ein paar wichtigen Tipps entkräften:

  • Die Schneeregel befolgen! Das Baden und Bürsten eines langhaarigen Hundes sollte im Winter konsequent durchgeführt werden, aber es ist am besten, sich immer an die Schneeregel zu halten: Hat der Hund beim Spielen draußen viel Schnee abbekommen, sollten schnell ein warmes Bad und Shampoo folgen!
  • Wintermäntel für Hunde! Wenn es im Winter mehr Minus- als Plusgrade gibt, sollte für einen langhaarigen Hund ein Mantel in Betracht gezogen werden. Auch wenn er viel Fell hat, könnte bei Spaziergängen und beim Spielen im Freien zusätzlicher Schutz hilfreich sein!
  • Zusätzliche Schichten hinzufügen! Wer kuschelt sich nicht gerne unter eine flauschige Decke, wenn er aus der Kälte kommt? Machen Sie es Ihrem Hund so richtig gemütlich mit einer weichen, warmen Decke, die für Extra-Wärme über sein Hundebett gelegt werden kann!

Tipps für die Pflege kurzhaariger Hunde im Winter

Kurzhaarige Hunde neigen dazu, die Kälte schneller zu spüren als ihre langhaarigen Artgenossen. Auf den Winter sollte man daher gut vorbereitet sein! Hier sind einige wichtige Tipps, damit ein Hund mit kurzem Fell diesen Winter warm und gesund bleibt.

  • Viele Schichten! Ihr kurzhaariger Hund mag Ihr bester Freund sein, aber im Winter sind Pullover und Jacken seine besten Freunde. Die beste Methode, um das Fell des Hundes bei Kälte gesund zu erhalten, besteht darin, ihm zusätzliche Wärme zu geben!
  • Pfoten schützen! Die meisten kurzhaarigen Hunde stammen nicht aus kälteren Klimazonen und sind daher nicht so gut für den Winter gerüstet. Um ihre Pfoten auf Spaziergängen warm und trocken zu halten, könnten Hundeschuhe in Betracht gezogen werden.
  • Drinnen spielen! Wenn der Winter lange anhält, müssen Sie sich etwas einfallen lassen, wie Sie Ihren kurzhaarigen Hund trotzdem spielen lassen können, ohne zu frieren! Legen Sie sich viel Hundespielzeug zu und verwandeln Sie im Winter Ihr Wohnzimmer in einen Hundespielplatz!

Wann verlieren Hunde ihr Winterfell?

Ungefähr zur gleichen Zeit, in der wir beginnen, unsere mollig warmen Wintermäntel wieder im Schrank zu verstauen, beginnen auch unsere Hunde damit, ihre Winterfell zu verlieren. Dass der Frühling vor der Tür steht, erkennt man an den vielen Fellbüscheln, die man auf dem Boden sieht! Der Begriff “Frühjahrsputz” stammt wahrscheinlich von einem Hundebesitzer, der nur zu gut weiß, wie viel Fell sich ansammeln kann, wenn der Winter von dannen zieht.

Aber lassen Sie sich von diesem natürlichen Fellwechsel nicht von der Pflegeroutine für Ihren Hund abhalten! Tägliches oder wöchentliches Bürsten ist je nach Hunderasse während des Wechsels der Jahreszeiten wichtig, um das Fell des Hundes gesund zu erhalten.

Die Fellpflege Ihres Hundes im Winter ist einfach, wenn Sie gut vorbereitet sind. Stellen Sie daher sicher, dass Sie für seine Winterpflegeroutine auch genügend Hundebürsten und -shampoo sowie Hundedecken haben! Oh, und ein leicht zu reinigendes Hundebett das Nässe und Schmutz fernhält, ist auch keine schlechte Idee!

Golden Retriever, der ein Bad hat

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Anti-Angst-Betten für ängstliche Hunde

Ein kleiner brauner Hund liegt zufrieden auf einem beruhigenden Hundebett

Ein Anti-Angst-Bett kann dazu beitragen, ängstliche Hunde zu beruhigen und ihnen einen ruhigen Ort zum Ausruhen und Erholen zu bieten. Angstzustände sind ein Problem, das viele Hunde betrifft. Einige Rassen neigen generell zu Nervosität, während andere Hunde eine schwierige Welpenzeit hinter sich haben, die zu Angstzuständen im Erwachsenenalter führt. Andere wiederum haben vielleicht Probleme wie Gelenkschmerzen, die zusätzlichen Komfort und eine kuschelige Ecke erfordern. Unser Guide über Anti-Angst-Betten für Hunde kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob Ihr Hund von einem solchen Bett profitieren würde und welches das passende für Ihren Hund ist, damit er selig schlummern kann.

Symptome von Angstzuständen bei Hunden

Bevor Sie in ein Hundebett zur Linderung von Angstzuständen investieren, sollten Sie prüfen, ob Ihr Tier auch unter Ängsten leidet. Die Körpersprache des Hundes zu verstehen hilft beim Erkennen eines Problems. Ein Hund oder Welpe mit Angstzuständen kann folgende Symptome zeigen:

  • Verstecken
  • Unter Decken, Kissen oder im Bett verkriechen (Hundebett oder Bett des Halters!)
  • Ducken mit Einziehen der Rute

Manche Hunde zeigen ihre Angst wie folgt:

  • Winseln und wimmern
  • Hecheln trotz fehlender Bewegung
  • Zittern
  • Springen
  • Gelegentlich kann es auch vorkommen, dass ein Hund seine Angst durch Zwicken und Schnappen äußert.

Ein bequemes Hundebett kann zwar die Symptome lindern, aber wenn Sie sich Sorgen machen, dass Ihr Hund eines dieser Anzeichen zeigt, sollten Sie ihn von einem Tierarzt untersuchen lassen.

Was kann einen ängstlichen Hund beruhigen?

Die Behandlung von Angstzuständen ist nicht einfach, weder bei Menschen noch bei Hunden. Während Menschen mit jemandem über das Problem sprechen und Ratschläge einholen können, sind die Möglichkeiten für einen Hund begrenzt. Positives Training kann viel dazu beitragen, die Angst des Hundes zu mindern und sein Selbstvertrauen zu stärken. Aber auch eine ruhige Umgebung kann sich sehr positiv auswirken. Ein beruhigendes Hundebett kann hier einen großen Unterschied machen, denn es bietet Ihrem Tier einen sicheren Ort, an dem es sich entspannen und seine Ängste abbauen kann.

Angstzustände bei Hunden sind oft auf Stress in der Welpenzeit zurückzuführen. Bei Hunden aus dem Tierheim sind die ersten Lebensmonate oft nicht bekannt. Angst ist bei Hunden jedoch in der Regel mit einer Trennung verbunden. Misshandlungen äußern sich bei Hunden in Form von Furcht und mangelndem Vertrauen, aber Angstzustände sind etwas anderes. Ein hochwertiges beruhigendes Anti-Angst-Bett kann Hunden mit einer leichten Form von Trennungsangst helfen, z. B. wenn der Hund beunruhigt ist, wenn er allein gelassen wird oder wenn er an einem Familienmitglied ganz besonders hängt.

Auch Beschwerden können bei Hunden Angstzustände auslösen. Viele Hunde leiden an Gelenkschmerzen, vor allem an den Hüften, wenn sie älter werden. Auf einer Decke oder einem zu kleinen, dünnen Hundebett zu liegen, bietet diesen Hunden nicht den Komfort, den sie für einen erholsamen Schlaf benötigen. Dies führt zu einem Teufelskreis aus Angst, schlechtem Schlaf und Stress. Ein Hundebett für ängstliche Hunde ist so konzipiert, dass es den Halt bietet, den das Tier und seine Gelenke für einen ruhigen Schlaf benötigen. Das wiederum kann dazu beitragen, die Angstzustände des Hundes zu mindern. Die Wahl des richtigen Hundebetts umfasst eine Reihe von Faktoren; von der Größe über seine Waschbarkeit bis hin zu Material und Farbe.

Wie ein Anti-Angst-Hundebett helfen kann

Ein bequemes Hundebett für ängstliche Hunde gibt Ihrem besorgten Vierbeiner das so wichtige Gefühl der Sicherheit. Solche Hundebetten können eine orthopädische Polsterung, Stepp- oder Hundedecken zum Kuscheln, extra weiche Kissen und erhöhte Seiten zum Ausruhen des Kopfes haben.

Doch allein können auch die besten Anti-Angst-Hundebetten die Angst eines Hundes nicht heilen. Sie müssen Teil einer allgemein hundefreundlichen Umgebung sein, zusammen mit konsequentem Verhaltenstraining, einer gesunden Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln und – falls unbedingt notwendig – Medikamenten. Hundebetten für ängstliche Hunde sind ein erster Ansatzpunkt für Hundehalter, wenn es um die Bewältigung von Angstzuständen geht, aber sie sind nur ein Teil der Lösung.

4 Eigenschaften eines Anti-Angst-Hundebetts

Wer ein beruhigendes Hundebett sucht, um die Ängste seines Haustieres zu lindern, sollte auf einige wichtige Merkmale achten:

  • Ein erhöhter Rand – die umschlossene Form gibt dem Vierbeiner das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
  • Waschmaschinenfest – ein leicht zu reinigendes Hundebett bedeutet, dass das Tier immer einen sauberen, bequemen Platz zum Entspannen hat.
  • Superweich – genau wie Menschen mögen Hunde weiche Stoffe, die sie ebenfalls beruhigen können. Sie können jederzeit eine luxuriöse Hundedecke aus Schaffellimitat für zusätzlichen Komfort über das Bett legen.
  • Memoryschaum – eine ultrabequeme Matratze kann dem Hund helfen, sich zu entspannen.

Die Wahl des passenden Betts für ängstliche Hunde

Jeder Hund ist anders und benötigt daher ein etwas anderes Hundebett, um seine Ängste zu lindern. Hier sind unsere wichtigsten Punkte, die bei der Auswahl eines beruhigenden Hundebetts beachtet werden sollten:

  • Größe – Jede Hunderasse ist unterschiedlich groß, von winzigen Hunden wie den Chihuahuas bis hin zu sehr großen Rassen wie den Berner Sennenhunden. Klein, mittelgroß oder groß – ein Hundebett zu wählen, in das der Hund bequem hineinpasst, ist bei ängstlichen Tiere besonders wichtig.
  • Material – Achten Sie darauf, dass für das Bett ein weiches Material verwendet wurde, auf das sich Ihr Vierbeiner gerne niederlässt.
  • Farbe – Das Wichtigste bei einem Bett für ängstliche Hunde ist, dass es zu den Bedürfnissen des Tieres passt. Aber vielleicht möchten Sie auch, dass es zu Ihrer Einrichtung passt? Unser Angebot an Haustierbetten ist in einer umfangreichen Farbpalette erhältlich, sodass für jedes Heim etwas dabei ist.

Der perfekte Platz für das Anti-Angst-Hundebett

Der zentrale Bestandteil einer ruhigen Umgebung für Hunde ist das Bett. Der Standort des Hundebetts ist wichtig. Es muss an einem relativ ruhigen Ort stehen, an dem der Hund ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle haben kann. Das Design eines Hundebetts ist ebenso wichtig. Eine bequeme Hundematratze ist aber nur der Anfang, es gibt noch vieles mehr, was zu beachten ist.

Welche Art von Bett bevorzugt ein Hund also? Für viele Hunde ist ein Bett einfach der Ort, an dem sie sich hinlegen und schlafen. Es muss nicht einmal jede Nacht der gleiche Platz sein – manche Hunde verbringen gern eine Nacht auf dem ihnen zugewiesenen Bett, die nächste Nacht an einem kühlen Platz auf dem Küchenboden und die nächste Nacht möchten sie vielleicht im Bett ihres Halters schlafen. Bei nervösen Hunden ist Beständigkeit wichtig, und das richtige Bett am richtigen Platz spielt dabei eine wichtige Rolle.

Ein Anti-Angst-Hundebett kann Stress und Sorgen aktiv mindern. In Kombination mit einem Anti-Stress-Training kann es deutlich dazu beitragen, das Problem zu beseitigen. Beruhigende Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls helfen, und in extremen Fällen wird ein Tierarzt auch Anti-Stress-Medikamente empfehlen.

Wirken Anti-Angst-Hundebetten bei Hunden?

Bei einem Anti-Angst-Hundebett geht es darum, Hunden und Welpen ein Gefühl der Sicherheit zu geben, verstärkt durch puren Komfort. Der Schlüssel liegt im Design und es stehen viele Modelle zur Auswahl. Zu den besten Optionen gehören Hundebetten, die den Komfort des Hundes noch weiter erhöhen, mit Eigenschaften wie einem orthopädischen Schaumstoff, Memory-Foam und einem abnehmbaren, waschbaren Bezug (idealerweise waschmaschinenfest). Hunde lieben ihren Komfort und eine kontinuierlich gute Nachtruhe ist letztendlich eine der besten Voraussetzungen, um ihre Angstzustände zu bekämpfen und zu mindern.

Bequeme und beruhigende Hundebetten von Omlet

Wir haben zwei Arten von Hundebetten, die zur Beruhigung ängstlicher Hunde verwendet werden können:

  • Topology Luxus-Hundebetten – Dieses pflegeleichte und superbequeme Anti-Angst-Hundebett mit Memory-Foam-Matratze bietet Ihrem Vierbeiner einen gemütlichen Platz. Das Hundebett ist in drei Größen erhältlich, sodass das passende für die Rasse Ihres Hundes dabei sein wird.
  • Memory-Foam-Hundesofa – Dieses Anti-Angst-Polsterbett zeichnet sich durch seine erhöhten Seiten aus, die ideal für den Vierbeiner sind, um sich einzukuscheln oder seinen Kopf darauf auszuruhen.

