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Die 7 besten Tipps fürs Hundetraining

Die Erziehung des Hundes kann sich manchmal anfühlen, als würde man ohne Karte durch ein Labyrinth navigieren. Mit dem richtigen Ansatz und dem richtigen Verständnis kann es jedoch zu einer bereichernden Erfahrung für dich und deinen Vierbeiner werden. Ganz gleich, ob du ihm Grundkommandos beibringen oder mit ihm an Verhaltensproblemen arbeiten möchtest, diese 7 besten Tipps fürs Hundetraining ebnen euch den Weg zum Erfolg. Die Tipps sind universell anwendbar, vom Welpen bis zum Seniorhund, und fördern eine starke Bindung zwischen dir und deinem geliebten Tier.

Ein Welpe mit dem Omlet Topology Hundebett

Beständigkeit ist das A und O

Beständigkeit bildet die Basis eines effektiven Hundetrainings, ähnlich wie der gleichmäßige Rhythmus eines Herzschlags. Hunde leben von Routine und Vorhersehbarkeit, und sie lernen am besten durch konsequente Handlungen und Erwartungen. Ob du ihm also Grundkommandos wie Sitz und Platz oder komplexere Verhaltensweisen wie das Gehen an der Hundeleine ohne zu ziehen beibringst, eine konsequent Vorgehensweise ist dabei von größter Bedeutung.

Um beim Hundetraining Beständigkeit zu erreichen, solltest du einen festen Zeitplan für die Trainingseinheiten aufstellen. Genau wie andere wichtige Ereignisse im Kalender markiert werden, solltest du jeden Tag eine bestimmte Zeit für das Training einplanen, um eine Routine für dich und deinen Hund zu festigen. Verwende außerdem konsequente verbale Befehle und Handzeichen für die Kommandos, um eine klare Kommunikation zu gewährleisten. Hunde sind sehr gut im Erkennen von Mustern. Indem du immer dieselben Kommandos für ein bestimmtes Verhalten gibst, hilfst du ihm, es besser zu verstehen.

Beständigkeit geht zudem über formale Trainingseinheiten hinaus – es geht darum, die Regeln bei allen Interaktionen konsequent anzuwenden. Ganz gleich, ob dein Hund nicht auf das Sofa darf oder du darauf bestehst, dass er sich vor der Mahlzeit hinsetzt – das konsequente Durchsetzen dieser Grenzen stärkt das gewünschte Verhalten. Schaffe die Voraussetzungen für den Erfolg deines Hundes, indem du einen verlässlichen Rahmen schaffst, in dem er sich entfalten und lernen kann.

Positive Verstärkung

Positive Verstärkung ist der Goldstandard im modernen Hundetraining. Bei diesem Konzept geht es darum, die guten Dinge hervorzuheben, d. h. die Verhaltensweisen, von denen du mehr sehen möchtest, und zu belohnen – eine Art High-Five für gute Arbeit. Wenn dein pelziger Freund also perfekt “Sitz” ausführt oder die Kunst des Apportierens gelernt hat, ohne dass er dabei Eichhörnchen durch den halben Park jagt, hole seine Lieblingsleckerlis heraus und überhäufe ihn mit Lob.

Kieran Beckles, Mitbegründer und Herausgeber von helloBARK! und LifeWithKleeKai, berichtete in einem kürzlich geführten Interview jedoch davon, dass Futter und Leckerlis nicht bei allen Hunden als Motivator wirken. Über seine beiden Alaskan Klee Kai Hunde sagte Kieran: „Wir haben unterschiedliche Erfahrungen beim Training von Copper und Skye gemacht. Für Skye ist Futter keine Motivation, deshalb waren viele Wiederholungen und positive Verstärkung erforderlich. Copper ist zwar futtermotiviert, lässt sich aber leicht ablenken, also haben wir Leckerlis und Wiederholungen eingesetzt.”

Bei der positiven Verstärkung geht es also nicht nur um Leckerlis. Sicher, diese leckeren Häppchen wirken Wunder, aber es geht auch darum, den Hund mit Lob zu überschütten, ihn hinter den Ohren zu kraulen und vielleicht sogar einen albernen Siegestanz aufzuführen. Hunde freuen sich über Liebe und Aufmerksamkeit, und wenn sie gutes Verhalten mit all diesen positiven Gefühlen in Verbindung bringen, werden sie es auch wiederholen. Bei positiver Verstärkung kommt es auf Präzision und Timing an. Stelle also sicher, dass du deinen Hund genau dann belohnst, wenn er das gewünschte Verhalten zeigt.

Geduld zahlt sich aus

Geduld ist nicht nur eine Tugend, sie ist auch das Geheimnis eines erfolgreichen Hundetrainings. Ähnlich wie wir Menschen brauchen auch unsere Vierbeiner Zeit, um neue Verhaltensweisen zu verstehen, zu lernen und sich daran anzupassen. Wenn man den Prozess überstürzt, führt das oft zu Frust, sowohl beim Trainer als auch beim Hund. Wenn es also um Hundetraining geht, solltest du tief durchatmen und dich in Geduld üben. Wie Kieran von helloBARK! sagt: “Das Training ist eine Möglichkeit, eine tiefere Bindung zu ihnen (den Hunden) aufzubauen und ihre individuellen Bedürfnisse zu verstehen.”

Es kann sich leicht Frust einschleichen, wenn der Hund ein Kommando nicht sofort versteht, aber Geduld und Ausdauer sind hier die besten Verbündeten. Teile jede Trainingsaufgabe in überschaubare Schritte auf und belohne selbst den kleinsten Fortschritt. Denke daran: Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, und auch einen Hund gut auszubilden braucht seine Zeit. Feier also die kleinen Erfolge auf dem Weg dorthin. Ob es nun ein paar Wochen oder ein paar Monate dauert, vertraue darauf, dass sich deine Geduld in Form eines gut erzogenen und glücklichen Hundes an deiner Seite auszahlen wird.

Klare Kommunikation

Eine effektive Kommunikation ist in jeder Beziehung wichtig, auch in der mit dem Hund. Hunde verlassen sich auf Körpersprache, Tonfall und verbale Hinweise, um Befehle und Erwartungen zu interpretieren. Beim Training mit deinem Hund solltest du daher klare und präzise Befehle geben, die von entsprechenden Gesten oder Signalen begleitet werden. Achte auch darauf, eine offene und einladende Körpersprache einzunehmen, um Vertrauen und Autorität ohne Einschüchterung zu vermitteln.

Wenn du deinem Hund zum Beispiel „Sitz“ beibringst, kombiniere das verbale Signal „Sitz“ mit einem Handzeichen – eine erhobene Handfläche wirkt Wunder. Um Verwirrung zu vermeiden, sollten alle Personen, die mit deinem Hund zu tun haben, die gleichen Signale verwenden. Bedenke, dass Hunde unsere Sprache nicht verstehen, aber Tonfall und Körpersprache mühelos lesen können. Mit klaren Signalen und einer positiven Körpersprache wird dein Hund beim Training motivierter sein.

Mentale Anreize

Beim Hundetraining ist geistige Anregung genauso wichtig wie körperliche Bewegung. Ähnlich wie Menschen brauchen auch Hunde mentale Herausforderungen, um ihren Geist zu schärfen und beschäftigt zu halten. Wenn du in euren Trainingsroutinen auch für mentale Stimulation sorgst, wird nicht nur Langeweile verhindert, sondern auch die Bindung zwischen dir und deinem pelzigen Freund gestärkt. Versuche Denkspielzeug oder interaktives Hundespielzeug in euer Training mit einzubauen. Dies sorgt nicht nur für mentale Stimulation, sondern gibt deinem Hund die Möglichkeit, Probleme zu lösen und seine kognitiven Fähigkeiten zu trainieren.

Eine weitere wirksame Methode zur mentalen Stimulation ist die Fährtensuche. Hunde haben einen unglaublichen Geruchssinn, und wenn man sich diese natürliche Fähigkeit zunutze macht, kann das für stundenlange Unterhaltung sorgen. Verstecke dazu Hundeleckerlis im Haus oder im Garten und forder deinen Hund auf, sie zu erschnüffeln. Das beschäftigt nicht nur seinen Geist, sondern lässt ihn auch sein instinktives Verhalten ausleben. Indem du mentale Anreize in die Trainingsroutine deines Hundes einbaust, hältst du ihn nicht nur geistig fit, sondern stärkst auch die Bindung zu ihm. All das führt zu einem glücklichen und ausgeglichenen Hund.

Sozialisierung

Sozialisierung spielt bei der Hundeerziehung eine wichtige Rolle, ähnlich wie die Begegnung mit neuen Menschen auch unseren Horizont erweitert. Damit ein Hund wachsen und gedeihen kann, sollte er von klein auf verschiedenen Umgebungen, Geräuschen und Anreizen ausgesetzt werden. Wenn du deinen pelzigen Freund auf positive und kontrollierte Weise an ein breites Spektrum von Erfahrungen heranführst, legst du damit den Grundstein für einen ausgeglichenen und selbstbewussten Gefährten. Ob es sich dabei um eine belebte Straße oder einen ruhigen Park handelt, jede Begegnung prägt sein Verständnis für die Welt, fördert seine Anpassungsfähigkeit und verringert seine Angst vor ungewohnten Situationen.

Idealerweise sollte mit der Sozialisierung des Welpen im Alter von etwa drei bis vierzehn Wochen begonnen werden, denn dann ist er am empfänglichsten für neue Erfahrungen. Doch ganz gleich, wie alt dein Hund ist, sorge dafür, dass alle neuen Interaktionen positiv sind, indem du neue Begegnungen mit Leckerlis, Lob und sanfter Ermutigung förderst. Kieran von helloBARK! rät: „Während neue Hundebesitzer vielleicht nur an Grundkommandos wie Sitz, Platz, Bleib und Fuß denken, die auch alle wichtig sind, würde ich die Halter ermutigen, sich über den Hund, den sie aufnehmen, zu informieren, egal ob es sich um einen Rassehund, einen Mischling oder einen Tierheimhund handelt. Man sollte über den Tellerrand hinausdenken!“ Es geht bei alldem darum, positive Assoziationen zu schaffen und potenziell beängstigende Situationen in erfreuliche Momente zu verwandeln.

Bei Bedarf professionelle Hilfe aufsuchen

Das Abenteuer Hundetraining kann sowohl lohnenswert als auch herausfordernd sein. Manchmal zeigen unsere Hunde trotz unserer besten Bemühungen Verhaltensweisen, die uns den Kopf zerbrechen lassen. In diesem Fall kann professionelle Hilfe beim Hundetraining den entscheidenden Unterschied ausmachen. Ganz gleich, ob es um die Beherrschung grundlegender Kommandos oder um komplexere Verhaltensprobleme geht, ein erfahrener Trainer kann auf die Bedürfnisse des Hundes zugeschnittene Anleitungen geben. Zögere nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn auch die erfahrensten Hundebesitzer können von einer neuen Perspektive profitieren.

Achte bei der Wahl eines professionellen Trainers auf dessen Qualifikationen und Methoden. Frage nach Zertifikaten oder Mitgliedschaften in angesehenen Organisationen, da diese auf eine Verpflichtung zur ständigen Weiterbildung und ethische Trainingspraktiken hinweisen. Erkundige dich außerdem nach dem Trainingsansatz. Positive Verstärkungstechniken, bei denen erwünschte Verhaltensweisen belohnt werden, gelten weithin als die effektivste Art der Hundeerziehung. Und nicht vergessen: Ziel ist, Vertrauen und Kooperation aufzubauen und eine starke Bindung zu fördern, die auf gegenseitigem Respekt beruht.

Omlet und dein Hund

Bei Omlet verstehen wir die tiefe Bindung zwischen Halter und Hund. Deshalb haben wir uns der Entwicklung innovativer Produkte verschrieben, die das Trainingserlebnis für alle Beteiligten verbessern. Von interaktivem Hundespielzeug bis hin zu eleganten Designer-Hundebetten – wir feiern die wunderbare Erfahrung, Raum und Leben mit unseren Hunden zu teilen, sowie die Freude, die mit der Erziehung eines braven und glücklichen Hundes einherkommt. Gehe die Ausbildung deines Hundes mit Geduld, einer positiven Einstellung und den richtigen Hilfsmitteln an und beobachte, wie sich eine wirklich außergewöhnliche Bindung entwickelt.

Ein Welpe in der Fido Nook Hundehütte mit grünem Hundesofa

 

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Checkliste für einen neuen Hund

Ganz gleich, ob du sehnsüchtig auf die Ankunft eines neuen Welpen wartest oder dein Herz und dein Haus für einen Hund aus dem Tierheim öffnest, die Entscheidung, einen vierbeinigen Gefährten aufzunehmen, ist der Beginn eines aufregenden Abenteuers. Wenn du deine Familie um ein pelziges Mitglied erweiterst, muss jedoch die Grundausstattung vorhanden sein, um deinem neuen besten Freund eine komfortable und liebevolle Umgebung zu bieten. In diesem Blog findest du eine umfassende Checkliste für einen neuen Hund, die alles abdeckt, was du beachten musst, wenn du einen Vierbeiner in deinem Leben willkommen heißt.

Ein kleiner Hund auf einem Omlet Hundekissen

Hundebett

Eines der ersten Dinge, die beim Einzug eines Vierbeiners in Betracht gezogen werden sollten, ist ein gemütliches Plätzchen, an dem er sich ausruhen und entspannen kann. In der Welt der Hundebetten treffen Komfort und Funktionalität in einer Vielzahl von Formen und Größen aufeinander, um den Bedürfnissen eines jeden Hundes gerecht zu werden. Ganz gleich, ob du dich für ein Plüschkissen, eine orthopädische Matratze oder ein strapazierfähiges Bett für unterwegs entscheidest, wichtig ist, ein Bett zu wählen, das zur Größe, zum Alter und zu den Schlafgewohnheiten des Hundes passt. Achte auch auf Faktoren wie Waschbarkeit, Langlebigkeit und Halt, damit dein Hund gut schlafen kann.

Die Topology Hundebetten von Omlet zeichnen sich durch ihr anpassungsfähiges Design aus, das es dir ermöglicht, einen Schlafplatz zu schaffen, der perfekt auf die Vorlieben deines Hundes zugeschnitten ist. Mit austauschbaren Toppern in unterschiedlichem Stil und Design kannst du das Bett an die Schlafgewohnheiten deines Hundes anpassen. Diese Betten bieten nicht nur orthopädische Unterstützung zur Gesundheit der Gelenke, sondern sind auch aus strapazierfähigen und waschbaren Materialien gefertigt, die dem Hund lang anhaltenden Komfort bieten.

Für Halter, die mit ihrem Hund viel unterwegs sind, hat Omlet die ultimative Lösung in Form des Hundekissens parat, das für einen einfachen Transport und Flexibilität entworfen wurde. Egal, ob es auf einen Wochenendausflug oder einfach nur zum Picknicken in den Park geht, diese überall einsetzbaren Betten bieten deinem Hund einen vertrauten und gemütlichen Platz zum Ausruhen, wo immer euch eure Abenteuer auch hinführen. Mit einer wasserdichten Unterlage und einer weichen, plüschigen Polsterung bieten die Omlet Hundekissen sowohl Komfort als auch Zweckmäßigkeit in einem.

Und dann gibt es auch noch die wohlige Umarmung von Omlets Hundesofas, die Hunden, die sich gerne an den erhöhten Seiten ankuscheln, ein Gefühl von Geborgenheit und Halt geben. Die aus hochwertigen Materialien gefertigten und in einer Reihe von stilvollen Farben erhältlichen Sofas verleihen dem Schlafplatz deines Hundes einen Hauch von Luxus und fördern gleichzeitig sein Wohlbefinden und seine Zufriedenheit.

Hundeboxen

Hundeboxen dürfen auf der Checkliste für neue Hunde nicht fehlen. Sie bieten zahlreiche Vorteile, die zum Wohlbefinden und zur Erziehung des Hundes beitragen. Die Boxen sind nicht nur ein sicherer Ort, an dem er sich ausruhen kann, sondern auch ein wertvolles Hilfsmittel für das Toiletten- und Verhaltenstraining. Indem du deinem Hund eine „Zen-Höhle“ zur Verfügung stellst, bietest du ihm einen Ort, an den er sich zurückziehen kann, wenn er eine Auszeit braucht oder sich einfach sicher fühlen möchte. Das Gefühl, einen eigenen Bereich zu haben, kann dazu beitragen, Ängste und Stress abzubauen, insbesondere in Zeiten der Umstellung oder wenn er mit einer unbekannten Umgebung konfrontiert wird. Darüber hinaus erleichtern Boxen den Transport, egal ob es sich um eine Fahrt zum Tierarzt oder um einen Familienurlaub handelt. Sie sorgen dafür, dass der Hund bequem und sicher untergebracht ist und verringern gleichzeitig das Risiko, dass er entkommt oder sich verletzt.

Mit einer hochwertigen Hundebox bietest du deinem pelzigen Freund auch seinen eigenen persönlichen Rückzugsort in deinem Haus. Achte bei der Auswahl der Box auf Faktoren wie Größe, Material und Zugänglichkeit, um sicherzustellen, dass sie den Bedürfnissen deines Hundes entspricht und zu deinem Lebensstil passt. Mit der richtigen Eingewöhnung und positiver Verstärkung wird dein Hund die Box anstatt eines Ortes, an dem er sich gefangen fühlt, als einen sicheren Rückzugsort betrachten, wodurch ein Gefühl der Geborgenheit und Zufriedenheit entsteht. Letztendlich hilft die Integration einer Box in den Alltag deines neuen Hundes nicht nur beim Training, sondern stärkt auch die Bindung zwischen euch beiden und legt den Grundstein für eine harmonische und erfüllende Freundschaft.

Hundeleinen/Halsbänder

Was die wichtigsten Dinge für deinen neuen Vierbeiner betrifft, so stehen Hundeleinen und Halsbänder ganz oben auf der Liste. Betrachte sie als Schlüssel zu euren Abenteuern und zur Sicherheit beim täglichen Spaziergang. Eine robuste Leine und ein gut sitzendes Halsband geben dir Kontrolle und Sicherheit, während sie dem Hund die Freiheit geben, seine Umgebung sicher zu erkunden.

Bei der Wahl der perfekten Leine und des perfekten Halsbandes geht es aber nicht nur um Funktionalität, sondern auch um die Persönlichkeit und den Stil des Hundes. Egal, ob du dich für ein bunt gemustertes Halsband entscheidest, um die verspielte Seite deines Hundes zum Ausdruck zu bringen, oder für eine schlichte, minimalistische Leine, die einen Hauch von Eleganz versprüht – mit diesen Accessoires kannst du euren gemeinsamen Spaziergängen das gewisse Etwas verleihen. Mit dem passendem Leine- und Halsband-Set gehst du nicht nur mit deinem Hund spazieren, sondern setzt auch modische Akzente, während du die Bindung zu deinem Vierbeiner stärkst.

Hundenäpfe

Wenn du einen neuen Hund daheim willkommen heißt, dann dürfen auch Hundenäpfe nicht fehlen. Sie bieten dem Hund Zugang zu frischem Wasser und nahrhaften Mahlzeiten. Die Investition in hochwertige Hundenäpfe stellt also nicht nur sicher, dass die Grundbedürfnisse des Hundes erfüllt werden, sondern fördert auch die Flüssigkeitszufuhr und Verdauung, was zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt.

Ob Edelstahl-, Keramik- oder Melamin-Hundenäpfe, wähle solche, die auf die Größe und die Fressgewohnheiten deines Hundes zugeschnitten sind, um die Mahlzeiten zu einer positiven Erfahrung für ihn zu machen. Mit eleganten, modernen Designs und stilvollen Farben gibt es einen Hundenapf für jeden Geschmack und jeden Einrichtungsstil.

Hundezubehör

Bei der Vorbereitung auf einen neuen Hund spielt auch das Zubehör eine wichtige Rolle, um seinen Komfort und sein Wohlbefinden zu gewährleisten. Hundedecken sind nicht nur eine kuschelige Ergänzung des Schlafplatzes, sondern bieten auch ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme, ähnlich wie eine tröstende Umarmung. Egal, ob es sich um eine flauschige Fleecedecke zum Einkuscheln in kühlen Nächten oder um eine wasserdichte Variante für Abenteuer im Freien handelt, ein paar Decken zur Hand zu haben bedeutet, dass dein pelziger Freund einen vertrauten und einladenden Ort zum Ausruhen und Entspannen hat. Und seien wir mal ehrlich, wer liebt es nicht, wenn es sich sein Hund zum Kuscheln auf einer weichen Decke gemütlich macht?

In den heißen Sommermonaten sind Hundekühlmatten äußerst nützlich. Sie bieten während der brütenden Hitze einen kühlen Platz, auf dem der Hund sich abkühlen, ausruhen und den steigenden Temperaturen entkommen kann. Ob drinnen oder draußen, Kühlmatten helfen, Überhitzung zu vermeiden und sorgen dafür, dass sich der Hund auch an den heißesten Tagen wohl fühlt und erfrischt bleibt. Vergiss also nicht, diese wichtigen Produkte auf die Checkliste zu setzen – jeder Hund hat es verdient, mit dem Besten an Komfort und Entspannung verwöhnt zu werden.

Hundespielzeug

Genau wie Menschen brauchen auch Hunde ein Ventil zum Ausleben ihrer Energie und ihrer natürlichen Instinkte. Hundespielzeug ist dazu die perfekte Lösung. Von plüschigem Quietschspielzeug über langlebige Kauknochen bis hin zu interaktiven Futterautomaten – es ist eine Vielzahl von Spielzeug für verschiedene Rassen, Größen und Spielstile erhältlich. Hundespielzeug beschäftigt und unterhält den Hund nicht nur, sondern hilft auch, Langeweile zu vermeiden und Stress abzubauen, vor allem in Zeiten, in denen er allein ist.

Zusätzlich fördert interaktives Hundespielzeug, das Leckerlis abgibt oder die Lösung von Problemen erfordert, die kognitiven Fähigkeiten des Hundes, was seinen Geist wach und beschäftigt hält. Mit einer Auswahl an Spielzeug sorgst du nicht nur für Unterhaltung – du förderst das allgemeine Wohlbefinden deines Hundes und bietest ihm eine bessere Lebensqualität.

Darüber hinaus spielt Hundespielzeug eine wichtige Rolle bei der Stärkung der Bindung zwischen dir und deinem Vierbeiner. Gemeinsames Spielen fördert das Vertrauen, die Kommunikation und die Kameradschaft und schafft bleibende Erinnerungen. Ob beim Apportierspiel im Garten, beim Tauziehen im Haus oder bei einer entspannten Knabbersitzung auf dem Sofa – diese gemeinsamen Erlebnisse vertiefen die Bindung zwischen euch und schaffen eine aus Liebe und gegenseitigem Verständnis bestehende Basis.

