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Der Omlet Deutschland Blog Archives: Dezember 2018

Fröhliche Feiertage! – Was Hundebesitzer beim Weihnachtsessen beachten sollten

Weihnachten ist eine Zeit, die alle Familienmitglieder genießen sollten, und somit auch Ihr Hund. Obwohl die meisten Hundebesitzer wissen, dass ihre vierbeinigen Freunde am besten nur ihr übliches Hundefutter fressen sollten, ist es zu Weihnachten doch oft noch schwieriger, den großen glänzenden Hundeaugen zu widerstehen. Wenn Sie wissen, dass Sie es einfach nicht lassen können, Ihrem Hund heimlich den ein oder anderen Leckerbissen zu geben, dann lesen Sie am besten hier, was er haben darf und was er lieber nicht fressen sollte.

Nahrungsmittel, die Ihr Hund nicht fressen sollte

Beginnen wir mit dem Offensichtlichsten: Ihr Vierbeiner sollte natürlich in keinerlei Weise am weihnachtlichen Umtrunk teilnehmen. Selbst die kleinste Menge Alkohol ist sehr schädlich für ihn, also auch Obst, das womöglich in Alkohol eingelegt wurde, oder Reste vom Käsefondue. Es gibt aber auch einige andere traditionelle Festtagsleckereien, die Sie nicht mit Ihrem Haustier teilen sollten:

  1. Knochen und Haut von Gans, Ente, Hähnchen oder Truthahn.Die Knochen von allem Geflügel sind gefährlich; sie können im Hals stecken bleiben und zum Ersticken führen, und in kleine, scharfe Stücke zerbrechen, die die Magen- oder Darmschleimhaut durchbohren können. Die Haut einer Gans, Ente oder Truthahns ist extrem fetthaltig, was für Hunde nicht nur ungesund ist, sondern auch ernste Probleme mit der Bauchspeicheldrüse verursachen kann.
  2. Bratensoßen.
    Man mag denken, dass Bratensoße lecker und völlig harmlos ist, aber sie enthält gewöhnlich viel Salz und Fett; beides kann für Hunde schädlich sein.
  3. Zwiebeln und anderes Zwiebelgemüse
    Alle Arten von Zwiebeln sind für Hunde giftig, daher ist es wichtig, dass Sie Ihr Haustier von ihnen fernhalten. Zwiebeln sind am gefährlichsten, aber auch andere Zwiebelgemüse, wie Knoblauch, können ernsthafte Probleme verursachen.
  4. Weintrauben, Rosinen, Korinthen und Sultaninen.
    Alle diese Varianten sind für Hunde hochgiftig. Wenn Ihr Haustier auch nur eine kleine Menge gefressen hat, sollten Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen. Aus diesem Grund sollten weihnachtliche Leckereien wie Stollen, Früchtebrot und Rosinenkuchen niemals an Hunde verfüttert werden und am besten immer außer Reichweite aufbewahrt werden.
  5. Schokolade in jeder Form.
    Schokolade ist in den meisten Haushalten über die Feiertage äußerst beliebt, aber sie ist sehr gefährlich für Hunde. Sie enthält Theobromin, das für Ihren vierbeinigen Freund schon in kleinen Mengen tödlich sein kann. Geben Sie ihm daher keine Schokolade oder Konfekt, auch wenn er Sie noch so traurig ansieht.

Natürlich werden Sie Ihrem Hund diese Lebensmittel zu keiner Jahreszeit servieren, aber es empfiehlt sich, ihn besonders zu Weihnachten im Auge zu behalten, da noch Reste herumstehen könnten, während Sie Geschenke auspacken, oder ein Spiel spielen. Gutmeinende Gäste könnten auch versucht sein, Ihrem Hund ein Stück ihres Weihnachtsstollens abzugeben, daher empfiehlt es sich, alle Besucher zu bitten, Ihren Hund nicht zu füttern. Wenn Sie wollen, können Sie Ihren vierbeinigen Liebling selbst mit einem hundefreundlichen Festtagsessen verwöhnen. Hier sind ein paar Dinge, die Hunde fressen dürfen.

Weihnachtsessens, an dem Ihr Hund teilhaben kann

Weihnachten ist für Ihren Hund nicht ruiniert, wenn er kein besonderes Essen bekommt, aber wenn Sie möchten, dass er mitfeiert, können Sie einige dieser Speisen ausprobieren. Es ist wichtig, daran zu denken, dass all diese Lebensmittel nur in Maßen an Hunde verfüttert werden sollten – halten Sie die Portionen also klein.

  1. Ein paar Scheiben Geflügel
    Sie können Ihrem Haustier etwas weißes Geflügelfleisch geben, solange die Haut und alle Knochen entfernt wurden.
  2. Gekochte Kartoffeln oder Kartoffelpüree.
    Hunde werden eine kleine Menge gekochter oder pürierter Kartoffeln begrüßen; denken Sie aber daran, dass Sie Ihrem Haustier immer nur Kartoffeln ohne Salz oder Butter füttern sollten.
  3. Anderes Gemüse.
    Wie bei allen anderen Nahrungsmitteln sollten Sie Ihrem Hund auch hier keinen Haufen Gemüse geben, aber es ist in Ordnung, wenn er einige ausgewählte Beilagen des Weihnachtsessens probiert. Möhren, grüne Bohnen, gekochter Rotkraut, sind bei Hunden normalerweise sehr beliebt, Vorsicht hingegen bei blähenden Varianten, wie zum Beispiel Grünkohl. Fügen Sie keine Gewürze, Butter oder Soßen hinzu.
  4. Eier.
    Viele von uns genießen am Christtag ein gekochtes Frühstücksei oder ein Rührei, und das ist eine weitere Leckerei, die Sie Ihrem Hund geben können. Eier enthalten nämlich viele nützliche Vitamine und Mineralien, die auch das Fell des Hundes noch glänzender machen können. Auch hier sollten Sie die Portion klein halten und keine Butter oder Salz zugeben.
  5. Obst ohne Kerne oder Steine.
    Die meisten Früchte in Ihrer Obstschale können Sie mit Ihrem Hund teilen, solange Kerne oder Steine entfernt und Bananen und Satsumas geschält werden. Sie sollten jedoch bedenken, dass Obst säurehaltig ist und viel Zucker enthält, so dass es bei Hunden zu Magenproblemen führen kann, wenn sie zu viel davon essen.

Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass auch Ihr vierbeiniger Gefährte ein schönes Weihnachtsfest verbringt. Wenn Sie Ihren Hund aus der Küche fernhalten und darauf achten, dass er das Richtige frisst und trinkt, können Sie das erreichen.

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This entry was posted in Futter on December 21st, 2018 by anikascherbeck