Ein hochwertiges, beruhigendes Hundebett wird einen Hund oder Welpen nicht von allein heilen, aber eine gute Nachtruhe ist die halbe Miete. Ein angenehmer Start in den Tag und eine angenehme Nachtruhe machen den Rest des Anti-Angst-Trainings ein wenig einfacher.

Haustierprodukte von Omlet

Machen Sie es Ihrem Hund so behaglich wie möglich mit unserem Sortiment an Hundeprodukten. Von gemütlichen Hundedecken über lustiges Hundespielzeug bis hin zu leckeren Hundesnacks – Ihr Hund wird total begeistert sein, wenn sein Omlet-Paket eintrifft!

Ein Terrier schläft auf dem Omlet Schaffell-Topper auf dem Polsterbett

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Lustige und geistig anregende Wege, Ihren Hund zu füttern

Ein Hund schläft auf Omlets Decke im Schaffellimitat neben dem Omlet-Futternapf für Hunde

Für die meisten Hunde ist die Fressenszeit keine besonders herausfordernde Zeit des Tages. Normalerweise stellen die Besitzer nur den Futternapf hin und lassen sie dann damit allein. Wenn Ihnen und Ihrem Hund das so recht ist, dann ist das absolut in Ordnung, aber in freier Wildbahn wäre ihm das Futter zweifellos nicht auf diese Weise serviert worden. Stattdessen hätte er seine Mahlzeiten selbst suchen und jagen müssen, was sowohl Körper als auch Geist aktiv hält. Wenn Sie Ihren Hund etwas mehr herausfordern und seinen Tagesablauf bereichern möchten, dann können einige Änderungen beim Füttern ein guter Anfang sein.

Seinem Hund mehr mentale Anreize zu bieten, kann viele Vorteile haben. Sie beschäftigen den Hund und machen ihn ähnlich müde wie ein langer Spaziergang. Viele Hundehalter vergessen, ihre Hunde geistig zu fordern. Wenn sie Probleme mit Langeweile und damit verbundenen Verhaltensweisen wie Kauen, Herumtollen, Springen und Bellen haben, gehen sie einfach davon aus, dass sie für mehr körperliche Bewegung sorgen müssen. Das hilft zwar, stillt aber nicht den Hunger des Hundes nach geistiger Stimulation.

Hunde, die mentale Anreize bekommen, sind nicht so hyperaktiv und können mit Stress besser umgehen. Dies ist nützlich, wenn Sie einen sehr besorgten Hund haben, der Aggressionen gegenüber anderen Hunden zeigt, die am Haus vorbeilaufen, der mit Trennungsangst zu kämpfen hat oder bei Gewitter oder Feuerwerk gestresst ist.

Denkspiele sind daher eine hervorragende Möglichkeit, Ihren Hund am Abend oder morgens, bevor es zur Arbeit geht, auszulasten. Wenn Sie dies mit der normalen Fütterungszeit kombinieren, dauert es nicht viel länger als sonst, und Ihr Hund wird von der zusätzlichen Herausforderung begeistert sein. Außerdem müssen Sie sich keine Sorgen machen, Ihrem Hund zu viele Leckerlis zu geben, da er mit dem Futter belohnt wird, das er ohnehin gefressen hätte.

Welche Möglichkeiten gibt es also, um den Hund während der Fütterungszeiten geistig zu stimulieren?

Ziel ist es, dass Ihr Hund 10-15 Minuten braucht, um sein Futter aufzufressen. Bei den ersten Versuchen mit einer neuen Fütterungsmethode sollten Sie Ihren Hund dabei noch beaufsichtigen.

Bei unserem ersten Tipp dreht es sich um die Nase. Für Hunde ist es ganz natürlich, ihre Nase zu benutzen, und die Suche nach ihrem Futter ist eine willkommene Abwechslung im Tagesablauf. Verteilen Sie das Futter im Garten, sodass Ihr Hund es erschnüffeln muss. Sie können dies auch im Haus tun, aber es wäre gut, ein Zimmer zu wählen, das leicht zu reinigen ist und in dem die Futterstücke nicht unter den Möbeln hängenbleiben. Wenn Sie es noch schwieriger machen wollen, können Sie kleine Mengen an Futter unter einem Busch, auf einer Fensterbank oder hinter Blumentöpfen verstecken. Wenn Ihr Hund das Spiel nicht versteht, fangen Sie mit etwas an, das etwas stärker riecht als sein normales Trockenfutter.

Unser zweiter Vorschlag sind interaktive und Leckerli freigebende Spielzeuge. Kong Classic ist das bekannteste, Leckerli freigebende Spielzeug, aber es sind auch Bälle erhältlich. Auch komplizierte, interaktive Spiele liefern Ihrem Hund eine etwas schwierigere Herausforderung, bevor er mit Leckerlis belohnt wird. Die Idee hinter den meisten dieser Spielzeuge ist, dass der Hund das Spielzeug auf dem Boden bewegen oder bestimmte Teile des Spielzeugs drücken muss, damit das Futter herausfällt. Hunde lieben das, und da sie immer wieder belohnt werden, kann es für stundenlange Unterhaltung sorgen.

Wenn Sie kein Spielzeug kaufen wollen, können Sie es auch selbst basteln. Packen Sie das Futter in eine Müslischachtel und kleben Sie diese zu, in eine Toilettenpapierrolle mit eingeknickten Seiten oder in eine Plastikflasche mit einigen Löchern, aus denen das Futter herausfallen kann. Das kann ein bisschen schmutzig und laut werden, aber es lohnt sich, wenn Sie Ihren Hund sehen, wie er schwanzwedelnd und aufgeregt versucht, in die Schachtel zu gelangen.

Sie können die Fressenszeit auch als Gelegenheit nutzen, um mit Ihrem Hund Tricks zu üben oder ihm neue beizubringen. Verlangen Sie nicht, dass Ihr Hund bei jeder Mahlzeit die gleichen Tricks macht, da dies sonst nur Teil der Routine wird und keine Herausforderung oder geistige Anregung mehr darstellt. Wenn Sie die Fütterungszeit für das Training nutzen, können Sie Ihrem Hund mehr als nur ein Leckerli geben, denn er bekommt ja das Futter, das er ohnehin fressen soll. So entsteht eine stärkere positive Assoziation, und Ihr Hund lernt möglicherweise schneller.

Eine weitere Möglichkeit für Abwechslung im Tagesablauf zu sorgen, besteht darin, die Beschaffenheit des Futters zu ändern. Wenn Ihr Hund normalerweise Nassfutter bekommt, können Sie es – in kleine Scheiben oder Würfel geschnitten – einfrieren und ihm zu knabbern geben. Wenn Ihr Hund Trockenfutter bekommt, können Sie es mit ein bisschen Joghurt oder Wasser zu einem Brei vermischen. Es geht halt einfach darum, Abwechslung zu schaffen und den Tagesablauf Ihres Hundes zu bereichern.

Ein Labrador verspeist auf einem Picknick fruchtige, gefrorene Joghurt-Leckereien für Hunde

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Der erste eigene Hund

Eine Frau führt ihren Hund an der Leine zur Omlet Fido Studio Hundebox

Sie haben also beschlossen, sich Ihren ersten eigenen Hund anzuschaffen, der bedingungslose Liebe und Loyalität mit sich bringen wird – herzlichen Glückwunsch! Es gibt nur wenige Dinge im Leben, die so viel Freude bereiten, wie einen Hund zu haben! Neben all der Aufregung, die mit der Anschaffung des neuen pelzigen Freundes einhergeht, muss aber auch Zeit, Energie und Geld investiert werden.

Damit dies für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, sollten Sie sich gut informieren, bevor Sie Ihren neuen vierbeinigen Gefährten mit nach Hause bringen. Welche Hunderasse ist am besten für Sie geeignet? Sollte es ein Welpe oder ein Hund aus dem Tierheim sein? Und was genau ist von dieser neuen Mensch-Hund-Beziehung zu erwarten? Schnappen Sie sich Stift und Papier – wir haben alle Informationen, die Sie als erstmaliger Hundehalter benötigen!

Die Wahl der passenden Rasse

Wenn Sie noch nie zuvor einen Hund besessen haben, gibt es bei der Wahl der passenden Hunderasse viele Dinge zu beachten. Das Wichtigste, das es zu beachten gilt? Ihr Lebensstil! Hunde sind großartige Begleiter, denn sie werden zu einem festen Bestandteil Ihres Lebens und Ihrer Familie. Genau wie bei uns Menschen gibt es Hunde, die den ganzen Tag nur glücklich herumliegen, während andere viel Bewegung mögen (und brauchen!). Beurteilen Sie also zunächst Ihren eigenen Lebensstil und werfen Sie dann einen Blick auf diese Liste, um herauszufinden, welche Hunderasse am besten zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Lebensstil passt.

  • Naturfreund: Wenn Sie Entdeckungstouren in der freien Natur und lange Spaziergänge lieben, dann gibt es mehrere Hunderassen, die Ihren Eifer perfekt ergänzen! Border Collies, Deutsche Schäferhunde und Labrador Retriever sind tolle Gefährten für Naturfreunde, da sie von Natur aus vor Energie sprudeln und einen großen Bewegungsdrang haben. Wenn Sie sie jedoch als Welpen bekommen, denken Sie daran, die Bewegung auf fünf Minuten pro Lebensmonat zu beschränken, um die sich noch entwickelnden Gelenke zu schonen! Nutzhunde wollen genau eines tun, und zwar arbeiten! Stellen Sie also sicher, dass Sie auch die Zeit haben, sich auf ihren Lebensstil einzulassen!
  • Gemütlicher Faulpelz: Sie selbst mögen kein fauler Mensch sein, aber vielleicht arbeiten Sie sehr viel. Wenn Ihre Abende und Wochenenden somit der Entspannung und Erholung vom Arbeitsalltag gewidmet sind, sollten Sie eine Hunderasse in Betracht ziehen, die das Gleiche zu schätzen weiß! Dackel, Möpse und King-Charles-Spaniels sind nur einige Rassen, die an einem entspannten Lebensstil großen Gefallen finden. Alle Hunde brauchen geistige und körperliche Anregung, aber diese Rassen benötigen nicht unendlich viel Bewegung und halten Ihren Platz auf der Couch gerne warm, bis Sie nach Hause kommen!
  • Hypoallergen: Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie sich nach einem Hund sehnen, aber gegen Tiere allergisch sind – es gibt dennoch mehrere Hunderassen, die infrage kommen! Wir können nicht garantieren, dass es eine Hunderasse gibt, die für Allergiker völlig unbedenklich ist. Es gibt aber viele Rassen, die nicht so stark haaren und nicht so viele Hautschuppen haben, was es Allergikern mit milden Symptomen einfacher macht. Hunderassen wie Malteser, Lhasa Apso und Pudel sind eine gute Wahl, da sie alle relativ wenig haaren. Sie sollten aber unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie sich einen Hund zulegen, um sicherzugehen, dass Sie Ihre eigene Gesundheit nicht gefährden.
  • Der Familienhund: Haben die Kinder Sie angefleht, sich einen Hund anzuschaffen? Bei der Wahl eines vierbeinigen Gefährten für die Familie ist es wichtig, den Lebensstil der ganzen Familie zu berücksichtigen, nicht nur den eigenen! Es gibt viele Hunderassen, die kinderfreundlich sind, aber einige kommen besser mit der spielerischen Energie unserer Kinder zurecht! Golden Retriever, Beagles und Hirtenhunde eignen sich hervorragend als Familienhunde, denn sie sind sanftmütig und leicht zu erziehen. Diese Hunderassen haben die perfekte Balance aus Energie und Kuschelbedürfnis, was sie zu idealen Gefährten für alle Familienmitglieder machen!

Was einen neuen Hundehalter erwartet

Es ist wichtig zu verstehen, was einen als Hundehalter erwartet, um eine Entscheidung treffen zu können. Adoptieren Sie einen Hund aus dem Tierheim? Oder haben Sie sich in einen Welpen von einem Züchter verliebt? Wenn Sie zum ersten Mal einen Hund halten, möchten Sie zweifellos sicherstellen, dass sich Ihr neuer vierbeiniger Gefährte in Ihrem Heim genauso wohlfühlt wie Sie selbst! Hier sind einige Dinge, die Sie erwarten können, wenn Sie Ihren neuen Hund mit nach Hause bringen:

Hunde aus dem Tierheim

Die Tierheime im ganzen Land sind voll von süßen, liebevollen Hunden, die nur darauf warten, Ihr neuer bester Freund zu werden! Es ist jedoch wichtig, sich bewusst zu sein, dass viele dieser Hunde einen schwierigen Start ins Leben hatten. Obwohl sie von Natur aus loyal sind, kann es bei manchen Tierheimhunden etwas dauern, bis sie sich an einen neuen Tagesablauf gewöhnen.

Die ersten Wochen daheim mit einem Tierheimhund sind die Phase des Kennenlernens, in der Sie sich gegenseitig verstehen lernen. Sie sollten in diesen ersten Wochen viel Zeit miteinander verbringen, um eine Vertrauensbasis zu schaffen. Passen Sie Ihren Zeitplan so an, dass Sie ausreichend Zeit für das Training und das gemeinsame Spielen einplanen können. Hunde sind, wie viele Menschen auch, Gewohnheitstiere! Je mehr Sie zu Beginn eine feste Routine aufstellen können, desto schneller wird sich die Bindung zu Ihrem neuen Hund festigen.

