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Die Schlafpositionen von Hunden und was sie bedeuten

Auf der Seite

Die meisten Hunde schlafen auf ihrer Seite, wobei ihre Beine gerade nach außen zeigen. Manchmal schlafen sie in einer anderen Position ein, aber sobald sich die Muskeln entspannen und der Hund zu träumen beginnt, rollen sie sich automatisch auf die Seite.

In dieser Position sind die lebenswichtigen Organe bloßgelegt, weshalb ein Hund, der es vorzieht, auf der Seite zu schlafen, sich wahrscheinlich entspannt, behaglich und sicher in seiner Umgebung fühlt.

Da sich die Beine in dieser Schlafposition frei bewegen können, ist es wahrscheinlich, dass Sie sie, wenn Ihr Hund träumt, zucken und kicken sehen werden.

Wenn dies die bevorzugte Schlafposition Ihres Hundes ist, achten Sie darauf, dass das Bett groß genug ist, um den gesamten Körper, einschließlich der ausgestreckten Beine, unterbringen zu können. Die Omlet Memory-Foam Betten sind in drei Größen erhältlich, so dass Sie sicher sein können, ein Bett zu finden, das ‚Ihrem Hund passt‘!

In eine Kugel zusammengerollt

Dies ist eine übliche Schlafposition für wilde Hunde, die viel verletzlicher sind als unsere verwöhnten Hündchen. Die lebenswichtigen Organe sind geschützt, die Körperwärme bleibt erhalten, und der Hund kann sich bei Bedarf schnell bewegen.

Hunde, die sich an einem unbekannten Ort befinden oder etwas erleben, das sie beunruhigt, werden oft in dieser Position schlafen. Wenn Ihr Hund es vorzieht, sich zum Mittagsschlaf wie ein Fuchs zusammenzurollen, bedeutet das jedoch nicht unbedingt, dass er oder sie besorgt sind oder sich unwohl fühlen, vielleicht mag er/sie es einfach, sich einzukuscheln.

’Super-Welpe’ Position

In dieser Position befindet sich der Hund auf dem Bauch, wobei alle vier Beine ausgestreckt sind. Dies ist sehr häufig bei Welpen der Fall, die regelmäßige Nickerchen brauchen, aber gleichzeitig jederzeit spielbereit sein wollen, da es sehr einfach ist, aufzuspringen und loszulegen.

Die Position ‚Super-Welpe‘ ist fast vollständig auf Nickerchen beschränkt; nur sehr wenige Hunde verbringen eine ganze Nacht in dieser Stellung. Sie ist auch viel häufiger bei kleineren Hunden wie Terriern und Schoßhunden anzutreffen, möglicherweise weil ihre Gliedmaßen kürzer sind.

Auf dem Rücken, die Beine in die Luft gestreckt

Wenn Ihrem Hund kalt ist, wird er sich zu einem Ball zusammenrollen. Auf ähnliche Weise kühlt er sich ab, indem er den Bauch -wo das Fell viel dünner ist-, auf dem Rücken liegend bloß legt und sich ausstreckt. Das Bloßlegen des Bauches sowie der Schweißdrüsen an den Pfoten, ist eine der bewährtesten Methoden Ihres Hundes, um kühl zu bleiben.

So bequem es auch sein mag, ist es dennoch eine sehr verwundbare Position. Die lebenswichtigen Organe sind exponiert, und der Hund braucht im Fall einer drohenden Gefahr viel länger zum Aufstehen und Entkommen, als wenn er die Beine schon auf dem Boden hätte. Wenn Ihr Hund diese Position wählt, auch wenn es nicht sehr heiß ist, bedeutet dies wahrscheinlich, dass er oder sie sich extrem entspannt und behaglich fühlt.

Nahe zu einem Menschen oder einem anderen Haustier

Viele Hunde lieben es, neben einem anderen Lebewesen einzuschlafen, am liebsten ganz, ganz nah. Dieses Verhalten stammt aus ihrer Zeit als Welpen, bevor sie ihre Körpertemperatur selbst regulieren konnten und sich an ihre Geschwister kuscheln mussten, um sich warm zu halten.

Auch wenn erwachsene Hunde Sie (oder die Katze) nicht mehr als Wärmequelle brauchen, verbinden sie das Schlafen neben etwas Warmen und Atmendem mit Geborgenheit und Sicherheit. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Hund in Ihrer Gesellschaft völlig entspannt ist, wenn er oder sie sich entscheidet, direkt neben Ihnen zu schlafen.

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