 

Omlet und dein Hund

Während der Vorbereitungen auf einen neuen Hund darf nicht vergessen werden, dass jeder Vierbeiner einzigartig ist und seine eigenen Bedürfnisse und Vorlieben hat. Wenn du die passende Grundausstattung hast und dir die Zeit nimmst, das Verhalten und die Persönlichkeit deines Hundes zu verstehen, werdet ihr auf dem besten Weg sein, eine starke Bindung zueinander aufzubauen und gemeinsam bleibende Erinnerungen zu schaffen. Bei Omlet glauben wir daran, dass wir durch das Stellen der richtigen Fragen Produkte entwickeln können, die das Leben von Haustieren und ihren Haltern verbessern. Von innovativen Hundeboxen über gemütliche Hundebetten bis hin zu interaktivem Hundespielzeug – wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Leben für Haustier und Halter gleichermaßen zu verbessern und dir die Abenteuer mit deinem neuen pelzigen Freund einen Schritt näherzubringen.

Omlet Hundenapf; Checkliste für einen neuen Hund

 

 

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Die Wahl des passenden Familienhundes

Es ist schon eine spannende Entscheidung, einen pelzigen Freund bei sich aufzunehmen. Woran erkennt man aber den passenden Familienhund? Bei den unzähligen Rassen kann die Suche nach dem perfekten Partner schon etwas entmutigend erscheinen. Wenn man jedoch die verschiedenen Rassen und ihre Eigenschaften versteht, lässt sich ein Begleiter finden, der sowohl zur Familiendynamik als auch zum Lebensstil passt. Vom energiegeladenen Abenteurer bis hin zum kuscheligen Sofa-Kumpanen – für jeden Haushalt gibt es eine passende Hunderasse.

Ein Hund sitzt auf dem Omlet Topology Hundebett

Jagdhunde

Jagdhunde sind der Inbegriff von Loyalität, Charme und einer unstillbaren Abenteuerlust. Mit ihren charakteristischen Hängeohren und seelenvollen Augen bringen diese Vierbeiner eine einzigartige Mischung aus Zuneigung und Neugier in jeden Haushalt, der das Glück hat, sie bei sich aufzunehmen. Beispiele für Hunde dieser Rassen sind der Beagle, der Bloodhound und der Greyhound. Die für ihren scharfen Geruchssinn und ihre unerschütterliche Entschlossenheit bekannten Jagdhunde werden seit jeher als Jagdbegleiter geschätzt. Aufgrund ihres sanften Verhaltens und ihrer unerschütterlichen Loyalität sind sie jedoch auch als Haustiere sehr beliebt.

Wenn ihr als Familie erwägt, einen Jagdhund aufzunehmen, ist es wichtig, seine Charaktereigenschaften zu verstehen und sich bewusst zu sein, für welche Art von Lebensstil er geeignet ist. Diese Hunde sind für ihre Unabhängigkeit bekannt und folgen oft ihrer Nase, egal, wohin diese sie auch führen mag. Das bedeutet, dass sie nicht unbedingt immer die gehorsamsten Gefährten sind. Ihre Verspieltheit und ihre grenzenlose Begeisterung machen das jedoch mehr als wett. Jagdhunde sind soziale Tiere, die die Gesellschaft ihres menschlichen Rudels genießen. Sie sind daher ideal für Familien, die gerne Zeit im Freien verbringen und ihnen Aktivitäten bieten können, die ihren neugierigen Geist anregen.

Ob eine gemütliche Wanderung durch den Wald oder eine muntere Runde Apportieren spielen im Garten – Jagdhunde fühlen sich in einer Umgebung am wohlsten, in der sie ihre natürlichen Instinkte ausleben können. Wenn ihr also auf der Suche nach einem treuen und abenteuerlustigen Begleiter seid, der euch bei euren Eskapaden begleitet und Spannung in den Alltag bringt, könnte ein Jagdhund genau das Richtige für euch sein.

Arbeitshunde

Zu den Arbeitshunden gehören vielfältige Rassen, die für ihre Intelligenz, Loyalität und ausgeprägte Arbeitsmoral bekannt sind. Vom energiegeladenen Australischen Treibhund bis hin zum unerschütterlichen Berner Sennenhund, jede Rasse bringt einzigartige Eigenschaften mit sich, die durch ihre historische Rolle an der Seite des Menschen geprägt sind. Diese Rassen blühen durch geistige und körperliche Stimulation so richtig auf und benötigen oft zielgerichtete Aktivitäten, auf die sie ihre grenzenlose Energie lenken können. Familien, die einen Gefährten suchen, der sie gleichzeitig auf ihren Abenteuern und Entdeckungstouren begleitet, finden in dieser dynamischen Gruppe den idealen Partner. Ihre unerschütterliche Hingabe macht sie zu einer unschätzbaren Bereicherung für Haushalte, die ihnen reichlich Gelegenheit geben, ihre natürlichen Instinkte auszuleben.

Es ist wichtig, die Eigenschaften der verschiedenen Arbeitshunde zu verstehen, wenn es darum geht, ihre Vereinbarkeit mit der Familiendynamik zu bestimmen. Für aktive Haushalte, die viel Zeit in der Natur verbringen, sind Rassen wie der Anatolische Hirtenhund oder der Siberian Husky gut geeignet. Sie sind hervorragende Gefährten für Aktivitäten wie Wanderungen und Laufen oder auch für den Hundesport. Bevor ihr jedoch einen Arbeitshund in eurem Haus willkommen heißt, solltet ihr zunächst euren Lebensstil, eure Bereitschaft für das Training und den vorhandenen Platz erwägen. Potenzielle Besitzer dieser Rassen sollten auch Faktoren wie Pflegebedürfnisse, Fellwechsel und mögliche gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit diesen Hunden berücksichtigen, um ein harmonisches Zusammenleben zwischen Familie und Vierbeiner zu gewährleisten.

Zwerghunde

Zwerghunde sind liebenswerte kleine Hunde mit einer großen Persönlichkeit und jeder Menge Charme. Vom munteren Chihuahua bis hin zum majestätischen Deutschen Spitz, diese kleinen Vierbeiner haben viel Liebe zu bieten. Ihre zierliche Statur macht sie zu perfekten Begleitern für verschiedene Arten von Familien. Um aber zu sehen, welcher am besten zu einem passt, muss man ihre einzigartigen Eigenschaften verstehen.

Für Familien, die auf der Suche nach einem Vierbeiner sind, der gerne kuschelt und leicht zu pflegen ist, könnten Rassen wie der liebevolle Cavalier King Charles Spaniel oder der sanfte Malteser ideal sein. Diese Rassen freuen sich über die Zuneigung von Menschen und kuscheln oft gerne mit ihnen auf dem Sofa, wodurch sie perfekt für Familien mit Kindern oder für Senioren sind, die einen treuen Gefährten suchen.

Sportliche Hundetypen

Wenn ihr einen lebhaften Haushalt habt, in dem viel gelacht, gespielt und endlose Abenteuer erlebt werden, dann habt ihr die perfekte Umgebung für eine sportliche Hunderasse. Diese pelzigen Athleten machen mit ihrer grenzenlosen Energie und unerschütterlichen Loyalität jeden Familienspaß mit. Ganz gleich, ob ihr das Abenteuer sucht und gerne unwegsame Pfade entlang wandert, oder eher eine entspannte Truppe seid, die sich mit gemütlichen Spaziergängen im Park zufrieden gibt – es gibt einen sportlichen Hundetyp, der genau auf euren Lebensstil zugeschnitten ist.

Der Labrador Retriever gilt als sozialer Hund, der immer bereit ist, eine Runde Apportieren zu spielen oder im nächstgelegenen Gewässer zu planschen. Sein freundliches Wesen und sein Wunsch zu gefallen machen ihn zum perfekten Begleiter für Familien, die bei ihren vielen Aktivitäten im Freien gerne einen ständigen Gefährten dabei hätten. Dann gibt es noch den abenteuerliebenden Epagneul Breton, ein kleines Kraftpaket, das vor Enthusiasmus und Intelligenz nur so strotzt. Ob ihr also nun ein energiegeladener oder eher entspannter Haushalt seid, es gibt unter den sportlichen Hunden einen, der nur darauf wartet, der beste vierbeinige Freund eurer Familie zu werden.

Terrier

Terrier sind mit ihrer lebhaften Persönlichkeit und ihrer unbändigen Energie eine temperamentvolle Truppe, die jede Menge Charakter mit sich bringt. Vom furchtlosen Jack Russell Terrier bis hin zum zähen Scottish Terrier, diese kleinen bis mittelgroßen Kraftpakete stecken voller Persönlichkeit. Terrier sind für ihre Intelligenz, Entschlossenheit und Unerschrockenheit bekannt, was sie zu perfekten Begleitern für Familien macht, die Spannung und Abenteuer lieben. Wenn ihr einen Hund sucht, der immer für eine Herausforderung zu haben ist und die Welt mit euch erkunden möchte, könnte ein Terrier genau das Richtige für euch sein.

Wenn ihr einen Terrier als Familienhund in Erwägung zieht, ist es wichtig, seine einzigartigen Eigenschaften zu kennen und zu wissen, wie sie zu eurem Lebensstil passen. Terrier sind oft am besten für aktive Familien geeignet, die mit ihrem hohen Energielevel mithalten können und ihnen viel geistige und körperliche Stimulation bieten können. Ihr natürlicher Jagdinstinkt und ihr ausgeprägter Beutetrieb bedeuten jedoch, dass sie nicht unbedingt die beste Wahl für Haushalte mit kleinen Haustieren wie Katzen oder Kaninchen sind. Für Familien, die Aktivitäten im Freien, Spiele und interaktive Trainingseinheiten mögen, können Terrier jedoch unglaublich lohnenswerte Gefährten sein.

Ein kleiner Hund schläft auf dem Omlet Hundekissen

Hirtehunde

Vom ikonischen Border Collie bis hin zum temperamentvollen Australian Shepherd, Hütehunde zeichnen sich durch ihren angeborenen Hüteinstinkt beim Schutz von Kleinvieh aus. Diese Hunde sind für ihre Intelligenz, Loyalität und bemerkenswerte Arbeitsmoral bekannt und blühen in Umgebungen auf, in denen sie eine Aufgabe zu erledigen haben.

Abgesehen von ihren Fähigkeiten als Hütehunde sind sie aber auch fantastische Begleiter für Familien, die ihren scharfen Verstand und ihre unerschütterliche Hingabe zu schätzen wissen. Wenn ihr eine Familie mit einem aktiven Lebensstil seid und euren pelzigen Freund gerne in spannende Aktivitäten einbinden möchtet, könnte ein Hütehund der perfekte Partner für euch sein. Mit ihrer Fähigkeit, sich an verschiedene Lebenssituationen anzupassen, können Hütehunde unendlich viel Freude, Freundschaft und einen Hauch von Abenteuer in euer Zuhause bringen.

Nicht-sportliche Hundetypen

Diese Gruppe besteht aus einer bunten Sammlung von Hunden mit einer breiten Palette von Persönlichkeiten und Temperamenten. Von der würdevollen Bulldogge bis hin zum lebhaften Pudel bringt jeder dieser Hunde seinen eigenen, einzigartigen Charme mit sich. Auch wenn sie nicht alle eine gemeinsame Aufgabe wie die Jagd oder das Hüten haben, so machen sie dies durch ihre vielfältigen Eigenschaften und ihre Anpassungsfähigkeit wieder wett.

Für Familien, die auf der Suche nach einem vierbeinigen Freund sind, der sich nahtlos in ihren Lebensstil einfügt, ist es wichtig, die Charaktereigenschaften dieser Rassen zu verstehen, um den perfekten Partner zu finden. Ganz gleich, ob ihr es euch als Familie abends gern gemütlich macht und gerne in der Nachbarschaft spazieren geht, oder ob in eurem Haushalt viele Kinder leben, die oft unterwegs sind – ihr werdet sicher einen Hund finden, der eure Familie perfekt ergänzt. Diese Hunde sind sehr gesellig und kuscheln gerne mit ihren Lieblingsmenschen auf dem Sofa.

Tierheimhund vs. Welpe: Die Debatte

Wenn ihr erwägt, eure Familie um einen Hund einer beliebigen Rasse zu erweitern, ist die Entscheidung zwischen der Adoption eines Tierheimhundes und der Aufnahme eines Welpen in der Regel die nächste wichtige Überlegung. Mit der Adoption eines Tierheimhundes habt ihr die Möglichkeit, einem bedürftigen Hund ein liebevolles Zuhause zu geben, während ihr bei einem Welpen die Erziehung von Anfang an selbst gestalten könnt.

Vorteile eines Tierheimhundes:

  • Bei Tierheimhunden ist der Charakter und das Verhalten oftmals schon ausgeprägt, sodass es einfacher ist, die Kompatibilität zu beurteilen.
  • Die Aufnahme eines Tierheimhundes gibt dem Tier eine zweite Chance auf ein liebevolles Zuhause und ist eine lohnenswerte Erfahrung für die ganze Familie.
  • Viele Tierheime und Vermittlungsstellen bieten Unterstützung und Ressourcen an, um eine erfolgreiche Eingewöhnung zu gewährleisten.

Nachteile eines Tierheimhundes:

  • Tierheimhunde können einen unbekannten Hintergrund haben oder Verhaltensstörungen aufweisen, die nur mit Geduld und Training behoben werden können.
  • Es kann einige Zeit dauern, bis sich ein Tierheimhund an seine neue Umgebung gewöhnt und eine Bindung zu seiner neuen Familie aufbaut.
  • Manche Tierheimhunde können medizinische oder verhaltensbedingte Probleme haben, die ständige Pflege und Aufmerksamkeit erfordern.

Vorteile eines Welpen:

  • Die Aufnahme eines Welpen ermöglicht es Familien, das Verhalten und die Erziehung ihres Vierbeiners von klein auf zu prägen.
  • Welpen bieten Familien die Möglichkeit, eine Bindung aufzubauen und bleibende Erinnerungen zu schaffen.
  • Welpen haben im Vergleich zu einigen Tierheimhunden in der Regel weniger Gesundheits- und Verhaltensprobleme.

Nachteile eines Welpen:

  • Die Aufzucht eines Welpen erfordert Zeit und Geduld sowie die Bereitschaft, ihn richtig zu erziehen und zu sozialisieren.
  • Welpen durchlaufen verschiedene Entwicklungsphasen, einschließlich des Zahnens und des Trainierens der Stubenreinheit, was für erstmalige Hundehalter eine Herausforderung sein kann.
  • Die anfänglichen Kosten für Impfungen, Kastration und Zubehör können sich schnell zusammenläppern.

Omlet und dein Hund

Die Wahl des passenden Familienhundes ist eine wichtige Entscheidung, die eine sorgfältige Abwägung verschiedener Faktoren erfordert, einschließlich der Rasseeigenschaften, des Lebensstils und der Präferenzen. Bei Omlet sind wir uns der Bedeutung dieser Entscheidung bewusst und wir sind bestrebt, innovative Haustierprodukte zu entwickeln, die die Bindung zwischen Tier und Halter stärken. Von gemütlichen Hundebetten bis hin zu interaktivem Hundespielzeug – wir sind hier, um dich auf deinem Weg zu einer erfüllenden und bereichernden Freundschaft mit deinem Hund zu unterstützen und das Wunder eurer gemeinsamen Bindung zu feiern.

Ein Deutscher Schäferhund trinkt aus dem Omlet Hundenapf

 

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7 Dinge, die du über Hunde und ihren Schlaf noch nicht wusstest

Es ist einfach herrlich, unseren pelzigen Gefährten dabei zuzusehen, wie sie sich gemütlich zusammenrollen und dann ins Reich der Träume abdriften. Es erwärmt das Herz eines jeden Hundeliebhabers, wenn er miterleben darf, wie sein Vierbeiner ein ausgiebiges Nickerchen hält. Wusstest du aber, dass sich hinter den niedlichen Schlummerpositionen eine Fülle von faszinierenden Fakten über Hunde und ihre Schlafgewohnheiten verbergen? Die folgenden 7 Dinge, die du über Hunde und ihren Schlaf noch nicht wusstest, werden dich sicherlich faszinieren.

Ein Terrier schläft auf einem Omlet Hundenest aus der Mischief-Kollektion

  1. Hunde drehen sich im Kreis, bevor sie sich hinlegen:

Hast du dich auch schon einmal gefragt, warum dein Hund ein paar Runden im Kreis dreht, bevor er sich zum Schlafen hinlegt? Dieses scheinbar skurrile Verhalten hat in Wirklichkeit eine tief verwurzelte evolutionäre Bedeutung. In freier Wildbahn würden Hunde sich im Kreis drehen, um einen bequemen Schlafplatz zu schaffen und sich vor Raubtieren zu schützen. Es ist ein natürlicher, in ihrer DNA verankerter Instinkt, einen Platz zu schaffen, der bequem zum Schlafen, aber auch sicher vor Gefahren ist.

Unsere domestizierten Hunde sind zwar nicht mehr denselben Bedrohungen ausgesetzt, aber dennoch ist dieses angeborene Verhalten ein Teil ihres Wesens. Du kannst diesen Instinkt deines Hunde mit einem bequemen und Halt gebenden Hundebett unterstützen, das seiner Größe entspricht. Indem du deinem Hund einen warmen und kuscheligen Platz zum Schlafen gibst, werden die Bedürfnisse seiner natürlichen und seiner domestizierten Natur erfüllt.

  1. Hunde träumen tatsächlich:

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass dein Hund im Schlaf zuckt, winselt oder sogar bellt? Fragst du dich dabei auch, ob er wohl all die Eichhörnchen jagt, die er im wirklichen Leben nie erwischt? Die Antwort darauf ist nicht ganz eindeutig.

Hunde träumen tatsächlich. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Hunde ähnliche Schlafmuster wie Menschen erleben, einschließlich der REM-Phase (engl. Rapid Eye Movement = rasche Augenbewegung), in der geträumt wird. Es ist zwar bestätigt, dass Hunde träumen, aber wovon sie träumen, bleibt ein Rätsel.

Träumen sie davon, mit ihrem Spielzeug, anderen Hunden – oder besser noch – mit dir zu spielen? Das werden wir wohl nie mit Sicherheit wissen. Unsere pelzigen Freunde können uns nichts über ihre Träume verraten, aber wir glauben, dass ihre Menschen nie weit von ihren Abenteuern im Unterbewusstsein entfernt sind.

  1. Die Bedeutung des Gähnens beim Hund:

Kennst du das Gefühl, manchmal einfach gähnen zu müssen, sei es, weil du müde bist oder dir langweilig ist? Gähnen ist allgemein als Zeichen von Müdigkeit oder Langeweile bekannt, aber bei Hunden steckt mehr dahinter, als man denkt. Bei Menschen ist das Gähnen eine Art des Mitgefühls – wenn andere gähnen, gähnen wir als unbewusste Solidaritätsbekundung oft mit.

Wenn Hunde gähnen, kann das eine Möglichkeit sein, mit uns und anderen Hunden in ihrer Umgebung zu kommunizieren. Es ist ihre Art zu sagen: “Hey, ich fühle mich gerade ein bisschen gestresst oder ängstlich.” Genau wie Menschen können Hunde eine Reihe von Emotionen empfinden, und Gähnen ist eine der Möglichkeiten, diese Gefühle auszudrücken.

Aber Hunde gähnen auch, um sich in angespannten Situationen zu beruhigen. Wenn du also siehst, dass dein pelziger Freund während einer Trainingseinheit oder beim Kennenlernen neuer Menschen ausgiebig gähnt, liegt das nicht unbedingt daran, dass er sich langweilt oder dass er müde ist, sondern dass er versucht, sich zu beruhigen. Es ist seine Art, tief durchzuatmen und sich zu entspannen. Gib deinem Hund also etwas Freiraum, wenn er gähnt, und versuche anhand seiner Körpersprache herauszufinden, ob er etwas zusätzlichen Zuspruch oder Unterstützung brauchen könnte.

  1. Herumtollen vor dem Schlafengehen:

Wir alle kennen sie – die verrückten 5 Minuten beim Hund, Ausbrüche von frenetischer Energie, die unsere Hunde scheinbar aus dem Nichts heraus überfallen. Erstaunlicherweise treten diese temperamentvollen Energieschübe oft kurz vor dem Schlafengehen auf. Auch wenn es kontraintuitiv erscheinen mag, wird angenommen, dass dieses Verhalten für Hunde eine natürliche Methode ist, überschüssige Energie abzubauen, bevor sie sich schlafen legen.

In freier Wildbahn würden Hunde ihre Tage mit Jagen, Erkunden und Spielen verbringen, weshalb sie von Natur aus ziemlich aktiv sind. Wenn die Sonne untergeht und die Nacht hereinbricht, meldet sich ihr Instinkt und sagt ihnen, dass es Zeit ist, einen sicheren Ort zum Schlafen zu finden und sich für die Abenteuer des nächsten Tages zu stärken. Mit dem Herumtoben vor dem Schlafengehen ahmen sie im Grunde dieses wilde Verhalten nach, um überschüssige Energie loszuwerden und nachts tief durchschlafen zu können. Es ist praktisch ihre eigene kleine Routine zur Schlafenszeit, bevor sie sich niederlassen.

  1. Pfoten in die Luft, Augen zu:

Hast du schon einmal bemerkt, wie dein pelziger Freund mit in die Luft gestreckten Pfoten döst? Dieser Anblick ist in der Hundewelt weit verbreitet, und es ist weitaus mehr als nur eine niedliche Pose. Hunde haben als Zeichen der Entspannung und des Komforts beim Schlafen oft alle viere von sich gestreckt. So wie wir uns nach einem langen Tag auf der Couch ausstrecken, strecken sich unsere vierbeinigen Freunde in allen möglichen Positionen aus, um sich zu entspannen. Mit den ausgestreckten Pfoten lösen sie ihre Muskelverspannungen und lassen ihren Körper in einen Zustand der Glückseligkeit sinken.

Aber warum genau wählen sie diese besondere Position? Wenn dein Hund sich auf den Rücken legt und die Pfoten von sich streckt, entblößt er seine verletzlichsten Stellen wie seinen Bauch. Für uns Menschen mag das kontraintuitiv erscheinen, aber für Hunde ist es ein Zeichen von Vertrauen und Sicherheit. Indem sie ihren weichen Bauch zeigen, lassen sie uns wissen, dass sie sich in ihrer Umgebung sicher und wohl fühlen. Es ist ein Beweis für die Bindung zwischen dir und deinem pelzigen Gefährten.

  1. Hunde haben ein drittes Augenlid:

Als Hundehalter ist es ganz natürlich, dass wir unseren pelzigen Gefährten am liebsten den ganzen Tag beim Schlafen zuschauen würden. Aber manchmal scheint es den Eindruck zu haben, dass ein Auge fast noch offen ist, obwohl ihr Schnarchen den Raum erfüllt. Sind sie halb wach? Nein – es ist nur das dritte Augenlid des Hundes, das zu sehen ist. Diese durchsichtige Membran wird auch als Nickhaut bezeichnet und dient als zusätzlicher Schutz für die Augen des Hundes. Am häufigsten sieht man sie, wenn sie sich in einem tiefen Schlaf befinden.