Welpen

Im Gegensatz zu erwachsenen Hunden aus dem Tierheim haben Welpen kaum eine Vorgeschichte! Diese entzückenden Hündchen lernen alles auf einmal, auch die Regeln des Hauses. Wie auch adoptierte Hunde, die vielleicht schon etwas älter sind, brauchen Welpen in den ersten Monaten nach ihrer Ankunft viel zusätzliche Aufmerksamkeit. Sie müssen aber nicht nur Ihren Zeitplan umstellen, damit Sie mehr Zeit miteinander verbringen können. Welpen erfordern auch Training, um stubenrein zu werden und sich an die Hundebox zu gewöhnen. Außerdem müssen sie auch sozialisiert werden.

Tipps für den Erfolg

Der Einstieg in die Rolle eines erstmaligen Hundehalters kann sich überwältigend und wie ein riesiges Unterfangen anfühlen, wenn man nicht vorbereitet ist. Zum Glück haben wir diese Liste mit erfolgreichen Tipps zusammengestellt, die Ihnen beiden helfen werden, sich leicht aneinander zu gewöhnen!

Domäne des Hundes: Hunde sind Höhlentiere und ziehen sich gerne zum Schlafen und für ein Gefühl der Geborgenheit zurück. Bevor also Welpenpfoten (oder erwachsene Hundepfoten!) über Ihren Fußboden tapsen, sollten Sie einen bestimmten Platz in Ihrer Wohnung auswählen, der nur Ihrem Hund gehört.

Tierarztbesuch: Auch wenn der Züchter oder das Tierheim Ihnen die frühere Krankenakte Ihres neuen Hundes zur Verfügung stellt, sollten Sie sich mit dem Tierarzt in Verbindung setzen. Genau wie Menschen müssen auch unsere vierbeinigen Freunde medizinisch versorgt werden. Bei den meisten Tierärzten können Sie einen Termin vereinbaren, bevor Sie Eltern eines Hundes werden, damit Sie jegliche Fragen zu Rasse, Pflege und Verantwortung stellen können.

Beständigkeit ist der Schlüssel: Hunde lieben Routine! Legen Sie also schon früh einen Zeitplan für Spaziergänge, zum Spielen und für das Füttern fest. Außerdem sollten Sie beim Erlernen neuer Verhaltensweisen konsequent bei den Befehlen und Belohnungen sein – bei erwachsenen Hunden und Welpen gleichermaßen! Und ja, auch alte Hunde können neue Tricks lernen!

Tägliche Bewegung: Viel spazieren gehen! Hunde sind nicht dafür geschaffen, den ganzen Tag im Haus zu bleiben! Alle Hunde, ob groß oder klein, freuen sich über einen schönen Spaziergang. Es ist auch eine gute Möglichkeit, Ihren neuen besten Freund mit der Nachbarschaft vertraut zu machen. Zudem eignet sich Spazierengehen auch hervorragend dafür, mehr Zeit miteinander zu verbringen und die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund zu stärken!

Grundausstattung für Hunde

Wenn Sie zum ersten Mal einen Hund besitzen, sind Sie vielleicht versucht, ALLE auf dem Markt erhältlichen Hundespielzeuge, Accessoires usw. zu kaufen! Aber denken Sie daran, dass die meisten Hunde es einfach mögen. Sie wollen schlafen, fressen, laufen und spielen. Hier ist eine Liste der wichtigsten Dinge, die Sie als erstmaliger Hundehalter brauchen:

Hundebett

Ein bequemes und strapazierfähiges Hundebett ist einer der wichtigsten, wenn nicht DER wichtigste Gegenstand, den Sie haben sollten, bevor Sie Ihren neuen Hund nach Hause bringen! Hunde sehnen sich nach einem eigenen Bereich, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen können. Außerdem schlafen sie gerne viel. Achten Sie also darauf, dass Sie ein Bett finden, das seinem Stil und seinen Bedürfnissen entspricht.

Futter- und Wassernäpfe

Eine gute Ernährung ist ein wichtiger Faktor für verantwortungsvolle Hundehalter. Deshalb brauchen Sie für das Futter und Wasser auch beständige und leicht zu reinigende Hundenäpfe!

Hundeleine

Eine strapazierfähige und robuste Hundeleine ist sowohl für die Sicherheit als auch für das Vergnügen beim Spazierengehen wichtig! Und bringen Sie für die ersten Spaziergänge etwas mehr Geduld mit, denn Ihr Hund muss sich vielleicht auch erst noch daran gewöhnen!

Hundespielzeug

Ganz gleich, ob Sie zum ersten Mal einen erwachsenen Hund oder einen Welpen besitzen – alle Hunde spielen gerne mit Spielzeug! Interaktives Spielen ist auch eine gute Methode, um eine Bindung zu Ihrem neuen pelzigen Freund aufzubauen! Halten Sie also unbedingt ein paar Kauspielzeuge und Bälle bereit, damit ausgiebig gespielt werden kann!

Wer zum ersten Mal einen Hund hält, erlebt etwas, das Tierhalter auf der ganzen Welt nur allzu gut kennen – pure, bedingungslose Liebe! Auch wenn es Arbeit, Zeit und viel Geduld erfordert, ist das Halten eines Hundes eine der größten Freuden im Leben! Die Tatsache, dass Sie hier vorbeigeschaut haben, um Einblicke und Informationen zu erhalten, ist ein hervorragender Indikator dafür, dass Sie ein großartiger Tierhalter sein werden!

Ein Mädchen hält die Pfote eines Hundes, der in der Omlet Fido Studio Hundebox sitzt

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Wie viel Schlaf brauchen Welpen?

 

Wenn es um Welpen geht, so sollten Sie wissen, dass sie viel schlafen … SEHR viel! Diese erstaunlichen Energiebündel benötigen je nach Rasse und Größe bis zu 20 Stunden Schlaf pro Tag. Das sind fast 85 % des Tages, die sie im Schlummerland verbringen!

Aber sollte mein 8 Wochen alter Welpe genauso viel schlafen wie ein 16 Wochen alter Welpe? Und wie bringe ich ihn dazu, die Nacht durchzuschlafen? Genau wie menschliche Babys wachsen auch Welpen schnell, und Schlaf ist ein wichtiger Faktor, um sicherzustellen, dass sie gesund und kräftig bleiben. Unabhängig davon, ob Sie bereits einen neuen Welpen haben oder noch am Überlegen sind, sich einen anzuschaffen, hier sind einige Dinge, die Sie über den Schlaf von Welpen wissen sollten!

Ein Welpe in der Fido Nook Hundehütte mit einem grünen Hundesofa

Warum brauchen Welpen so viel Schlaf?

Schlaf ist für Welpen aus denselben Gründen wichtig wie für Kinder – er dient der Entwicklung! Alle Hunderassen beginnen ihr Leben als kleine, vierbeinige Fellknäuel. Ob sie nun zur Größe einer Deutschen Dogge heranwachsen oder so klein bleiben wie ein Chihuahua – alle Hunde brauchen Schlaf, um zu wachsen.

Einer der größten Vorteile des Schlafs für Welpen ist die gesunde Entwicklung des Gehirns. In ihrem noch sehr jungen Alter nehmen Welpen jeden Tag viele neue Eindrücke, Gerüche und Geräusche auf! Der Schlaf bietet ihrem Gehirn die Möglichkeit, all die neuen Informationen zu verarbeiten und die Gebote und Verbote des Hundeseins zu verstehen.

Haben Sie schon einmal gesehen, wie ein Welpe wie ein kleiner Tornado durch das Zimmer prescht, nur um Sekunden später ein Nickerchen zu halten? Welpen brauchen genau wie Menschen Ruhe, um ihre Energiereserven wiederherzustellen. Der viele Schlaf der Welpen in den ersten Wochen/Monaten ihres Lebens bereitet sie darauf vor, in gesunde, energiegeladene Hunde heranzuwachsen!

Aber warum müssen sie 75-85 % des Tages schlafen? Die “Welpenphase” ist im Vergleich zum durchschnittlichen Leben eines Hundes kurz – sie dauert je nach Hunderasse etwa 6 Monate bis 2 Jahre. Mehr Schlaf im Welpenalter trägt also dazu bei, das sich entwickelnde Immunsystem aufzubauen, das ein gesunder und kräftiger erwachsener Hund braucht. Wenn es um Welpen und Schlaf geht, dann gilt es “Schlafende Hunde soll man nicht wecken”!

Der typische Schlaf eines Welpen

Wer schon einmal ein menschliches Baby großgezogen hat, weiß nur allzu gut, dass das Leben in den ersten Monaten aus einer sich wiederholenden Routine aus Essen, Schlafen, Spielen und Windeln wechseln besteht. Bei Welpen verhält es sich ganz ähnlich! Wenn sie heranwachsen und reifer werden, brauchen Welpen – wie Menschen – auch weniger Schlaf. Die folgende Aufgliederung erläutert die durchschnittliche Schlafenszeit in den verschiedenen Stadien der Welpenzeit.

Geburt bis 8 Wochen: Welpen schlafen in den ersten Wochen ihres Lebens am meisten. Sie können davon ausgehen, dass Ihr kleiner Freund durchschnittlich 18-20 Stunden pro Tag schläft. Mit häufigen aber kurzen Nickerchen beginnt er praktisch sein Leben.

10 bis 12 Wochen: Ihr Welpe wächst und gedeiht und Schlafen ist immer noch von größter Bedeutung! Auch wenn er immer noch lange Schlafzeiten von 18 bis 20 Stunden pro Tag einhält, werden Sie feststellen, dass er während seiner Wachphasen mehr Energie hat – und das ist gut so! Es bedeutet, dass sein Körper durch den vielen Schlaf genau das bekommt, was er braucht.

12 bis 16 Wochen: Wenn sich Ihr Welpe der 3-Monats-Marke nähert, kann es sein, dass er tagsüber etwas kürzere Nickerchen hält und nachts länger schläft. Die durchschnittliche tägliche Schlafdauer für Welpen in diesem Alter beträgt etwa 16 bis 18 Stunden und hängt stark vom Alter und der Rasse ab. Hunde großer Rassen müssen schneller wachsen als Hunde kleinerer Rassen, um die gleiche Altersreife zu erreichen. Ein Labrador Retriever schläft in dieser Phase daher länger als ein Mops.

16 bis 18 Wochen: Sie und Ihr Welpe haben inzwischen (hoffentlich!) eine Schlafroutine und einen Schlafplan entwickelt. Dies ist der perfekte Zeitpunkt, um mit seinem Training zu beginnen! Das Erlernen neuer Befehle und das Gehen an der Leine sind Beispiele für die ersten Übungen, die Sie Ihrem Welpen in diesem Alter beibringen können. Dies ist auch ein guter Zeitpunkt, um ihn mit anderen Hunden zu sozialisieren, da die meisten Welpen zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig geimpft sind!

Ein schwarzbrauner Welpe sitzt auf dem Omlet Topology Hundebett mit einem lilafarbenen Topper aus Schaffellimitat

Beispiel für die Schlafroutine eines Welpen

Genau wie Babys brauchen auch Welpen eine Routine! Je früher Sie also einen Zeitplan erstellen und einhalten können, desto besser! Hier ist ein Beispiel für die Schlafroutine eines Welpen unter 16 Wochen:

MORGENS

Als Erstes: Gassi gehen

Frühstücken

Gassi gehen (Wiederholung ist hier das A und O!)**

Mit Hundespielzeug spielen

Nickerchen halten

Aufwachen und Gassi gehen

NACHMITTAGS

Mittagessen

Auf Erkundungstouren gehen und spielen

Gassi gehen

Nickerchen halten

Gassi gehen

Nickerchen halten (merken Sie, wie sich hier ein Trend entwickelt?)

ABENDS

Abendessen

Mit Spielzeug spielen

Ein letztes Mal Gassi gehen, bevor es ins Körbchen geht

Nachtruhe

Mehrmals Gassi gehen in der Nacht (besonders in den ersten Monaten!)

** Um Welpen stubenrein zu bekommen, gilt als Faustregel: Jeder Monat des Alters entspricht der Anzahl der Stunden, die zwischen dem Gassi gehen eingelegt werden können. Ein 2 Monate alter Welpe muss zum Beispiel alle 2 Stunden nach draußen gehen, ein 3 Monate alter Welpe alle 3 Stunden und so weiter. Stellen Sie also sicher, dass die Hundebox Ihres Welpen in der Nähe steht, damit Sie hören können, wenn er mal muss … und das kann schon lange vor Sonnenaufgang sein! Aber mit jedem Monat, den Ihr Welpe älter wird, wird dies immer später werden!

Wie bringe ich meinen Welpen dazu, die Nacht durchzuschlafen?

Das Ziel der meisten Tierhalter ist es, ihre Hunde dazu zu bringen, ihre Schlafgewohnheiten zu imitieren, d. h. indem sie nachts die meiste Zeit schlafen. Für Welpen kann dies eine schwierige Aufgabe sein, da sie noch zu jung sind, um mehrere Stunden zwischen dem Gassi gehen zu schlafen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass Ihr Welpe sofort 8 Stunden pro Nacht durchschläft, aber es gibt einige Dinge, mit denen sich dieses Ziel erreichen lässt!

Bewegung, Bewegung, Bewegung!

Ein müder Hund ist ein glücklicher Hund, und das gilt auch für Welpen! Eines der besten Dinge, die Sie tun können, um den nächtlichen Schlaf zu fördern, ist dafür zu sorgen, dass Ihr Welpe tagsüber viel Bewegung hat. Zwischen den Nickerchen sollte er mit interaktiven Spielen, z. B. Tauziehen mit einem Spielzeug, geistig stimuliert werden! Mithilfe einer speziellen Spielzeugkiste erhält der Welpe das Signal, dass es an der Zeit ist, etwas Energie zu verbrauchen!

Ruhig, entspannt, langsam

Genau wie Menschen lernen auch Welpen durch die Wahrnehmung ihrer Umgebung. Und wir alle wissen, dass eine ruhige Umgebung einen besseren Schlaf fördert! Versuchen Sie daher, vor dem Abendessen mit dem Welpen zu spielen und ihm Bewegung zu verschaffen. Geben Sie ihm dann mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen Zeit, sich zu beruhigen und zu entspannen. Denken Sie daran, dass Welpen Routinen lieben – halten Sie daher den abendlichen Zeitplan konstant ein, damit er schneller lernt, zur Ruhe zu kommen.

Gassi gehen!

Achten Sie darauf, dass Ihr Welpe auch tatsächlich auf “Toilette geht”, bevor es dann ins Bettchen geht! Die kleinen Fellknäuel lassen sich leicht ablenken und gehen beim Gassi gehen nicht immer auf Toilette – stellen Sie also sicher, dass er sich vor dem Schlafengehen erleichtert!

Hundebox: nahebei, bequem und mit einem Kauspielzeug ausgestattet

Um den Schlaf aller Beteiligten so gut wie möglich zu gestalten, sollten Sie die Hundebox Ihres Welpen in Ihrer Nähe aufstellen. Dadurch können Sie hören, wenn er nach draußen muss! Omlets Fido Studio Hundebox ist eine tolle Wahl, da sie nicht nur als Schlafplatz für Ihren Welpen dient, sondern auch als Nachttisch oder Beistelltisch verwendet werden kann! Wenn Ihr Welpe in Ihrer Nähe schläft, fühlt er sich auch wohler – ein gutes, bequemes Bett trägt ebenfalls dazu bei! Und vergessen Sie nicht, ihm ein Kauspielzeug oder eine Kuscheldecke zu geben! Genau wie menschliche Babys zahnen auch Welpen, und das Kauen kann während der Nacht beruhigend wirken und sie wieder in den Schlaf wiegen!

Keine Frage – alle Hunde schlafen gerne! Aber einige Rassen drücken die Schlummertaste öfter als andere. Diese Rassen sind zwar nicht vom sporadischen Welpenschlaf ausgenommen, aber sie schlafen auch als erwachsene Hunde mit großer Wahrscheinlichkeit länger und öfter!

Bernhardiner

Mops

Deutsche Dogge

Basset Hound

Englische Bulldogge

Einen Welpen zu besitzen, kann eine aufregende und zugleich anstrengende Erfahrung sein! Aber die Vorteile, die man als Hundebesitzer hat, überwiegen bei weitem die wenigen schlaflosen Nächte, die ein Welpe mit sich bringt! Mit einer festen Routine und einem gemütlichen Schlafplatz, wird Ihr Welpe schnell gute Schlafgewohnheiten lernen! Und aus glücklich schlafenden Welpen werden in der Regel auch glücklich schlafende Hunde!

Ein Welpe spielt mit einem Spielzeug vor seiner Fido Nook Hundehütte

 

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Wie groß sollte die Hundebox für meinen Hund sein?

Mit dem Kauf einer Hundebox ist es ähnlich wie mit dem Kauf eines neuen Autos – man verbringt zwar nicht die ganze Zeit darin, aber es sollte dennoch bequem sein. Ist ausreichend Platz vorhanden? Ist es stabil und zuverlässig und hält es dem täglichen Gebrauch stand? Und sollte es ein Auto sein, das auffällig und cool aussieht oder eher ein standardmäßiges, elegantes Modell?

Hundeboxen gibt es in allen Formen, Größen und Geschmacksrichtungen. Die Wahl der richtigen Box kann also ein wenig überwältigend sein, wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen! Zum Glück haben wir aber unsere Pfoten am Puls der Zeit, um die richtige Hundebox zu finden!

Omlet-Hundeboxen

Bei Omlet wissen wir nur allzu gut, dass Hunde Höhlentiere sind! Sie sehnen sich nach kleinen, umschlossenen Räumen, um sich sicher und geborgen zu fühlen. Unser Produktteam berücksichtigt dieses wesentliche Bedürfnis bei der Entwicklung unserer Hundeboxen und hat viele verschiedene Optionen konzipiert, die für nahezu jeden Hund geeignet sind!

Bei der Wahl der passenden Hundeboxgröße sind zwei Dinge zu beachten:

  1. Wie lang ist der Hund von der Nase bis zum Rutenansatz?
  2. Und ist die Box groß genug, damit der Hund bequem darin stehen und sich umdrehen kann?

Im Durchschnitt fühlen sich die meisten Hunde in Boxen wohl, die ihnen in Länge und Höhe zusätzlich etwa 15 cm bieten. Lassen Sie uns einen Blick auf die Omlet-Hundeboxen werfen, um zu sehen, welche am besten für Ihren Hund geeignet ist:

Fido Classic

Die Fido Classic Hundetransportbox von Omlet wurde als tragbare Box entwickelt und eignet sich perfekt für Familien, die mit ihren kleinen bis mittelgroßen Hunden unterwegs sind. Diese leicht faltbare Box aus Stahldraht ist supersicher und kann sowohl Zuhause aufgestellt als auch im Auto mitgenommen werden. Einer der größten Vorteile der Fido Classic sind die beiden Türöffnungen. Diese einzigartige Eigenschaft ermöglicht es, die Box an jeder Wand bzw. jedem Platz zu positionieren und die vordere oder seitliche Tür zu öffnen.

Die Fido Classic ist mit einem leicht zu reinigenden Kunststoffboden ausgestattet, für den Fall, dass ein Welpe oder Seniorhund einen kleinen “Unfall” haben sollte. Für mehr Luxus können Sie das Fido Classic Hundebett hineinlegen, das in den gleichen Maßen wie die Box erhältlich ist und somit perfekt passt!

Die Fido Classic ist in drei Größen erhältlich:

  • Fido Classic 24: Für Rassen bis zu 11 kg, z. B. Lhasa Apso oder Mops
  • Fido Classic 30: Für Rassen bis zu 20 kg, z. B. Cocker Spaniel oder Basset Hound
  • Fido Classic 36: Für Rassen bis zu 32 kg, z. B. Border Collie oder Dalmatiner

Ein schwarzer Hund in der Fido Classic Hundetransportbox – die Halterin lächelt den Hund an

Fido Studio Hundebox

Wussten Sie, dass es eine Hundebox gibt, die sich nahtlos in Ihr Heim einfügt? Wir stellen vor: die Fido Studio Hundebox – eine klassische Hundebox, die zugleich als zeitgenössisches Möbelstück fungiert! Das brillante Design dieser Hundebox für Zuhause macht sie zu einer perfekten Ergänzung für Ihr Heim, da sie auch als Nachttisch oder Beistelltisch verwendet werden kann! Die Box bietet Ihrem Hund nicht nur einen sicheren Platz, sondern enthält auch einen kleinen Ablageschrank für all seine Spielzeuge, Leckerlis und Decken!

Haben Sie einen modebewussten Hund? Mit der Fido Studio haben Sie die Möglichkeit, den Ablagebereich in eine Garderobe umzuwandeln – komplett mit Kleiderhaken und einem Spiegel! Nicht nur wird Ihr Hund von diesem neuen Bereich total begeistert sein, Sie können die Box nun auch in jedem Zimmer als modernes und praktisches Möbelstück aufstellen.

Die Fido Studio Hundebox ist in zwei Größen erhältlich:

  • Fido Studio 24: Für Rassen bis zu 11 kg, z. B. Zwergspitz und Yorkshire Terrier
  • Fido Studio 36: Für Rassen bis zu 32 kg, z. B. Whippet and Pointer

Eine Frau krault einen Welpen, der in der Fido Studio Hundebox sitzt

Fido Nook Hundehütte

Wenn Sie für Ihren Hund nach einem Heim in Ihrem Heim suchen, dann liegen Sie mit der Fido Nook Hundehütte genau richtig! Diese einzigartige Hundehütte vereint das Beste beider Welten. Sie kombiniert die leichte Tragbarkeit der klassischen Hundebox mit einem luxuriösen, zeitgenössischen Möbelstück – sie ist die letzte Hundebox, die Sie sich jemals anschaffen müssen!

Ähnlich wie die Fido Studio Hundebox bietet die Nook-Hundehütte ein stilvolles Design, das sowohl zu modernen als auch zu traditionellen Inneneinrichtungen passt. Der größte Vorteil besteht darin, dass die klassische Box entfernt werden kann, wodurch das Nook-Modell zur perfekten Hundehütte für Ihren Hund wird, die er sein Eigen nennen kann. Sobald ein Welpe stubenrein ist, kann die Box herausgenommen und ein normales Hundebett hineingelegt werden.

Die Fido Nook Hundehütte ist in zwei Größen erhältlich:

  • Fido Nook 24: Für Rassen bis zu 20 kg, z. B. Dackel oder Chihuahua
  • Fido Nook 36: Für Rassen bis zu 40 kg, z. B. Labradoodle oder Goldendoodle

Ein brauner Dackel mit heraushängender Zunge in der Fido Nook Hundehütte

Wann benötige ich eine Box für meinen Hund?

Manche Hunde, die schon als Welpe an eine Hundebox gewöhnt werden, wissen sie bis ins hohe Alter zu schätzen. Die meisten Tierärzte und Hundetrainer sind sich einig, dass das Hundeboxtraining für Welpen unerlässlich ist. Es hilft ihnen dabei, stubenrein zu werden, es hilft mit der Verwendung von Kauspielzeug und zudem bietet ihnen die Box einen gemütlichen und sicheren Rückzugsort.

Sobald der Welpe vollständig stubenrein ist und den Unterschied zwischen einem Kauspielzeug und einem Schuh gelernt hat, ist eine Box möglicherweise nicht mehr nötig. Viele Hunde sehnen sich jedoch nach wie vor nach einem umschlossenen, sicheren Platz, den sie ihr Eigen nennen können. Sie sollten sich daher nicht so schnell von der Box verabschieden! Die Investition in eine Nook-Hundehütte ermöglicht es Ihnen, eine Box zu haben, die mit dem Hund mitwachsen kann – vom Welpen bis zum Senior!

Die Vorteile von Hundeboxen gehen weit über Stubenreinheit und Gehorsamstraining hinaus. Die Wahrheit ist, dass Hundeboxen unseren pelzigen Freunden den Komfort und den Bereich bieten, nach dem sie sich von Natur aus sehnen! Hunde können ihre Box als friedlichen Rückzugsort nutzen, um sich selbst zu beruhigen, mit Ängsten umzugehen oder einfach, um ein ununterbrochenes Nickerchen zu machen! Wenn Sie nach der passenden Hundebox für Ihren Hund suchen, dann sind Sie bei www.omlet.com genau richtig!

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Wie Sie Ihren Hund mit einem neuen Welpen zusammenführen

Sie haben sich also entschieden, ein neues Mitglied in Ihre tierische Familie aufzunehmen – herzlichen Glückwunsch! Während Sie sich darauf vorbereiten, es dem neuen Welpen bei Ihnen daheim gemütlich zu machen, ist es ebenso wichtig, das Zusammenführen des Welpen mit Ihrem Ersthund vorzubereiten – Sie wissen schon, Ihr Vierbeiner, der eigentlich immer der einzige Hund im Haus sein sollte!

Hunde sind von Natur aus soziale Tiere, aber das bedeutet nicht, dass sie sich nach dem ersten Beschnuppern auf Anhieb miteinander verstehen. Wenn Sie sich die Zeit nehmen, sich auf die Ankunft des Welpen vorzubereiten und sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen, wird sein Einzug einfacher und angenehmer ablaufen. Hier sind einige Möglichkeiten, mit denen Sie sicherstellen können, dass sich alle Tiere wohlfühlen, wenn Sie den neuen Welpen mit nach Hause bringen.

Ein schwarzbrauner, älterer Hund spielt mit einem Welpen

Vorbereitung

In den letzten Jahren haben viele Tierhalter ihre Arbeitszeiten angepasst, um flexibler und öfter von zu Hause aus arbeiten zu können. Und da sie mehr Zeit daheim verbringen, ist es die perfekte Gelegenheit, einen neuen Welpen in die Familie aufzunehmen! Aber was ist mit den pelzigen Freunden, die bereits zur Familie gehören? Woher wissen Sie, ob auch sie einen neuen Freund haben möchten? Und was sollten Sie tun, bevor Sie Ihren neuen kleinen Freund mit nach Hause bringen?

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Vorbereitung! Das ist auch bei der Zusammenführung eines neuen Welpen mit Ihrem Ersthund nicht anders, der sich ja auch an bestimmte Routinen gewöhnt hat. Er hat seine bestimmten Plätze zum Fressen und Schlafen und hat auch mindestens ein (oder auch sieben!) Hundespielzeug, von dem er ganz begeistert ist. Bevor Sie einen neuen Welpen mit nach Hause bringen, ist es am besten, die Sachen Ihres bisherigen Hundes in einem separaten Bereich unterzubringen, sodass sie sicher und geschützt sind und nicht in den Bereich des neuen Hundes gelangen. Auch wenn Ihr zuverlässiger Ersthund noch nie Aggressionen gezeigt hat, sollten Sie in den ersten Wochen vorsichtig vorgehen, um zu verhindern, dass er sein Spielzeug und Plätze in Beschlag nimmt.

