Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es im Moment zu Wartezeiten. Weitere Auskünfte finden Sie auf unserer Website unter Versand'.

Der Omlet Deutschland Blog

Wie viel schläft eine Katze?

In Sachen Schlaf sind Katzen wahre Experten! Sie sind für ihre Liebe zum Schlummern bekannt und können oftmals überall und in jeder Position schlafen.

Aber warum schlafen Katzen so viel? Und wie viele Stunden Schlaf pro Tag brauchen sie wirklich? Wir haben alle Informationen, die Sie brauchen, um die vielen Nickerchen Ihrer Katze besser zu verstehen!

Eine braune Katze schläft auf dem Maya Donut Katzenbett

Warum schlafen Katzen so viel?

Wenn es um den Schlaf von Tieren geht – egal, ob Zwei- oder Vierbeiner –, so gibt es eine Vielzahl von Erklärungen dafür, warum sie so viel davon brauchen. Den Schlaf der Katzen versteht man am besten, wenn man ihre Biologie kennt.

Katzen sind von Natur aus Raubtiere und haben einen ausgeprägten Hang dazu, auf die Pirsch zu gehen. Um schnell zuzuschlagen und ihre Beute zu fangen, brauchen sie rasche Energieschübe. Daher strebt ihr Körper von Natur aus häufige und oft kurze Schlafphasen an, um seine Energiereserven wiederherzustellen.

Die meisten Katzen schlummern zwar den größten Teil des Tages, aber nur 25 % davon befinden sie sich tatsächlich im Tiefschlaf. Die restlichen 75 % verbringen sie in einem leichten Ruhezustand. Woran merken Sie nun aber, in welchem Schlafzustand sich Ihre Katze befindet? Wenn Ihre Fellnase das nächste Mal ein Nickerchen macht, achten Sie auf ein Zucken der Ohren. Wenn Sie eine Bewegung sehen, bedeutet das, dass sie sich wahrscheinlich nur in einem leichten Schlaf befindet!

Auch wenn Katzen viel schlafen, so holen sie sich ihren Schlaf in der Regel nicht in einer Tour. Stattdessen halten sie kurze 30- bis 100-minütige Nickerchen, in denen sie ihren Geist und Körper ausruhen können – bis zum nächsten Energieschub!

Wie viele Stunden schlafen Katzen?

Im Durchschnitt schlafen die meisten erwachsenen Katzen zwischen 13 und 16 Stunden pro Tag. Andere wiederum kommen grad mal auf 10 Stunden, während andere ganze 20 Stunden ratzen können. Auch wenn Alter, Gesundheit und Veranlagung eine wichtige Rolle bei den Schlafgewohnheiten einer Katze spielen, so wird Ihnen jeder Katzenbesitzer bestätigen können, dass die meisten Katzen den ganzen Tag über schlafen. Und oft auch die ganze Nacht durch!

Der Schlaf von Katzenkindern

Als winzige Fellknäuel schlafen Katzenkinder im Durchschnitt mehr als erwachsene Katzen. Warum? Genau wie Babys wachsen und lernen Kätzchen in den ersten Lebensphasen in einem außerordentlichen Tempo. Bei einer so raschen Aufnahme von Informationen ist Schlaf ein wesentlicher Bestandteil ihrer Entwicklung, um alles zu verarbeiten und um zu wachsen. Im Durchschnitt schlafen die meisten Kätzchen 16 bis 20 Stunden am Tag, und das ist völlig normal! Seien Sie sich aber bewusst, dass nach jedem Nickerchen getobt und gespielt wird!

