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Der Omlet Deutschland Blog

Braucht mein Hund wirklich ein Bett?

Ein Welpe spielt mit einem Spielzeug außerhalb seiner Fido Nook Kiste

Es stimmt, dass Hunde so gut wie überall schlafen können! Aber wenn man darüber nachdenkt, können wir das auch – in einem Zelt, auf einer langen Zugfahrt oder vor dem Fernseher. Wir bevorzugen es jedoch, in unseren eigenen bequemen, warmen Betten zu liegen und frisch und gut ausgeruht aufzuwachen, statt schlecht gelaunt und mit steifem Hals. Bei Hunden ist das nicht anders. Deshalb ist es so wichtig, dass wir unseren Lieblingen das Bett zu Verfügung stellen, das sie verdienen.

Die Bedeutung eines guten Hundebettes

Verbessert die Schlafqualität Ihres Hundes

Wenn sich Ihr Hund nachts in seinem eigenen Bett wohlfühlt, geht dies unweigerlich mit einer besseren Nachtruhe Hand in Hand. Genau wie für uns ist Schlaf für unsere vierbeinigen Freunde aus zahlreichen Gründen unerlässlich. Guter Schlaf ist für die Entwicklung des Gehirns und des Immunsystems Ihres Hundes ebenso wichtig wie für seine Laune! Wer sagt denn, dass nur wir Menschen mürrisch sind, wenn wir morgens ‘mit dem falschen Fuß’ aufstehen?

Bietet Sicherheit

Hunde sind territoriale Tiere, d.h. sie beanspruchen bestimmte Orte für sich, wobei die Bereiche, die sie als “besonders” ansehen, d.h. wo sonst niemand hingehen sollte, die wichtigsten Teile ihres Reviers darstellen. Für viele Hunde ist dieser besondere Ort ihr Bett, wo sie bequem liegen und sich in Ruhe entspannen können, ohne von anderen Familienmitgliedern gestört zu werden – somit die absolute Sicherheitszone für Ihr Haustier.

Ein Fehler, den manche Hundebesitzer machen, ist daher, einen “ungezogenen Hund” zur Strafe in sein Bett zu schicken. Dies führt unweigerlich dazu, dass der arme Hund eine negative Assoziation mit dem Bett entwickelt, und er nicht das Gefühl haben wird, dass sein Bett ein Ort ist, an dem er sich sicher fühlen kann.

Noch etwas ist zu beachten, wenn Sie mehr als einen Hund haben. Ihre Hunde werden in der Regel darauf bestehen, ihre eigenen, getrennten Schlafplätze zu haben. Daher ist es wichtig, dass es beim Hundebett nicht zum ‘Sofasurfing’ kommt. Ein Hund, der sich für die bequeme Matratze eines anderen interessiert, sollte daher unbedingt entschieden davon abgehalten werden, diese zu benutzen.

Stützt die Gelenke

Wenn Sie kein richtiges Hundebett zur Verfügung stellen, wird Ihr vierbeiniger Gefährte improvisieren. Ein Lieblingsplatz auf dem Teppich, auf den Sesseln, eine bequeme Ecke abseits des Lärms oder auch ein eine alte Decke. All das kann als Bett genutzt werden, und der Hund wird sich dorthin zurückziehen, wenn er eine Pause braucht. Das Problem dabei ist jedoch, dass sich ein derartiger Schlafplatz negativ auf die Gelenke des Hundes auswirken kann.

Wenn ein Hund älter wird und seine Gelenke weniger belastbar werden, wird er den Komfort einer guten Hundematratze umso mehr zu schätzen wissen.
Vor allem Senioren unter den Hunden neigen zu Gelenkproblemen wie Arthritis und Hüftdysplasie, wobei bestimmte größere Rassen wie Schäferhunde und Deutsche Doggen dafür anfälliger sind als andere.
Ein hochwertiges Hundebett aus Memory Foam wie das Topology von Omlet trägt dazu bei, die Gelenke Ihres Hundes zu stützen, indem es die Belastung auf ein Minimum reduziert und unnötige Muskelschmerzen verhindert. Hundebetten können auch Wunden, Schwielen und kahlen Stellen vorbeugen – alle Probleme, die Hunde betreffen können, die auf Holz- oder Steinböden oder auf rauen Teppichen schlafen

Ermutigt Ihren Hund, in seinem eigenen Bett zu schlafen

Der Schlafplatz, den Ihr Hund wählt, wenn er auch nur die geringste Chance sieht, ist vermutlich Ihr eigenes Bett. Wenn Sie nicht streng mit ihm sind, wird er dort bleiben! In einem früheren Blog haben wir uns damit befasst, ob es eine gute Idee sei, Ihr Haustier nachts in Ihrem Bett schlafen zu lassen. Es gab zwar die Meinung, dass dies einige Vorteile mit sich bringe, aber auch, dass es nicht für jeden das richtige sei. Wenn Sie Ihrem Hund also in diesem Fall ein bequemes Bett zur Verfügung stellen, werden Sie ihn eher dazu ermutigen, dort zu schlafen als in Ihrem Bett! Dies ist ein weiterer Grund, warum der Kauf eines bequemen Hundebettes sinnvoll ist.

Ein traurig aussehender Hund, der auf dem Boden liegt

Das perfekte Hundebett finden

Da ein erwachsener Hund im Durchschnitt 13 bis 14 Stunden am Tag schläft und Welpen und ältere Hunde sogar noch länger, ist es natürlich wichtig, dass unsere Vierbeiner einen Ort haben, an dem sie ihren kostbaren Schönheitsschlaf genießen können.

Wenn es aber um Hundebetten geht, gibt es eine Fülle von Angeboten auf dem Markt, es ist also nicht verwunderlich, dass die Suche nach dem richtigen Bett manchmal überwältigend wirkt. Wie findet man also das ideale Bett für seinen Hund?

Bei der Auswahl eines geeigneten Hundebettes für Ihren Liebling sollten Sie auf eine Matratze aus Memory Memory-Schaum achten, denn diese gibt es nicht nur für Menschen! Eine Memory Foam Matratze bietet Ihrem Hund genau wie uns ein Optimum an Komfort. Obwohl in erster Linie das Wohlbefinden Ihres Hundes im Vordergrund steht, sollten Sie auch andere Faktoren berücksichtigen, z. B. die Funktionalität, also beispielsweise, wie leicht sich das Bett reinigen lässt. Achten Sie auf ein Bett, das in der Maschine gewaschen werden kann oder einen waschmaschinenfesten, abnehmbaren Bezug hat, was dabei hilft sowohl Ihren Vierbeiner als auch Ihre Wohnung sauber zu halten, vor allem, wenn Sie einen Hund haben, der es liebt, sich schmutzig zu machen!

Eine weitere gute Lösung ist ein Hundesofa-Bett. Ein Hundesofa-Bett hat ein Gestell, auf dem die Matratze ruht, genau wie bei einem Bett für Menschen, und das somit den Hund vom Boden abhebt, wobei Zugluft vermieden wird und Ihr Hund es um vieles gemütlicher hat. Mit dem Fido Hundesofa-Bett können Sie auch die Hundematratze ersetzen, wenn sie abgenutzt ist, während der Rahmen ein Leben lang hält.

Fido Studio Hundebox und Fido Nook, einer Hundehütte für den Innenbereich. Wenn Sie eine Box aussuchen, in die Sie das Bett Ihres Hundes legen, sollten Sie darauf achten, dass sie genügend Platz bietet, damit Ihr Hund darin bequem aufstehen und sich umdrehen kann. Eine Kiste bietet auch ein Gestell für die Hundematratze, die so nicht auf dem Boden liegen muss. Auch hier ist das Gefühl der Sicherheit für einen schlummernden Hund entscheidend. Ein Bett in einer Box sollte allerdings auch nicht zu einem Käfig werden. Ein Hund, der den ganzen Tag in der Box verbringt, wird sie als Gefängniszelle betrachten – und das gilt auch für das Bett.


Ein bequemes Bett ist sicherlich nicht zu viel verlangt. Es bietet Wärme, Geborgenheit und ein Höchstmaß an Komfort für Ihren Hund. Bei Hundepyjamas sind wir uns jedoch nicht so sicher…

Ein Golden Retriever liegt auf einem blauen Omlet Polsterbett für Hunde.

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