Es mag zwar etwas seltsam klingen, aber diese einzigartige Funktion hilft, die Augen feucht zu halten und vor Verschmutzungen zu schützen. Betrachte sie als einen natürlichen Scheibenwischer, der jeglichen Schmutz wegwischt, der sich an den entzückenden Hundeaugen festsetzen könnte. Wenn du also das nächste Mal einen Blick auf das dritte Augenlid deines Hundes wirfst, sieh es als einen weiteren faszinierenden Aspekt seiner einzigartigen Anatomie.

  1. Hunde schlafen ihr halbes Leben lang:

Es ist kein Geheimnis, dass Hunde ihren Schönheitsschlaf lieben, aber wie viel schlummern sie eigentlich? Wie sich herausstellt, verbringen Hunde etwa die Hälfte ihres Lebens mit Schlafen. Die genaue Menge hängt zwar von Faktoren wie Alter und Rasse ab, man kann jedoch mit Sicherheit sagen, dass unsere Vierbeiner wahre Schlafenthusiasten sind. Auch wenn das Nickerchen deines Hundes exzessiv erscheinen mag, für ihn macht es vollkommen Sinn.

Während wir Menschen oft einen hektischen Terminkalender jonglieren und mit unseren Kräften Raubbau betreiben, zeigen uns unsere vierbeinigen Begleiter die wahre Bedeutung von Ausgeglichenheit. Von der Eichhörnchenjagd bis hin zum Apportieren – Hunde stürzen sich mit grenzenlosem Enthusiasmus in jede Aktivität, doch wenn es Zeit ist, sich zu erholen, dann tun sie das auch. Biete deinem Vierbeiner daher ein kuscheliges Hundebett, damit er sich ausruhen kann, und versuche, dich ebenfalls zu entspannen, wenn er das nächste Mal ein Nickerchen hält.

Omlet und dein Hund

Das komplexe Verhalten und die Schlafgewohnheiten von Hunden zu verstehen, ist nur eine Möglichkeit, unsere Bindung zu unseren geliebten Haustieren zu vertiefen. Bei Omlet wissen wir, wie wichtig es ist, sich um jeden Aspekt des Wohlbefindens unserer Hunde zu kümmern, vom Schlafen bis zum Spielen und darüber hinaus. Deshalb widmen wir uns der Herstellung innovativer Produkte wie anpassbare Hundebetten und sorgfältig konstruierte Hundehöhlen. Sie verbessern das Leben von Hund und Halter und sorgen dafür, dass sie mehr wertvolle Zeit miteinander verbringen können. Wenn es aber um unsere pelzigen Freunde geht, ist jeder gemeinsame Moment wertvoll – ob wach oder schlafend.

Ein Labrador schläft auf einem Omlet Hundenest aus der Gardenia-Kollektion

 

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7 lustige Aktivitäten für dich und deinen Hund

Auslauf ist für das körperliche und geistige Wohlbefinden deines pelzigen Freundes wichtig. Spaziergänge um den Block sind zwar toll, aber manchmal könnten du und dein Hund vielleicht auch etwas Abwechslung gebrauchen. Und da kommen diese 7 verschiedenen und lustigen Aktivitäten für dich und deinen Hund wie gerufen. Ob Regen oder Sonnenschein, drinnen oder draußen – hier ist für jeden Hund und jeden Halter etwas dabei.

Mädchen, die einem Hund auf dem Omlet Topology Bett zuschauen

Abenteuerspaziergänge

Bring mehr Schwung in eure Spaziergänge durch die Nachbarschaft, indem ihr euch auf neue spannende Abenteuer begibt. Es stimmt schon, Hunde mögen Routine, aber sie mögen es auch, neue Gerüche zu erschnuppern und neue Dinge zu erleben. Anstatt also immer den gleichen Weg zu gehen, könntet ihr neue Pfade, Parks oder Naturschutzgebiete erkunden. Wenn ihr euch in die große freie Natur wagt, können du und dein Hund eine Oase voller neuer Anblicke und Gerüche entdecken.

Vorbereitung: Beginne mit der Suche nach hundefreundlichen Wanderwegen oder Parks in eurer Umgebung. Wahrscheinlich musst du nicht weit fahren, um ein paar tolle neue Wege oder Parks zu finden, die ihr erkunden könnt. Da ihr eine neue Umgebung erforschen werdet, solltest du darauf achten, dass Hundehalsband und -leine mit einer Namensmarke versehen sind. Nimm auch Wasser und Snacks für dich und deinen Hund mit und vielleicht auch ein leicht zu transportierendes Hundebett, damit sich dein Vierbeiner auf dem Heimweg bequem ausruhen kann.

Warum es gut tut: Abenteuerspaziergänge in der freien Natur bieten deinem Hund viele mentale Anreize und ermöglichen es ihm, seinen natürlichen Instinkten nachzugehen. Die Erkundung neuer Umgebungen hält den Geist des Hundes wach und fördert sein allgemeines Wohlbefinden.

Apportierspiele

Apportieren ist ein klassisches Spiel, das nie langweilig wird und deinem Hund garantiert Bewegung verschaffen wird. Und das Beste daran ist, dass ihr dieses lustige Spiel ohne viel Aufwand gemeinsam spielen könnt. Suche einfach eine freie Fläche, z. B. im Garten oder in einem hundefreundlichen Park, und lass deinen Hund einem Ball oder Frisbee hinterherjagen. Apportierspiele machen nicht nur Spaß, sondern verbessern auch die Beweglichkeit und Koordination des Hundes.

Vorbereitung: Wähle einen sicheren Bereich, der frei von Hindernissen oder Gefahren ist. Vergewissere dich, dass Hunde an dem Ort frei laufen dürfen und sicher sind. Beginne, indem du einen Ball, ein Frisbee oder sogar sein liebstes Hundespielzeug wirfst, zunächst aber noch nicht zu weit. Wenn sich dein Hund daran gewöhnt hat, kannst du die Distanz nach und nach erhöhen. Vergiss nicht, einen Hundenapf und Wasser mitzubringen, da dein Hund häufig Flüssigkeit zu sich nehmen werden muss.

Warum es gut tut: Apportierspiele sind eine ideale Form von Bewegung, da sie für ein gesundes Herz-Kreislauf-System des Hundes sorgen und seine Muskeln stärken. Aber das Beste an einem Apportierspiel ist wahrscheinlich die Stärkung der Bindung zwischen dir und deinem Hund, was unbezahlbar ist.

Agility-Training im Freien

Hast du schon einmal einen Agility-Wettbewerb für Hunde im Fernsehen gesehen und dich gefragt, ob dein Hund auch so ein Profi mit Hindernissen sein könnte? Das kann man nur herausfinden, indem man es ausprobiert. Agility ist eine fantastische Möglichkeit, deinen Hund sowohl geistig als auch körperlich zu fordern. Ein Agility- bzw. Geschicklichkeits-Parcours lässt sich ganz leicht mit Tunneln, Sprüngen und Slalomstangen im Garten errichten. Du und dein Hund werdet vom Agility-Parcours, von dem Hunde jeden Alters und jeder Rasse profitieren, begeistert sein.

Vorbereitung: Du musst nicht gleich eine teure Agility-Ausrüstung kaufen, um einen Parcours zu bauen. Du kannst dafür Haushaltsgegenstände verwenden, die für die Größe und die Fähigkeiten deines Hundes geeignet sind. Pappkartons, Wäschekörbe und sogar die orangefarbenen Spielkegel der Kinder eignen sich hervorragend, um einen Agility-Parcours für Anfänger zu bauen. Beginne mit einfachen Hindernissen und wenn dein Hund den Dreh raus hat, führe ihn nach und nach an etwas anspruchsvollere Herausforderungen heran.

Warum es gut tut: Agility-Training ist für Hunde ausgezeichnet, denn es verbessert ihre Balance, ihre Koordination und ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen. Zudem stärkt es ihr Selbstvertrauen und die Bindung zu ihrem Halter.

Schwimmen

Wenn dein Hund eine kleine Wasserratte ist, dann könntest du Schwimmen, das eine hervorragende Form der Bewegung für den ganzen Körper ist, in seine Routine einbauen. Woher weißt du aber, ob dein Hund gerne schwimmt? Suche nach einem hundefreundlichen Strand, See oder Pool, in dem dein Hund gefahrlos planschen kann, um zu sehen, ob es ihm gefällt. Auch wenn er nicht mit dem ganzen Körper hineingeht, erhält er durch das Laufen entlang des Wassers Bewegung. Schwimmen eignet sich besonders gut für ältere Hunde oder solche mit Gelenkproblemen.

Vorbereitung: Wenn dein Hund noch nie Schwimmen war oder du dir nicht sicher bist, ob er schwimmen kann, wähle für den Anfang ruhige, seichte Gewässer. So kann er das Schwimmen in Ruhe ausprobieren. Achte darauf, die richtige Ausrüstung dabeizuhaben – ziehe eine Hundeschwimmweste für zusätzliche Sicherheit in Betracht, befestige eine Marke mit Kontaktangaben an seinem Halsband und nimm ein altes Handtuch zum Abreiben sowie einige Hundeleckerlis mit, die nach dem ausgiebigen Planschen das Erlebnis versüßen.

Warum es gut tut: Schwimmen ist eine sanfte Aktivität, die die Gelenke des Hundes schont. Der Hund erhält somit ausreichend Bewegung, ohne seine Knochen zu belasten. Und das Beste daran? In den heißen Sommermonaten ist Schwimmen eine gute Möglichkeit, um der Hitze zu entkommen.

Leckerlisuche im Haus

Wenn das Wetter draußen zu kalt oder zu regnerisch ist, um Aktivitäten im Freien nachzugehen, könntest du einige davon auch drinnen ausführen. Die Jagd nach Leckerlis im Haus ist eine lustige Möglichkeit, deinen Hund geistig auszulasten und ihm gleichzeitig Bewegung zu verschaffen. Es muss auch nicht schwer sein – verstecke einfach ein paar Leckerlis im Haus und lass sie von deinem Hund erschnüffeln.

Vorbereitung: Damit die Leckerlisuche im Haus deinem Hund Spaß macht, solltest du verschiedene Verstecke auswählen. Jetzt ist es Zeit, kreativ zu werden. Während dein Hund in einem anderen Zimmer ist, verstecke leise seine Leckerlis unter Möbeln, hinter Türen oder selbst in seiner Hundebox. Wenn dein Hund die Leckerlis leicht aufspürt, kannst du den Schwierigkeitsgrad allmählich erhöhen, indem du Verstecke auswählst, die nicht ganz so einfach zu finden sind.

Warum es gut tut: Die Leckerlisuche im Haus ist eine gute Möglichkeit für deinen Hund, seinen Geruchssinn einzusetzen und ihm gleichzeitig geistige Beschäftigung zu verschaffen. Zeit mit Suchen und Schnüffeln zu verbringen, hilft auch, Langeweile und destruktives Verhalten bei Hunden zu verhindern.

Interaktives Spielzeug und Spiele

Wenn es eine Aktivität gibt, die deinen Hund bei jedem Wetter garantiert auslasten wird, dann ist es das Spielen mit dir und seinem liebsten interaktiven Spielzeug. Spielzeug und Spiele sorgen nicht nur für Beschäftigung und Bewegung, sie bieten auch Herausforderungen für deinen pelzigen Freund. Halte eine Vielzahl verschiedener Spielsachen bereit wie Puzzlespielzeug, Leckerli-Bälle oder interaktive Spielmatten, damit bei deinem Hund die Fähigkeit zum Lösen von Problemen gefördert werden kann.

Vorbereitung: Zu viel des Guten kann zu Überforderung führen, und das gilt auch für Hunde und Spielzeug. Nimm dir daher jeden Tag Zeit, um mit deinem Hund und ein oder zwei Spielsachen zu spielen. Wenn es sich um ein neues Spielzeug handelt, solltest du es ihm allein vorstellen, damit er sich voll und ganz darauf einlassen kann. Versuche, sein Spielzeug alle zwei Wochen zu wechseln, um sein Interesse und seine Begeisterung aufrechtzuerhalten.

Warum es gut tut: Interaktives Hundespielzeug und Spiele sind perfekt für Hunde, denn sie bieten geistige Anreize und verhindern Langeweile. Wenn du in deiner Region aufgrund des Wetters nicht oft mit deinem Hund im Freien spielen kannst, ist Hundespielzeug für die Erhaltung seines körperlichen und mentalen Wohlbefindens unerlässlich.

Hinderniskurs für drinnen

Wer sagt, dass Hinderniskurse nur draußen gemeistert werden können? Wenn das Wetter nicht mitspielt, kannst du den Spaß auch nach drinnen verlegen und einen Hinderniskurs selbst bauen. Auch hier musst du keine teure Agility-Ausrüstung kaufen – verwende einfach Haushaltsgegenstände wie Stühle, Kissen und Pappkartons, um das ultimative Hundeabenteuer für drinnen zu schaffen. Achte nur darauf, einen Platz in deinem Haus zu wählen, an dem dein Hund durch Tunnel navigieren, über Hürden springen und sich zwischen Hindernissen hindurchschlängeln kann, ohne sich dabei zu verletzen oder die Möbel zu beschädigen.

Vorbereitung: Beginne damit, Platz in einem Zimmer zu schaffen, in dem du den Hinderniskurs sicher aufstellen kannst. Wähle ein Zimmer, das groß genug ist, damit sich dein Hund entsprechend seiner Größe darin mühelos bewegen kann. Entferne auch alle Möbelstücke oder Gegenstände, an denen er sich stoßen kann oder die beschädigt werden könnten. Achte bei der Auswahl der Gegenstände darauf, dass sie stabil sind und nicht leicht umfallen – es geht schließlich darum, Spaß zu haben, deshalb solltest du nichts verwenden, das Verletzungen verursachen oder kaputtgehen könnte.

Warum es gut tut: Hinderniskurse für drinnen bieten dem Hund jede Menge Bewegung und mentale Herausforderungen. Die sich wiederholenden Abläufe beim Durchqueren des Parcours fördern Gehorsam und Agilität, was sowohl für den Körper als auch den Geist des Hundes hervorragend ist.

Omlet und dein Hund

Was immer das Wetter auch bringen mag, für das allgemeine Wohlbefinden deines Hundes ist es wichtig, dass er aktiv bleibt und beschäftigt gehalten wird. Ganz gleich, ob ihr die freie Natur erkundet oder im Haus kreativ werdet, es gibt viele Möglichkeiten, deinen Hund beschäftigt und bei Laune zu halten. Bei Omlet wissen wir, wie wichtig Bewegung für Haustiere ist. Deshalb bieten wir eine breite Palette von Produkten an, die die Bindung zwischen Halter und Haustier verbessern. Von interaktivem Hundespielzeug bis hin zu Hundehalsbändern und -leinen – wir stellen die Produkte her, die Hunde brauchen, egal, auf welche Weise sie sich am liebsten Bewegung verschaffen. Also, nix wie raus in die Natur und habt jede Menge Spaß bei all den Aktivitäten.

Ein Terrier, der auf dem Omlet Hundenest sitzt

 

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Omlet trifft Kat, Hühnerhotelierin der Extraklasse

“Sie sind echte Charaktere. Ich hatte einige, die schüchtern waren und einige, die man am Ende des Abends aus der Bar werfen muss!”

Wir lieben es, unsere Designs im Einsatz zu sehen und wie sie Hühnern und Haltern gleichermaßen Freude bereiten. Deshalb waren wir begeistert – und mehr als nur ein bisschen neugierig – als wir auf einen Artikel über die Hühnerhotelierin Kat gestoßen sind. Wir haben uns mit ihr zu einem Gespräch über alles rund ums Huhn getroffen.

Omlet trifft Kat, Hühnerhotelierin der Extraklasse mit einem Huhn und einem Eglu Cube

Der Zeitungsartikel über Ihr Hühnerhotel hat uns sehr gefallen. Wie wurde Ihre Geschichte von der nationalen Presse aufgegriffen?

Eigentlich war es meine Lokalzeitung, die es aufgegriffen hat, und dann hat es sich einfach so ergeben. Ich war sogar schon auf ITV (Anm. = britischer Fernsehsender). Ich finde, das zeigt, dass die Menschen sich immer mehr für Hühner als Haustiere interessieren und sich ihrer bewusst werden – sie werden so unterschätzt. Ich kann jetzt dazu beitragen, ihnen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.

Ich wohne in Kent und an unserem Garten kommen viele Spaziergänger vorbei, die Eier kaufen und oft für einen Plausch stehen bleiben und Fragen stellen. Es ist praktisch eine Art Treffpunkt zum Beobachten von Hühnern! Ich habe darin das freistehende Hühnerstangensystem von Omlet stehen, das die Zwerghühner LIEBEN. Ich bin überzeugt, dass es ihnen Spaß macht, vor den Passanten zu posieren, was total witzig ist. Aber es ist toll, denn ich möchte die Menschen aufklären – wer keine Hühner hat, weiß wahrscheinlich nicht, dass sie voller Charakter stecken und total interessant sind. Meine Hühner sind meine Haustiere, und ich würde nie ohne sie sein wollen.

Haben sich die Hühner verändert, seit sie berühmt sind? Gibt es kleine Primadonnen unter ihnen?

Meine Herde besteht momentan aus 5 Hühnern, die alle gerettet oder aus dem Tierheim geholt wurden. Sie haben alle ihren eigenen Charakter, aber eine von ihnen ist das selbstbewussteste Huhn, das man sich vorstellen kann, sie muss immer im Mittelpunkt stehen. Sie heißt Sally – ich habe sie nach der Dame benannt, von der ich sie bekommen habe. Sie will bei allem dabei sein. Sie springt mir auch auf die Schulter, wenn ich den Stall reinige. Sie war beim Fotoshooting mit dem Fotografen der Zeitung dabei, wo sie mit Eifer alles mitgemacht hat, was er wollte. Sie ist eine geborene Künstlerin.

Wie sieht es mit den anderen aus? Gibt es noch weitere große Persönlichkeiten?

Sie sind alle so unterschiedlich. Einige sind schüchtern, andere freuen sich, wenn man sie auf den Arm nimmt. Edwina schlendert mir immer hinterher. Sie ist sehr sanftmütig. Sie freut sich, wenn man sie streichelt und nichts bringt sie aus der Fassung. Edwina besucht mit mir die Kindergärten.

Sie nehmen sie in Kindergärten mit?

Nun, ich gebe pädagogische Workshops – umsonst, ich verlange nichts dafür. Wir gehen in örtliche Schulen und sprechen über Themen wie Freilandhühner und wie Eier von glücklichen Hühnern aussehen. Ich möchte Interesse und Liebe für diese Tiere wecken. Edwina hat einen kleinen Tragekoffer mit Netz und Rädern, in dem sie sitzen und herausgucken kann und in dem nehme ich sie mit.

Das ist eine tolle Sache – es ist so wichtig, dass Kinder das verstehen. Und klasse, dass Edwina das richtige Temperament dafür hat. Wie sieht es mit anderen Hühnern aus – kommen Ihre Mädels jemals in Kontakt mit Ihren Gästen?

Die Hotelgäste werden ziemlich weit entfernt untergebracht, denn die Vögel sind empfindlich und territorial, daher ist es wichtig, sie nicht zu stressen oder zu stören. Bei ihrer Ankunft gehen sie also direkt ins Hühnerhotel, wo ich einige einfache Gesundheitschecks durchführe, um sicherzustellen, dass sie frei von Milben und Läusen sind.

Wir haben das Glück, dass wir 2 Hektar Land haben, sodass unsere gackernden Urlaubsgäste zwar weit genug weg sind, um von unseren Hühnern getrennt zu bleiben, aber trotzdem viel Platz haben. Das ist viel entspannender und es gibt kein Gekreische. Ich habe mir bei der Gestaltung viele Gedanken über das Design gemacht.

Es ist interessant, dass Sie das Design erwähnen. Bei Omlet fragen wir uns immer, wie wir bessere Produkte erfinden können, um die Pflege von Hühnern instinktiver und unterhaltsamer zu gestalten. Ist es diese Affinität zum Design, die Sie als treue Omlet-Kundin zu unseren Produkten geführt hat?

Ich denke, in der Hühner-Community ist Omlet ein bekannter Name. Als ich selbst mit der Hühnerhaltung begann, kam nichts anderes infrage – es musste Omlet sein. Meine Mentalität ist halt, wenn ich was mache, dann mache ich es richtig. Mit Holz sieht die Sache anders aus. Man weiß einfach nicht, was in den Ritzen lauert. Als ich das Hühnerhotel einrichtete, wusste ich, dass ich für meine Hotelgäste nichts verwenden würde, was ich nicht auch für meine eigenen Hühner benutzen würde. Es ist alles von Omlet: die Hühnerställe, die Sitzstangen, die Schaukel, die Wetterschutzabdeckungen – das gesamte Paket!

Das klingt wunderbar! Welchen Zimmerservice bieten Sie an – wie halten Sie die Einrichtung sauber?

Es kann schon zeitaufwändig sein, den erforderlichen Sauberkeitsstandard aufrechtzuerhalten, weil man sicherstellen muss, dass kein Risiko für schlechte Hygiene oder Krankheiten besteht. Aber auch hier gilt: Wenn man Spaß an dem hat, was man tut, fühlt es sich nicht wie Arbeit an. Ich muss sagen, dass es die Einfachheit des Designs von Omlet ist, die wirklich einen Unterschied macht – es ist so einfach, alles auseinanderzunehmen und per Hochdruckreiniger zu waschen. Mit den Produkten, die ich verwende, geht alles viel einfacher.

Hatten Sie auch schon mal etwas schwierige Kunden?

Haha, ja. Wie ich schon sagte, ich hatte einige, die schüchtern waren und einige, die man am Ende des Abends aus der Bar werfen muss! Manche sind lauter als andere, es gibt definitiv ein paar Krakeeler. Sie sind wie Frauen – manche sind einfach lauter als andere!

Was ist das Schönste daran, ein Hühnerhotel zu haben?

Das ist schwierig zu sagen. Es mag traurig klingen, aber ich liebe Hühner einfach. Ich finde, es ist ein Privileg, Haustiere zu haben. Und ich bin der Auffassung, dass Hühner unterschätzt werden – ich bin so froh, dass ich sie haben darf, dass es so viele Möglichkeiten gibt, sie zu retten. Sie sind kleine Seelen. Das kann man in ihren Augen sehen. Ich möchte ihnen als Haustier den Respekt verschaffen, den sie meiner Meinung nach verdienen. Um also die Frage zu beantworten: Alles ist schön daran.

Macht auch der Rest der Familie mit?

Ich habe einen 5-jährigen Sohn. Er liebt es, die Hühnergäste zu treffen, weil sie anders sind als unsere, und er freut sich, wenn ich ihn mitnehme. Er wird also schon miteinbezogen, aber das Reinigen erledige ich natürlich! Mein Partner will nur wissen, wie viele Eier wir haben.

Na, das ist doch schon mal ein guter Grund, Hühner zu halten. Meine letzte Frage lautet: Warum Hühner? Was würden Sie Menschen sagen, die darüber nachdenken, mit der Hühnerhaltung zu beginnen?

Nun, meine erste Antwort wäre: Macht es – es ist das Beste, was ihr tun könnt. Aber wie jedes Tier brauchen sie Pflege, Liebe und Aufmerksamkeit. Sie geben aber viel zurück. Also ja, macht es. Und macht es richtig. Öffnet eure Herzen und nehmt ein paar Hühner auf!

Omlet trifft Kat, Hühnerhotelierin der Extraklasse mit einem Huhn und einem lilafarbenen Eglu Cube für ihr Hühnerhotel

 

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Was beeinträchtigt den Schlaf meines Hundes?

Als Haustierbesitzer lieben wir die Momente, in denen sich unsere pelzigen Gefährten zu einem friedlichen Nickerchen einkuscheln. Was aber, wenn sich unsere geliebten Vierbeiner hin und her wälzen und einfach nicht zur Ruhe kommen? Um das Wohlbefinden und die Zufriedenheit des Hundes zu gewährleisten, ist es wichtig zu verstehen, was seinen Schlaf beeinträchtigt. Lass uns einen Blick darauf werfen, was unsere Hunde nachts wach hält, und wirksame Lösungen für einen erholsamen Schlaf finden.

Ein Hund schläft auf einem Omlet Hundenest – was beeinträchtigt den Schlaf meines Hundes

Was könnte den Schlaf meines Hundes beeinträchtigen?

Hast du dich schon einmal gefragt, warum dein pelziger Freund zur Schlafenszeit so unruhig ist? Es kann alles Mögliche sein, was seinen Schlafzyklus durcheinander bringt und weshalb er wirklich etwas Ruhe und Erholung gebrauchen könnte – von einer unausgewogenen Ernährung bis hin zu einer veränderten Routine. Hier schauen wir uns einige der häufigsten Faktoren an, die den Schlaf des Hundes beeinträchtigen können.

Mangelnde Bewegung

Genau wie Menschen brauchen auch Hunde regelmäßige Bewegung, um ihren Körper und Geist auszulasten. Ein Mangel an Bewegung kann zu aufgestauter Energie führen, was wiederum Unruhe und Schwierigkeiten beim Einschlafen verursachen kann. Tägliche Spaziergänge, interaktive Spieleinheiten oder anregende Aktivitäten, die auf die Rasse und das Alter des Hundes zugeschnitten sind, können erheblich zu einem erholsameren Schlaf beitragen.

Schnapp dir also die Leine und das Halsband deines Hundes und mache die Spaziergänge in der Nachbarschaft zu einer täglichen Aktivität. Oder spiele mit seinem Lieblingshundespielzeug verstecken. Wenn du also merkst, dass dein Hund sich in seiner nächtlichen Routine unruhig fühlt, könnte die Lösung so einfach wie etwas mehr Bewegung sein.

Gesundheitliche Probleme

Wenn mehr Bewegung keinen Unterschied macht oder sein Alter seine Aktivitäten einschränkt, ist es vielleicht an der Zeit, der Ursache für seine schlaflosen Nächte etwas genauer auf den Grund zu gehen. Auch nicht diagnostizierte Gesundheitsprobleme können die Schlafgewohnheiten deines Hundes stören.

Erkrankungen wie Arthritis, Zahnschmerzen oder sogar Angstzustände können die Fähigkeit des Hundes, sich zu entspannen, beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, dass du deinen Hund regelmäßig vom Tierarzt untersuchen lässt und bei Auffälligkeiten sofort handelst. Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund, und glückliche Hunde schlafen meist gut.

Schlechte Ernährung

Wusstest du, dass die Ernährung eine entscheidende Rolle für das allgemeine Wohlbefinden deines Hundes spielt? Das gilt auch für seine Schlafqualität. Eine ausgewogene Ernährung, die dem Alter, der Größe und den Aktivitäten deines Hundes entspricht, ist nicht nur für seine Gesundheit, sondern auch für einen guten Schlaf wichtig. Wenn du also feststellst, dass dein Hund nachts häufiger wach ist, könnte dies mit der Ernährung zusammenhängen.

Gibt jemand im Haus dem Hund heimlich etwas vom Tisch, obwohl er es nicht sollte? Frisst dein Hund zu viel oder zu wenig? Schlechte Ernährungsgewohnheiten oder Futtermittelallergien können zu Magen-Darm-Beschwerden führen, die deinen Hund wach halten könnten. Wende dich unbedingt an deinen Tierarzt, wenn du bei deinem Hund Schlafprobleme feststellst, die deiner Meinung nach mit seiner Ernährung zusammenhängen könnten. Auf diese Weise kannst du auch sicherstellen, dass das Futter für deinen Hund auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Faktoren in seiner Umgebung

Auch die Umgebung, in der dein Hund schläft, kann einen Einfluss auf einen ruhigen Schlaf haben. Übermäßiger Lärm, ein unbequemes Bett oder extreme Temperaturen sind alles Faktoren, die den Schlafzyklus des Hundes stören können. Um einen besseren Schlaf zu fördern, richte einen ruhigen, bequemen und sicheren Schlafplatz für deinen Hund ein, wo er sich entspannen kann und nicht gestört wird.

Finde ein Hundebett, das zu den Schlafgewohnheiten deines Hundes passt. Das von Omlet entworfene Topology Hundebett ist eine ausgezeichnete Wahl, da du aus einer Vielzahl von Toppern eine Textur auswählen kannst, die dein Hund besonders mag. Es wird dir sicherlich schwer fallen, einen Favoriten auszuwählen, denn sie sind alle so konzipiert, dass sie sich leicht auf- und abziehen lassen, um direkt in die Waschmaschine gesteckt werden zu können. Durch das Anbringen von Füßen wird das Bett vom Boden angehoben, was für eine bessere Hygiene und Luftzirkulation sorgt. Um nervösen Hunden mehr Sicherheit zu geben, kann auch eine Nook Hundehütte eingerichtet werden, die dem Hund einen sicheren Rückzugsort bietet, wenn er ein ausgiebiges Nickerchen braucht.

Das Omlet Hundesofa ist eine weitere tolle Option für einen erholsamen Schlaf. Eine Memory-Foam-Matratze in Kombination mit einer Polsterrolle, in die er sich gemütlich hineinlehnen kann und die so angewinkelt ist, dass sie dem Kopf beim Schlummern einen bequemen Halt gibt – dieses Bett macht der Couch Konkurrenz!

Änderung der Routine

Hunde lieben und brauchen Routine. Störungen in ihrem Tagesablauf können Stress und Angst verursachen, was wiederum zu Schlafstörungen führen kann. Wenn du also feststellst, dass sich die Schlafgewohnheiten deines Hundes geändert haben oder sein normaler Schlafzyklus gestört ist, solltest du prüfen, ob einer der folgenden Faktoren neu ist:

Jeder dieser Faktoren kann bei deinem Hund Stress auslösen, der sich letztlich auf seinen Schlaf auswirken kann. Wenn also im Haus Veränderungen anstehen, versuche, die tägliche Routine beizubehalten und die Veränderungen nach Möglichkeit schrittweise einzuführen, um den Stress minimal zu halten und bessere Schlafgewohnheiten bei deinem Vierbeiner zu unterstützen.

Möglichkeiten zur Vorbeugung bzw. um dem Hund zu helfen

Wenn es darum geht, die Schlafprobleme deines Hundes anzugehen, ist es am besten, auf vielfältige Weise vorzugehen und die Schritte auf seine spezifischen Bedürfnisse abzustimmen. Verwende die obige Liste als Leitfaden, um sicherzustellen, dass alle Bedürfnisse erfüllt werden: Bekommt dein Hund regelmäßig Bewegung, erhält er eine ausgewogene Ernährung und hat er eine ruhige Schlafumgebung? Nachdem du all diese Faktoren proaktiv in Angriff genommen hast, kannst du noch mit einigen zusätzlichen Dingen versuchen, gesunde Schlafgewohnheiten bei deinem Hund zu fördern.

Versuche, vor der Schlafenszeit eine beruhigende Routine einzubauen, z. B. eine sanfte Massage oder beruhigende Musik. Dies kann dazu beitragen, deinen Hund zu entspannen und ihn auf eine erholsame Nachtruhe vorzubereiten – und die gemeinsame Zeit ist ein zusätzlicher Bonus. Im Zweifelsfall solltest du einen Tierarzt oder Verhaltensforscher zurate ziehen, denn sie können wertvolle Erkenntnisse und individuelle Strategien liefern, um die spezifischen Schlafprobleme deines Hundes effektiv anzugehen.

Omlet und dein Hund

Bei Omlet wissen wir, wie wichtig es ist, den unterschiedlichen Schlafgewohnheiten und Bedürfnissen aller Hunde gerecht zu werden. Deshalb entwerfen wir Betten, die an die Ergonomie des Hundekörpers angepasst sind. Sie bestehen aus strapazierfähigen, hochwertigen Polstermaterialien, die getestet wurden, um dem Bedürfnis des Hundes, sich zu strecken, zu drehen und zu wälzen, gerecht zu werden. Alle unsere Produkte sind auf den Komfort und das Wohlbefinden unserer Haustiere ausgerichtet und liefern eine Reihe innovativer Lösungen, die ihnen die verdiente Ruhe bieten. Von gemütlichen Hundebetten bis hin zu Hundehöhlen, die Ruhe und Geborgenheit bieten – wir sind bestrebt, das Schlaferlebnis für alle Hunde zu verbessern, damit sie erholt aufwachen und für einen weiteren Tag voller Abenteuer an der Seite ihrer Halter bereit sind.

Ein Hund schläft auf einem Omlet Hundesofa – was beeinträchtigt den Schlaf meines Hundes

 

 

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Wie viel Auslauf braucht mein Hund?

Ein Mädchen geht mit ihrem Hund spazieren

Unsere pelzigen Freunde bereichern unser Leben mit ihrer endlosen Energie und ansteckenden Begeisterung – darin sind wir uns alle einig. Und als verantwortungsbewusste Halter möchten wir, dass unsere Hunde ein vitales und glückliches Leben führen. Aber wie bestimmen wir das richtige Maß an Auslauf für unsere Vierbeiner? In diesem umfassenden Blog werden wir näher auf dieses Thema eingehen, um besser zu verstehen, wie viel Auslauf ein Hund bekommen sollte – von der Bedeutung regelmäßiger Spaziergänge bis hin zum Zusammenhang zwischen Bewegung und Schlaf.

Den Bewegungsbedarf des Hundes verstehen

Wie Menschen haben auch Hunde einen unterschiedlich hohen Bewegungsbedarf, der von verschiedenen Faktoren wie Alter, Rasse, Größe und Gesundheitszustand abhängt. Hier schauen wir uns diese Faktoren genauer an:

Welpenzeit:

Genau wie Kinder brauchen auch Welpen ihre tägliche Dosis an Spiel und Bewegung, um ihre grenzenlose Energie positiv zu nutzen, Langeweile zu vermeiden und gute Verhaltensgewohnheiten zu fördern. Regelmäßige Bewegung ist für Welpen von entscheidender Bedeutung – sie fördert ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung, stärkt die Muskeln und verbessert ihre kardiovaskuläre Gesundheit. All das legt den Grundstein für ein langes und glückliches Leben.

Welpen sollten pro Lebensmonat etwa 5 Minuten Bewegung erhalten, bis zu zweimal täglich. Dadurch wird vermieden, dass sie sich überanstrengen und ihre Gelenke zu sehr belastet werden, während gleichzeitig ein gesundes Wachstum und eine gesunde Entwicklung gefördert werden. Für einen Welpen muss ein Gleichgewicht zwischen Aktivität und Ruhe gefunden werden. Achte also auf seine Signale und passe seinen Auslauf entsprechend an.

Erwachsener Hund:

Ob ein flotter Spaziergang, eine Runde Apportieren spielen oder Spaß im Hundepark – Bewegung verbessert nicht nur die körperliche Fitness des Hundes, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Tier und Halter. Genau wie für uns Menschen ist regelmäßige Bewegung für die Gesundheit und das Wohlbefinden erwachsener Hunde wichtig.

Erwachsene Hunde benötigen je nach Rasse, Alter und Gesundheitszustand in der Regel etwa 30 Minuten bis 2 Stunden Bewegung pro Tag. Regelmäßige Bewegung bietet ihnen mentale Anreize, sorgt für ein gesundes Gewicht, stärkt die Muskeln und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Ein ausgewogenes Bewegungsprogramm sorgt dafür, dass sich dein erwachsener Hund länger wohlfühlt.

Seniorhund:

Auch unsere Seniorhunde brauchen ihre tägliche Dosis an Auslauf, damit sie glücklich und ihre Gelenke geschmeidig bleiben. Regelmäßige Bewegung hilft älteren Hunden, ein gesundes Gewicht zu halten, fördert ihre geistige Schärfe und hält sie bei Laune, damit sie ihre besten Jahre weiterhin in vollen Zügen genießen können.

Ältere Hunde profitieren in der Regel von etwa 30 bis 60 Minuten moderater Bewegung pro Tag, die auf ihre individuellen Bedürfnisse und ihren Gesundheitszustand abgestimmt ist. Diese Menge trägt dazu bei, ihre Gelenke beweglich zu halten, die Muskelkraft zu bewahren und sie geistig auszulasten, was ihr allgemeines Wohlbefinden und ein längeres, glücklicheres Leben fördert.

Größe und Rasse:

Eine auf die Größe und Rasse des Hundes abgestimmte Bewegungsroutine ist für das allgemeine Wohlbefinden des Hundes entscheidend. Rassen, die voller Energie stecken wie der Border Collie, benötigen täglich viel Bewegung in Form langer Spaziergänge oder einem Geschicklichkeitstraining, um Geist und Körper effektiv auszulasten. Im Gegensatz dazu benötigen kleinere Rassen wie der Chihuahua zwar nicht so ausgiebige körperliche Aktivitäten, aber dennoch profitieren sie sehr von kurzen aber häufigen Spaziergängen – sie helfen, ein gesundes Gewicht zu halten und durch Langeweile verursachte Verhaltensweisen wie übermäßiges Bellen oder Kauen zu verhindern.

Wie oft sollte ich aber mit meinem Hund spazieren gehen? Hier ist es wichtig, die spezifischen Eigenschaften hinsichtlich der Rasse und Größe des Hundes zu kennen. Größere, energiegeladene Rassen wie der Labrador Retriever benötigen täglich mindestens eine Stunde intensive Bewegung, um glücklich und gesund zu bleiben, während für kleinere Rassen wie dem Mops kurze und leichte Spaziergänge oder Spielen im Haus ausreichend sind. Dadurch werden bei ihnen Überanstrengung und Gelenkprobleme vermieden.

Ideen für Bewegungsroutinen

Eine vielfältige Bewegungsroutine für deinen Hund sorgt für Abwechslung und trainiert verschiedene Muskelgruppen. Passe die Routine an die Vorlieben und Fähigkeiten deines Hundes an, damit ihr beide Spaß daran habt. Hier sind ein paar Ideen, die du in Betracht ziehen könntest:

Spazieren gehen oder joggen: Spaziergänge mit dem Hund scheinen die naheliegendste Wahl zu sein, wichtig ist aber, sie zur Gewohnheit zu machen. Es muss also Spaß machen – besorge dir also ein Hundehalsband und eine Leine, die zur Persönlichkeit deines Hundes passen, schnapp dir deine Schuhe und geht gemeinsam eine Runde um den Block spazieren oder joggen. Du kannst dich also bei deinem Hund dafür bedanken, dass er auch dir einen Grund gibt, gesund zu bleiben.

Neue Orte erkunden: Bist du bereit, die Spaziergänge mit deinem Hund auf ein neues Niveau zu heben? Pepp sie etwas auf, indem ihr neue Wege, Strände oder sogar hundefreundliche Wandergebiete erkundet. Lass deinen Hund die Natur erschnüffeln und entdecken, während ihr beide die frische Luft und die Landschaft aufsaugt. Achte nur darauf, ein bequemes und leicht zu transportierendes Hundebett mitzunehmen, auf dem sich dein Hund auf dem Heimweg ausruhen kann.

Schwimmen: Wenn dein Hund eine kleine Wasserratte ist wie der Irish Red Setter oder der Otterhund, dann bietet Schwimmen eine tolle Form der Bewegung. Ob ein Sprung in den Pool im Garten oder ein Ausflug an einen hundefreundlichen Strand – Schwimmen ist eine gelenkschonende Aktivität, die allen viel Spaß macht.

Agility-Kurse: Wenn du das Abenteuer liebst und glaubst, dass auch in deinem Hund ein kleiner Abenteurer steckt, dann meldet euch zu einem Agility-Kurs an. Er bietet nicht nur körperliche Bewegung, sondern regt auch den Geist deines Hundes an, während er seinen Weg durch Hindernisse wie Tunnel, Sprünge und Slalomstangen navigiert. Außerdem ist es eine fantastische Möglichkeit, die Bindung zu deinem Hund und sein Selbstvertrauen zu stärken.

Apportierspiele und mehr: Förder die natürlichen Instinkte deines Hundes mit interaktiven Spielen wie Apportieren, Verstecken oder Tauziehen. Schnapp dir eine Auswahl seines Hundespielzeugs und veranstalte eine gemütliche Spielrunde bei euch zu Hause, um deinem Hund Bewegung zu verschaffen. Diese Spiele erfüllen sein Bedürfnis nach Bewegung und geistiger Bereicherung und halten ihn nicht nur körperlich, sondern auch mental aktiv.

Mit anderen Hunden spielen: Hast du schon einmal gesehen, wie Kinder auf einem Spielplatz herumrennen, Spaß haben und jede Menge Bewegung bekommen? Das Gleiche passiert, wenn Hunde zusammenkommen. Verabrede dich mit anderen Haltern und ihren freundlichen Hunden zum Spielen, damit die Vierbeiner Energie abbauen und gleichzeitig sozialisiert werden können. Ob in einem örtlichen Hundepark oder im Garten eines Freundes, den Hunden beim Herumtollen zuzuschauen, wird bei allen garantiert für viel Spaß – und Bewegung – sorgen.

Wie sich Bewegung auf den Schlaf auswirkt

Regelmäßige Bewegung hält deinen pelzigen Freund nicht nur fit, sondern trägt auch entscheidend dazu bei, dass er nachts gut schläft. Genau wie wir Menschen profitieren auch Hunde davon, tagsüber aktiv zu sein. Wenn dein Hund seine tägliche Dosis an Bewegung bekommt, sei es während eines flotten Spaziergangs, beim Apportieren spielen oder bei einem Agility-Kurs, wird er sowohl geistig als auch körperlich erschöpft sein. Diese Erschöpfung ist jedoch keine schlechte Sache – sie ist wichtig für einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Wahrscheinlich wirst du schon einmal beobachtet haben, wie sich dein Hund nach einem Tag des Spielens glücklich zusammenrollt und unbekümmert in einen tiefen und festen Schlaf fällt. Das liegt daran, dass Bewegung dazu beiträgt, die innere Uhr zu regulieren und Entspannung zu fördern, was den Weg für ein friedliches Schlummern ebnet. Außerdem neigt ein müder Hund weniger zu nächtlichem Unfug wie übermäßiges Bellen oder rastloses Umherlaufen. Indem du also dafür sorgst, dass dein pelziger Freund ausreichend Bewegung bekommt, förderst du nicht nur seine körperliche Gesundheit, sondern bereitest ihn auch auf schöne Träume und erholsame Nächte vor.

Omlet und dein Hund

Bei Omlet wissen wir, wie wichtig es ist, dass dein Hund glücklich und gesund bleibt. Deshalb bieten wir eine Reihe innovativer Haustierprodukte an, die das Wohlbefinden deines Hundes steigern. Von interaktivem Hundespielzeug bis hin zu gemütlichen und leicht zu reinigenden Hundebetten, bei der Entwicklung unserer Produkte stehen der Komfort und das Glück deines Tieres an erster Stelle. Wir haben keine Hundeprodukte erfunden – wir haben Designs erfunden, die Hundeprodukte besser machen, damit du mehr Zeit mit deinem Hund verbringen kannst und er glücklich und gesund bleibt.

Ein Terrier wälzt sich während seines Auslaufs im Freien

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Wie viel Schlaf braucht mein Hund?

Zwei Hunde schlafen auf einem Omlet Hundenest

Wir haben alle schon davon gehört, wie wichtig Schlafroutinen und ausreichende Ruhe für das Wachstum und die Entwicklung von Babys sind. Aber was ist mit unseren vierbeinigen Begleitern? Wie viel Schlaf braucht ein Hund? Wie sich herausgestellt hat, benötigen Hunde, genau wie Menschen, eine beträchtliche Menge an Schlaf, um gesund und glücklich zu bleiben. Indem wir ihre Schlafbedürfnisse verstehen, können wir sicherstellen, dass sie die Ruhe bekommen, die sie für ihr Wohlbefinden brauchen.

Der Schlafbedarf vom Welpen bis hin zum Seniorhund

Ähnlich wie beim Menschen ändert sichder Schlafbedarf von Hunden mit zunehmendem Alter. Welpen scheinen mit ihrer grenzenlosen Energie immer auf Trab zu sein, sie brauchen jedoch tatsächlich mehr Schlaf als erwachsene Hunde (und bekommen ihn in der Regel auch). Junge Welpen können pro Tag zwischen 18 und 20 Stunden schlafen, denn genau wie bei Babys ist auch bei Welpen Schlafen für das Wachstum wichtig.

Während dein kleiner Vierbeiner heranwächst, nimmt sein Schlafbedarf jedoch allmählich ab. Je nach Rasse und Größe benötigen die meisten erwachsenen Hunde nur etwa 12 bis 14 Stunden Schlaf pro Tag. Ältere Hunde hingegen benötigen wiederum mehr und kommen oft auf 14 bis 16 Stunden pro Tag. Wenn du diese Schlafveränderungen verstehst, kannst du die Umgebung deines Hundes so gestalten, dass sie ihn beim Schlafen unterstützt.

Warum Hunde ausreichend Schlaf brauchen

Genau wie Menschen brauchen auch Hunde viel Schlaf, um gesund und glücklich zu bleiben. Stell dir deinen Hund vor, wie er durch den Park flitzt, Bällen hinterherjagt und jegliche Passanten freudig begrüßt. Jetzt stell dir vor, er würde all das mit nur wenigen Stunden Schlaf machen. Das klappt einfach nicht. Hier sind einige Gründe, warum unsere Vierbeiner ihren Schönheitsschlaf brauchen:

  1. Körperliche Erholung: Hunde brauchen Schlaf, um sich nach einem aktiven Tag physisch zu regenerieren und neue Energie zu tanken. Muskeln erholen sich und wachsen während des Schlafens, damit sie fit und beweglich bleiben.
  2. Mentales Wohlbefinden: Hunde verarbeiten den ganzen Tag über viele Informationen, vom Erlernen neuer Befehle bis hin zum Verstehen der Welt um sie herum. Ausreichend zu schlafen ist wichtig, um Erinnerungen zu festigen und kognitive Funktionen aufrechtzuerhalten.
  3. Emotionale Stabilität: Ist dir auch schon aufgefallen, wie schlecht man sich nach einer schlaflosen Nacht fühlt? Hunden geht das nicht anders. Ausreichend Schlaf hilft ihnen, ihre Emotionen zu regulieren, wodurch sie gelassener bleiben und weniger anfällig für Verhaltensprobleme werden.
  4. Unterstützung des Immunsystems: Schlaf ist wichtig für ein starkes Immunsystem. Hunde brauchen ausreichende Ruhezeiten, um Krankheiten abzuwehren und gesund zu bleiben, genau wie Menschen.

Wenn du deinen Hund also das nächste Mal beim Dösen erwischst, weißt du, dass er einfach nur ein bisschen Selbstpflege betreibt.

Das richtige Hundebett macht den Unterschied

Du glaubst auch nicht, dass du auf jedem beliebigen Bett gut schlafen können wirst, oder? Dein Hund kann es auch nicht. Beim passenden Hundebett geht es nicht nur um den Komfort für den Hund, sondern auch um seine allgemeine Entspannung und sein Wohlbefinden. Ein bequemes Hundebett ist wichtig, damit sich der Hund entspannen, sicher fühlen und Gelenkschmerzen lindern kann, was insbesondere für ältere oder größere Hunde gilt.

Das Bett und seinen Schlaf anheben: Das richtige Hundebett kann einen großen Unterschied machen. Das Topology Hundebett von Omlet bietet nicht nur eine Matratze zum Schlafen. Dieses anpassbare und maschinenwaschbare Hundebett wird dank der Bettfüße vom Boden angehoben. Dies sorgt für eine bessere Luftzirkulation und somit auch für eine bessere Luftqualität und bietet deinem Vierbeiner mehr Komfort.

Hülle ihn in Komfort ein:: Stell dir ein Bett vor, das deinen Hund wie eine warme Umarmung einhüllt. Genau das ist das Magische am Hundesofa von Omlet. Mit seiner Memory-Schaumstoffrolle hat dein Hund praktisch sein eigenes Minisofa, das ihm unvergleichlichen Halt und Entspannung bietet.

Nest zum Einkuscheln: Manchen Hunden kann es einfach nicht gemütlich genug sein. Mit dem Hundenest von Omlet können sie sich auf einem ganz neuen Niveau einkuscheln. Es ist auch das perfekte Nest für Welpen, die sich gerne eng aneinander kuscheln.

Vielseitigkeit trifft auf Komfort: Wenn es um Vielseitigkeit und Komfort geht, steht das Hundekissen von Omlet an erster Stelle. Ganz gleich, ob dein Hund im Wohnzimmer faulenzen oder auf der Terrasse chillen möchte oder dich sogar auf einen Roadtrip begleitet, dieses Bett ist genau das Richtige für ihn. Es ist genauso vielseitig wie es bequem ist, was es zum Favoriten für Hunde macht, die viel unterwegs sind.

Der ideale Platz fürs Hundebett

Der Platz, an dem du das Hundebett aufstellst, kann einen großen Einfluss darauf haben, ob er sich entspannen und ausruhen kann. Wähle immer einen ruhigen Platz, abseits von Trubel und Hektik. Stell das Bett dort auf, wo sich dein Hund mit der Familie verbunden fühlt, ohne jedoch gestört zu werden.

Es ist zudem wichtig, das Bett sauber zu halten. Waschbare Hundebetten wie das Topology Hundebett machen es einfach, eine hygienische Schlafumgebung aufrechtzuerhalten, die einen besseren Schlaf und die allgemeine Gesundheit deines pelzigen Freundes fördert.

Besserer Schlaf = bessere Gesundheit

Genau wie beim Menschen führt besserer Schlaf auch bei Hunden zu besserer Gesundheit. Ein ausgeschlafener Hund hat bei Spaziergängen und Trainingseinheiten mehr Energie, reagiert besser und ist motivierter. Und wenn sich dein Hund ausgeschlafen und energiegeladen fühlt, färbt sich das auch auf dich ab, was wiederum eine stärkere Bindung und ein besseres gegenseitiges Verständnis fördert. Indem du die Schlafbedürfnisse deines Hundes ganz oben auf die Agenda setzt, investierst du in seine allgemeine Gesundheit und sein Glück.

Omlet und dein Hund

Als Hundehalter ist es unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass unsere Vierbeiner die Pflege und Aufmerksamkeit erhalten, die sie brauchen, um ihr Leben in vollen Zügen genießen zu können. Sich mit ihren Schlafbedürfnissen auszukennen und eine passende Umgebung für sie einzurichten, einschließlich eines bequemen Hundebettes, spielt eine entscheidende Rolle für ihr Wohlbefinden. Omlet versteht diese Bedürfnisse und entwickelt daher innovative Produkte wie unsere Designer-Hundebetten und flauschigen Hundedecken, die auf die Bedürfnisse eines jeden Hundes abgestimmt sind und ein glückliches und gesundes Leben gewährleisten. Wenn es sich dein Hund also das nächste Mal zum Schlafen gemütlich macht, denke daran, wie wichtig es für seine Vitalität und ein langes Leben ist.

Ein Dackel schläft auf der Omlet Hundedecke aus Schaffellimitat

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Träumen Hunde?

Ein Hund schläft auf dem Omlet Hundenest

Hast du deinen pelzigen Freund schon einmal dabei beobachtet, wie er tief schlafend mit den Beinen zuckt und leise wimmert? Hast du dich da auch gefragt, ob Hunde wohl träumen? Diese Frage beschäftigt Hundebesitzer schon seit Jahrhunderten und weckt die Neugierde auf die Psyche unserer vierbeinigen Begleiter. Lass uns in die faszinierende Welt der Hundeträume eintauchen und herausfinden, was hinter ihren mysteriösen nächtlichen Abenteuern steckt.

Die Wissenschaft hinter Hundeträumen

Unsere Hunde können zwar nicht aufwachen und uns alles über ihre Träume erzählen, aber Wissenschaftler haben lange die Schlafmuster von Hunden untersucht, um herauszufinden, ob sie ähnliche Träume wie Menschen haben. Forschungen deuten darauf hin, dass Hunde ähnliche Schlafzyklen wie Menschen durchlaufen, einschließlich der Phasen des Tiefschlafs und des REM-Schlafs (rapid eye movement, deutsch: rasche Augenbewegung), der mit Träumen verbunden ist.

Während des REM-Schlafs nimmt die Gehirnaktivität zu und ähnelt einem Wachzustand, was darauf hindeutet, dass Hunde tatsächlich träumen. Allerdings erleben unsere vierbeinigen Gefährten den REM-Schlaf im Durchschnitt nur in 45-Minuten-Zyklen. Und abhängig von der Rasse und Größe des Hundes können seine Träume zwischen 1 und 10 Minuten dauern.

Obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse stark darauf hindeuten, dass Hunde träumen, sind Einzelheiten ihrer Träume nach wie vor unklar. Genau wie Menschen verarbeiten auch Hunde ihre täglichen Erlebnisse und Erinnerungen im Schlaf, was zu lebhaften Traumlandschaften führt, zu denen vertraute Orte, Aktivitäten oder Interaktionen gehören können. Wenn du also das nächste Mal siehst, wie dein pelziger Freund im Schlaf mit den Beinen zuckt, träumt er vielleicht gerade von dem Apportierspiel, das du zuvor mit ihm gespielt hast.

Wovon träumen Hunde?

Hunde und Menschen haben zwar ähnliche Traumerfahrungen, aber es gibt auch bemerkenswerte Unterschiede. Die Träume von Hunden werden möglicherweise stärker von Sinnesreizen und instinktiven Verhaltensweisen beeinflusst, was ihre einzigartige Perspektive auf die Welt widerspiegelt. Außerdem variieren Dauer und Häufigkeit der Träume bei den einzelnen Hunden, was den Vergleich noch komplexer mach.

Wir können zwar nicht in das Unterbewusstsein eines Hundes blicken, allerdings liefern Verhaltensbeobachtungen Hinweise darauf, wovon er träumen könnte. Hunde zeigen im Schlaf oft Bewegungen und geben Laute von sich, die Verhaltensweisen nachahmen, die sie im Wachzustand zeigen. Das deutet darauf hin, dass sie vergangene Erlebnisse nachspielen oder imaginäre Szenarien erleben.

Da sie geschätzte Familienmitglieder sind, fragen wir uns natürlich, ob unsere Hunde auch von uns träumen. Obwohl es keine endgültige Antwort darauf gibt, legen Studien nahe,
dass Hunde wahrscheinlich vertraute Gesichter und Interaktionen in ihre Träume einbeziehen. Es ist also durchaus möglich, dass dein Hund davon träumt, mit dir durch die Felder zu laufen oder sich an faulen Nachmittagen den Bauch kraulen zu lassen.

Traumhafte Schlaflösungen für Hunde

Wenn es darum geht, unseren pelzigen Freunden einen möglichst traumhaften Schlaf zu ermöglichen, hat Omlet mit seinen innovativen Hundebetten alles, was du brauchst. Wir wissen, dass Schlaf für Hunde wichtig ist – sie verbringen damit immerhin bis zu 18 Stunden am Tag (oder mehr). Wir haben uns deshalb Fragen gestellt, damit wir bessere Möglichkeiten für die Pflege unserer geliebten Hunde finden können. Das perfekte Bett für deinen Hund ist der Schlüssel zu seinem Wohlbefinden und seinen Träumen.

Für all die, die sich gerne einkuscheln, bietet das kokonartige Hundenest einen warmen und sicheren Platz. Das Topology Hundebett hingegen ist ideal für Hunde, die gerne alle viere von sich strecken, da es ausreichend Platz und Halt bietet, um sich in jede Richtung ausbreiten zu können. Und dann haben wir auch noch das vielseitige Hundekissen. Es eignet sich perfekt für ein Nickerchen unterwegs, bietet aber auch überall im Haus ein gemütliches Plätzchen. Mit Omlet kannst du dir sicher sein, dass dein pelziger Freund in Stil und Komfort träumen kann, unabhängig von seinen Schlafgewohnheiten.

Omlet und dein Hund

Wenn du deinen geliebten Hund beim friedlichen Schlummern beobachtest, ist es da nicht faszinierend, sich vorzustellen, wovon er alles träumen könnte? Diesen Aspekt seines Lebens zu verstehen, ist eine weitere Möglichkeit, die Bindung zwischen dir und deinem Vierbeiner zu vertiefen. Bei Omlet setzen wir uns mit Leidenschaft dafür ein, das Leben von Haustieren und ihren Besitzern zu verbessern. Deshalb haben wir eine Reihe von Produkten entwickelt, die den Bedürfnissen und Wünschen des Hundes in jeder Hinsicht gerecht werden. Von luxuriösen Hundebetten zum gemütlichen Träumen, bis hin zu eleganten Designer-Hundehalsbändern für die täglichen Abenteuer – wenn es um unsere Hunde geht, ist nur das Beste gut genug.

Ein Dackel schläft auf dem Omlet Topology Hundebett

 

 

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Die besten Hundeboxen

Ein Dackel schläft in der Omlet Fido Nook Hundebox

Die Wahl der besten Hundebox ist eine wichtige Entscheidung für Hundehalter, unabhängig davon, ob sie einen kleinen, großen, ängstlichen oder älteren Hund haben. Die Box ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Sicherheit, den Komfort und das allgemeine Wohlbefinden eines Hundes. Bei der riesigen Auswahl kann die Suche nach der idealen Hundebox jedoch etwas überwältigend sein. Zum Glück kann Omlet mit seinen verschiedenen Hundeboxen, die für jede Art von Hund geeignet sind, bei dieser wichtigen Entscheidung helfen.

So findest du die beste Hundebox für deinen pelzigen Freund

Die beste Hundebox für deinen geliebten Vierbeiner auszusuchen ist wie die Wahl des perfekten Heims – es sollte gemütlich, sicher und zu seiner einzigartigen Persönlichkeit passen. Bei der Wahl der perfekten Box sind drei wesentliche Dinge zu beachten:

  • Größe
  • Standort
  • Transportierbarkeit

Achte zunächst auf die Größe: Die Hundebox sollte so geräumig sein, dass dein Hund darin bequem stehen, sich umdrehen und strecken kann, unabhängig von seiner Größe. Berücksichtige auch das Wachstum deines Hundes, wenn er noch ein Welpe ist – wenn er noch wächst, wird er eine größere Box brauchen.

Als Nächstes solltest du dir Gedanken über den Standort für die Hundebox machen. Wo möchtest du sie aufstellen? Wird sie in deinem Schlafzimmer stehen? Oder soll sie vorne und im Mittelpunkt deiner Stube stehen? Ganz gleich, ob du die Hundebox nur für Trainingszwecke verwendest oder als sicheren Rückzugsort, an dem sich dein Hund entspannen kann, sie sollte stabil und langlebig sein. Wenn die Box als gemütliche Höhle für deinen pelzigen Freund dienen soll, könntest du eine Hundebox im Möbelstil in Betracht ziehen, die dein Dekor ergänzt.

Zu guter Letzt musst du dir überlegen, auf welche Art und Weise du die Hundebox verwenden willst. Viele Tierhalter verwenden eine Hundebox nur aus Sicherheitsgründen, z. B. für die Fahrt zum Tierarzt oder in den Urlaub. In diesem Fall ist eine Hundebox, die sich leicht zusammenklappen lässt, ideal und sie wird dir und deinem Hund das Leben erleichtern! Eine leicht zu transportierende Hundebox bedeutet außerdem, dass du sie problemlos in deinem Zuhause aufstellen und bei Bedarf auch umstellen kannst.

Die besten Hundeboxen für große Hunde

Große Hunde brauchen alles eine Nummer größer. Das gilt auch für Hundeboxen. Wenn dein pelziger Freund die Größe eines Deutschen Schäferhunds, Labradors oder einer Bulldogge hat, dann wirst du eine Hundebox brauchen, die zu seiner Größe und Statur passt. Unsere erste Wahl sind Omlets geräumige Hundeboxen, die für größere Hunderassen entworfen worden sind und die ihnen jede Menge Platz bieten, um sich gemütlich auszustrecken und sich darin bewegen zu können. Die doppelten Türen bieten nicht nur einen einfachen Zugang, sondern auch Flexibilität bei der Platzierung.

Die besten Hundeboxen für kleine Hunde

Was kleine Hundeboxen betrifft, so hat Omlet eine Reihe von Designs entworfen, die auf den Komfort und die Bedürfnisse kleiner Hunde ausgerichtet sind und hervorragend zur Inneneinrichtung passen. Die Fido Studio ist eine hervorragende Wahl für kleine Rassen wie den Chihuahua, den Dackel oder dem Papillon, denn sie bietet einen gemütlichen, höhlenartigen Platz, der gleichzeitig als Möbelstück dient. Dank des modernen Designs wird sich dein kleiner Vierbeiner sicher und geborgen in dieser komfortablen Box fühlen, die sich zudem nahtlos in dein Zuhause einfügt. Das Zubehör deines Hundes kannst du in der optionalen Garderobe unterbringen. Er hat somit wahrhaftig einen Bereich, der ganz ihm gehört.

Die besten Hundeboxen für Welpen

Wenn es um Welpen geht, sind Hundeboxen ein wesentliches Hilfsmittel bei der Erziehung. Sie sind nicht nur für ihre Sicherheit und Geborgenheit und dem Welpentraining wichtig, sondern auch für ihren Komfort. Die Fido Classic Hundebox von Omlet ist aus mehreren Gründen eine ausgezeichnete Wahl. Zum einen bietet sie einen sicheren Platz, an dem der Welpe keinen Unfug anstellen oder sich in Gefahr begeben kann. Das wiederum trägt dazu bei, das Risiko von destruktivem Verhalten zu verringern!

Zum anderen unterstützt eine Hundebox für Welpen das Toilettentraining im Haus, indem sie den natürlichen Instinkt des Hundes ausnutzt, seinen Schlafplatz nicht als Toilette zu benutzen. Betrachte es als eine Art Hilfe für die “Blasenkontrolle”, die dazu beiträgt, Unfälle im Haus zu vermeiden.

Um eine Hundebox für deinen Welpen effektiv zu nutzen, solltest du darauf achten, dass sie die richtige Größe hat, damit er sich darin frei und bequem bewegen kann. Bringe die Box mit positiven Assoziationen in Verbindung, z. B. Hundeleckerlis und Hundespielzeug, um sie zu einem einladenden Ort zu machen. Steiger dann allmählich die Zeit in der Box, damit dein Welpe mit ihr vertraut wird und sich daran gewöhnt, sie als einen Ort der Geborgenheit zu nutzen. Nach einer Weile kannst du ein gemütliches Hundebett in die Box stellen, um sie ganz zu seinem eigenen Reich zu machen.

Ein Welpe in der Fido Studio Hundebox mit grünem Hundesofa

Die beste Hundebox für Seniorhunde

Vielleicht wirst du dich fragen, warum dein älterer Hund, der sein ganzes Leben lang ohne Hundebox gelebt hat, plötzlich eine brauchen sollte. Das ist eine gute Frage und wir freuen uns, dass sie gestellt wird. Mit zunehmendem Alter ändern sich die Bedürfnisse von Hunden, und eine Hundebox kann eine wertvolle Ergänzung für ihr Leben sein. Bei manchen älteren Hunden treten in späteren Jahren Mobilitätsprobleme oder Inkontinenz auf, und die Hundebox wird zu einem geborgenen und überschaubaren Ort, an dem sie sich ausruhen und erholen können.

Kann man aber einem alten Hund neue Tricks beibringen? Bei Omlet wissen wir, dass das durchaus möglich ist. Einen älteren Hundes an eine Hundebox zu gewöhnen ist nicht anders als beim Welpen – es erfordert Konsequenz, Geduld und Zeit. Wenn es darum geht, Stress und Ängste zu reduzieren, die oft bei älteren Hunden auftreten, gibt es nichts Besseres als die Fido Nook von Omlet. Diese moderne Hundebox wurde sorgfältig entworfen, um deinem Hund ein Gefühl von Komfort und größter Bedeutung in deinem Zuhause zu geben.

Die besten Hundeboxen für die Reise

In einen hundefreundlichen Urlaub zu fahren sollte einfach sein. Deshalb haben wir die Omlet Hundeboxen so konzipiert, dass sie vielseitig einsetzbar sind und auf die Reisen mit unseren pelzigen Freunden mitgenommen werden können. Ob du nun mit deinem Hund im Auto unterwegs bist oder quer durchs Land jettest, unsere durchdachten Designmerkmale tragen dazu bei, dass du und dein Hund eine reibungslose Reise erleben werdet. Die Montage der Hundebox, für die kein Werkzeug benötigt wird, macht den Aufbau zum Kinderspiel, und dein Hund wird von seinem gemütlichen Platz, der ihn während des Transports sicher hält, begeistert sein. Mit deinem vierbeinigen Familienmitglied in den Urlaub zu fahren war noch nie so einfach!

Die besten Hundeboxen zur Beruhigung ängstlicher Hunde

Die perfekte Hundebox zu finden, um die Ängste deines pelzigen Freundes zu lindern, ist wie die Entdeckung eines gemütlichen Verstecks für sein Herz. Die Hundeboxen von Omlet sind nicht einfach nur umschlossene Räume, sondern ergonomisch gestaltete, friedliche Oasen, die Unruhe in Ruhe verwandeln. Viele Hunde jaulen oder bellen, um ihr Unbehagen zu zeigen, aber eine Hundebox, die als beruhigendes Hilfsmittel eingesetzt wird, bietet ihnen einen sicheren Ort, an dem sich ihre Ängste weniger überwältigend anfühlen können.

Die beste Hundebox im Möbelstil

Bei Omlet sind wir der Meinung, dass Hundeboxen dem Hund einen Raum des Komforts und der Ruhe bieten sollten, ohne dabei von der Wohneinrichtung abzulenken. Wir haben uns also gefragt, warum eine Hundebox nicht gleichzeitig funktional und modern sein kann? Daraufhin haben wir sie genau so entworfen! Wir stellen vor: die Fido Nook Hundehütte – eine Hundebox, die deinem Hund den wohlverdienten Luxus bietet. Mit Präzision und Stil gefertigt haben wir die alltägliche Hundebox in einen wahren Blickfang verwandelt, der dein Heim zu einer Oase mit Stil und Wärme für dich und deinen Hund macht.

Mit der Option, eine herausnehmbare klassische Box oder einfach das Hundebett hineinzulegen, ist die Fido Nook wirklich die einzige Hundehütte, die du dir jemals anschaffen musst. Die integrierte Garderobe dient als Ablage für das gesamte Hundezubehör und hilft, das Haus sauber und aufgeräumt zu halten. Diese Hundehütte ist mehr als nur ein Rückzugsort, sie wird für Gesprächsstoff in deinem Heim sorgen und deine Liebe zu deinem pelzigen Freund unter Beweis stellen.

Gestalte die ultimative Hundehöhle für deinen Vierbeiner

Nachdem du dich für die perfekte Hundebox entschieden hast, ist es an der Zeit, sie komfortabel herzurichten, damit sich dein Hund darin pudelwohl fühlt. Beginne, indem du ein gemütliches Hundebett hineinstellst, auf dem er sich ausruhen und entspannen kann. Ein Hundebett in der Box hilft deinem Hund zu lernen, dass die Box ein sicherer Ort ist, der ihm zudem Ruhe bietet. Um sie noch gemütlicher zu gestalten, kannst du als Nächstes eine Geborgenheit spendende Hundedecke hineinlegen, die deinen Hund warm hält und in die er sich einkuscheln kann. Es wird nicht lange dauern, bis dein Vierbeiner lernt, dass seine Hundebox die ultimative Höhle ist, in der er sich sicher, wohl und geborgen fühlen kann.

Omlet und dein Hund

Bei Omlet gehen wir über das Gewöhnliche hinaus und erfinden das Außergewöhnliche, indem wir herausragende Designs schaffen, die ein Leben lang halten. Ob Hundeboxen, waschbare Hundebetten, angehobene Hundebetten oder Designer-Hundeleinen – wir haben die Produkte, die dein Hund braucht und verdient. Unsere Mission ist einfach: Haustierprodukte zu verbessern, damit du weniger Zeit damit verbringen musst, dir darüber Sorgen zu machen, und mehr Zeit mit deinem geliebten pelzigen Freund verbringen kannst.

Ein Hund sitzt im Kofferraum in seiner Omlet Fido Classic Hundebox

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Tipps, um deinem Hund durch die wilden Teenagerjahre zu helfen

Nikki Mather, Hundeverhaltensexpertin

Hundeverhaltensexpertin Nikki Mather erklärt die Teenagerphase bei Hunden und gibt nützliche Trainingstipps, mit denen sich dieser Entwicklungsabschnitt erfolgreich durchlaufen lässt. Nikki, Gründerin von Positive Steps Dog Training, ist eine qualifizierte, gewaltfreie Hundetrainerin (IMDT) und Verhaltensforscherin (BCCS), die sich vor allem mit der Reaktivität, der Trennungsangst und angstbedingten Verhaltensweisen bei Hunden befasst.


Die meisten neuen Welpenbesitzer bereiten sich gut auf die Ankunft eines neuen Welpen vor – vom Toilettentraining über das Zahnen bis hin zum Durchschlafen in der Nacht. Doch gerade, wenn man glaubt, diese Phase im Leben des Welpen gemeistert zu haben, stehen die Teenagerjahre an!

Die Teenagerjahre sind eine Testphase im Leben des Welpen, die neue Herausforderungen und Frustrationen für dich als Hundehalter mit sich bringt. In dieser Zeit kann es den Anschein haben, als würde dein Hund deine Aufforderungen absichtlich “ignorieren”, er kann etwas ängstlicher sein als zuvor oder völlig aus der Haut fahren – aber lass uns einen Blick darauf werfen, was bei unseren Welpen in dieser Phase wirklich vor sich geht und welche Trainingstipps helfen können, diese schwierige Zeit zu meistern.

Was ist die Teenagerphase beim Hund?

Der Übergang vom Welpenalter zum Teenager-Hund kann ab einem Alter von etwa 6 Monaten erfolgen und bis zu einem Alter von 18 bis 24 Monaten dauern. Während dieses Entwicklungsabschnitts finden im Körper des Hundes einschneidende hormonelle Veränderungen statt, die zu einer Neuverdrahtung des Gehirns führen.

In den Teenagermonaten deines Hundes wirst du bemerken, dass sein Selbstvertrauen zunimmt und er zunehmend daran interessiert ist, seine Umwelt zu erkunden und mit ihr zu interagieren. Es kann aber auch sein, dass dein einst so selbstsicherer Welpe ein ängstlicheres Verhalten an den Tag legt. Unabhängig von der Veränderung ist es wichtig, nicht zu vergessen, dass ein Welpe, auch wenn er älter ist, noch nicht über die Erfahrung und Fähigkeiten verfügt, sich in unserer Welt zurechtzufinden. Daher wird er manchmal auch nicht in der Lage sein, seine Emotionen und Reaktionen rational zu steuern.

Verhaltensänderungen, die sich möglicherweise bemerkbar machen

1. Erhöhte Angst (und damit verbundene Reaktivität)

Die meisten Welpenbesitzer wissen, wie wichtig eine angemessene Sozialisierung ihres Welpen zwischen 8 und 16 Wochen ist. Die meisten sind sich jedoch nicht bewusst, dass unsere Hunde im Allgemeinen zwischen 6 und 14 Monaten eine zweite Angstphase durchlaufen.

In dieser Phase wird möglicherweise festzustellen sein, dass ein ehemals selbstbewusster Welpe etwas ängstlicher geworden ist, was zu einer Zunahme des reaktiven Verhaltens gegenüber zuvor vertrauten äußeren Auslösern führen kann, wie Menschen und andere Hunde.

Um die zweite Angstphase des Hundes erfolgreich zu durchlaufen, ist es wichtig, sein Sozialisierungstraining fortzusetzen, um sicherzustellen, dass er in seinem eigenen Tempo kontinuierlich Auslösern ausgesetzt wird. Dadurch werden weiterhin positive Assoziationen aufgebaut , die die Grundlage für einen ausgeglichenen, selbstbewussten erwachsenen Hund bilden.

2. Rückschritte beim Training

Wir alle kennen das – wir bringen einen kleinen Welpen mit nach Hause und beginnen sofort mit dem Training an der lockeren Leine und dem Rückruftraining. Alles läuft scheinbar gut … unsere Welpen wollen nicht von unserer Seite weichen, ihre Leinenführigkeit ist perfekt, ihr Rückruf ist einmalig und sie hängen praktisch an jedem Wort, das wir sagen!

Doch dann kommt die Teenagerphase und es hat den Eindruck, als ob alles futsch ist und unsere jungen Hunde gar nichts mehr wissen!

Damit bist du nicht allein – Rückschritte im Training sind völlig normal. Während der Teenagerphase verändert sich der Hormonspiegel beim Hund und er gewinnt mehr Vertrauen in sich selbst und auch in seine Umgebung. Du wirst möglicherweise feststellen, dass er weniger auf dich hört, dass er im Freien Ablenkungen inspizieren will und dass er auf Rückruf nicht zurückkommt, was sehr frustrierend sein kann! In dieser Phase sind unsere Hunde oft im Konflikt mit sich selbst, wenn sie aufgefordert werden, etwas zu tun, und werden hauptsächlich von ihren unkontrollierten Impulsen angetrieben.

Dieser Rückschritt ist jedoch kein Grund zur Panik! Kehre einfach zu den Grundlagen in eurem Training zurück – mit anderen Worten, mache es deinem Hund leichter! Das kann bedeuten, dass du beim Trainieren des Rückrufs wieder eine lange Trainingsleine verwenden musst, oder dass du deinen Hund von Ablenkungen weiter entfernt halten musst, damit er sich mehr auf dich konzentrieren kann. Nimm dir die Zeit, die Rückschritte deines Hundes zu verarbeiten, trainiere in einem Tempo, mit dem er gut zurechtkommt und du wirst am Ende einen traumhaften erwachsenen Hund haben!

3. Ignoranz!

Während der Teenagerphase deines Hundes wirst du vielleicht zunehmend frustriert sein, weil er alles ignoriert, was du von ihm verlangst – man könnte dies auch als Sturheit bezeichnen! Auch wenn es den Anschein hat, dass dein Hund sich aktiv gegen dich auflehnt, ist es effektiver zu versuchen zu verstehen, woher diese “Ignoranz” kommt.

Als er noch ein Welpe war, warst DU vielleicht der aufregendste und schönste Aspekt in seinem Leben. Jetzt, wo er etwas älter ist, werden sich seine Motivationen und Vorlieben ändern, und du musst dich etwas mehr anstrengen, um seine Aufmerksamkeit in einer Welt voller spannender Momente auf dich zu halten.

Dazu kannst du versuchen, das gewünschte Verhalten mit hochwertigen Leckerlis zu belohnen, z. B. mit Frischfleisch, Hundepastete oder Käse (in Maßen). Du kannst auch Spielzeug zum Hinterherjagen und zum Tauziehen oder Bälle verwenden, um deinen Hund besser in gemeinsame Aktivitäten einzubeziehen und gewünschte Verhaltensweisen zu belohnen. Je mehr ein Verhalten belohnt wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es wiederholt wird!

4. Mehr Energie

Als Welpe brauchte dein Hund etwa 16 bis 18 Stunden Schlaf pro Tag. Jetzt, wo er ein Teenager ist, sinkt sein Schlafbedürfnis, sodass er länger im Haus aktiv sein wird (und mehr Zeit hat, Unfug zu treiben!).

Es ist jetzt wichtiger denn je, dass du sicherstellst, dass alle Bedürfnisse deines Hundes erfüllt werden, einschließlich der körperlichen, geistigen, sozialen und rassespezifischen Bedürfnisse. Achte auf die Qualität der Spaziergänge mit deinem Hund, wie oft er sein Gehirn mit anregenden Aktivitäten wie Schnüffeln und Problemlösen beschäftigt, ob er ausreichend Gelegenheit hat, mit dir und anderen Hunden zu spielen (sofern dies möglich ist), und ob seine rassespezifischen Bedürfnisse wie jagen, graben, suchen usw. erfüllt werden.

Wenn dein Hund rastlos ist und unerwünschte Verhaltensweisen an den Tag legt, gibt es wahrscheinlich ein unerfülltes Bedürfnis, um das sich gekümmert werden muss!

5. Störende Verhaltensweisen

In der Teenagerphase beginnen die meisten jungen Hunde, problematische Verhaltensweisen zu zeigen wie übermäßiges Bellen, Springen, Herumlaufen, Zerstören oder Beißen/Schnappen. Solche Verhaltensweisen sind in der Regel das Ergebnis der Verarbeitung großer Emotionen durch den Hund, wobei Frustration manchmal ganz oben auf der Liste steht.

Wenn du bemerkst, dass dein Hund unerwünschtes Verhalten zeigt, dann frage dich, WARUM er das macht. Es gibt immer einen Grund hinter dem Verhalten unseres Hundes – gibt es etwas, das er will, wird ein Bedürfnis nicht erfüllt, ist er gelangweilt, müde, frustriert usw.? Sobald du verstehst, warum das Verhalten auftritt, bist du besser gerüstet, um effiziente Trainingslösungen umzusetzen!

Schnelle Tipps für die Zufriedenheit des heranwachsenden Hundes:

  • Auf Spaziergängen schnüffeln lassen – es wird ihn geistig müde machen.
  • Im Haus mentale Anreize bieten wie Bereicherungskisten, Schnüffelmatten und in ein Handtuch gerollte Leckereien!
  • Energiereiche Aktivitäten mit Gehirnjogging ausgleichen, z. B. 5 Minuten Ballwerfen, gefolgt von 10 Minuten Schnüffeln, um den Adrenalinspiegel zu senken.
  • Stelle sicher, dass du dich durch Spiele, Trainingseinheiten oder einfach nur Kuscheln mit deinem Hund beschäftigst – unsere Hunde sind soziale Wesen!
  • Bringe ihm bei, wie er sich mit Hilfe einer Beruhigungsmatte beruhigen kann und sorge dafür, dass er in der Wohnung einen ruhigen, ungestörten Platz zum Entspannen hat.

Denke daran, dass die Teenagerphase deines Hundes nicht ewig dauern wird. Sei geduldig und zeige ihm, wie er angemessenere Entscheidungen treffen kann, um euch ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. “Schlechte Tage” sind unvermeidlich, aber harte Arbeit und Konsequenz werden sich auszahlen, und die Bindung, die du dabei zu deinem Hund aufbaust, wird die größte Belohnung sein.
Wer Probleme mit seinem Hund hat und professionelle Hilfe benötigt, kann sich gerne an Positive Steps Dog Training wenden.

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Den Hund auf den Winter vorbereiten

Ein Terrier schläft auf dem Polsterbett, das mit der luxuriösen Hundedecke aus Schaffellimitat ausgestattet ist, beide von Omlet

Im ganzen Land fallen das Laub und die Temperaturen. Der Herbst weicht dem Winter und die frische Luft erinnert daran, uns entsprechend vorzubereiten.

Wenn du zu dieser Jahreszeit deine Wintermäntel und kuscheligen Decken herausholst, solltest du nicht vergessen, auch deinem Hund bei der Umstellung zu helfen! Einer der schönsten Aspekte der Hundehaltung in dieser Jahreszeit ist es, seinem Hund dabei zuzusehen, wie er sich schwanzwedelnd vom bunten Laub verabschiedet und mit Freudensprüngen den Schnee begrüßt! Hier sind einige Tipps, wie du dafür sorgen kannst, dass dein Hund in diesem Winter sicher, warm und glücklich bleibt!

Wie kalt ist zu kalt?

Die meisten Hunde können kalte Temperaturen recht gut vertragen! Immerhin haben sie einen eingebauten Pelzmantel! Aber wie weißt du, wann die winterlichen Temperaturen zu kalt für deinen pelzigen Freund werden? Der beste Weg, um herauszufinden, ob es ihm zu kalt ist, ist ihn zu fragen! Da er aber nicht unsere Sprache spricht, musst du seine Sprache entschlüsseln. Hier sind einige Anzeichen dafür, dass es deinem Hund in diesem Winter zu kalt sein könnte:

  • Er geht nur ungern spazieren, obwohl er es normalerweise liebt
  • Er sitzt in gekrümmter Haltung mit den Pfoten unter dem Bauch
  • Unaufhörliches Winseln – in der Hundesprache bedeutet das ist in der Regel “Mir ist kalt! Lass uns ins Warme gehen!”

Im Allgemeinen sind Temperaturen von 7 Grad oder darunter zu kalt für lange Spaziergänge oder ausgedehnte Spiele im Freien mit dem Hund. Das bedeutet nicht, dass dein Hund die Winterlandschaft nicht erleben kann, lass ihn nur nicht länger als gewöhnlich darin verweilen!

Welche Hunde sind besonders kälteempfindlich?

Zwar brauchen alle Hunde in den Wintermonaten zusätzliche Pflege und Wärme, aber bestimmte Rassen sind anfälliger für Kälte. Hunde, die am ehesten einen Wintermantel benötigen, sind die kleineren, kurzhaarigen Rassen wie Beagle, Mops und Chihuahua.

Doch überraschenderweise gibt es auch einige große Hunderassen, die eine erhöhte Kälteempfindlichkeit haben. Wer eine Deutsche Dogge, einen Mastiff oder Deutsch Kurzhaar hat, sollte genau darauf achten, wie viel Zeit sein Hund in den kälteren Monaten draußen verbringt. Diese Rassen mögen zwar groß sein, aber ihr kurzes Haar und ihr Temperament machen sie empfindlicher gegenüber kühlen Temperaturen.

Den Hund während des Winters im Haus unterhalten

In manchen Gegenden mögen Spaziergänge bei kaltem Wetter für ausreichend Bewegung sorgen, aber wenn die Temperaturen zu tief sinken, ist es an der Zeit, die Aktivitäten nach drinnen zu verlegen. In den kalten Monaten ist es aufgrund der begrentzten Zeit, die der Hund draußen verbringen kann, wichtig, dass er geistige und körperliche Anreize im Haus findet.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie dein Hund auch drinnen aktiv bleiben kann, wenn es draußen zum Spielen zu kalt ist:

  • Spielzeug, Spielzeug und noch mehr Spielzeug! Ob aus Plüsch oder robusten Materialien, ob quietschend oder leise, Hundespielzeug ist ideal, um dem Hund Spaß & Spiel im Haus zu bieten.
  • Verstecken spielen mit Leckerlis! Eine der besten Möglichkeiten, deinen Hund aktiv zu halten, besteht darin, ihn nach versteckten Leckereien im ganzen Haus suchen zu lassen. Vergiss nur nicht, wo du sie versteckt hast!
  • Organisiere eine Verabredung zum Spielen für deinen Hund. Wenn es zu kalt ist, um andere Vierbeiner im Park zu treffen, könntest du vielleicht einen Kumpel deines Hundes einladen, sodass die beiden etwas Energie verbrennen können.
  • Bringe ihm etwas Neues bei. Nutze die zusätzliche Zeit mit deinem pelzigen Freund, indem du ihm einen neuen Trick beibringst. Mit dieser geistigen Stimulation bleibt dein Hund aufmerksam und aktiv!

Sollte die Ernährung meines Hundes im Winter umgestellt werden?

Während wir Menschen uns in der Weihnachtszeit manchmal ein bisschen zusätzlichen Winterspeck zulegen, sollte darauf geachtet werden, dass der Hund nicht nachzieht! Seine Ernährung während der kälteren Monate im Auge zu behalten, ist wichtig für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Je nach Rasse deines Hundes kann er versuchen, im Winter mehr Kalorien zu sich zu nehmen, um sich ein bisschen wärmenden Winterspeck zuzulegen. Ein übermäßiger Futterkonsum kann jedoch zu Problemen führen, wenn er nicht sorgfältig kontrolliert wird!

Wenn dein Hund von Natur aus den Rest des Jahres aktiv ist, seine Energie aber in den kälteren Monaten nachlässt, solltest du auf eine gleichmäßige Kalorienzufuhr achten, damit er nicht zu sehr zunimmt. Versuche, die Ernährung deines Hundes von kohlenhydratreichen Lebensmitteln auf protein- und ballaststoffreiche umzustellen, damit er länger satt bleibt.

Für Hunde, die das Springen im Schnee zu einem olympischen Sport machen, können ein paar Kalorien mehr in diesem Winter jedoch hilfreich sein! Unabhängig von der Rasse oder Aktivitäten solltest du deinen Hund beobachten und seine Ernährung in der kälteren Jahreszeit entsprechend ändern oder beibehalten.

Mache dein Heim winterfest

Damit es dein Hund in dieser Jahreszeit gemütlich hat, schaffe ihm ein Winterwunderland im Haus, indem du dein Heim so richtig schön kuschelig gestaltest! Mit diesen herrlich warmen und komfortablen Produkten, die von Omlet entworfen wurden, ist es einfacher als je zuvor, dein Heim für deinen pelzigen Freund winterfest zu machen.

Topology Hundebett: Es gibt nichts Schöneres, als sich an einem Wintertag im Freien in ein warmes Bett zu kuscheln. Dein Hund sollte die gleiche Erfahrung machen können! Mit den Topology Hundebetten von Omlet bietest du deinem Hund nicht nur ein unvergleichliches Schlaferlebnis auf einer stützenden Memory-Foam-Matratze, du kannst auch den Topper aus einer Vielzahl von Optionen anpassen, die ihm den ganzen Winter über Wärme und Gemütlichkeit bieten! Darüber hinaus lassen sich die Topper schnell und einfach per Reißverschluss abnehmen und in der Waschmaschine waschen, wenn sie feucht werden und nicht mehr so gut riechen sollten.

Luxuriöse Hundedecke aus Schaffellimitat: Biete deinem Hund zusätzliche Wärme im Winter mit der luxuriösen Hundedecke aus Schaffellimitat von Omlet! Diese Plüschdecke verwandelt jeden Ort in deinem Haus in einen warmen und gemütlichen Schlafplatz für deinen pelzigen Freund.

Omlet und dein Hund im Winter

Der Winter kann eine der schönsten Jahreszeiten sein, besonders mit deinem Hund an deiner Seite. Solltet ihr aber mehr Zeit auf dem Sofa und weniger Zeit draußen auf Abenteuern verbringen, sorgen Produkte wie das Topology Hundebett, die luxuriöse Hundedecke aus Schaffellimitat und das Hundespielzeug von Omlet dafür, dass der Übergang in diese wunderbare Jahreszeit einfacher denn je verläuft.

Ein Hund schüttelt sich auf dem Omlet Topology Hundebett, nachdem er ins Haus gekommen ist

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8 Zeichen, dass dein Hund dich liebt

Ein Mädchen krault einem Hund auf dem Topology Hundebett den Bauch

Die tiefe Bindung zwischen Mensch und Hund geht auf Jahrhunderte zurück. Wie alle Tierhalter wissen, zeigen unsere vierbeinigen Freunde ihre Zuneigung oft durch dezente, aber unmissverständliche Zeichen. Vom Schwanzwedeln, das Bände spricht, bis hin zu diesen schmachtenden Blicken, die das Herz zum Schmelzen bringen – unsere vierbeinigen Freunde verfügen über eine einzigartige Sprache, die Liebe auf eine Weise ausdrückt, die jenseits von Worten liegt. Diese Zeichen zu verstehen, stärkt nicht nur die Bindung zu unseren Hunden, sondern erhöht auch unsere Wertschätzung für die Freundschaft, die Hunde in unser Leben bringen. Entdecke hier die 8 Zeichen, dass dein Hund dich liebt.

1. Schwanzwedeln zur Begrüßung

Es gibt nichts Schöneres als die überschwängliche, schwanzwedelnde Umarmung, die du von deinem Hund erhältst, wenn du das Haus betrittst. Ganz gleich, ob du nur 5 Minuten weg oder den ganzen Tag auf der Arbeit warst, seine Freude, dich zu sehen, ist in jedem freudigen Bellen zu hören und in jeder ekstatischen Drehung zu sehen. Es ist, als wolle er sagen: “Du bist wieder da! Ich hab dich so sehr vermisst!”. Diese aufrichtige Freude, die wir bei unseren Hunden sehen, wenn wir nach Hause kommen, ist ein Beweis für ihre Liebe zu uns, und mit einer solch herzlichen Begrüßung kann sich die Bindung zwischen uns und ihnen nur vertiefen.

2. Gähnen steckt an – auch den Hund

Uns ist bekannt, dass Gähnen unter Menschen ansteckend ist. Wusstest du aber, dass Studien belegen, dass Hunde eher gleichzeitig mit ihren Besitzern gähnen als mit jemandem, den sie nicht kennen? Es wird vermutet, dass Hunde auf diese Weise ihre Empathie zeigen und dass das gemeinsame Gähnen mit ihren Haltern ein Zeichen der Zuneigung ist. Für Hunde ist das Gähnen in Gegenwart ihres geliebten Menschen meist ein Zeichen der Entspannung und ein Beweis für ihre tiefe Verbundenheit. Manchmal kann das Gähnen des Hundes aber auch auf Stress hindeuten – achte daher darauf, dass du die damit verbundene Körpersprache richtig deutest. Wenn dein Hund das nächste Mal bei entspanntem Körper sein Maul zum Gähnen öffnet, sieh es als ein herzerwärmendes “Ich liebe dich” in seiner Sprache.

3. Abschlecken aus Liebe

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass dein Hund dir einen großen, sabbernden Schmatzer gibt, wenn du es am wenigsten erwartest? Nun, das ist kein Zufall! Hunde lecken nicht nur, um sich zu reinigen oder etwas zu schmecken – es ist auch eine der stärksten Arten, wie sie ihre reine, unverfälschte Liebe zeigen. Das Ganze geht auf die Welpenzeit zurück. Welpen lecken das Gesicht ihrer Mutter, um ihre Bedürfnisse mitzuteilen und ihre Zuneigung zu zeigen, und dieses Verhalten setzt sich bis ins Erwachsenenalter fort.

Wenn dein Hund dir einen feuchten Kuss auf die Hand oder das Gesicht drückt, beseitigt er damit nicht nur die Krümel vom Abendessen, sondern vertieft auch die Bindung zu dir. Wirst du also mit Abschlecken überschüttet, solltest du das einfach akzeptieren. Das Gesabber kann abgewischt werden, aber die Tatsache, dass dein Hund dich für das Beste seit Leckerlis mit Speckgeschmack hält, ist unersetzlich.

4. Hundegeschenke

Wenn dein Hund dir sein Lieblingskauspielzeug bringt oder seinen begehrten Ball in deine Richtung stupst, ist das nicht nur eine Einladung zum Spielen, sondern eine Liebeserklärung. Hunde sind von Natur aus soziale Tiere und betrachten ihren Menschen als Teil ihres Rudels. Daher ist es nur natürlich, dass sein geliebtes Hundespielzeug als Möglichkeit dient, die Einheit zu fördern und eine Bindung zu schaffen. Egal, ob es sich um ein quietschendes Plüschtier oder ein verwittertes Seil handelt, das Teilen des Spielzeugs ist ein Zeichen dafür, dass dein Hund dir vertraut und dich über alles liebt. Wenn dein pelziger Freund dir also das nächste Mal sein Lieblingsspielzeug auf den Schoß legt, lass dich auf ihn ein und zeige ihm, dass du ihn genauso lieb hast.

Ein Mädchen hält die Pfote eines Hundes, der in der Omlet Fido Studio Hundebox sitzt

5. Meister der Gerüche

Wusstest du, dass Hunde einen außergewöhnlichen Geruchssinn besitzen, der 10- bis 100-mal stärker ausgeprägt ist als der des Menschen? Sie nutzen diese Superkraft nicht nur, um ihr Spielzeug zu finden oder Leckerlis aufzuspüren, sondern auch, um tiefe emotionale Bindungen aufzubauen. Für Hunde hat alles seinen eigenen, einzigartigen Geruch – auch du. Und da du seine Person bist, erkennt er deinen spezifischen Geruch inmitten einer Menschenmenge anhand der emotionalen Bindung, die er dazu hat.

Vielleicht ärgert es dich ein bisschen, wenn dein Hund deine Wäsche stiehlt und damit im Haus herumläuft, aber denke daran, dass dieser Diebstahl eigentlich ein starkes Zeichen der Zuneigung ist. Es bedeutet, dass sich dein Hund dir nahe fühlen möchte, auch wenn du nicht direkt neben ihm bist. Wenn du deinen Hund also dabei ertappst, leg ihm ein altes T-Shirt ins Bett, wenn du nicht daheim bist, damit er sich geborgen fühlt.

6. Kullernde Hundeaugen

Wenn es um nonverbale Kommunikation geht, sind Hunde die Meister. Wenn du deinen Hund schon einmal dabei erwischt hast, wie er dich anstarrt, ist das wahrscheinlich nicht nur ein flüchtiger Blick. Für Hunde ist die Aufrechterhaltung des Augenkontakts ihre Art, zu sagen ‘Ich hab dich lieb’. Durch den Blickkontakt wird im Gehirn das Hormon Oxytocin freigesetzt, das Gefühle von Geborgenheit und Zuneigung auslöst und so die Bindung zwischen dir und deinem vierbeinigen Gefährten stärkt. Und was noch interessanter ist: Diese stille Art, Zuneigung zu zeigen, ist normalerweise nur ihren Menschen vorbehalten. Hunde nutzen den Blickkontakt innerhalb ihrer eigenen Spezies nicht auf die gleiche Weise, und ein längerer Blickkontakt zwischen zwei Hunden kann sogar ein Zeichen von Aggression sein.

7. Entspannte Körpersprache

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie dein Hund die Körpersprache nutzt, um zu zeigen, dass er sich in deiner Gegenwart wohlfühlt. Wenn dein Hund eine entspannte Körpersprache zeigt, ist das ein bemerkenswerter Ausdruck seiner tief verwurzelten Liebe und Zuneigung zu dir. Mit einer lockeren Haltung, den Ohren in neutraler Position und einem leicht geöffneten Maul signalisiert dein Hund, dass er sich in eurer Beziehung rundum wohlfühlt. Dein Hund kann seinen Körper buchstäblich dazu bringen, seine Zuneigung zu dir widerzuspiegeln, was ein Beweis für sein ungebrochenes Vertrauen in dich ist.

8. Hundekomfort

In freier Wildbahn schlafen Hunde zusammengekuschelt mit ihrem Rudel, um Wärme und Sicherheit zu finden. Aber durch die Domestizierung bist du nun das einzige Rudel, das dein Hund hat, und so kann es sein, dass sich dein pelziger Freund stattdessen lieber an dich kuschelt. Wenn es ihnen erlaubt wird, schlafen Hunde so nah wie möglich bei ihren geliebten Menschen, um sich beschützt zu fühlen und um den Menschen zu schützen, den sie am meisten lieben – ihren Halter. Auf ähnliche Weise zeigen Hunde ihre Zuneigung, indem sie sich in der Nähe ihrer Halter aufhalten, wenn sie sich gestresst oder eingeschüchtert fühlen.

Wir alle lieben es, mit unseren Haustieren zu kuscheln, aber wenn es Zeit für ein Nickerchen oder die Nachtruhe ist, ist es wichtig, ein Hundebett zu finden, das die Komfortbedürfnisse des Hundes erfüllt. Das Topology Hundebett von Omlet ist mit seinen anpassbaren Toppern, die auf den speziellen Schlafstil des Hundes abgestimmt werden können, der perfekte Kuschelersatz. Jede Kuschelstunde ist etwas Besonderes und wir haben das Topology Hundebett so gestaltet, dass es das widerspiegelt.

Omlet und dein Hund

Von wedelnden Ruten bis hin zu schmachtenden Blicken, eines ist klar – unsere Hunde können durch ihre unausgesprochene Sprache der Zuneigung Bände sprechen. Bei Omlet verstärken wir diese herzerwärmende Bindung durch unsere Produkte, die dich und dein Haustier einander noch näherbringen. Es ist ganz einfach, die Zeichen zu erkennen, die uns unsere Hunde senden, um uns ihre Zuneigung zu zeigen. Ihnen mit der gleichen bedingungslosen Liebe zu begegnen, ist das “Warum” hinter all den Entwürfen und Kreationen von Omlet wie dem Topology Hundebett und dem lustigen Hundespielzeug. Schließlich ist die Bindung zwischen Mensch und Hund so alt wie die Zeit selbst und sollte gefeiert werden.

Ein Dackel springt vom Omlet Topology Hundebett mit Sitzsack-Topper herunter

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“Ungezogene” Verhaltensweisen von Hunden erklärt

Ein Hund auf einem Omlet Hundebett mit Patterpaws-Druck

Gibt es etwas, das unwiderstehlicher ist, als der Blick eines Hundes mit seinen großen Kulleraugen? Ganz gleich, wie frech sie auch sein mögen, wir lieben und verzeihen unseren Hunden bedingungslos, auch wenn das bedeutet, dass gelegentlich ein paar Socken fehlen. Haustierhalter zu sein ist nicht immer einfach, aber es sind die schelmischen und liebevollen Eigenarten unserer Hunde, die unsere Tage erhellen und eventuelle Ärgernisse wettmachen. Wann aber wird ihr Verhalten zu einem größeren Problem und was verbirgt sich aus wissenschaftlicher Sicht hinter ihren ungezogenen Verhaltensweisen?

Liebenswerte Schelme

Das macht nichts, er ist ja noch so klein … Im Garten musste eh ein neues Loch gegraben werden … Was auch immer deine Ausrede für deinen Hund sein mag – wir kennen sie alle zur Genüge. Es gibt aber auch aufrichtige Erklärungen für die Unarten des Hundes. Hier sind einige der häufigsten ungezogenen Verhaltensweisen von Hunden und warum sie sie an den Tag legen.

Nur noch ein einziges weiteres Leckerli, bitte

Hunde betteln aus den verschiedensten Gründen. Ganz gleich, ob sie auf die Couch springen, um ein Stück vom Essen zu ergattern oder einfach nur, um etwas mehr Aufmerksamkeit zu erlangen – sie wissen ganz genau, wie sie alle wissen lassen, wenn sie etwas wollen. Es ist leicht, sich vom traurigen Winseln und den Stubsereien des Hundes täuschen zu lassen, aber diese Taktik kann lästig werden, wenn sie zur Gewohnheit wird.

Wenn dieses aufmerksamkeitsheischende Verhalten außer Kontrolle geraten ist, ist es wichtig, es nicht noch zu verstärken, indem man dem Wunsch des Hundes nachgibt. Versuche stattdessen, ihn mit etwas anderem beschäftigt zu halten wie einem Hundespielzeug, mit dem er auch allein gelassen werden kann. Wenn der Hund zur Essenszeit bettelt, könnte er durch Absperrungen wie einem Babygitter vom Tisch ferngehalten werden.

Buddelfreudige Hunde

Der Garten sollte ein Ort sein, an dem sich die ganze Familie erfreuen kann, aber das Gegenteil kann schnell der Fall sein, wenn der Hund seine Pfoten zum Einsatz bringt. Das Graben ist nichts Ungewöhnliches bei Hunden, insbesondere bei speziellen Hunderassen wie dem Airedale Terrier, dem Border Terrier und dem Australian Shepherd. Doch auch, wenn es in seiner DNA liegen mag, kannst du deinen Buddler vom Garten fernhalten und ihn stattdessen in einer kontrollierteren Umgebung im Haus mit diesem Spiel gegen die Langeweile aus unserem früheren Blog ablenken.

Einigen Hunden liegt das Buddeln in den Genen, andere graben, um Stress abzubauen, um auszubüxen oder um Futter zu vergraben. Biete deinem Hund sowohl körperliche als auch geistige Anreize und kläre mit deinem Tierarzt eventuelle Krankheiten ab.

Alle Pfoten auf dem Boden

Von einem hochspringenden Welpen begrüßt zu werden ist unbestreitbar niedlich, aber da sie zu schwereren Hunden heranwachsen werden, kann dieses Verhalten uns nicht nur überrumpeln, sondern auch gefährlich sein. Für Hunde ist die Begrüßung von Angesicht zu Angesicht mit ihren Lieblingsmenschen einfach eine Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu bekommen und ihre Zuneigung zu zeigen, es sollte daher niemals bestraft werden.

Mit etwas Ausdauer kann dein Hund jedoch lernen, dass es viel besser ist, mit allen Pfoten auf dem Boden zu bleiben, um zu bekommen, was er will. Wenn er beschließt, an dir oder anderen Personen hochzuspringen, drehe ihm den Rücken zu und ignoriere ihn. Wenn er brav sitzt, belohne ihn mit vielen Hundeleckerlis und mache viel Wirbel um ihn.

Von Schuhen und anderen Knabbersachen

Von Schuhen über Tischbeine bis hin zu Bettgestellen – ein kaufreudiger Hund ist hartnäckig, und diese Angewohnheit kann schnell dazu führen, dass das ganze Haus zernagt wird. Bevor wir uns mit diesem Problem befassen, sollten wir aber erst einmal erkennen, was ein normales Kauverhalten beim Hund ist.

Welpen erkunden die Welt um sie herum durch ihr Maul, weshalb sie als notorische Kauer bekannt sind. Das ist völlig normal, allerdings ist es wichtig, dass ihnen viel Abwechslung geboten wird, einschließlich Kauspielzeug, damit sie nichts Unerwünschtes anknabbern.

Ältere Hunde können jedoch aus Trennungsangst, Langeweile oder aufgrund einer unausgewogenen Ernährung alles anknabbern. Genau wie bei Welpen sollte ihnen reichlich Spielzeug und hundegerechte Kauknochen (keine Rohhaut) angeboten werden und mit dem Tierarzt alle medizinischen Bedenken besprochen werden, z. B. wenn der Hund gestresst wird, wenn er allein gelassen wird.

Dieb auf vier Pfoten

Mit einem gestohlenen Gegenstand herumgejagt zu werden, ist für Hunde ein Riesenspaß. Und noch mehr Spaß macht es ihnen, wenn die Verfolgung in einem Tauziehen mit dem gestohlenen Gegenstand endet. Hunde schnappen sich Dinge, um Aufmerksamkeit zu bekommen, und wenn wir uns darauf einlassen, zeigen wir ihnen nur, dass sie sich nehmen können, was sie wollen, und dass es zu einer Spielstunde führt. Gegenstände, die unseren Geruch haben, z. B. Socken, sind besonders beliebt, aber wenn etwas Wertvolleres stibitzt wird, kann das katastrophal enden.

Dem Hund die Befehle “Aus” und “Nein” beizubringen, ist ein guter Anfang. Wenn du konsequent bleibst, wird dein Hund bald lernen, dass er, wenn er etwas Unerwünschtes liegen lässt, eine noch bessere Belohnung erhält, z. B. sein Lieblingsleckerli oder es wird eine Runde gespielt.

Ein Hund auf einem Omlet Hundebett mit Doodle Dog-Druck

Von Natur aus ungezogen oder durch mangelndes Training?

Es ist kein Geheimnis, dass manche Hunde frecher sind als andere. Das Alter spielt dabei eine große Rolle, wobei Welpen am meisten Unfug treiben. Aber es ist nicht immer ein Mangel an Training, der zu Ungezogenheit führt.

Hunderassen wie der energiegeladene Jack Russell Terrier, der Siberian Husky, der Border Collie und der Beagle , stehen auf der Skala der Ungezogenheit ebenfalls ganz oben, sei es wegen ihres verspielten Charakters, ihrer offensichtlichen Unfähigkeit, jeglichem Essbaren zu widerstehen, oder weil sie zu zerstörerischem Verhalten neigen, wenn sie nicht genügend Stimulation erhalten.

Die besten Betten für ungezogene Hunde

Schmutzige Teppiche und vom Keller bis zum Badezimmer verteilter Müll. Und dann dieses Gesicht mit seinen Kulleraugen … wir würden es nicht anders haben wollen. Wir fragten uns, wie sich die Geschichte von Liebe und Verzweiflung, die die Hundehaltung mit sich bringt, am besten erzählen lässt. Mit der Mischief-Kollektion feiern wir das ‘Kopfschütteln aus verzweifelter Freude’, das nur Hundefreunde verstehen.

Unsere hauseigene Textildesignerin Victoria hat sich dieser Geschichte angenommen, und so entstand unsere neueste, in limitierter Auflage erhältliche Mischief-Kollektion von Hundebetten.

Drei moderne und dennoch zeitlose Drucke, die von den ‘Oh je, was hast du jetzt schon wieder angestellt’-Momenten inspiriert wurden, die uns unsere vierbeinigen Bündel voller Liebe, Treue und Schabernack bescheren.

Das an den freudig wedelnden Wanderer mit seinen nassen Pfoten erinnernde Motiv Patterpaws bringt den fröhlichen Optimismus unserer Hunde auf eine energievolle Weise zum Leben, die voll im Trend liegt.

Der frenetische, in Erdtönen gehaltene grafische Druck des Motivs Zoomies zeichnet die unsichtbaren Spuren nach, denen die Hunde folgen, während sie kreuz und quer umherflitzen. Die saisonalen Töne in Ocker und Hellgrün bilden ein perfektes Gleichgewicht zu den schwungvollen und verrückten Zickzacklinien.

Dieses minimalistische, aus einer Linie bestehende Design hat einen Hauch von Skandinavien. Bei näherer Betrachtung erzählt Doodle Dog eine Geschichte von Hunden jeder Art und ihren Bewegungen, die mit trügerischer Einfachheit eingefangen wurden.

Nur ungezogen oder steckt mehr dahinter?

Ein verspielter Hund, der dich um seine Pfote wickelt, ist meist kein Grund zur Sorge. Aber wenn der Unfug zu weit geht, kann es zum Problem werden. Ressourcenverteidigung kann zum Beispiel auftreten, wenn ein Hund einen Gegenstand gestohlen hat, den er für wertvoll hält. Anzeichen dafür sind unter anderem Knurren, Zähne fletschen oder Losstürzen, wenn sich dem Hund genähert wird. Vielleicht ist aber auch der einst zuverlässige Rückruf scheinbar verschwunden. Wenn du dir über das Verhalten deines Hundes Sorgen machst, ist es wichtig, einen anerkannten, gewaltfreien und professionellen Hundetrainer aufzusuchen.

Omlet und dein Hund

Ob Unruhestifter oder engelsgleiches Wesen, Omlet hat die perfekten Produkte zur Unterstützung aller Hunde und ihrer Halter. Von leicht zu reinigenden Hundebetten über Hundespielzeug bis hin zu Hundeboxen – entdecke, wie die wunderbare Welt von Omlet es dir ermöglicht, dein Haustier bestmöglich zu versorgen.

Ein Hund auf einem Omlet Hundebett mit Patterpaws-Druck

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Ideen gegen Langeweile beim Hund

Ein Cocker Spaniel auf dem Omlet Hundenest in Honeycomb Slate

Es ist kein Geheimnis, dass Hunde intelligent sind, aber mit dieser Intelligenz geht auch ein angeborenes Bedürfnis nach Anreizen einher. Auch wenn die Spaziergänge nach der Arbeit gelegentlich etwas lästig erscheinen, unsere vierbeinigen Gefährten macht es glücklich, wenn sie körperlich und geistig gefordert werden. Aktivitäten gegen die Langeweile beim Hund verhindern zudem, dass er Unfug anstellt. Hier sind einige Ideen, damit es gar nicht erst soweit kommt.

Gelangweilte Hunde – die Anzeichen erkennen

Ein gelangweilter Hund ist eigentlich recht einfach zu erkennen. Wenn du eines der folgenden Anzeichen bemerkst, könnte dein Hund versuchen, dir mitzuteilen, dass er mehr Beschäftigung braucht.

Zerstörerisches Verhalten

Angekaute Schuhe, zernagte Stuhlbeine und im Haus verteilte Kissenfüllungen … kommt dir das bekannt vor? Das zerstörerische Verhalten von Hunden ist frustrierend, aber die Ursache ist oft Langeweile. Wenn sie kein anderes Ventil für ihre Emotionen haben, zerstören sie oft die Sachen ihrer Halter und auch ihre eigenen.

Allerdings werden einige Verhaltensweisen, wie das Kauen und Knabbern, auch mit Angst sowie mit der Welpenzeit in Verbindung gebracht, worüber du in unserem früheren Blog – Wie Sie das Verhalten Ihres Welpen umleiten können – mehr erfahren kannst.

Jaulen und Bellen

Fällt dir auf, dass dein Hund häufiger jault und bellt als sonst? Es ist nicht ungewöhnlich, dass bestimmte Hunderassen lauter sind als andere. Wenn du jedoch bemerkst, dass das Jaulen ohne ersichtlichen Grund immer unerbittlicher wird, könnte dies ein weiteres Zeichen für Langeweile sein, wenn du Krankheit oder eine Verletzung ausschließen konntest.

Den eigenen Schwanz jagen

Dem Hund dabei zuzusehen, wie er seinem Schwanz hinterherläuft, mag für uns zunächst unterhaltsam sein, aber wenn er dies schon regelrecht zwanghaft macht, könnte dies auf ein grundlegendes Problem hinweisen. Bei jüngeren Hunden ist dieses Verhalten höchstwahrscheinlich nichts weiter als Spielen, wobei der Welpe seine Rute entdeckt. Wenn du jedoch den Verdacht hast, dass das Schwanz-Jagen zur Gewohnheit wird, solltest du dich an deinen Tierarzt wenden. Sollte nichts Besorgniserregendes vorliegen, könntest du einfach einen gelangweilten Hund haben, der ein wenig mehr Aufmerksamkeit braucht.

Ständiges Hin- und Herlaufen

Rastlosigkeit beim Hund kann sich auch durch ein Hin- und Herlaufen zeigen. Wenn dein Hund regelmäßig hektisch in der Wohnung herumläuft, könnte Langeweile die Ursache sein.

Und tschüss!

Ist dein Hund ein kleiner Houdini? Ein Hund, der häufig versucht, von daheim wegzulaufen, könnte auf der Suche nach Unterhaltung sein. Seinen Hund aus den Augen zu verlieren, ist für jeden Halter eine schreckliche Erfahrung. Wenn man ihm ein liebevolles Zuhause bietet, kann sich einem schon die Frage stellen, warum er weglaufen will. Glücklicherweise finden die meisten den Weg zurück, und es ist wichtig, dass die Halter ihnen ihre Frustration nicht zeigen. Es sollte vielmehr als eine Gelegenheit gesehen werden, dem Hund mehr Anreize zu bieten.

Aufmerksamkeit verlangen

Neben dem Jaulen und Bellen können Hunde auch auf andere Art und Weise ihre Halter dazu bringen, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken (auch wenn das bedeutet, dass sie in Schwierigkeiten geraten können). Dazu gehören das Pfote geben und Anstupsen, das Hochspringen am Halter, das Ablegen von Spielzeug auf seinem Schoß und sogar das Stibitzen der Lieblingsschuhe. Langeweile macht Hunden zu schaffen, daher ist es wichtig, ihnen genügend Anreize zu bieten, um diese Verhalten zu unterbinden.

Lösungen gegen die Langeweile

Nachdem wir nun wissen, worauf zu achten ist, werfen wir nun einen Blick darauf, wie unsere pelzigen Freunde ein erfüllteres und glücklicheres Leben führen können.

Buddeln erlaubt

Hunde lieben es zu buddeln, insbesondere Terrier wie der Border Terrier, der Jack Russell Terrier und der Foxterrier. Aber wenn sie den Garten umgraben, ist das für uns nicht so lustig. Förder stattdessen den Buddeltrieb deines Hundes, indem du ihm eine Buddelkiste baust, die im Haus benutzt werden kann. Alles, was du brauchst, ist ein Karton, etwas zerknülltes Papier und ein paar seiner Lieblingsleckerlis, die du darin vergraben kannst. Du kannst auch ein Ballbad für Hunde nehmen und die Leckerlis am Boden verstecken.

Rassebedingte Beschäftigungen

Arbeitshunde wurden ursprünglich gezüchtet, um Aufgaben wie Bewachen, Hüten und Apportieren zu übernehmen. Huskys wurden zum Beispiel als Schlittenhunde gezüchtet, während der Berner Sennenhund als Arbeitshund auf dem Bauernhof gezüchtet wurde, um beim Viehtrieb zu helfen und den Hof vor Raubtieren zu schützen.

Heutzutage werden viele Rassen als geliebte Haustiere gehalten, sodass nicht jeder Hund den Aufgaben nachgehen kann, für die er ursprünglich gezüchtet wurde. Eine Beschäftigung, die ihrem eigentlichen “Job” ähnelt, kann helfen, Langeweile in Schach zu halten. Spielzeug suchen, Verstecken spielen, Spielzeug zusammentreiben und den ins Wasser geworfenen Ball herauszufischen, sind nur einige der lustigen Aktivitäten, die du je nach Hunderasse in den Alltag deines Hundes einbauen kannst.

Zurück in die Schule

Das Welpentraining wurde vielleicht schon abgeschlossen, aber es gibt auch viele Kurse für erwachsene Hunde. Das können weitere Trainingseinheiten sein, um ihre Tricks aufzufrischen oder sogar Agility-Training. Wenn du dir nicht sicher bist, ob ein Kurs das Richtige für deinen Hund ist, kannst du auch einen Hundehindernisparcours selbst zu Hause aufbauen.

Denkspiele für Hunde

Mit ihrer Intelligenz, die der eines Kindes im Alter von 2 bis 2,5 Jahren entspricht, können sich im Kampf gegen die Langeweile Denkspiele als äußerst nützlich erweisen. Intelligenzspielzeug, das sie dazu anregt, Leckerlis zu finden, z. B. Schnüffelmatten oder das Kong, ist leicht erhältlich oder kann zu Hause selbst hergestellt werden.

Du kannst eine Muffin-Backform mit Tennisbällen füllen, unter denen Leckerlis versteckt sind. Oder nimm ein paar leere Joghurtbecher und lass deinen Hund herausfinden, unter welchem Becher sich sein Leckerbissen befindet.

Andere Hunde zum Spielen treffen

Andere Hunde zum Spielen zu treffen ist eine gute Möglichkeit, um dem Hund Bewegung zu verschaffen. Vielleicht hast du einen Freund mit einem Hund in ähnlicher Größe, der sich mit deinem Hund gut versteht? Oder vielleicht kannst du dich einer örtlichen Gruppe gleichgesinnter Hundehalter anschließen? Bevor es aber losgeht, werfe einen Blick auf unsere Tipps, mit denen das Hundetreffen zu einem Erfolg wird.

Neue Pfade einschlagen

Die gleiche nette Route zu gehen mag dir zwar gefallen, aber es sollte nicht vergessen werden, dass ein Spaziergang allen Beteiligten Spaß machen sollte – auch deinem Hund. Das Erkunden einer neuen Strecke gibt dem Hund die Möglichkeit, eine neue Gegend mit seiner Nase zu erschnuppern und ermöglicht es, sein Training in einer anderen Umgebung auszuprobieren.

Alternativ kannst du auch versuchen, das Tempo des Spaziergangs zu ändern oder dich von deinem Hund führen zu lassen. Auch wenn es keine gute Angewohnheit ist, den Hund die Führung übernehmen zu lassen, insbesondere bei Hunden, die an der Leine ziehen, kann es gelegentlich eine gute Abwechslung sein, den Hund entscheiden zu lassen, wohin er gehen möchte.

