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Der Omlet Deutschland Blog

Ein besseres Schlafgefühl für Ihren Hund

Ein Terrier schläft auf der superweichen Hundedecke in der Fido Hundebox, beide von Omlet

Wenn es eine Sache gibt, bei der Hunde ihre Pfoten am Puls der Zeit haben, dann ist es der Schlaf! Ob auf ihren Betten, auf den Betten ihrer Halter, auf der Couch oder auf dem Boden – Hundebesitzer sind ganz neidisch darauf, wie viel ihr Hund schlummern kann.

Aber was ist, wenn es sich beim Schlaf Ihres Hundes um keinen qualitativen Schlaf handelt? Was ist, wenn er tagsüber die meisten seiner Nickerchen hält und nachts unruhig ist? Wir wissen, dass Schlaf für unsere Hunde sehr wichtig ist. Deshalb haben wir Tipps und Produkte, die Ihnen helfen, Ihren Hund nachts besser schlafen zu lassen!

Warum guter Schlaf für Ihren Hund wichtig ist

Genau wie wir brauchen auch Hunde Schlaf, um geistig und körperlich gesund zu bleiben. Eine gute Nachtruhe gibt nicht nur ihrem Körper die nötige Energie, um ein starkes Immunsystem aufrechtzuerhalten, auch ihr Gehirn erhält dadurch die Möglichkeit, die Ereignisse des Tages zu verarbeiten und ihr Gedächtnis zu verbessern.

Während Ihr Hund tief am Träumen ist, regenerieren sich die Zellen in seinem Gehirn und seinem Körper und sorgen für stärkere und gesündere Gelenke und Muskeln. Ein erholsamer Schlaf erhöht auch die natürliche Produktion von Antikörpern, was wiederum seine Gesundheit fördert!

Wie fühlen Sie sich nach einer erholsamen Nachtruhe? Erfrischt? Energiegeladen? Glücklicher? All das empfindet auch Ihr Hund! Ein guter Schlaf ist nicht nur für Menschen wichtig.

Wie viele Stunden Schlaf braucht mein Hund in der Nacht?

Von den 12 bis 18 Stunden, die ein erwachsener Hund pro Tag schläft, sollten etwa 8-9 Stunden auf die Nachtruhe entfallen. Allerdings können Alter und Rasse einen großen Einfluss darauf haben!

Welpen: Jeder, der schon einmal einen Welpen besessen hat, weiß, dass diese kleinen Vierbeiner viel schlafen müssen! Welpen verbringen durchschnittlich 20 Stunden am Tag mit Schlummern und durchschnittlich 6-10 Stunden davon sollten nachts abgehalten werden. Natürlich können die Pausen für das Gassi gehen für einen gestaffelten Schlafrhythmus verantwortlich sein, aber im Alter von 8-12 Monaten sollten die meisten Welpen etwa 30-40 % ihres gesamten Schlafbedarfs in der Nacht bekommen.

Seniorhunde: Je älter wir werden, desto wichtiger wird unser Schlaf – und desto häufiger! Das Gleiche gilt für ältere Hunde. Je nach Rasse beginnen die meisten Hunde im Alter von 7-8 Jahren, mehr Nickerchen zu machen und früher ins Bett zu gehen. Ältere Hunde benötigen mehr Schlaf als ihre jüngeren Artgenossen, da die Veränderungen in ihrem Körper mehr Auszeiten erfordern, um neue Energie zu tanken! Seien Sie versichert, dass diese Veränderung des Schlafverhaltens völlig normal und natürlich ist.

Rassen: Einige Hunderassen brauchen mehr Schlaf als andere. Kleine Rassen wie Chihuahuas und Dackel brauchen gewöhnlich nur 14-16 Stunden pro Tag, um in Topform zu sein. Größere Rassen wie die Deutsche Dogge und Mastiffs brauchen hingegen eher 18 Stunden pro Tag, um sich vollständig zu erholen. Wenn es um Schlaf geht, spielt die Größe tatsächlich eine Rolle!