Neben all den anderen wichtigen Dingen, die Sie für die Ankunft Ihres neuen Welpen benötigen, ist dies auch ein guter Zeitpunkt, um ein Absperrgitter oder Hundeboxen aufzustellen, um die Räume voneinander zu trennen. Das hat zwei Vorteile: Ihr neuer Welpe wird sich nicht durch Zugang zum ganzen Haus überfordert fühlen, und es beruhigt Ihren Ersthund, der bereits seine Lieblingsplätze zum Schlafen, Faulenzen und Spielen hat. Außerdem könnte Ihr Ersthund vielleicht auch einfach eine Pause vom energiegeladenen Welpen gebrauchen!

Die erste Begegnung

Die menschlichen Familienmitglieder haben den neuen Welpen bereits kennengelernt. Nun ist es an der Zeit, auch den Ersthund mit dem neuesten vierbeinigen Familienmitglied bekannt zu machen! Hier sind ein paar Tipps, damit die erste Begegnung positiv verläuft:

  1. Wählen Sie einen neutralen Ort für die erste Begegnung. Keiner der beiden Hunde sollte das Gefühl haben, dass dieser Ort sein Revier ist, daher sollte das erste Beschnuppern nicht im Haus stattfinden. Da die meisten Welpen erst im Alter von 12 Wochen alle Impfungen erhalten, sollten Sie Gegenden vermeiden, in denen sie auf viele andere Welpen stoßen könnten.
  2. Erlauben Sie beiden Hunden, sich auf natürliche Weise kennenzulernen, so wie es Hunde eben tun! Schnüffeln, Beschnuppern und selbst gegenseitiges Ignorieren ist zu erwarten – und ist auch erlaubt!
  3. Versuchen Sie, die erste Begegnung kurzzuhalten und gehen Sie dann mit beiden Hunden spazieren. So können die beiden sich weiter kennenlernen, während sie gleichzeitig durch andere Eindrücke und Gerüche abgelenkt werden.
  4. Bevor Sie wieder ins Haus zurückkehren, lassen Sie die beiden Hunde noch ein wenig vor oder hinter dem Haus spielen. So können Sie herausfinden, wie Ihr Ersthund es findet, einen neuen Spielkameraden in seinem “Revier” zu haben.
  5. Wenn alle ihre Energie verbraucht haben, können Sie die Vierbeiner wieder nach drinnen holen, wo sie sich weiter kennenlernen können!

Die ersten Wochen

Nachdem nun alle miteinander bekannt gemacht wurden und sich aneinander gewöhnt haben, ist es an der Zeit, neue Routinen einzuführen. In den ersten Wochen nach dem Einzug des neuen Welpen ist es am besten, wenn Sie Ihren Ersthund an einem separaten Platz füttern. Welpen brauchen eine spezielle Nahrung, die ihnen hilft, groß und stark zu werden! Stellen Sie daher sicher, dass Ihr größerer Hund sein Futter separat zu sich nimmt, damit er sich nicht am Welpenbuffet bedient!

Achten Sie auch auf plötzliche Verhaltensänderungen Ihres älteren Hundes. Berücksichtigen Sie, dass er zuerst hier gelebt hat und die Anpassung an das neue Familienmitglied somit einige Zeit dauern kann. Geduld ist hier der Schlüssel!

Das Ziel nach den ersten Wochen sollte darin bestehen, alle vierbeinigen Freunde langsam an das Zusammenleben zu gewöhnen. Stellen Sie Näpfe und Betten langsam näher beieinander auf und machen Sie weiterhin gemeinsame Spiele und Spaziergänge, um die Bindung zu fördern. Sie und Ihr Ersthund werden sich schon bald fragen, wie Sie jemals ohne den Welpen leben konnten!

5 unverzichtbare Produkte für Welpen

Genau wie Menschenbabys benötigen auch Welpen jede Menge Dinge, die Ihr Heim auch zu seinem Heim machen. Hier ist eine Liste von Sachen, die ein Welpe unbedingt haben muss, damit die Eingewöhnung in seinem neuen Zuhause reibungslos verläuft:

Hundebox

Auch wenn manche Tierhalter Bedenken haben, ihren neuen Welpen in eine Hundebox zu setzen, so hat ein geschlossener Raum doch viele Vorteile, die ein Hund schätzt! Hunde sind Höhlentiere und suchen daher von Natur aus kleine, abgelegene Räume auf, in denen sie sich sicher und geschützt fühlen. Die meisten Tierärzte schlagen das Hundeboxtraining für Welpen als wichtigen Schritt in der Hundeerziehung vor und auch, um dem neuen Hund einen sicheren Platz zu bieten. Eine Box für Ihren Welpen macht es auch Ihrem Ersthund einfacher, der bereits einen sicheren Platz hat! Die Omlet Fido Nook Hundehütte ist eine gute Wahl, da sie eine Kombination aus modernem Design und gemütlichem Ort ist, den Ihr Welpe sein Eigen nennen kann!

Hundebett

Sie haben wahrscheinlich schon ein Hundebett (oder auch drei!) für Ihren Hund, aber vergessen Sie nicht, dass Ihr neuer Welpe auch eins braucht! Hunde haben gerne ihren eigenen Platz und da Welpen gerne viel schlafen, ist es wichtig, dass dieser Platz auch bequem ist! Da Welpen noch klein sind, sollte ihr Bettchen nicht erhöht sein, damit sie leichter hinein- und herausklettern können. Und vergessen Sie nicht, ein strapazierfähiges und waschbares Hundebett zu finden, denn Welpen müssen erst noch lernen, stubenrein zu werden.

Hundespielzeug

Wer schon einmal einen Welpen hatte, weiß nur zu gut, wie scharf seine kleinen Zähnchen sein können! Wenn ein neuer Welpe in Ihre tierischen Familie kommt, ist es wichtig, dass Sie neues Hundespielzeug haben, das nicht zur Sammlung Ihres Ersthundes gehört. Indem jeder Hund sein eigenes Quietsch- und Kauspielzeug hat, lassen sich eventuelle Probleme vermeiden!

Hundeleckerlis

Mit Futter belohnt zu werden, dafür lebt jeder Hund! Welpen haben in den ersten Monaten viel zu lernen, und mit kleinen, hundefreundlichen Leckerlis können Sie das erlernte Verhalten verstärken. Wenn er einen Befehl befolgt oder draußen sein Geschäft erledigt, geben Sie ihm ein Leckerchen, um ihm zu zeigen, dass er es gut gemacht hat! Auch für Ihren Ersthund kann es Leckerlis geben, wenn er sich dem neuen Welpen gegenüber gut benimmt. Denken Sie nur daran, das gute Verhalten genau dann zu belohnen, wenn es passiert, damit es auch effektiv ist!

Hundenapf

Alle Hunde brauchen Wasser, daher ist es wichtig, dass jeder Ihrer Vierbeiner seinen eigenen Napf hat. Mit der Zeit werden Ihre Hunde sich vielleicht den Wassernapf teilen, aber wenn der Welpe zum ersten Mal mit nach Hause kommt, sollte er seinen eigenen Napf haben. Der Omlet Futternapf ist perfekt – er ist aus Melamin hergestellt, ist leicht in der Spülmaschine zu reinigen und es ist praktisch unmöglich, dass der Welpe ihn umwerfen und den Inhalt verschütten kann!

Erste Erfolge

Wenn Sie ein neues tierisches Familienmitglied mit nach Hause bringen, sollten Sie Geduld haben, denn es wird einige Zeit dauern, bis Ihr Ersthund den neuen Welpen mit offenen Armen (oder Pfoten!) aufnehmen wird. Im Allgemeinen kann es 4-8 Wochen dauern, bis sich der Ersthund an die Veränderungen gewöhnt hat, die ein neuer Welpe mit sich bringt!

Seinen Ersthund an den neuen Welpen zu gewöhnen kann eine heikle Angelegenheit sein, wenn es nicht gut gehandhabt wird. Wird es zur Rivalität zwischen den beiden kommen? Was ist, wenn der Ersthund ihn nicht mag? Aber keine Angst! Mit der richtigen Vorbereitung, Geduld und einer konstant positiven Einstellung werden Sie wahrscheinlich zwei Fellnasen haben, die voller Freude eifrig mit dem Schwanz wedeln!

Ein brauner Welpe mit lockigem Fell und ältere Hunde mit ihren Fido Nook Hundehütten

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Gemütliche Hundebetten

Ein Spaniel entspannt sich auf dem grünen Memory-Foam-Hundesofa von Omlet

Wenn Sie vor Kurzem ein neues Bett gekauft haben, wissen Sie, wie anstrengend es sein kann, das richtige zu finden. Aber wie sieht es mit der Suche nach dem passenden Bettchen für Ihren vierbeinigen Freund aus? Wenn Sie für jemand anderen bzw. für einen Hund einkaufen, kann die Auswahl sogar noch überwältigender erscheinen. Soll es ein rundes oder eckiges Bett sein? Weich oder hart? Und macht es wirklich einen Unterschied, etwas mehr für ein Hundebett auszugeben, wie es bei unseren eigenen Betten der Fall ist?

Wenn unsere Hunde sprechen könnten, würden sie alle darin übereinstimmen, dass sie sich ein bequemes Bett wünschen! Omlet kennt sich zum Glück nicht nur mit Hunden aus (wir sprechen ihre Sprache fließend!), sondern auch mit Hundebetten! Wir werden Füllungen und Stoffe genauer unter die Lupe nehmen und uns anschauen, was ein bequemes Hundebett ausmacht.

Die Bedeutung von Komfort

Jeder Mensch braucht einen bequemen Platz zum Schlafen, und das gleiche gilt auch für unsere Hunde! Egal, ob Ihr vierbeiniger Freund eine feste Unterlage oder ein flauschiges Kissen zum Schlummern bevorzugt, Komfort und Unterstützung sind für seine Gesundheit unerlässlich. Ein bequemes Hundebett bietet Ihrem Hund nicht nur Halt und Wärme für einen besseren Schlaf, sondern kann auch schmerzende Gelenke oder andere Gesundheitszustände wie Hüftdysplasie und Arthritis unterstützen. Und mehr Schlafqualität bedeutet mehr Lebensqualität! Wenn Sie die spezifischen Bedürfnisse Ihres Hundes kennen, können Sie besser entscheiden, welches Bett ihm den besten Komfort bietet.

Wir wissen, dass Hunde gerne schlafen und dass sie es, genau wie wir Menschen, gerne bequem haben, wenn sie ein Nickerchen machen. Unsere Hunde schlafen sowohl tagsüber als auch nachts, sodass ihr Wohlbefinden direkt vom Komfort ihres Schlafplatzes abhängt. Wenn ihr Schlaf gestört wird, insbesondere durch mangelnden Komfort, können Hunde mürrisch werden, genau wie Menschen mit Schlafentzug! Und kein Mensch oder Hund kann gut funktionieren, wenn er schlecht geschlafen hat! Deshalb bietet ein bequemes Hundebett dem Hund nicht nur die nötige Unterstützung zum Schlummern, sondern auch sein eigenes gemütliches Plätzchen, wo er sich entspannen kann!

Wie Sie das passende Hundebett wählen

Hunde sind von Natur aus Höhlentiere, das heißt, sie suchen instinktiv nach sicheren, warmen Plätzen, an die sie sich zurückziehen können. In freier Wildbahn wäre für sie ein harter, kalter Boden nicht die erste Wahl als Schlafplatz. Stattdessen suchen sie sich ein weiches Stück Gras oder tragen Laub zusammen, um sich ein gemütliches Plätzchen zum Schlafen zu schaffen. Unsere vierbeinigen Freunde, die Teil unserer Familie sind, wollen natürlich den gleichen Komfort!

Wie wissen Sie aber, welches Bett das beste für Ihren Hund ist? Seine Schlafposition gibt Ihnen jede Menge Hinweise. Ein zusammengerollter Chihuahua wird ein ganz anderes Bett bevorzugen als ein Spaniel, der sich gerne weit ausbreitet. Wenn Sie erst einmal herausgefunden haben, wie Ihr Hund am liebsten schläft, können Sie sich überlegen, worauf er am liebsten schlafen würde.

Weich oder hart?

Weiche, gepolsterte Hundebetten bieten Hunden, die sich gerne in einen traumhaften Schlummer hineinkuscheln, einen bettdeckenähnlichen Komfort, aber ältere Hunde (und auch Welpen!) können Schwierigkeiten beim Hinein- und Heraussteigen haben. Memory-Foam-Matratzen bieten hervorragende Unterstützung, damit Ihr Hund einen traumhaften, bequemen Schlaf bekommt! Achten Sie nur darauf, ein Bett zu finden, das sich an den Körper Ihres Hundes anschmiegt und ihm somit Halt gibt, denn das bietet den größten Komfort.

Erhöht oder auf dem Boden stehend?

Ein erhöhtes Hundebett mit stabilen Füßen könnte eine gute Wahl für Ihren Hund sein, da es eine bessere Luftzirkulation ermöglicht. Für Hunde, denen es in den Sommermonaten beim Schlafen recht heiß wird, kann eine Kühlmatte für einen komfortableren Schlaf sorgen. Umgekehrt hilft Hunden, denen es in den Wintermonaten kalt wird, eine zusätzliche Hundedecke, mit der ein erhöhtes Bett noch viel gemütlicher wird. Ein erhöhtes Bett hilft auch, Staubansammlungen zu reduzieren und Teppichflecken zu vermeiden. Außerdem gleicht es einem Möbelstück, sodass es Ihre Einrichtung wunderbar ergänzt!

Steppdecke oder Schaffell?

Das Material, auf dem Ihr vierbeiniger Freund schläft, ist fast genauso wichtig wie das Hundebett selbst. Für einen pfützenliebenden Pinscher wäre vielleicht ein waschbarer Topper angebracht, während eine Bulldogge möglicherweise den Bezug des Polsterbetts bevorzugt. Doch ganz gleich, aus welchem Material der Bezug besteht, stellen Sie sicher, dass er abnehmbar und waschbar ist! Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, welches Material Ihr Hund bevorzugt, versuchen Sie, in diesem kurzen Quiz herauszufinden, welches Material perfekt zu seiner Persönlichkeit passt!

Komfort für große Hunde

Große Hunde, wie Deutsche Doggen, Bernhardiner und Schäferhunde, brauchen auch große Betten! Zwar ist jede Rasse anders, aber ein großer Hund, der auf der Seite oder zusammengerollt schläft, braucht einen größeren Platz, um angemessenen Komfort zu finden. Da große Hunde mehr wiegen, ist es wichtig, ein Hundebett zu finden, das nicht nur fest genug ist, um ihre Gelenke zu entlasten, sondern auch robust genug, um ihr kraftvolles Graben zu überstehen! Für große Hunde empfiehlt Omlet Hundebetten mit Memory-Foam-Matratzen.

Komfort für kleine Hunde

Wer einen kleinen Hund hat, weiß auch, dass diese gerne kuscheln! Die meisten kleineren Hunde wie Zwergspitz, Kontinentaler Zwergspitz und Terrier bevorzugen zum Schlummern einen kleineren Platz, in dem sie sich bequem einnisten und geborgen fühlen können. Sowohl Donut-förmige Hundebetten als auch kleinere Hundesofas sind eine gute Wahl für die etwas kleineren vierbeinigen Familienmitglieder! Zusätzlich erleichtern auf dem Boden stehende Bettchen den ganz kleinen Rassen das Hinein- und Hinausklettern.

Komfort für Welpen und Seniorhunde

Welpen und ältere Hunde sind zwar unterschiedlich alt, haben aber eine ähnliche Vorstellung von einem komfortablen Schlaf! Seniorhunde brauchen viel Halt, um ihre alternden Gelenke und eine mögliche Arthritis zu entlasten. Daher sind festere Memory-Foam-Matratzen die beste Wahl, um ihnen einen unbekümmerten Schlaf zu bieten. Welpen brauchen ebenfalls eine feste, Halt bietende Matratze, um ihren schnell wachsenden Körper zu schonen. Ein Hundebett für Welpen sollte einen abnehmbaren und waschbaren Bezug für die unvermeidlichen “Unfälle” haben. Ältere Hunde und Welpen sind oft ängstlicher, daher ist für sowohl unsere jüngeren als auch älteren pelzigen Freunde ein Hundesofa mit Polsterrolle die perfekte Lösung.

Luxuriöse Hundebetten

In Sachen Komfort unterscheiden sich unsere Hunde gar nicht so sehr von uns Menschen – sie schätzen einen luxuriösen Schlafplatz genauso sehr wie wir! Aber muss ein neues Hundebett die Welt kosten, damit Ihr Vierbeiner es so gemütlich wie möglich hat? Nicht unbedingt. Omlet empfiehlt, bei der Suche nach dem perfekten gemütlichen Hundebett drei entscheidende Faktoren zu berücksichtigen: Gut für den Hund. Gut für Ihr Portemonnaie. Gut für die Umwelt.

Nehmen Sie sich die Zeit, die spezifischen Bedürfnisse und den Schlafstil Ihres Hundes zu verstehen, und suchen Sie dann nach einem Hundebett, das nicht nur den erforderlichen Komfort bietet, sondern das er auch für lange Zeit benutzen kann. Omlets Mission ist einfach – ein Hundebett anzubieten, das mit ultimativem Komfort ausgestattet ist, um ein ständiger Begleiter für Ihren ständigen Begleiter zu sein! Sicher, Sie könnten alle paar Monate ein neues, mittelmäßiges Hundebett kaufen, das dann im Müll landet. Sie könnten aber auch in eine anpassbare Schlaflösung investieren, die mit Ihrem Hund und seinen wechselnden Bedürfnissen mitwächst!

Als die Produktdesigner von Omlet die Topology Luxus-Hundebetten entwickelten, stellten sie sich eine einfache Frage: Könnte ein Hundebett von ewiger Lebensdauer sein? Und so entstand das “letzte Hundebett, das Sie sich jemals anschaffen müssen”!

Wie Sie die Schlafumgebung Ihres Hundes komfortabel gestalten

Nachdem Sie nun ein perfektes, gemütliches Bettchen für Ihren Hund gefunden haben, wie können Sie das Umfeld rund um das Bett genauso gemütlich gestalten? Hier sind einige Tipps, um eine entspannende und behagliche Umgebung zu schaffen:

  • Mehr Bewegung! Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund viel Bewegung bekommt, denn das hilft, überschüssige Energie abzubauen, die einer entspannten Siesta im Wege stehen könnte!
  • Qualitatives Futter! Die Ernährung ist ein wichtiger Faktor für einen guten Schlaf Ihres Hundes. Geben Sie ihm daher hochwertiges und leicht verdauliches Futter.
  • Der Hund spiegelt die Energie des Halters wieder! Denken Sie daran, dass Hunde (sowie die meisten Tiere!) hochsensible Lebewesen sind. Sie können unsere Energie spüren, sowohl positive als auch negative. Je ruhiger Sie werden, desto ruhiger wird auch Ihr Hund.
  • Schaffen Sie einen sicheren Ort! Es spricht nichts dagegen, mehrere Hundebetten im ganzen Haus aufzustellen, wenn Ihr Hund gerne in allen Zimmern schläft! Für den größten Komfort versuchen Sie aber, die Betten nicht freistehend im Raum zu platzieren, sondern eher an einer ruhigen Stelle an der Wand.

Wir sind uns sicher alle einig, dass es nichts Besseres gibt als ein erholsames und bequemes Bett zum Einkuscheln und Schlummern! Und unabhängig von Rasse, Alter oder Größe stimmen dem auch alle Hunde zu!

Ein Hund schläft zusammengerollt auf dem Topology Luxus-Hundebett von Omlet

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Unverzichtbare Produkte für die Hundepflege

 

Ein braunweißer Hund liegt in der Omlet Fido Studio Hundetransportbox mit Zubehör

Alle hundebegeisterten Haustiereltern werden sicherlich zustimmen, dass auch unsere Hunde zur Familie gehören! Und so wie wir bei uns selbst Wert auf gute Hygiene legen, ist es wichtig, auch bei unseren vierbeinigen Familienmitgliedern für eine gute Körperpflege zu sorgen.

Aber was gehört zu einer guten Hundepflege? Heißt das, wir müssen dem Hund jeden Tag die Zähne putzen? Oder ihn wöchentlich baden? Sollten Hunde auch eine eigene Hautpflegeroutine haben? Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Hundepflegeprodukte vor, damit Sie sicher sein können, dass Sie die Gesundheit und Hygiene Ihres Hundes genauso unterstützen wie Ihre eigene!

Beliebte, unerlässliche Produkte

Ganz gleich, ob Sie ein neuer oder erfahrener Hundehalter sind, Sie wissen, dass Baden und Hygiene wichtige Bestandteile der Hundepflege sind. Wussten Sie aber auch, dass die richtige Pflege des Hundes mehr erfordert als alle paar Wochen ein Bad? Die Unterstützung der allgemeinen Gesundheit des Hundes sollte mehrere wesentliche Elemente umfassen:

Hygiene

Welches Regime in Sachen Hygiene für Ihren Hund am besten geeignet ist, hängt von der Lebensweise, der Rasse und eventuellen Vorerkrankungen Ihres Hundes ab. Hunde, die sich gerne täglich im Dreck wälzen, müssen möglicherweise häufiger gebadet werden als solche, die nur auf dem Sofa liegen. Sollte Ihr Hund eine empfindliche Haut haben oder unter Allergien leiden, ist es ratsam, mit dem Tierarzt über die Bedürfnisse hinsichtlich des Badens zu sprechen.

Das Baden des Hundes ist aber nicht der einzige Aspekt der Hygiene! Natürlich braucht er ein gutes Shampoo, das Schmutz und Flöhe wirksam entfernt, aber auch die Zähne sollten nicht vergessen werden! Die Zahnpflege ist ebenso wichtig für die Gesundheit des Hundes. Sie beugt nicht nur möglichen Zahnfleisch- und Zahnschmerzen vor, sondern hilft auch, die Ansammlung von Bakterien im Maul zu vermeiden, die sich vermehren und ausbreiten könnten. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Hund wöchentlich seine Zähne geputzt bekommt!

Halsband/Geschirr

Ein langlebiges, strapazierfähiges Halsband oder ein Geschirr ist ein unverzichtbares “Muss” für jeden Hundehalter. Eines der schönsten Dinge als Hundehalter ist das Spazierengehen mit dem Vierbeiner! Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil der allgemeinen Gesundheit des Hundes, denn sie hält ihn länger jung und gesund!

Egal, ob Halsband oder Geschirr, wichtig ist, dass es passt und für den Hund bequem zu tragen ist. Eine Leine bietet auch Sicherheit, damit der Hund beim Spazierengehen nicht in gefährliche Bereiche abwandert! Auch ist zu beachten, dass in manchen Gegenden Leinenpflicht besteht!

Ernährung

Es sollte selbstverständlich sein, dass zur grundlegenden Hundepflege auch die richtige Ernährung gehört, unabhängig von der Rasse oder dem Alter des Hundes! Genau wie Menschen fühlen sich auch Hunde mit einer passenden Ernährung am wohlsten. Eine ungesunde Mahlzeit kann uns träge und müde machen und das Gleiche gilt auch für unsere Hunde! Für ein gesundes Leben benötigen die meisten Hunde eine ausgewogene Ernährung, die eine Mischung aus Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen und Mineralien enthält. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über die speziellen Bedürfnisse und Ernährungsanforderungen Ihres Hundes.

Hundebett

Wie wir wissen, schlafen Hunde gerne viel! Genau aus diesem Grund ist auch ein gutes Hundebettein unverzichtbarer Bestandteil der Hundepflege. Ein komfortables Bett, das er sein Eigen nennen kann, kann einen großen Unterschied im Leben Ihres Hundes machen! Wenn es um gute Hygiene geht, ist es beim Hundebett am wichtigsten, den Bezug sauber zu halten. Das wöchentliche Waschen der Bezugs und der Hundedecken ist eine gute Methode, um Ungeziefer fernzuhalten! Achten Sie also darauf, dass der Bezug für Ihr Hundebett abnehm- und waschbar ist. Und immer daran denken: Ein ausgeschlafener Hund ist ein glücklicher Hund!

Die Bedeutung von Hygiene

Wir wissen, dass Baden und Zahnpflege wichtig für die Gesundheit unseres Hundes sind, aber was genau gehört sonst noch zu einer guten Körperpflege?

KÄMMEN/BÜRSTEN:

Auch wenn Sie Ihren Hund nur einmal im Monat baden, ist es wichtig, dass Sie sein Fell mindestens ein paar Mal pro Woche bürsten. Das tut den meisten Hunden nicht nur gut, sondern hilft auch, loses Haar zu entfernen und die Haut besser atmen zu lassen. Langhaarige Hunde wie Golden Retriever und Neufundländer müssen möglicherweise täglich gebürstet werden, während kurzhaarige Boxer und Beagles mit weniger Bürsten auskommen! Je nach Rasse und Fell des Hundes ist also entweder eine Bürste oder ein Kamm ein nützliches Produkt für die Hundepflege.

SAUBERE WASSERSCHALE:

Trinken Sie jeden Tag aus demselben Wasserglas, ohne es zu reinigen oder nachzufüllen? Nein, das dachten wir auch nicht! Und auch Hunde sollten das nicht machen müssen! Für ihre allgemeine Gesundheit ist es wichtig, die Futter- und Wassernäpfe täglich zu reinigen, damit sich weder Schmutz noch Bakterien ansammeln können. Wassernäpfe aus Edelstahl und Melamin eignen sich am besten, da sie leichter zu reinigen sind und sich darin nicht so viele Bakterien ansammeln wie in Plastiknäpfen. Der Omlet-Napf ist ideal, da er sowohl spülmaschinenfest als auch stilvoll ist!

PFLEGE DES BETTBEZUGS/SPIELZEUGS
:

Die meisten Menschen waschen ihre Bettbezüge durchschnittlich mindestens einmal pro Woche. Aber was ist mit dem Bettbezug des Hundes? Aus denselben Gründen, aus denen Sie Ihre eigene Bettwäsche waschen, sollten Sie auch die Ihres Hundes waschen! Das Topology Luxus Hundebett von Omlet ist dank seiner abnehm- und waschbaren Topper eine ausgezeichnete Wahl! Ziehen Sie einfach den oberen Bezug ab und werfen Sie ihn in die Waschmaschine. In der Zwischenzeit können Sie einen neuen Bezug aufziehen, damit Ihr Hund nicht auf sein Bett verzichten muss. Wir empfehlen zusätzlich, das Lieblingsspielzeug Ihres Hundes regelmäßig in warmem Seifenwasser zu waschen, um potenziell schädliche Bakterien zu beseitigen.

Spezielle Hygieneanforderungen

Gute Hygiene ist für alle Hunde notwendig, manche brauchen aber etwas mehr Pflege als andere! Bestimmte Rassen wie Labrador Retriever, Dalmatiner und Boxer sind anfälliger für Allergien. Diese Hunde haben oft Hautreizungen oder andere allergiebedingte Probleme, die ein häufigeres Baden und eine häufigere Pflege erforderlich machen. In diesem Fall können Haferflocken- oder medizinische Shampoos für eine optimale Reinigung erforderlich sein. Ihr Tierarzt kann Ihnen helfen, den besten Bade- und Pflegeplan für Ihren Hund basierend auf seinen spezifischen Bedürfnissen zu erstellen.

Andere Rassen, die einen höheren Pflegeaufwand erfordern, sind solche mit besonderen körperlichen Eigenschaften wie flache Schnauzen oder Ringelschwänze. Zum Beispiel benötigen Bulldoggen und Möpse eine größere Hygiene im Gesichtsbereich. Bakterien verstecken sich gerne in den Falten flachschnäuziger Rassen, daher ist eine gründliche Reinigung dieser Bereiche unerlässlich! Ebenso benötigt die Rutenpflege von Akitas und Chow Chows mehr Aufmerksamkeit. Genau wie die Rassen mit flachen Schnauzen können auch die Rassen mit Ringelschwanz Bakterien in den Falten der Rute anziehen. Waschen Sie daher diesen Bereich gründlich, um Hautentzündungen oder Reizungen vorzubeugen.

Checkliste für einen neuen Welpen

Die Liste der Pflegeprodukte für Welpen ist der von erwachsenen Hunden sehr ähnlich. Sie brauchen eine gute Ernährung, ein gut sitzendes Halsband bzw. Geschirr, ein bequemes Bettchen und natürlich gute Körperpflege. Einige weitere wichtige Produkte, die zur Liste der Welpenpflege hinzugefügt werden sollten, sind eine sichere Hundetransportbox für das Training und kleine Hundesnacks als Belohnung für neu erlernte Verhaltensweisen. Und für die scharfen Beißerchen ist es ein Muss, ein paar Hundespielzeuge aus Hartgummi zur Hand zu haben!

Ein Welpe sollte nicht öfter als einmal im Monat gebadet werden. In diesem frühen Lebensstadium entwickeln Welpen noch ihre natürlichen Öle der Haut und des Fells und zu häufiges Baden kann diese Öle schnell abtragen. Achten Sie auch darauf, lauwarmes Wasser zu verwenden – das wärmere Gefühl erinnert ihn an das natürliche Ablecken durch seine Mutter, was wiederum für ein beruhigendes Gefühl beim Baden sorgt!

Ganz gleich, ob Sie erfahrener oder neuer Hundebesitzer sind, für die Gesundheit des Hundes ist es wichtig, die notwendigen Produkte für die Hundepflege zu haben. Der Halter muss die individuellen Bedürfnisse seines Hundes berücksichtigen und Produkte wählen, die auf seine Rasse, sein Alter und seinen Lebensstil abgestimmt sind. Sie tragen zu einem gesunden und glücklichen Leben Ihres vierbeinigen Freundes bei, wobei das Wichtigste natürlich die Zuneigung ist, die er von Ihnen bekommt!

Ein Hund liegt auf dem Memory-Foam-Hundesofa auf der luxuriösen, superweichen Hundedecke von Omlet

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Wie viele Stunden am Tag schlafen Hunde?

Schlafen – Fressen – Nickerchen – Spielen – Nickerchen – Fressen – Schlafen – Wiederholen … das wunderbare Leben eines Hundes! Viele Haustierhalter finden den Schlafrhythmus eines Hundes recht beneidenswert!

Wie viele Stunden Schlaf am Tag brauchen Hunde aber wirklich? Braucht ein Dackel mehr oder weniger Schlaf als eine Dogge? Ist es ‘normal’, wenn ein Hund mehr als die Hälfte des Tages verschläft? Omlet kennt sich mit Hunden aus und wir sind da, um Sie und Ihre pelzige Schlafmütze zu unterstützen, damit alle eine gute Nachtruhe haben können!

Ein wuscheliger Hund schlummert auf der luxuriösen superweichen Hundedecke

Warum brauchen Hunde so viel Schlaf?

Hunde sind die geborenen sozialen Schläfer. Im Gegensatz zu Menschen, die einem zirkadianen Rhythmus (bzw. einem natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus innerhalb eines 24-Stunden-Zeitraums) folgen, können Hunde zu jeder Tageszeit und oft auch an jedem Ort schlummern! Aber warum so viele Siestas? Der Schlaf bietet Hunden dieselben Vorteile wie ihren Besitzern – in dieser Zeit kann der Geist das am Tag Gelernte verarbeiten. Regelmäßige Nickerchen während des Tages ermöglichen es Hunden, dass sich ihr Gehirn ausruhen und über all die aufgenommenen Informationen schlafen kann. Genau wie beim Menschen braucht auch das Gehirn eines Hundes Zeit, um die Ereignisse des Tages zu verarbeiten. Der Schlaf bietet dafür die perfekte Gelegenheit! Dazu verfügen Hunde auch über einen geschärften Hör- und Geruchssinn, sodass ihr Gehirn mehr Informationen schneller aufnehmen kann. Durch Dösen und Schlafen erhält der Hund die nötige Energie, um seine Spürnase aktiv zu halten!

Brauchen bestimmte Rassen mehr Schlaf? Diese Frage beantworten alle Hunde mit einem begeisterten “Ja”! Alter, Rasse und selbst das Maß an Beschäftigung spielen alle eine Rolle für den Schlafrhythmus eines Hundes. Schlafen ist für alle Hunde wichtig, aber es gibt definitiv einige, die ein ausgiebiges Nickerchen mehr zu schätzen wissen als andere! Wenn Sie ein neuer Hundebesitzer mit einem Welpen sind, sollten Sie auf jeden Fall weiter lesen …

Wie viel Schlaf am Tag brauchen Hunde wirklich?

Die meisten Hunde schlafen im Durchschnitt 12 bis 14 Stunden am Tag. Sie verbringen also den halben Tag damit, im Land der Träume zu schlummern. Im Gegensatz zu Menschen, die ihren Schönheitsschlaf in einer 7-9-stündigen erholsamen Nachtruhe bekommen, neigen Hunde zu unregelmäßigeren Schlafmustern. Unsere Vierbeiner lieben es zwar zu schlummern, holen sich ihren Schlaf aber selten in einer Tour.
Während Welpen und ältere Tiere eher 18 bis 20 Stunden pro Tag schlafen, halten die meisten Hunde den ganzen Tag über in 45-Minuten-Intervallen ein Nickerchen. Genau deshalb ist ein gutes Hundebett unerlässlich, denn darin kann sich Ihre vierbeinige Schlafmütze so richtig entspannen!

Der Schlafbedarf erwachsener Hunde

Jede Rasse ist anders, allerdings gelten die meisten Hunde zwischen 1 und 5 Jahren als ‘erwachsen’. Da Hunde schneller altern als Menschen, sind sie in dieser Lebensphase am aktivsten und Schlafen ist daher weiterhin wichtig – nur halt nicht mehr so sehr wie in der Welpenzeit. Erwachsene Hunde brauchen in der Regel nur 8-12 Stunden Schlaf, um ihre Reserven vollständig aufzutanken.

Vielleicht ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie Ihr erwachsener Hund begeistert Apportieren spielt oder energiegeladen im Garten herumläuft, nur um sich kurz darauf schnurstracks zum Schlafen hinzulegen. Betrachten Sie dies als ihre automatische Regenerierung, die völlig normal ist! Hunde hören und reagieren sehr gut auf ihren Körper und was er braucht. Wenn ihr Körper ihnen also sagt, dass es Zeit ist, sich auszuruhen, legen sie ein kurzes Nickerchen ein! Darüber hinaus verarbeiten Hunde ihre Umgebung durch Schnüffeln, Hören und Sehen. Wenn sie viele Gerüche und Geräusche auf einmal aufgenommen haben, ist oft ein kurzes Schläfchen angesagt, damit ihr Gehirn das alles verarbeiten kann. Aber keine Sorge, sie sind im Handumdrehen wieder auf den Beinen!

Der Schlafbedarf von Welpen und Hundesenioren

Was haben Welpen und Hundesenioren gemeinsam? Sie brauchen mehr Schlaf! Wenn Sie schon einmal einen Welpen hatten, wissen Sie nur allzugut, warum die Aufzucht von Welpen oft mit dem Großziehen eines menschlichen Babys verglichen wird. Welpen sind wahre Schlafmützen! Sie wachsen schnell – einige Rassen erreichen bereits im Alter von 6 Monaten die volle Reife – und verbrauchen daher auch ihre Energie schnell auf. Bei all dem vielen Spielen in den ersten Monaten brauchen Welpen häufige Schlafpausen, damit der Spaß munter weitergehen kann.

Auch ältere Hunde genießen es, viele Nickerchen zu machen, allerdings nicht aus den gleichen Gründen wie Welpen. Im Alter von ca. 6 Jahren beginnt sich bei den meisten Rassen der Stoffwechsel zu verlangsamen. Schlafen ist daher für die Wiederherstellung der Energie unerlässlich. Genau wie bei Menschen wird auch bei Hunden der Schlaf mit zunehmendem Alter länger. Jegliche Art von Anstrengung lässt einen älteren Hund schneller ermüden und Schlafen hilft ihm, sich zu regenerieren und frisch mit neuer Energie aufzuwachen!

Schlafen: Tag vs. Nacht

Wenn Sie die Wahl hätten, würden Sie lieber lange aufbleiben oder lange schlafen? Ihr Hund kann sich für eines von beiden entscheiden – ODER für beides, es hängt halt vom Tag ab! Wir wissen, dass Hunde 50 % oder mehr des Tages mit Schlafen verbringen können, aber wann sie schlafen, hängt von ihrem Alter, ihrer Rasse und den Schlafgewohnheiten ihres Halters ab. Während Menschen bis spätabends warten, um ihrem Gehirn Zeit zu geben, die Gedanken und Ereignisse des Tages zu verarbeiten, erreichen Hunde das gleiche mit mehreren, über den Tag verteilten Schlafphasen.

Hunde ahmen oft das Schlafmuster ihrer Besitzer nach. Wenn Sie von 9 bis 17 Uhr arbeiten, können Sie davon ausgehen, dass ihr Hund währenddessen den Großteil seiner Zeit mit Schlafen verbringen wird. Bewegung und Aktivitäten sind sowohl für die körperliche als auch für die geistige Gesundheit des Hundes wichtig. Gehen Sie daher mit Ihrem Hund spazieren oder spielen Sie eine Runde Apportieren, bevor Sie ins Bett gehen. Müde Hunde werden sich länger ausruhen wollen!

Spielt die Rasse eine Rolle?

Schläft ein Mops mehr als ein Border Collie? Wie wir wissen, spielt hinsichtlich des Schlafverhaltens beim Hund das Alter eine Rolle, aber auch die Rasse kann ein Faktor sein. Wer nach einem trägeren Vierbeiner sucht, könnte einen Bullmastiff, Bernhardiner oder einen Beagle als Gefährte in Betracht ziehen. Wer umgekehrt jedoch nach einem aktiven Hund mit minimalem Schlafbedarf sucht, für den könnte sich ein Zwergspitz, Labrador Retriever oder Airedale Terrier eignen.

Warum brauchen einige Hunderassen mehr Schlaf als andere? Wie viel Schlaf ein Hund genau braucht, hängt davon ab, wofür seine Rasse gezüchtet wurde. Hunde, die zum Beispiel gezüchtet wurden, um Nutztiere zu hüten oder auf Gefahren zu achten, dösen tagsüber wahrscheinlich nicht so häufig wie ihre anderen Artgenossen. Auch neigen große Hunderassen eher dazu, ein Nickerchen zu machen, da sie schneller ermüden!

Schlafende Hunde soll man nicht wecken

Es heißt, was nicht kaputt ist, muss man auch nicht reparieren. Wenn es um Hunde und Schlafen geht, trifft das auch meistens zu. Es ist immer wichtig, die Schlafgewohnheiten seines Hundes im Auge zu behalten, denn sie sagen viel über seine körperliche und geistige Gesundheit aus. Hier sind ein paar wichtige Indikatoren, auf die Sie achten sollten!

Aktivität:

Ein Hund braucht Bewegung! Vor allem für Hunde, die die meiste Zeit des Tages allein zu Hause sind und keine Anreize haben, ist es für ihre Gesundheit und ihren Schlaf wichtig, sich jeden Tag zu bewegen. Spaziergänge, Kauspielzeug und interaktive Spiele sind gute Möglichkeiten, um Bello aktiv zu halten und müde zu machen!

Ernährung:

Eine schlecht verdauliche Ernährung kann zu Lethargie führen, achten Sie daher darauf, was Ihr Hund zu sich nimmt. So wie es uns nach einem riesigen Buffet mit fettigem Essen nicht immer gut geht, können auch unsere vierbeinigen Begleiter die Auswirkungen einer nicht so genussvollen Mahlzeit spüren.

Mentale Gesundheit:

Angstzustände kommen nicht nur beim Menschen vor und ein verängstigter Hund kann an Schlafstörungen leiden. Unsere pelzigen Familienmitglieder können Stress spüren. Wenn Sie also eine Veränderung seines normalen Schlafverhaltens bemerken (z. B. die ganze Nacht wach sein, während er sonst bis morgens durchschläft), sollten Sie einen Termin beim Tierarzt vereinbaren, um Ihren Hund untersuchen zu lassen.

Umgebung:

Können Sie gut schlafen, wenn es zu warm oder zu kalt ist? Ihr Hund kann es auch nicht! Denken Sie daran, dass Hunde nicht schwitzen – sie hecheln. Wenn Sie also bemerken, dass er nach einer körperlichen Anstrengung stark hechelt, muss er sich wahrscheinlich vor seinem Nickerchen erst abkühlen. Und wenn er sich vor dem Schlafengehen zu einem Ball zusammenrollt, kann das bedeuten, dass er eine Decke braucht, um einnicken zu können!

Bessere Schlafgewohnheiten

Zum Glück ist es recht einfach, die Gründe für den schlechten Schlaf Ihres pelzigen Freundes herauszufinden. Sobald Sie die Probleme erkannt haben, können Sie mit diesen Tipps ganz einfach bessere Schlafgewohnheiten fördern:

Ein Knochen für den Hund! Das Kauen fördert die Entspannung Ihres vierbeinigen Freundes und ist eine großartige Stimulation für ihn, während Sie den ganzen Tag auf Arbeit sind. Decken Sie sich also mit Kauspielzeug ein, um einen erholsamen Schlaf zu fördern!

Eine gesunde Ernährung führt zu einem gesunden Schlaf!

Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur für Menschen wichtig, auch der Hund profitiert davon! Hochwertige Proteine, Fette, Kohlenhydrate und Ballaststoffe sorgen für eine gute Gesundheit und einen guten Schlaf. Und nicht vergessen, auch regelmäßige Gesundheits- und Hygienemaßnahmen sorgen bei Hunden jeden Alters und jeder Rasse für bessere Schlafgewohnheiten!

Komfort ist das A und O!

Um einen ängstlichen Hund zu beruhigen, kann schon das richtige Bett helfen! Wir diskutieren oft stundenlang über die richtige Matratze für uns selbst und vergessen dabei oft, dass auch für unseren Hund das passende Hundebett den Ausschlag für einen guten Schlaf geben kann!

Klima ist alles!

In den heißen Sommermonaten oder wenn es Ihrem großen Hund einfach nur zu warm beim Schlummern ist, könnten Sie eine Kühlmatte in Erwägung ziehen, mit der er es während seiner Nickerchen schön kühl hat! Bedenken Sie auch, wenn es im Winter kalt wird, neigen Hunde dazu, mehr zu schlafen, weil ihnen weniger Sonnenlicht für die Produktion von Melatonin zur Verfügung steht! Stellen Sie also sicher, dass Sie seine Lieblingsdecke zur Hand haben, damit er es sich so richtig schön gemütlich machen kann.

Ganz gleich, ob Sie einen Welpen oder einen älteren Hund, einen Windhund oder einen Deutschen Schäferhund haben – alle Hunde brauchen Schlaf! Der Schlaf hilft ihnen, zu wachsen und gesund zu bleiben. Und wie der beste Freund des Menschen weiß: Wenn es hart auf hart kommt, dann ist es Zeit für ein Nickerchen!

Ein Mädchen schaut ihrem Hund beim Schlafen auf dem Omlet Topology Hundebett zu

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Wohin mit dem Hund, wenn es in den Urlaub geht?

Es ist die Zeit des Jahres, in der viele von uns für ein paar Tage oder sogar Wochen verreisen werden! Bei so vielen Menschen, die Haustiere besitzen, stellt sich womöglich die Frage, wo eigentlich der Hund untergebracht werden kann, wenn der Urlaub ansteht. In einem früheren Blog ging es darum, wie Sie Ihren Hund mit in den Urlaub nehmen können. Das wäre natürlich eine Lösung, aber das ist unter Umständen nicht immer erlaubt oder praktisch. Welche anderen Möglichkeiten gibt es also?

Ein Dackel ruht sich in der Fido Studio Hundebox von Omlet aus

Freunde oder Familie

Den Hund im Urlaub zurücklassen zu müssen, ist nie eine leichte Entscheidung. Es ist aber beruhigend zu wissen, dass Sie ihn bei jemandem gelassen haben, den Sie und Ihr Hund kennen.

Darüber hinaus ist dies gewöhnlich die billigste Variante (je nachdem, welchen Preis Sie mit dem Hundesitter vereinbart haben!).

Ein Problem dabei könnte jedoch sein, dass dies eher als Gefallen angesehen wird, sodass Ihr Freund die Aufgabe nicht unbedingt so ernst nimmt, wie Sie es sich wünschen. Daher ist es wichtig, von Anfang an die Grundregeln festzulegen, um sicherzustellen, dass er sich für die Dauer Ihres Urlaubs um Ihre Fellnase kümmert.

Hundepensionen

Hundepensionen sind eine weitere Möglichkeit für Besitzer, die ihren Hund während ihrer Abwesenheit in Obhut geben müssen. Bevor Sie sich dafür entscheiden, Ihren Hund in einer Hundepension unterzubringen, sollten Sie abwägen, ob seine Persönlichkeit für diese Art von Umgebung geeignet ist. Einige Hunde haben während ihres Aufenthalts viel Spaß und schließen gerne neue Freundschaften, andere hingegen kommen mit der Gesellschaft anderer Hunde leider nicht zurecht, vor allem nicht an einem unbekannten Ort fernab von ihrem Zuhause.

Wenn Sie glauben, dass eine Hundepension eine gute Option für Ihren Hund ist, sollten Sie vorab eine Besichtigung vereinbaren. Wenn die Hundepension es Ihnen nicht erlaubt, sich vorher in der Einrichtung umzusehen, ist es keine gute Idee, Ihren Hund dort unterzubringen. Vergewissern Sie sich, dass das Zimmer sauber, warm und sicher ist und dass Ihr Hund jederzeit Zugang zu seinem eigenen Schlafbereich hat, der ihm genügend Platz bietet, um aufzustehen, sich hinzulegen, auszustrecken und umzudrehen. Vergewissern Sie sich auch, dass mit Ihrem Hund täglich draußen Gassi gegangen wird und dass er Spielzeug hat.

Um Ihren Vierbeiner auf den Aufenthalt in der Pension vorzubereiten, sollten Sie ihm ein paar Dinge mitgeben, die ihm vertraut sind, wie sein Lieblingsspielzeug oder seine Lieblingsdecke, z. B. die luxuriöse, superweiche Hundedecke von Omlet. Damit helfen Sie Ihrem Hund sich einzugewöhnen, da er etwas hat, dass ihn an Sie und sein Zuhause erinnert!

Ein Dackel schläft auf dem Hundesofa mit einer luxuriösen, superweichen Hundedecke, beides von Omlet

Luxuriöse Hundehotels

Stimmt es sie ein wenig traurig, dass Sie in den Urlaub fahren, Ihr Hund aber nicht? … Wie wäre es dann, wenn Sie Ihren Vierbeiner in einem Luxushotel für Hunde unterbringen? Ja, das ist richtig, ein Hotel für Ihren Hund!

Hundehotels sind unweigerlich teurer als Hundepensionen, aber wenn Sie Ihrem Hund einen Hauch von Luxus gönnen möchten, dann sind sie genau das Richtige! Der Hauptunterschied zwischen Hundepensionen und Hundehotels liegt in der Ausstattung. In Luxushotels gibt es, wie zu erwarten, oft mehr Platz im Freien, größere Zimmer oder sogar auch Planschbecken!

Professioneller Hundesitter

Die letzte Möglichkeit, die Sie haben, um Ihren Hund im Urlaub versorgt zu wissen, ist ein professioneller Hundesitter. Das bedeutet, dass Ihr Hund zu Hause bleiben kann, während er in den sicheren Händen eines Experten ist.

Ganz gleich, ob Sie eine Hundepension nutzen oder einen Hundesitter engagieren, Recherche ist das A und O. Es versteht sich von selbst, dass unsere Tiere während unserer Abwesenheit so glücklich sein sollen wie möglich und ihre Routine weitestgehend beibehalten werden sollte. In Deutschland gibt es keine formale Qualifikation für Hundesitter. Dennoch sollten Sie bei der Auswahl eines Hundesitters auf Qualifikationen wie Erste Hilfe am Tier, Hundeverhalten und Tierpflege achten, um sich von seiner Glaubwürdigkeit überzeugen zu können.

Niemand verabschiedet sich gerne von seinem geliebten Haustier, auch wenn man weiß, dass es in guten Händen sein wird. Aber mit ein wenig Vorbereitung kann dem Hund diese Zeit erleichtert werden! Wir wünschen einen schönen Urlaub!

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Hunde, die Weltrekorde aufgestellt haben

Ein brauner Hund fängt ein Frisbee - Hunde die Weltrekorde aufgestellt haben

Haben Sie den niedlichsten Hund der Welt? Ihrer Meinung nach wahrscheinlich schon! Aber hält Ihr pelziger Freund auch einen Weltrekord? Hier geht es um außergewöhnliche Hunde, deren bemerkenswerte Eigenschaften und Talente ihnen einen Platz im Guinness-Buch der Rekorde eingebracht haben! Es ist an der Zeit, einige faszinierende Fakten über diese erstaunlichen Hunde und ihre Weltrekorde herauszufinden.

Der größte Hund der Welt

Wir beginnen mit dem größten Hund der Welt. Dieser Weltrekord wird derzeit von Zeus gehalten – einer Deutschen Dogge aus Bedford, Texas. Mit einer Größe von 1,046 m braucht dieser Hund viel Futter für seine überdimensionale Größe – 12 Schalen pro Tag, um genau zu sein!

Weitere Informationen über die größten Hunderassen der Welt, einschließlich der Deutschen Dogge, finden Sie im Omlet-Ratgeber für Hunderassen.. Und wenn Sie meinen, dass einer dieser Hunde perfekt zu Ihrer Familie passt, dann haben auch Sie die Chance, dass er eines Tages diesen Hundeweltrekord hält! Alternativ lesen Sie doch unseren Blog 5 Ratschläge, wie Sie herausfinden können, welcher Hund zu Ihnen passt!

Der kleinste Hund der Welt

Der kleinste Hund hingegen ist Miracle Milly aus Dorado, Puerto Rico. Dieser Hund im Taschenformat ist ganze 9,65 cm groß und wiegt nur etwa ein halbes Kilogramm.

Miracle Milly ist ein Chihuahua, also eine Zwerghunderasse. Aber was diesen Hunden an Größe fehlt, machen sie mit ihrer starken Persönlichkeit wieder wett! Millys Besitzerin Vanesa Semler kann das bestätigen und behauptet, dass ihr winziges Hündchen auch weiß, wie sie sich in Szene setzt!

Die schnellsten 30 m von einem Hund auf einem Roller

Wenn Sie glauben, dass Roller nur für Menschen sind, dann liegen Sie aber falsch! ‘Norman, the Scooter Dog’ gewann diesen Titel im Jahr 2013, als er 30 Meter auf einem Roller in 20,77 Sekunden zurücklegte. Seitdem ist Weltrekordhund ‘Norman the Briard’ ein internationaler Superstar, der in Reality-TV-Shows und Dokumentarfilmen zu sehen ist und seine eigene Fangemeinde in den sozialen Medien hat! Wenn Ihr Hund nicht ganz so abenteuerlustig ist wie Norman, aber dennoch gerne spielt, finden Sie bei Omlet ein breite Auswahl an Hundespielzeug die den Fähigkeiten eines jeden Vierbeiners gerecht werden.

Der größte Hundewurf

2004 brachte Tia, ein Mastino Napolitano aus dem Vereinigten Königreich, 24 Welpen per Kaiserschnitt zur Welt. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Wurfgröße bei dieser Rasse liegt zwischen 6 und 12 Welpen. Dieser Hundeweltrekord muss noch überboten werden. Allerdings wurde – ebenfalls im Vereinigten Königreich – 2019 ein ähnlicher neuer Weltrekord für den größten auf natürliche Weise geborenen Wurf von Mary Jane aufgestellt, einer Kreuzung aus Deutscher Dogge und American Bulldog.

Der längste Hundeschwanz

Wir kommen nun zum längsten Hundeschwanz! Der Hundeschwanz von Keon aus Westerlo misst 76,8 cm! Der sanfte Riese ist ein Irischer Wolfshund und er hat diesen Hundeweltrekord 2017 aufgestellt, nachdem sein Tierarzt die Rute professionell vermessen hatte.

Der am höchsten springende Hund

Den Weltrekord für den höchsten Sprung eines Hundes hält derzeit die sehr talentierte Feather, ein Windhund aus Maryland, die 191,7 cm hoch springen kann. Windhunde sind dafür bekannt, dass sie äußerst wendig sind, aber selbst für den Rassestandard ist ein Sprung in dieser Höhe unglaublich beeindruckend! In Omlets Ratgeber für Hunderassen können Sie mehr über Windhunde erfahren.

Der älteste Hund

Sie mögen Ihren pelzigen Freund für älter halten, sobald er eine zweistellige Zahl erreicht hat, aber haben Sie jemals von einem Hund gehört, der knappe 30 Jahre alt wurde? Genau das schaffte Bluey, ein Australian Cattle Dog – er wurde 29 Jahre alt! Bluey wurde 1910 geboren und arbeitete sein Leben lang zwischen Rindern und Schafen, bis er 1939 friedlich einschlief.

Die meisten Tennisbälle im Maul eines Hundes

Spielt Ihr Hund gerne Fangen? Wie wäre es mit 6 Bällen auf einmal? Dieser erstaunliche Hundeweltrekord wird derzeit von Finley gehalten, der 6 Tennisbälle gleichzeitig in seinem Maul halten kann! Golden Retriever Finley aus New York zeigte schon als Welpe eine Vorliebe für Tennisbälle und daran hat sich seitdem nichts geändert!

Wir hoffen, dass Sie von diesen Guinness-Weltrekorden und den Fähigkeiten unserer pelzigen Freunde beeindruckt waren! Weitere Informationen zum Thema Hund finden Sie im Omlet-Handbuch zur Hundehaltung.

Ein schwarzer Hund mit einem Tennisball im Maul

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