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Welthamstertag – 10 Gründe warum Hamster großartige Haustiere sind

Am 12. April ist Welthamstertag; der perfekte Zeitpunkt also, um diese beliebten pelzigen Tierchen zu feiern, und es gibt zahlreiche Gründe, warum sich so viele Menschen für einen Hamster entscheiden. Hier sind 10 von ihnen:

1. Hamster sind freundlich!

Wenn Goldhamster erst einmal erfolgreich von Hand gezähmt sind, bilden sie starke Bindungen zu ihren Besitzern. Während sie die Gesellschaft anderer Hamster nicht sonderlich schätzen, verlassen sie sich, was Unterhaltung und Gesellschaft angeht, gerne völlig auf ihre Besitzer. Chinesische Hamster können ebenfalls starke Bindungen zu ihren Besitzern eingehen, aber sie gedeihen (im Gegensatz zum Goldhamster) auch in Gruppen. Die relativ große Größe des Goldhamsters macht ihn einfacher zu handhaben als kleinere Rassen.

2. Hamster sind einfach zu betreuen

Ein Hamster kümmert sich bei seinen nächtlichen Abenteuern weitgehend um sich selbst, und was die Ausstattung angeht, braucht er nur einen geeigneten Käfig und etwas Spielzeug.
                                                                                                                                                                    Foto von Lucas Pezeta auf Pexels

3. Futter für Hamster ist nicht teuer

Obwohl ein Hamster alles was Sie ihm an Futter geben in seine Backentaschen stopft, bedeutet das nicht, dass er gierig ist.

Der Hamster hortet das Futter einfach in seiner Lieblingsecke, frisst aber gar nicht nicht viel davon pro Tag. Ihr Sack Trockenfutter wird also für mehrere Wochen ausreichen, vor allem wenn Sie es mit ein paar Stückchen frischem Obst und Gemüse ergänzen.

4. Hamster haben eine gute Konstitution!

Diese kleinen Nager bleiben während ihres kurzen Lebens in der Regel gesund, solange sie in einem geeigneten Käfig gehalten und mit nahrhaftem Futter versorgt werden. Die größte Gefahr besteht darin, dass sie sich durch Stürze verletzen, daher müssen sie behutsam behandelt werden.

5. Hamster lieben es, zu erforschen

Unendlich neugierig, toben Hamster am liebsten in einem Hamsterball herum. Wenn Sie ihm ein sicheres Gehege einrichten können, wird er Spaß dabei haben, jede Ecke und jeden Winkel zu erkunden. Verstecken Sie einige Leckerbissen im Gehege oder stopfen Sie diese in Weidenkugeln, und Ihr Hamster wird sich damit vergnügen, sie aufzuspüren und auszugraben. Hamster lieben es auch, auf Leitern oder in Ausläufen zu spielen.

6. Hamster brauchen kein intensives Training!

Das Handzähmen eines Hamsters ist alles, was an Training nötig ist. Es gibt keinen Druck, ihnen Tricks oder Toilettentraining beizubringen, was sie zu einem sehr wartungsarmen Haustier macht.

7. Hamster brauchen nicht viel Platz

Da sie winzige Säugetiere sind, eignen sie sich auch für kleine Wohnungen.

8. Hamster sind extrem sauber

Im Gegensatz zu den meisten Nagetieren wählen Hamster eine Stelle in ihrem Käfig als Toilette aus, wodurch der Käfig sehr leicht zu reinigen ist. Sie sind auch selbst peinlich sauber und putzen ständig ihr Fell. Das bedeutet, dass ihre Menschen sie nicht waschen müssen.

9. Hamster haben eine beruhigende Wirkung

Nichts scheint einen Hamster aus der Ruhe zu bringen. Kein Bellen, kein panisches Weglaufen. Sie wuseln zufrieden herum und sind das Entspannendste, was man neben einem friedlichen Aquarium beobachten kann!

10. Hamster haaren nicht

Viele Menschen mit Allergien sagen, dass Hamster ihnen keine Probleme bereiten. Das hängt damit zusammen, dass sie keine winzigen Fellpartikel durch die Luft schleudern und keine Haare am Teppich hängen bleiben.

12. April – Welthamstertag

Am 12. April feiern Hamsterbesitzer auf der ganzen Welt ihre pelzigen Freunde. Sie sind eines der beliebtesten Haustiere der Welt, und doch werden sie erst seit etwa 90 Jahren als Haustiere gehalten.

Die Geschichte der Hamster als Haustiere beginnt am 12. April 1930, als Israel Aharoni, ein Zoologe und Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem, in Aleppo, Syrien, ein Goldenes (oder Syrisches) Hamsterweibchen und ihren Wurf einfing. Er ahnte nicht, dass von diesem Weibchen unsere Goldhamster abstammen und sich zu beliebten Haustieren entwickeln würden!

Die Hamster wurden als Labortiere gehalten, aber zahlreiche Ausreißer wurden zum Ursprung der meisten wilden syrischen Hamster im heutigen Israel. Nachkommen von Aharonis Hamstern wurden 1931 nach Großbritannien verschifft, und die Zoological Society of London erwarb 1932 ein Paar.

Dieses Paar war sozusagen der Adam und die Eva der britischen Hamster – 1937 wurden Nachkommen dieser Nager an private Züchter abgegeben, und so begann der britische Tierhandel mit allen Goldhamstern. Labormitarbeiter versandten Hamster auch in andere Labore auf der ganzen Welt und im Jahr 1946 waren Goldhamster so weltweit bereits ein sehr beliebtes Haustier.

Mitochondriale DNA-Studien haben bestätigt, dass alle heimischen Goldhamster in Großbritannien und den USA von einem einzigen Tier abstammen – dem, das 1930 von Israel Aharoni gefangen wurde.

Diese internationale Brüder- und Schwesternschaft der Hamster ist sicherlich etwas, das gefeiert werden sollte!

Foto von Silje Roseneng auf Unsplash

 

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