Der Schlaf einer erwachsenen Katze

Wenn Ihr Kätzchen ausgewachsen ist, was in der Regel mit etwa 18 Monaten der Fall ist, wird es einen regelmäßigeren Schlafrhythmus entwickelt haben. Die meisten erwachsenen Katzen können zwischen 12 und 20 Stunden am Tag schlafen, wobei sie den ganzen Tag über kurze Nickerchen halten. In freier Wildbahn neigen Katzen dazu, tagsüber zu schlafen und nachts auf die Jagd zu gehen. Mit der Domestizierung durch den Menschen haben sie sich jedoch angepasst und neue Schlafgewohnheiten entwickelt. Auch wenn Ihre Katze vielleicht weiterhin nachts gerne spielt, so teilen die meisten erwachsenen Katzen ihren Schlaf gleichmäßig zwischen Tag und Nacht auf.

Seniorkatzen

Genau wie Menschen neigen auch Katzen dazu, mit zunehmendem Alter länger zu schlafen. Ihr Körper und ihr Stoffwechsel verlangsamen sich, sodass sie weniger Energie benötigen. Je nach Rasse gelten ältere Katzen mit ca. 12 bis 14 Jahren als “Senior”. In dieser Lebensphase können sie in einem 24-Stunden-Zeitraum bis zu 20 Stunden mit Schlafen verbringen. Das ist völlig normal! Wenn Sie jedoch bemerken, dass sich das Schlafverhalten Ihrer älteren Katze verändert – z. B. durch Unbehagen oder ungewöhnliche Bewegungen während des Schlafens –, sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass keine anderen Ursachen vorliegen.

Welche Rassen schlafen am liebsten?

Wenn Sie auf der Suche nach einer faulen Schoßkatze sind, mit der Sie den ganzen Tag Netflix schauen können, haben Sie Glück gehabt! Zwar schlafen alle Katzen gerne, aber manche genießen die süßen Schlummerstunden mehr als andere. Werfen wir einen Blick darauf, welche Katzenrassen am liebsten schlafen:

Ragdoll: Wenn man ihr die Wahl lässt, mit Katzenminze zu spielen oder sich bei einem Nickerchen zu entspannen, würde die Ragdoll-Katze jedes Mal Letzteres wählen! Diese unbeschwerten, professionellen Schlafmützen sind zudem sehr anhänglich und können in jeder Position einschlafen! Sie sind sogar dafür bekannt, dass sie wie eine Stoffpuppe ganz schlaff werden, wenn sie auf den Arm genommen werden – daher auch ihr Name.

Maine Coon: Die Maine Coon ist als “sanfter Riese” bekannt und ist die ultimative Kuschelkatze! Trotz ihrer Größe und Länge liebt diese Rasse Kuschelstunden mehr als die meisten anderen und hält ihren Besitzer gerne Tag und Nacht auf dem Sofa warm!

Perserkatze: Was hat ein langes Fell und könnte den ganzen Tag schlafen? Die Perserkatze! Wenn Schlafen eine olympische Sportart wäre, würde die Perserkatze Gold gewinnen! Diese Rasse ist als Entspannungsexperte bekannt. Wer also nach einer verschlafenen Samtpfote als Gefährte sucht, liegt mit der Perserkatze genau richtig.

Denken Sie daran, dass diese Katzenrassen, die mehr schlafen als die meisten anderen Rassen, viel Zeit zum Spielen und Spielzeug brauchen! Schlaf ist zwar gut für ihre Gesundheit, aber es kann auch zu viel des Guten sein. Achten Sie daher darauf, dass sie beschäftigt sind, wenn sie wach sind.

Auswirkungen auf den Schlaf einer Katze und wie man bessere Gewohnheiten fördert

Die meisten domestizierten Tiere beginnen mit der Zeit, das Schlaf-/Wachverhalten ihrer Besitzer zu übernehmen. Katzen sind da keine Ausnahme! Zwar schlafen sie an manchen Tagen mehr als wir Menschen, doch können sie von äußeren Einflüssen genauso beeinflusst werden wie wir. Wir haben eine Liste von Faktoren zusammengestellt, die den Schlaf Ihrer Katze beeinträchtigen können, und zeigen einige Möglichkeiten auf, wie Sie eine bessere Schlafumgebung schaffen können.

