Gutes Essen, gutes Futter und nichts wird verschwendet: Das Leben mit Jude Harper
Als wir das letzte Mal mit Jude Harper gesprochen haben, war er dabei, sich mit einem leicht schiefen Projekt nach dem anderen ein Leben aufzubauen, das langsamer und geerdeter war. Das hat offensichtlich einen Nerv getroffen. Die Menschen liebten seine Ehrlichkeit, seinen Humor und seine Weigerung, so zu tun, als hätte er alles im Griff.

Diesmal lief das Gespräch natürlich auf die nächsten Schritte hinaus. Denn sobald ein Hühnerstall fertig ist und sich die Hühner eingelebt haben, fallen einem die Abläufe rund um sie herum auf – die alltäglichen Details, die kleinen Dinge, die die Hühnerhaltung einfacher, sauberer und praktischer machen.
Für Jude bedeutet das, sich viele Gedanken über Abfall zu machen – was wird sinnvoll verwertet, was kommt zurück in den Garten und was sollte auf keinen Fall auf dem Boden des Hühnerauslaufs landen? Genau deshalb ist auch
Intelligente No-Waste-Futterautomatzu einem so nützlichen Bestandteil seiner Hühnereinrichtung geworden.
Jeder, der Hühner hält, weiß, dass diese nicht gerade für ihre guten Tischmanieren bekannt sind. Das Futter neigt dazu, sich zu verteilen: es wird herausgescharrt, wild darin herumgepickt, auf den Boden geschleudert und in den Boden getrampelt. Sobald das passiert ist, erfüllt es nicht mehr den Zweck, für den es gekauft wurde. Und deswegen weiß Jude den Intelligenten No-Waste-Futterautomaten zu schätzen.
„Es liegt definitiv nie etwas darunter“, sagt er, „was super ist, denn wenn man schon Hühnerfutter kauft, dann sollte es auch von den Hühnern gefressen werden.“ Das ist ein einfacher, aber wichtiger Punkt. Bei der abfallfreien Fütterung geht es nicht nur darum, dass alles ordentlich aussieht. Es bedeutet, dass das Futter sauber und trocken bleibt und den Hühnern zur Verfügung steht, anstatt im Boden des Auslaufs zu verschwinden oder durch das Wetter zu verderben.

Dieser praktische Aspekt gewinnt noch mehr an Bedeutung, wenn man an Schädlinge denkt. Auf dem Boden liegendes Futter sorgt nicht nur für Verschmutzung, sondern wirkt auch wie eine Einladung zu einem Festmahl für Ratten, Mäuse und Wildvögel. Und auf dem Land sind diese Opportunisten nie weit entfernt.
„Es gibt Ratten in der Gegend, wir sind ja schließlich auf dem Land“, sagt Jude. „Von meinen Nachbarn höre ich manchmal, dass die Ratten wieder da sind.“ Aber Jude betont sofort, dass das Problem seine Hühner nicht im Geringsten betrifft: „Ich habe keine Nager in der Nähe des Hühnerstalls oder des Futterautomaten gesehen … Es ist schön, wenn nichts herumliegt, das sie anlockt.“ Das trifft den Nagel wirklich auf den Kopf. Es geht nicht darum, so zu tun, als gäbe es keine Wildtiere, sondern darum, von vornherein zu vermeiden, einen für sie einladenden Auslauf zu schaffen.
Das Design des Intelligenten No-Waste-Futterautomaten spielt dabei eine große Rolle. Jude sagt, seine Hühner hätten sich sofort daran gewöhnt: „Sie haben sehr schnell verstanden, wie er funktioniert und hatten keinerlei Probleme.“ Genau so sollten die besten Produkte für die Hühnerhaltung sein – einfach für die Hühner und einfach für die Menschen, während sie still und effektiv im Hintergrund ihre Aufgabe erfüllen.
Ihm fiel zudem auf, wie die Form des Futterautomaten dazu beiträgt, das Futter geschützt zu halten. „Die Hühner müssen ihren Kopf etwas tiefer hineinstecken, um ans Futter zu kommen – was für ein Huhn kein Problem ist, aber meiner Meinung nach ist es für Nager oder andere Tiere schwieriger.“ Es ist eines dieser cleveren Designdetails, die ohne viel Aufhebens viel bewirken. Jude hat seinen Futterautomaten im Auslauf aufgehängt, was gut zu seiner Hühnereinrichtung passt und dazu beiträgt, dass alles vom Boden angehoben, trocken und sauber bleibt. Außerdem gefällt es ihm, dass er sich abends um eine Sache weniger kümmern muss: „Das ist eine Aufgabe, um die man sich keine Gedanken machen muss … er lockt nachts keine Tiere an.“



Was Jude zu einem so natürlichen Gesprächspartner zum Thema Abfallvermeidung macht, ist die Tatsache, dass dieser Gedanke bereits einen Großteil seines Lebens durchzieht. Lange bevor die Hühner zu ihm kamen, kompostierte er bereits und baute seine eigenen Lebensmittel an. Was mit Töpfen und einem winzigen Garten begann, hat sich nach und nach zu etwas viel Größerem entwickelt: Beeren, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Salat, Zucchini und alles, was die Jahreszeit sonst noch hergibt.
Aber wie immer geht er erfrischend realistisch damit um. „Ich bin nicht vollständig autark“, sagt er. „Ich glaube, die vollständige Selbstversorgung ist für einen einzelnen Haushalt unglaublich schwer zu erreichen, geschweige denn für eine einzelne Person, aber ich tue, was ich kann!“ Diese Ehrlichkeit ist auch ein Grund dafür, warum seine Herangehensweise leicht nachvollziehbar erscheint. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern darum, bewusste Entscheidungen zu treffen, Gewohnheiten langsam aufzubauen und zu erkennen, wo Verschwendung entsteht.

In diese Denkweise hat er auch die Hühnerhaltung miteinbezogen. Ein Teil dessen, was Jude anbaut, kann direkt aus dem Garten in den Auslauf gehen – Beeren sind dabei besonders beliebt.
Er erzählt, dass seine Hühner Erdbeeren, rote Johannisbeeren und Brombeeren lieben, und auch selbst angebaute Zucchini vernaschen, wenn sie im Garten etwas übermütig werden. All das fügt sich in denselben größeren Kreislauf ein: Kompost nährt den Boden, der Boden nährt den Garten, der Garten versorgt den Haushalt und die Hühner, und auch die Hühner geben im Gegenzug etwas zurück. Das ist weder ausgefeilt noch inszeniert. Es ist einfach ein gutes und sinnvolles System, bei dem das bereits Vorhandene genutzt wird.
Und genau deshalb macht der Intelligente No-Waste-Futterautomat in Judes Welt auch so viel Sinn. Wenn man Zeit darin investiert hat, Lebensmittel anzubauen, Kompost herzustellen, alles wiederzuverwenden, was möglich ist, und zu lernen, ein wenig mit den Jahreszeiten zu leben, erscheint verschwendetes Futter plötzlich besonders unnötig. Es wird Teil eines größeren Ganzen: Dinge sinnvoll nutzen, das schützen, wofür man bezahlt hat, und nicht gleichzeitig versehentlich jeden vorbeikommenden ungebetenen Gast mitfüttern.
Genau wie der Rest von Judes Geschichte geht es auch hier nicht darum, alles gleich beim ersten Mal perfekt hinzubekommen. Es geht darum, eine gute Veränderung vorzunehmen, dann eine weitere, und diese Veränderungen zu etwas zusammenwachsen zu lassen, das funktioniert. Manchmal bedeutet das, zu lernen, wie man Himbeeren oder Möhren anbaut, und manchmal bedeutet es, einen Futterautomaten zu wählen, der still und leise mehrere Probleme auf einmal löst. Das Schöne an dem Intelligenten No-Waste-Futterautomaten ist, dass er genau das tut – er sorgt dafür, dass das Futter dort bleibt, wo es hingehört, hilft, Schädlinge fernzuhalten, und vermittelt das Gefühl, die gesamte Einrichtung der Hühner besser im Griff zu haben.
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