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10 Tipps wie Sie Ihren Haustieren helfen können, schöne Weihnachtstage zu verbringen

Die Feiertage sind eine großartige Gelegenheit, um Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen – und das trifft auch auf unsere Haustiere zu! Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass die Art von Spaß, die Menschen an Weihnachten und Neujahr gerne haben, für unsere Haustiere vielleicht nicht ganz so lustig ist.

Mit ein wenig Fürsorge und Überlegung können Sie jedoch dafür sorgen, dass die Feiertage auch Ihren Haustieren Spaß machen und die folgenden Top-Tipps sollen Ihnen dabei helfen.

  1. Halten Sie den Lärm in Grenzen

Weihnachten und Silvester sind laut, mit Menschen, Musik und Spielen, die alle zu den Dezibel beitragen. Für Katzen und Hunde kann es manchmal ausreichen, ein ruhiges Plätzchen zu suchen, und viele Hunde fühlen sich sogar im Mittelpunkt des Geschehens pudelwohl. Tiere in Käfigen, wie Wellensittiche, Finken, Papageien und kleine Säugetiere, haben es allerdings nicht so leicht, dem Lärm zu entkommen.

Wenn möglich, sollten Käfige während einer Party in einem ruhigeren Teil des Hauses gestellt werden. Sollte das nicht möglich sein, weil der Käfig z. B. eingebaut oder einfach zu groß ist, um ihn an einen anderen Ort zu stellen, – sollten Sie das berücksichtigen und dafür sorgen, dass der Lärm für Ihr Haustier nicht zu viel wird.

  1. Bitte kein Feuerwerk!

Der größte Knall kommt von Feuerwerkskörpern. Kein Haustier hat Freude an Explosionen und manche suchen sich daher eine sichere Ecke, um dort auszuharren bis alles vorbei ist. Oft werden Katzen und Hunde durch den Lärm jedoch regelrecht in Angst und Schrecken versetzt, und in extremen Fällen muss man ihnen daher eventuell ein Beruhigungsmittel verabreichen. Wenn Ihr Haustier nicht neu in Ihrem Haushalt ist, wissen Sie bestimmt schon, wie es auf Feuerwerke reagiert, und können entsprechende Vorkehrungen treffen. Wenn Sie Besitzer einer sehr schreckhaften Katze oder eines sehr nervösen Hundes sind, oder wenn Sie Hühner oder andere Haustiere draußen halten, verwandeln Sie Ihren Garten am besten nicht in einen Ort für Feuerwerke und Lagerfeuer!

  1. Vermeiden Sie zu viele Leckerlis

Zu Weihnachten gibt es jede Menge Essen und Ihr Hund wird vermutlich, wenn er die Chance hat, gerne den ganzen Tag lang Reste und Leckereien fressen. Das bedeutet aber nicht, dass dies eine gute Idee ist. Was Ihren Hund betrifft, ist es am besten, Weihnachten und andere Festtage wie jeden anderen Tag zu behandeln, vielleicht mit einer einfachen Leckerei wie etwas Putenhaut zusammen mit dem Abendessen.

Das Gleiche gilt für andere Haustiere, und Sie sollten unbedingt dafür sorgen, dass jeder die Regeln kennt. Ein wohlmeinender Gast könnte versuchen, Ihre Hamster und Wüstenrennmäuse mit Brezeln und gesalzenen Erdnüssen zu füttern oder die Vögel mit Stücken von Weihnachtskuchen. Diese menschlichen Snacks tun Ihrem Haustier nicht gut, und einige Dinge sind sogar extrem giftig für sie. Hunde dürfen zum Beispiel keine Schokolade oder Rosinen fressen!

Hier gilt eine einfache Faustregel, die jeder kennt, der schon einmal im Zoo war: Bitte füttern Sie die Tiere nicht!

  1. Behalten Sie eine gewisse Routine bei

In den Ferien ist es leicht, die Routine zu vernachlässigen. Sie werden wahrscheinlich spät ins Bett gehen, spät aufstehen und mit Kindern, Gästen oder anderen Menschen in der Gemeinde, die ein bisschen zusätzliche Weihnachtsfreude brauchen, beschäftigt sein. Bei all den anderen Dingen, die vor sich gehen, besteht die Gefahr, dass Sie vergessen könnten, die Futternäpfe nachzufüllen, die Tür des Hühnerstalls zu schließen, den Hundespaziergang zu überspringen oder den Überblick darüber zu verlieren, wo die Katze steckt.

Sie könnten sich ganz einfach eine Notiz auf der Weihnachtsliste machen: die Haustiere füttern, mit dem Hund Gassi gehen usw. Vielleicht wäre es ja auch möglich, jemand anderen zu bitten mit dem Hund spazieren zu gehen, wenn Sie zu beschäftigt sind?