Licht

Ob künstliches oder natürliches Licht, zu viel Licht kann für eine Katze zu viel des Guten sein. In freier Wildbahn suchen Katzen überdachte, höhlenähnliche Bereiche auf, um ein kurzes Nickerchen zu halten. Diese angeborene Eigenschaft ist ihnen trotz der Domestizierung erhalten geblieben. Eine dunklere Schlafumgebung ist daher für den Schlaf Ihrer Katze von entscheidender Bedeutung.

So wie wir Menschen nicht schlafen können, wenn alle Lampen an sind oder die Sonne hoch am Himmel steht, können das auch unsere Fellnasen nicht. Versuchen Sie also, einen Raum oder Platz in Ihrem Haus zu schaffen, in den sich Ihre Katze zum Schlummern zurückziehen kann. Das Omlet Maya Katzenhaus ist dafür perfekt, denn es bietet Ihrer Katze den gewünschten Rückzugsort!

Aktive Besitzer

Was der Affe sieht, macht er nach! Oder im Fall von Katzen: Was die Katze sieht, macht sie nach! Katzen lassen sich in der Regel schon durch den Lebensstil ihrer jeweiligen Besitzer beeinflussen. Vor allem in den letzten Jahren, in denen die Menschen ihre Arbeitsgewohnheiten umgestellt haben, um mehr Zeit daheim zu verbringen, kann man die Auswirkungen bei unseren Katzen bemerken.

Die meisten Katzen können überall und zu jeder Zeit schlafen. Wenn Sie als ihr Besitzer jedoch ständig im Haus unterwegs sind und störende Geräusche machen, wird der Schlaf Ihrer Katze beeinträchtigt. Auch wenn Sie nichts dagegen tun können, so können Sie Ihrer Katze helfen, indem Sie ihr mehr Plätze und Orte bieten, an denen sie sich zurückziehen kann. Mit dem Freestyle Indoor-Kratzbaum können Sie für Ihre Katze den ultimativen Rückzugsort gestalten, der ihr auch jede Menge Beschäftigung bietet, wenn sie nach ihrem Nickerchen aufwacht!

Umstellung der Ernährung

Haben Sie abends schon einmal eine große, fettige Mahlzeit zu sich genommen, was in einem unruhigen Schlaf resultiert hat? Katzen kann es genauso ergehen, wenn ihr Futter umgestellt wird. Wenn wir uns träge fühlen oder das Gefühl haben, dass wir zugenommen haben, neigen wir dazu, unser Essen einzuschränken. Und allzu oft machen Tierhalter denselben Fehler bei ihren Katzen. Sie denken, dass ihre Katze, weil sie den ganzen Tag schläft, sicher nicht die ganzen Kalorien verbrennt, die ihr Futter enthält. Vielleicht wäre es also richtig, die Futtermenge zu reduzieren? Falsch!

Eine prompte Reduzierung ihres Futter wird sich schnell negativ auf den Schlaf Ihrer Katze auswirken. Bevor Sie die Ernährung Ihrer Katze umstellen, sollten Sie zuerst immer Ihren Tierarzt aufsuchen. Und egal, wie viel Sie füttern, stellen Sie sicher, dass Ihre Katze saubere und stabile Näpfe hat, aus denen sie fressen und trinken kann.

Katzen sind großartig darin, uns an das Wichtige im Leben zu erinnern! Normalerweise kümmern sie sich nicht um die Dinge des Alltags, stattdessen erfreuen sie sich an den kleinen Glücksmomenten. Wenn es sich Ihre Katze also wieder einmal auf dem Sofa für ein Nickerchen bequem gemacht hat, versuchen Sie, ihre Leichtigkeit des Seins schätzen zu lernen. Schnappen Sie sich eine Decke, rollen Sie sich neben ihr ein und genießen Sie zusammen ein kurzes Nickerchen!

Eine Ragdoll schläft auf einem gelben Katzensofa

This entry was posted in Katzen


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *