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5 Gründe, warum Hunde großartige Fitness Partner sind

Fitnesstraining ist nicht immer einfach. Man muss sich selbst motivieren, genügend Zeit aufbringen und darauf achten, dass man das Tempo hält. Deshalb ist es für manche Menschen unerlässlich, dabei begleitet zu werden. Und wer wäre wohl ein besserer Trainer besser als Ihr eigener Hund?


In einem früheren Artikel haben wir bereits erfahren, dass es möglich ist, mit einem Hund gemeinsam Yoga zu machen. Heute möchten wir Ihnen verraten, warum Ihr Hund Ihr bester Partner beim Sport ist.

In unserer momentanen Situation, in der das Arbeiten von zu Hause zu einem großen Teil die Büroarbeit abgelöst hat, ist es zur echten Herausforderung geworden, die Zeit und Motivation zu finden, nach draußen zu gehen und Sport zu betreiben, – was bei vielen Menschen zu einer Verschlechterung ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit geführt hat.

Die mangelnde Motivation sich zu bewegen, schadet auch unseren Haustieren. Verschiedene Studien zur Gesundheit von Haustieren haben ergeben, dass zwischen 25 % und 50 % von Hunden als übergewichtig gelten.

Es war noch nie so wichtig wie heute, Sport zu treiben, um sich geistig und körperlich gut zu fühlen.

Resolutionen und gute Vorsätze sind nicht schlecht, aber Taten sind besser. Die Entscheidung, den Fernseher auszuschalten und ein Paar Sportschuhe anzuziehen, ist oft wesentlich komplizierter, als es klingt. Beim Fitnesstraining Begleitung zu haben, kann jedoch die ideale Lösung sein, um die nötige Motivation zu finden! Hier erfahren Sie, warum Ihr Hund der beste Trainingspartner ist, den Sie sich wünschen können…

5 Gründe, um mit Ihrem Hund an die frische Luft zu gehen und Bewegung zu machen

1- Hunde sind voller Energie und gehen immer gerne nach draußen

Die meisten Hunderassen gehen gerne spazieren und freuen sich über einen Auslauf; sie sind daher immer gut gelaunt, wenn es nach draußen geht. Ganz anders also, als wenn Sie einen Freund anrufen, um sich zum Training zu verabreden, und dieser vielleicht keine Lust hat oder gerade schlecht gelaunt ist, – was Sie selbst demotivieren könnte.

Hunde sind Gewohnheitstiere. Wenn Sie die Tätigkeit über mehrere Tage regelmäßig zur gleichen Zeit wiederholen, wird sie für Ihren Hund zum natürlichen Ritual. Das ist ideal, wenn Sie unmotiviert sind, Ihren Hund aber nicht enttäuschen wollen. Sie werden sich überwinden und trotzdem Ihre Sportschuhe anziehen, um den Bedürfnissen Ihres kleinen Lieblings gerecht zu werden, was Ihnen somit eine gewisse Regelmäßigkeit abverlangt.

2- Sie haben ein regelmäßiges Tempo

Wie bereits erwähnt, sind Hunde beständige Haustiere und sehr von Gewohnheiten bestimmt. Darüber hinaus halten sie aber auch, außer wenn sie krank sind, ein bestimmtes Tempo bei und haben stets ein Höchstmaß an Energie zu verbrauchen.

Ein flottes Tempo zu haben, ermöglicht es Ihnen, Ihr Training zu optimieren und tolle Ergebnisse zu erzielen. Es macht auch wesentlich mehr Spaß, dem Tempo Ihres Hundes zu folgen, als auf die Uhr zu schauen! Wenn Sie zu langsam sind, wird Ihr Hund aber wahrscheinlich stehen bleiben. Zögern Sie also nicht, ein Tempo zu finden, das für Sie beide geeignet ist!

3- Sie werden mit ihnen sicherer sein

Alleine laufen oder spazieren zu gehen ist nicht immer ideal, wenn es um die Sicherheit geht! Manchmal ist es schon später am Abend und die einfache Tatsache, allein nach draußen zu gehen und sich nicht sicher zu fühlen, kann demotivierend sein. Die Anwesenheit Ihres Hundes kann daher ein echter Gewinn für Ihre tägliche Bewegung sein. Ein Hund hat all die Sinne, die im Freien hellwach sind, und Gefahren wahrnehmen können. Sie sollten diesen Sinnen Ihres Hundes vertrauen, ihn aber auch im Auge behalten, damit ihm nichts zustößt.

4- Sie stehen immer zur Verfügung, man muss nicht auf sie warten

Das Komplizierteste daran, mit jemandem gemeinsam Sport zu betreiben, ist die richtige Zeit zu finden und sich auf Termine zu einigen. Es gibt immer jemanden, der gerade nicht kann oder lieber eine Stunde früher oder später als Sie aktiv sein will! Mit Ihrem Hund ist das kein Thema, er wird nicht nur immer verfügbar, sondern auch glücklich und motiviert sein, Sie bei Ihren sportlichen Aktivitäten zu begleiten.

5- Sie verlangen nichts im Gegenzug, nur Liebe und angenehme Zeiten an Ihrer Seite!

Hunde verlangen keine Gegenleistungen dafür, dass sie mit Ihnen Sport treiben. Im Gegenteil, sie freuen sich, wenn sie mit Ihnen schöne Stunden verbringen können! Sie sind die besten Trainer, die Sie sich wünschen können. Sie schreien Sie nicht an (…nun ja, vielleicht bellen sie hier und da mal), und Sie sparen sich das Geld, das Sie für einen erfahrenen Coach ausgeben würden.

Welche Art von Sport sollte ich mit meinem Hund betreiben?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich mit Ihrem Hund zu bewegen. Das kann vom Spaziergang bis zum Fitnesstraining alles sein!

Haben Sie schon einmal von Canicross gehört? Dies ist eine Sportart, bei der der Besitzer mit einem Geschirr an seinem Hund befestigt ist. Die Zugkraft des Hundes sorgt für große Schritte, und durch die intensive körperliche Anstrengung wird die Bindung zwischen Hund und Besitzer noch gestärkt. Diese Aktivität eignet sich für alle Hunde!

Neben Ihrem Hund Radfahren ist auch möglich! Es gibt sogar eine Ausrüstung, mit der Sie diese Aktivität sicher mit Ihrem Haustier ausüben können.

Lewis Hamiltons bester Trainingspartner ist sein Hund!

Der mehrfache Formel-1-Champion Lewis Hamilton hat ein Video von sich veröffentlicht, in dem er mit Roscoe, seinem Hund, trainiert:

 

Jedes Mal, wenn Sie mit Ihrem Hund nach draußen gehen, sind Energie und gute Laune auf jeden Fall garantiert!

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