Denken Sie auch daran, dass Vögel es nachts über in ihrem Käfig dunkel mögen, also achten Sie darauf, dass Ihre Party nicht auch für die Wellensittiche, Finken und Papageien zu einer langen Nacht wird. Wenn der Raum nicht zu laut ist, könnte eine Käfigabdeckung ausreichen; andernfalls ist ein Umzug des Käfigs die beste Alternative.

  1. Beschränken Sie den Stress durch Besucher auf ein Minimum

Sofern Sie nicht den Typ von Hund haben, der große Menschenansammlungen und neue Leute liebt, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Ihr Haustier während der Feiertage nicht besonders scharf auf zusätzliche Aufmerksamkeit von Ihren Besuchern ist. Sie werden Ihren jungen Gästen vielleicht erklären müssen, dass am Käfig rütteln und Haustiere durchs Haus jagen, nicht das ist, was Ihre geflügelten oder vierbeinigen Freunde unter Spaß verstehen.

  1. Nehmen Sie Ihre Haustiere nicht mit

Wenn Sie über Weihnachten verreisen, sorgen Sie am besten dafür, dass sich jemand um Ihre Haustiere in Haus und Garten kümmert. Für Hunde und Katzen ist die Katzen-oder Hundepension auch eine gute Alternative, aber bedenken Sie dabei, dass Sie meist lange im Voraus buchen müssen, da zu dieser Zeit gewöhnlich sehr viel los ist.

Das einzige Haustier, das Sie in Erwägung ziehen können, zu Weihnachten mitzunehmen, ist Ihr Hund – aber nur, wenn Ihr Hund sich außerhalb seines Zuhauses mit anderen Menschen (und möglicherweise deren Haustieren) wohlfühlt. Manche Hunde genießen es einfach bei Ihnen zu sein und Menschen zu treffen, andere betrachten vertraute Orte als ein zweites Zuhause, doch für einige Hunde ist das Ganze traumatisch. Sie sind derjenige, der Ihren Hund am besten kennt, also müssen Sie entsprechend handeln.

  1. Achten Sie auf die Temperatur

Wenn Haustiere im Freien oder in Räumen, die von der Weihnachtsfeier abgelegenen sind, untergebracht werden, versichern Sie sich, dass es nicht zu kalt für sie ist. Selbst eine robuste Katze und ein zäher Hund brauchen einen gemütlichen Unterschlupf in einem Schuppen oder einem anderen geschützten Bereich, wenn sie den Tag behaglich in der freien Natur verbringen sollen. Bei Vögeln müssen Sie darauf achten, dass der Raum, in den Sie sie unterbringen, weder zu heiß noch zu kalt ist.

  1. Räumen Sie ein wenig auf

Die Weihnachtszeit neigt dazu, viele Gefahren für Haustiere mit sich zu bringen, wie etwa Geschenkpapier, Schleifen, Bänder, Lametta und verschiedene Plastikteile. Um zu vermeiden, dass diese Gegenstände im Maul Ihres Haustieres landen oder sich um Kopf und Beine wickeln, räumen Sie am besten alles weg, sobald die Geschenke geöffnet wurden.

  1. Schützen Sie den Christbaum!

Ein Christbaum kann manchmal von wedelnden Hundeschwänzen umgeworfen werden, und eine abenteuerlustige Katze mag versuchen, in die Baumspitze zu klettern. Es empfiehlt sich, schwere Dekorationen nicht hoch oben anzubringen, da sie leicht herunterfallen und zerbrechen könnten. Es sollte auch nichts Wertvolles oder Zerbrechliches in Reichweite des aufgeregt wedelnden Schwanzes aufbewahrt werden!

  1. Sein Sie vorsichtig mit neuen Haustieren

Sollte ein neues Haustier Teil Ihrer Pläne für Weihnachten sein, dann sorgen Sie unbedingt dafür, dass es vor dem Fest mit all ihren anderen frei lebenden Haustieren vertraut gemacht wurde. Dadurch werden Konfrontationen und potenzielles Chaos vermieden. Auch das Haus muss haustiersicher gemacht werden, und Sie sollten dafür sorgen, dass Sie alle notwendigen Lebensmittel und Zubehör für den Neuankömmling haben.

Ein neues Haustier kann Weihnachten und Neujahr genießen, solange Sie es nicht vernachlässigen oder es Situationen ausgesetzt wird, in denen es sich unwohl fühlen könnte. Halten Sie sich an diese Grundregeln, und Sie und Ihre Haustiere werden glückliche Feiertage miteinander verbringen.

Photo by Nathan McDine on Unsplash

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