„Sie haben mich mir selbst und meiner Bestimmung in dieser Welt nähergebracht.“

Lerne Brittany kennen, die neueste Hühnerhalterin in unserer Reihe „Wie Hühner mein Leben verändert haben“. Brittanys Abenteuer als Hühnerhalterin begann im Jahr 2020, in den ersten Tagen der Pandemie. Sie hatte mit dem Gärtnern angefangen und erkannte, angetrieben von ihrer lebenslangen Liebe zu Tieren, dass Hühner die perfekte Ergänzung für ihren Garten waren. Ihre Hühner – Ginny, Nora, Essie und Millie – sind nach ihren Großmüttern benannt, eine Hommage an ihre familiären Wurzeln und den fürsorglichen Geist, der in ihrer Familie weiterlebt.
„Ginny und Essie sind lebhaft, Nora ist schreckhaft, und Millie liegt irgendwo dazwischen.“
Das Leben mit Hühnern hat Brittanys Tagesablauf schnell auf den Kopf gestellt. Da es keine automatische Stalltür gibt, steht sie mit der Sonne auf, um die Herde hinauszulassen – eine Verpflichtung, die ihr unerwartete Freuden beschert hat. „Ich MUSS dank ihnen aufstehen und habe dadurch einige wunderschöne Sonnenaufgänge miterlebt.“
Einer der ersten Meilensteine, der Brittany wirklich gerührt hat, war das Finden ihres allerersten Eies. „Das erste kleine salbeigrüne Ei zu finden ist unvergesslich“, sagt sie. Das winzige Ei war das Ergebnis von Geduld, Pflege und Beobachtungsgabe und gehört nach wie vor zu ihren schönsten Erinnerungen des vergangenen Jahres.

Die Hühner haben mir zudem Geduld und Achtsamkeit beigebracht. Das Warten auf Eier, ihre Pflege und das Beobachten ihrer Charaktere haben mich auf sanfte Weise daran erinnert, dass gute Dinge Zeit brauchen – und dass die Natur ihren eigenen Rhythmus hat. „Sie haben mir vor Augen geführt, dass es sich lohnt, auf großartige Dinge zu warten, und dass man einfach den Prozess genießen sollte, ganz gleich, wie er aussieht oder wie lange er zu dauern scheint.“
Brittany hat festgestellt, dass ihre Hühner mehr als nur Haustiere sind – sie sind eine Brücke zur Gemeinschaft. Der Austausch von Wissen, Geschichten und manchmal auch Eiern mit Nachbarn und Freunden hat neue Verbindungen geschaffen, sowohl online als auch in ihrer Nachbarschaft. „Den Menschen eine Welt näherzubringen, von der sie sonst vielleicht nie erfahren hätten, ist einer der schönsten Aspekte.“

Ihre Hühner haben auch ihre Einstellung zum Gärtnern, Kochen und zur Nachhaltigkeit geprägt. Durch das Kompostieren, den Anbau eigener Lebensmittel und dem Auseinandersetzen mit den Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Umwelt ist Brittany in ihren täglichen Gewohnheiten bedachter und bewusster geworden. „Sowohl meine Hühner als auch mein Garten haben mich dafür sensibilisiert, was ich meinem Körper zuführe und was ich auf ihn auftrage.“
Brittanys Rat an alle, die am Überlegen sind, sich ihre erste Hühnerherde anzuschaffen, ist einfach, aber fundiert: Informiert euch gründlich, stellt die Gesundheit und Sicherheit eurer Hühner an erste Stelle und habt Spaß am Lernprozess.
Letztendlich betrachtet Brittany die Hühnerhaltung als mehr als nur ein Hobby – sie ist für sie eine Quelle der Freude, der Verbundenheit und der Selbstfindung.
Wir haben Brittany gebeten, diesen Satz zu beenden: „Mein Leben ist dank der Hühner (#BecauseOfTheChicken) besser, weil … „Sie haben mich mir selbst und meiner Bestimmung in dieser Welt nähergebracht.“
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