Omlet und dein Hund

Nach all der vielen Bewegung, was könnte es da Schöneres für deinen Hund geben, als auf einem supergemütlichen Hundesofa zu entspannen? Ein müder Hund ist schließlich ein glücklicher Hund. Entdecke die wunderbare Welt von Omlet, die viele weitere Hundeprodukte enthält wie unsere Hundeboxen im Möbelstil, kuschelige Hundedecken und luxuriöse Hundehalsbänder und -leinen.

Ein Spaniel ruht sich sich auf dem grünen Omlet Memory-Foam-Hundesofa aus

 

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Recycelte Flaschen in Designer-Hundebetten verwandeln

Cavalier King Charles spaniel outside on the Omlet Nest dog bed in Honeycomb Pollen

Alles begann mit einem Hundespaziergang, der uns zu unseren ersten Signaturdrucken in limitierter Auflage inspirierte. Unsere Textildesignerin Victoria ist der kreative Kopf hinter den Motiven unserer Designer-Hundebetten. In diesem Video erzählt sie von den Schritten, die wir unternommen haben, um ein nachhaltigeres Hundebett zu entwerfen.

Unsere neueste Kollektion “Gardenia” wurde von den Orten inspiriert, in denen unsere vierbeinigen Gefährten am liebsten umherstrolchen, herumschnüffeln und spielen. Die Kollektion ist jetzt erhältlich.

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Tipps zur Haltung eines Yorkshire Terriers

Nahaufnahme eines Yorkshire Terriers

Wenn du am Überlegen bist, deine Familie um einen Yorkshire Terrier, auch Yorkie genannt, zu erweitern, solltest du dich auf ein kleines Freudenbündel gefasst machen, das einen großen Eindruck in deinem Herzen hinterlassen wird. Diese wunderbaren kleinen Gesellen sind für ihr lebhaftes Temperament, ihr elegantes Aussehen und ihre unbändige Energie bekannt. Einen Yorkshire Terrier zu halten ist nicht nur eine Verantwortung, sondern ein großes Abenteuer, das voller Liebe und Lachen, aber auch lehrreich ist. Damit du dieses Abenteuer voller Zuversicht beginnen kannst, findest du hier unsere Top-Tipps zur Haltung eines Yorkshire Terriers.

Kleine Feinschmecker

Die Ernährung des Yorkies erfordert das Gespür eines Connoisseurs. Aufgrund ihrer zierlichen Statur benötigen Yorkies eine hochwertige, nährstoffreiche Ernährung, die auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Biete ihm hochwertiges Hundefutter, denn eine ausgewogene Ernährung sorgt für ein glänzendes Fell, mehr Energie und strahlende Hundeaugen. Damit er sich nicht überfrisst, sollte auf die Portionsgrößen geachtet werden. Verwende stabile und leicht zu reinigende Hundenäpfe für Futter und Wasser.

Klein mit großer Persönlichkeit

Trotz ihrer kleinen Größe haben Yorkies eine übergroße Persönlichkeit. Sozialisierung ist der Schlüssel zur Förderung ihres Selbstbewusstseins und zur Vermeidung unerwünschter Verhaltensprobleme wie Furcht gegenüber anderen Hunden oder Menschen. Stelle daher sicher, dass du deinen Yorkie von klein auf mit verschiedenen Menschen, Orten und anderen Haustieren bekannt machst. Dies wird dazu beitragen, dass er sich zu einem vielseitigen, geselligen Gefährten entwickelt. Ein Yorkie, der sich wohlfühlt, ist auch glücklich, und was will man mehr für seinen pelzigen Freund?

Die Kunst der Fellpflege

Yorkies sind für ihr luxuriöses, bodenlanges Haar bekannt und haben mit das seidigste Fell aller Hunderassen. Daher ist eine regelmäßige Fellpflege unerlässlich, damit das Fell üppig und frei von Verfilzungen bleibt. Bürste deinen Yorkie täglich, um Verfilzungen und Verknotungen vorzubeugen, oder vereinbare regelmäßige Besuche bei einem professionellen Hundefriseur. Letztendlich ist das Verwöhnen seines Hundes nicht nur ein Luxus, sondern eine Kunst, die dazu beiträgt, eine Bindung zu ihm aufzubauen.

Mentale Stimulation

Die Intelligenz eines Yorkies ist ebenso beeindruckend wie sein Charme. Förder daher seinen scharfen Verstand mit interaktivem Hundespielzeug oder Denkspielen. Diese geistigen Übungen helfen, Langeweile oder potenziell destruktives Verhalten zu vermeiden. Ob Versteckspiele oder anspruchsvolles Denkspiele, die Leckerlis umfassen, du wirst erstaunt sein, wie schnell der bemerkenswerte Intellekt deines Yorkies zum Vorschein kommt.

Tierischen Spaß an Bewegung

Auch wenn sie auf den ersten Blick zierlich wirken, solltest du dich nicht täuschen lassen – Yorkies sind kleine Energiebündel, die regelmäßige Bewegung brauchen, um gesund und glücklich zu bleiben. Tägliche Spaziergänge, Spielstunden und interaktive Aktivitäten sind ein Muss, damit sie ihre überschüssige Energie abbauen können. Denke aber daran, dass ein müder Yorkie auch ein weiches, kuscheliges Hundebett braucht, auf dem er sich anschließend ausruhen kann. Wenn Yorkies ein Lebensmotto hätten, würde es wahrscheinlich in etwa “Viel spielen und viel ausruhen” lauten.

Gesundheit ist wichtig

Wie alle unsere vierbeinigen Freunde braucht auch ein Yorkshire Terrier regelmäßige Gesundheitschecks und Besuche beim Tierarzt. Ein proaktiver Ansatz in Bezug auf seine Gesundheit kann nicht nur seine Lebenserwartung verlängern, sondern vertieft auch das Vertrauensverhältnis zwischen dir und deinem pelzigen Begleiter, da er darauf vertraut, dass du sein bestes Interesse im Sinn hast. Achte daher auf Impfungen, Floh- und Zeckenbehandlung, Zahnpflege und regelmäßige Tierarztbesuche, damit dein Yorkie immer in Topform bleibt.

Schaffe ein kleines Reich für ihn

Dein Zuhause ist auch das Zuhause deines Yorkies, warum es also nicht so herrichten, dass auch er sich darin wohlfühlt? Richte ihm mit gemütlichen Hundedecken, einem luxuriösen Hundebett oder vielleicht sogar einer individuell gestalteten Hundehöhle einen Platz ein, den er sein Eigen nennen kann. Dieser besondere Platz wird zu seinem liebsten Rückzugsort werden. Dein vierbeiniger Freund wird sich dort ausruhen und spielen können und er wird wissen, dass auch er ein geschätztes Mitglied deiner Familie ist.

Positive Verstärkung

Bei der Erziehung eines Yorkies kommt es vor allem auf Geduld, Konsequenz und jeder Menge positiver Verstärkung an. Mit Leckerlis, Lob und sanften Berührungen kannst du deinem Yorkie ganz einfach grundlegende Befehle und richtiges Verhalten beibringen. Vergiss nicht: Yorkies freuen sich über Lob und Zuneigung, sei also ruhig großzügig im Verteilen freundlicher Worte und liebevoller Gesten. Mit dem richtigen Ansatz wirst du selbst erfahren können, wie unglaublich lern- und anpassungsfähig Yorkshire Terrier sind.

Emotionales Wohlbefinden

Neben der körperlichen Pflege sollte man nicht unterschätzen, wie wichtig ein bereicherndes Umfeld für das emotionale Wohlbefinden ist. Yorkies sind die sozialen Schmetterlinge der Hundewelt und blühen so richtig auf, wenn sie Liebe und Aufmerksamkeit erhalten. Nimm dir also jeden Tag viel Zeit zum Kuscheln und Spielen. Deine unermüdliche Zuneigung wird die Bindung zu deinem Yorkie stärken und dafür sorgen, dass er sich emotional sowie auch körperlich gleichermaßen wohlfühlt.

Genieße die Freude, die er bringt

Einen Yorkie zu halten ist ein Abenteuer voller Lachen, Liebe und unvergesslicher Momente. Lass dich mit seinen verspielten Streichen und dem schelmischen Glitzern in seinen Augen von der Freude und dem Frohsinn anstecken, den er in dein Leben bringt. Ein Yorkie ist nicht nur ein Haustier, er ist ein geschätzter Freund und liebenswerter Begleiter, der jeden Tag schöner und unvergesslicher macht.

Omlet und die Haltung deines Yorkies

Bei Omlet sind wir in erster Linie Haustierhalter, aber auch Erfinder, die über den Tellerrand schauen, und Ideengeber. Wir wissen nur zu gut, was für eine bemerkenswerte Erfahrung es ist, einen kleinen Yorkshire Terrier zu halten. Deshalb lassen wir dieses Wissen und unsere persönlichen Erfahrungen in jede einzelne unserer genialen Kreationen einfließen. Von komfortablen Hundebetten über Hundenäpfe bis hin zu jedem anderen Hundeprodukt – wir entwerfen Produkte, die dein Hund nicht nur braucht, sondern sich auch wünscht. Für die Erziehung eines Yorkies braucht es zwar nicht ein ganzes Dorf, aber mit den Produkten von Omlet geht es dennoch viel einfacher von der Hand.

Zwei Yorkshire Terrier

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Welches Bett passt am besten zu deinem Hund?

Ein Labrador auf dem Omlet Hundesofa in Prism Kaleidoscope

Egal, ob es sich um ein kleines Nickerchen nach dem Spaziergang handelt oder um die nächtliche Schlafenszeit, in der die Kraft für die Abenteuer des folgenden Tages getankt wird – Hunde lieben es zu schlafen. Und bei so vielen Stunden, die sie mit Dösen verbringen, ist der Ort, an dem sie ihre Nickerchen halten, von großer Bedeutung. Dein Hund mag sich zwar zur Schlafenszeit vielleicht gerne auf dem Sofa einkuscheln oder es sich auf deinem Bett gemütlich machen. Sein eigenes Bett zu haben bedeutet aber, einen Platz zu haben, der seine speziellen Bedürfnisse erfüllt. Kein Hund gleicht aber dem anderen, wie kannst du also das beste Hundebett für deinen Hund finden? Bei Omlet nehmen wir dir die Suche auf die Antwort zu dieser Frage ab. Hier ist unser Ratgeber, mit dem sich die perfekte Schlaflösung für deinen Hund finden lässt.

Vom Welpen zum Senior

Das herkömmliche Hundebett hält nur für 6 bis 12 Monate. Uns war klar, dass wir das besser machen mussten und haben deshalb mit dem Topology Hundebett eine Hundematratze entwickelt, die ein Leben lang hält. Aber wir wissen auch, dass sich die Bedürfnisse eines Hundes mit zunehmendem Alter ändern. Deshalb haben wir eine Reihe von Toppern entwickelt, die jede Lebensphase deines vierbeinigen Freundes unterstützen. Die Topology Topper lassen sich ganz einfach von der Matratze abziehen. Dann ab damit in die Waschmaschine und anschließend wieder aufziehen, um dem Hund das Gefühl eines frisch bezogenen Betts zu geben. Und wenn dein Hund eine neue Lebensphase erreicht, kannst du einen brandneuen Topper aufziehen, der den veränderten Bedürfnissen entspricht, während die Memory-Foam-Unterstützung der Topology-Matratze erhalten bleibt.

Für verspielte Welpen

Du hast dir vor Kurzem einen Welpen angeschafft? Dann empfehlen wir das Topology Hundebett mit dem Steppdecken-Topper. Das strapazierfähige Material des Steppdecken-Toppers ist ideal für die kleinen unvermeidlichen Unfälle und den rasiermesserscharfen Piranha-ähnlichen Welpenzähnen.

Super für Seniorhunde

Für ältere Hunde empfehlen wir das Topology Hundebett mit Schaffell-Topper. Wenn Hunde älter werden, haben sie Schwierigkeiten, ihre Temperatur zu regulieren. Sie brauchen somit zusätzliche Unterstützung, um warm zu bleiben. Das Schaffellimitat bietet nicht nur extra Komfort, damit er es schön kuschelig hat, sondern bildet in Kombination mit der Memory Foam-Matratze des Topology Betts, das die alternden Gelenke unterstützt, ein wahrhaft traumhaftes Hundebett.

Ein Dackel begibt sich im Schlafzimmer auf den Schaffell-Topper seines Omlet Topology Hundebetts

Das beste Hundebett für die Rasse deines Hundes

Die Wahl des richtigen Hundebetts hängt nicht nur vom Alter ab. Auch die Rasse deines Hundes kann bei der Suche nach der passenden Schlaflösung eine Rolle spielen.

Unterstützung bei Trennungsangst

Alle Hunde können unter Trennungsangst leiden. Einige Rassen wie der Border Collie, der Toy-Pudel und der Bichon Frisé neigen jedoch eher dazu, unter der Abwesenheit ihrer Halter zu leiden. Neben dem Aufsuchen professioneller Hilfe durch einen Verhaltensexperten kann aber auch das richtige Hundebett helfen. Das Hundesofa wurde fachkundig für die Bedürfnisse ängstlicher Hunde entworfen. Seine erhöhten, das Bett umrundende Seiten bilden eine Polsterrolle, auf der der Hund seinen Kopf abstützen kann, und geben ihm das Gefühl von Sicherheit, wenn er etwas nervös sein sollte.

Dreckspatzen

Es ist kein Geheimnis, dass manche Hunderassen etwas unordentlicher sind als andere. Ganz gleich, ob es sich um das lose Haar eines Golden Retrievers handelt, um die Schlabberspuren eines Bloodhounds oder um im Haus verteilte matschige Pfotenabdrücke – unsere Hunde haben ihre ganz eigene Art, uns ihre Zuneigung zu zeigen. Aber diese Liebesbeweise können ihren Preis haben. Durch die Ansammlung von Schmutz, Ablagerungen und Fell können sich die Gerüche des Hundebetts schnell im Rest des Hauses ausbreiten.

Zum Glück ist das Hundesofa mit Blick auf eine einfache Reinigung und Hygiene im Haus entwickelt worden. Die Bezüge lassen sich in Sekundenschnelle abnehmen und im Schonwaschgang in der Waschmaschine waschen. Und wenn sie wieder aufgezogen sind, fühlt sich das Hundebett mit seinem frischen Duft wieder wie neu an. Zusätzlich gibt es die Option, das Hundebett mit einer Auswahl an Designer-Bettfüßen anzuheben, was die Reinigung vereinfacht und eine Luftzirkulation von 360° ermöglicht.

Passend zu deinem Lebensstil

Bei der Suche nach einem Hundebett solltest du auch deinen Lebensstil berücksichtigen. Es kann jedoch eine Herausforderung sein, das perfekte Bett für dich und deinen Hund zu finden, ohne Kompromisse beim Komfort einzugehen. Wir haben uns daher gefragt, ob wir Hundebetten entwerfen können, die den Bedürfnissen von Halter und Hund gerecht werden. Unsere Antwort? Auf jeden Fall! Egal, ob du der abenteurlustige Typ bist, der mit seinem Hund gern auf Weltreise geht, oder ein Einrichtungsexperte, der das Hundebett auf sein Interieur abstimmen möchte, wir haben das passende Hundebett für dich.

Abenteuer ahoi

Das Hundekissen ist das ideale Hundebett für unterwegs. Sein leichtes Material bedeutet, dass es mühelos mit auf Reisen genommen werden kann. Pack es für euer nächstes Abenteuer ins Auto und hole es heraus, wenn ihr am Ziel angekommen seid. Das Hundekissen hat genau die richtige Menge an Füllung und sorgt dafür, dass dein vierbeiniger Freund es überall gemütlich hat.

Ein brauner Hund auf dem Omlet Hundekissen in Gardenia Sage

Hundebetten für den häuslichen Typ

Vielleicht liegt dir und deinem Vierbeiner ein gemächlicher Spaziergang, gefolgt von einem gemütlichen Abend in deinem hübsch dekorierten Haus, eher als ein Campingausflug mit Hund? Auch in diesem Fall haben wir das passende Bett für dich. Unser Hundenest mit doppelseitigem Kissen wurde entworfen, um deinem Hund den ultimativen Schlaf zu bieten. Dazu sieht es in jedem Heim einfach toll aus.

Es steht eine Reihe von nachhaltig bezogenen Bezügen mit Signaturdrucken zur Auswahl, die es ausschließlich bei Omlet gibt. Für alle, die einen kräftigen Farbakzent setzen wollen, sind die Drucke in Kaleidoscope Prism oder Shaded Spruce genau das Richtige. Die dezenten Töne der Bezüge in Corduroy Pebble und Corduroy Moss sind wiederum die ideale Ergänzung für ein minimalistisch gehaltenes Interieur.

Omlet und das Bett deines Hundes

Kein Hund ist wie der andere, von daher ist auch nicht zu erwarten, dass sie die gleichen Bedürfnisse und Wünsche haben. Und aus diesem Grund haben wir eine umfassende Kollektion von Hundebetten entworfen, die sowohl die Bedürfnisse des Hundes als auch des Halters erfüllt. Vom Hundesofa für zusätzliche Unterstützung über die Topology Hundebetten für all die wichtigen Lebensphasen bis hin zum nachhaltig und wunderschön gestalteten Hundenest und dem Hundekissen für unterwegs – wir glauben, dass das perfekte Hundebett das Leben für dich und deinen Hund noch ein bisschen magischer machen wird.

Ein Hund ruht sich auf seinem Omlet Hundenest in Honeycomb Slate aus

*180_Puppy-Gaurantee_terms | Omlet

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7 Tipps, um deinem Tierheimhund bei der Entwicklung einer Routine zu helfen

Rachel Spencer ist eine freiberufliche Journalistin, die sich auf das Schreiben über Haustiere und die Heimtierbranche spezialisiert hat, sowie eine preisgekrönte Bloggerin zum Thema Haustiere.

Im Jahr 2009 trat ihr erster Tierheimhund, Terrier-Mischling Daisy, in ihr Leben, der sie zu ihrem Haustier-Blog The Paw Post inspirierte. Darin schreibt sie darüber, wie Tiere die Leben der Menschen positiv verändern.

Rachel nahm 2018 ihren zweiten Terrier namens Patch auf, und gemeinsam reisen sie zu hundefreundlichen Orten und probieren die neuesten Hundespielzeuge, Leckerlis und Technologien aus.


Rachel Spencer with her rescue dog

Es ist etwas Wunderbares, einen Hund in Not in seinem Zuhause und auch in seinem Herzen aufzunehmen. Du erhältst einen treuen Gefährten, der dir seine bedingungslose Liebe schenkt, und der Hund erhält eine zweite Chance auf ein glückliches Leben. Als neuer Haustierhalter ist es wichtig, dass sich dein Hund bei dir zu Hause gut einlebt. Diese sieben Tipps werden euch helfen, eine Routine zu entwickeln.

1. Alles Notwendige besorgen

Wenn du vor der Ankunft deines pelzigen Freundes die folgenden Artikel besorgst, wird er sich sofort heimisch fühlen.

  • Futter – frage das Tierheim oder den früheren Besitzer, welches Futter er gewohnt ist
  • Futter- und Wassernäpfe
  • Halsband, Leine und Hundesteuermarke – letztere ist Pflicht und von der Gemeinde nach Anmeldung des Hundes erhältlich (achte darauf, deinen Hund innerhalb der vorgegebenen Frist anzumelden). Eine Adressmarke mit deinen Kontaktangaben ist ebenfalls sinnvoll.
  • Spielzeug
  • Bett und Decke – das Topology Luxus-Hundebett von Omlet mit abziehbarem und waschbarem Topper ist ideal. Zusätzlich kannst du auch eine Decke über das Bett legen.
  • Um deinem Hund bei der Eingewöhnung zu helfen, kannst du dich vor seiner Ankunft auch selbst in die Decke einkuscheln, damit sie deinen Geruch annimmt.

2. Freiraum geben

Die Aufnahme eines neuen pelzigen Familienmitglieds ist eine aufregende Sache, aber es wird wahrscheinlich auch anstrengend und mitunter etwas überwältigend sein. Der Hund könnte anfangs auch etwas schüchtern sein, habe daher Geduld. Mit der Zeit wird er aber auf dich zugehen, selbstbewusster werden und spielen wollen.

Er wird auch etwas Ruhe und Frieden brauchen. Schaffe ihm daher mit seinem Bett oder seiner Hundebox, Leckerlis und Spielzeug in einem ruhigen Raum oder Bereich einen Platz, an den er sich zurückziehen kann, wenn er möchte.

3. Auf Entdeckungstouren gehen

Unternimm in den ersten Tagen kurze Spaziergänge in der Nähe und lass deinen Hund die neue Umgebung erschnüffeln und erkunden.

Vermeide belebte Orte mit vielen Hunden und lass deinen Hund zur Sicherheit an der Leine. Weite die Spaziergänge allmählich aus und besuche neue Orte.

4. Fortschritte festhalten

Ziehe es in Betracht, ein Hundetagebuch zu führen, in dem du die Eingewöhnung, seine Vorlieben und Abneigungen, Trainingsfortschritte und sein Verhalten, wenn er allein gelassen wird, festhalten kannst.

Tierheimhunde können unter Trennungsangst leiden. Du könntest daher eine Tierkamera verwenden, um zu sehen, wie er reagiert, wenn du das Haus verlässt.

5. Kontakt zu Haustierexperten aufnehmen

Vereinbare einen Termin beim Tierarzt für regelmäßige Kontrollen, Entwurmungen und Impfungen. So kann sich dein Hund auch an den Tierarzt gewöhnen.

Wenn dein Hund eine regelmäßige Fellpflege benötigt, könntest du mit einem Hundefriseur seine Pflegeroutine besprechen. Gib deinem Hund während dieser Besuche ein paar Leckerlis, damit es eine positive Erfahrung wird.

6. Mit dem Training beginnen

Hunde lieben es, zu lernen. Suche einen anerkannten Trainer in der Nähe, der dir freundliche und ethische Methoden der Kommunikation und zur Stärkung der Bindung beibringt. Wähle zwischen Kursen oder Einzelstunden, um professionelle Anleitung zu erhalten und deinem Hund die Möglichkeit zu geben, andere Hunde zu treffen.

7. Freue dich auf viele glückliche Jahre

Es gibt ein wundervolles Zitat von der Psychologin Emma Kenney – “Einen Hund in sein Leben zu lassen, der ein Zuhause braucht, ist eines der erfüllendsten Dinge, die man tun kann.”

Unabhängig von seiner Vergangenheit wird sich dein Tierheimhund an deiner Seite auf ein neues Leben freuen können, das von Waldspaziergängen bis hin zu Kuscheleinheiten auf dem Sofa reicht. Mit diesen einfachen Schritten erleichterst du deinem Hund die Eingewöhnung und ebnest den Weg für eure gemeinsamen Abenteuer und eine lebenslange Bindung, die nur schwer zu übertreffen sein wird.

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