Drei Gründe, warum Ihr Hund nachts nicht schläft

Es gibt zwar viele Faktoren, die sich auf den nächtlichen Schlaf eines Hundes auswirken können, aber drei häufige Gründe stechen hervor, warum er nachts nicht zur Ruhe kommt. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Hund helfen können, besser zu schlafen!

 

  • Viel Energie – Ein Hund, der ausreichend Bewegung hatte, ist ein müder Hund! Einer der Hauptgründe dafür, dass Ihr Hund nachts nicht einschlafen kann, ist, dass er noch überschüssige Energie hat, die er loswerden muss! Es ist zwar wichtig, dass Ihr Hund den ganzen Tag über körperlich und geistig stimuliert wird, aber abendliche Spaziergänge oder Spielstunden sind der Schlüssel zu einer guten Nachtruhe. Bevor Sie es sich also beide gemütlich machen, genießen Sie einen letzten gemeinsamen Spaziergang oder lassen Sie ihn mit seinem Hundespielzeug herumtoben, sodass am Ende alle müde sind!
  • Trennungsangst – Es gibt einen Grund, warum die Redewendung “Des Menschen bester Freund” für Hundebesitzer so wahr ist – unsere Hunde gehören zur Familie! Und Ihr Hund empfindet dasselbe für Sie! Trennungsangst kann bei jedem Hund auftreten und führt dazu, dass er sich gestresst oder ängstlich fühlt, wenn er zu lange allein gelassen wird. Aber es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Hund helfen können, seine Ängste zu lindern und ihn sowohl am Tag als auch in der Nacht besser schlafen zu lassen! Versuchen Sie es, indem Sie eine weiche Decke auf sein Bett oder seinen Lieblingsschlafplatz legen. Sie wird ihm Ruhe und Trost spenden, wenn Sie nicht da sind. Sie können auch ein ungewaschenes Hemd von Ihnen dazulegen – ein vertrauter Geruch hilft, die Angst zu nehmen!
  • Zu ungemütlich – Können Sie auf einer unebenen Matratze oder einem unbequemen Kissen gut schlafen? Auch Ihr Hund mag kein ungemütliches Bett und das könnte der Grund dafür sein, dass er die ganze Nacht wach ist. Zum Glück hat Omlet mehrere Schlaflösungen entworfen, die nicht nur unbestreitbaren Hundekomfort bieten, sondern auch überall in Ihrem Heim perfekt platziert werden können!

Ihr Hund braucht vielleicht einen höhlenähnlichen Platz zum Schlummern und Kuscheln. Die von Omlet entworfene luxuriöse Fido Studio Hundebox mit Bett bietet die ideale Lösung bei Schlafproblemen! Vielleicht muss das Hundebett auch nur ausgetauscht werden, genau wie hin und wieder unsere Matratzen. In diesem Fall ermöglicht Ihnen das Topology Hundebett, ebenfalls von Omlet, die Anpassung an den Schlafstil Ihres Hundes. Darüber hinaus lässt sich auch das Design anpassen!

Kann mein Hund bei mir im Bett schlafen?

Das Bett mit seinem Hund zu teilen kann durchaus seine Vorteile haben! Viele Hundebesitzer sind sich jedoch einig, dass, obwohl das Teilen des Bettes mit dem Vierbeiner nicht schädlich ist, es auch einige Nachteile haben kann.

Wenn Ihr Hund zu Trennungsangst oder regelmäßigem Stress neigt, kann es ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, wenn er nachts neben Ihnen schläft. Außerdem stärkt das Kuscheln die Bindung und trägt zu einer glücklichen Beziehung zwischen Halter und Hund bei. Und wir alle wissen, dass müde Hunde glückliche Hunde sind!

Aber einige der Nachteile, die ein auf Ihrem Bett mitschlafender Hund mit sich bringt, könnten sich auf Ihre Gesundheit auswirken. Wenn Sie an einer Allergie gegen Hundehaare oder Hautschuppen leiden, ist das Teilen Ihres Bettes mit Ihrem Hund keine gute Idee! Eine Nacht voller Hundehaare führt eher zu Albträumen als zu einem gutem Schlaf. In diesem Fall sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Vierbeiner ein komfortables Hundebett hat, dass er genauso mag wie Ihres!

Eine Routine für die Schlafenszeit schaffen

Hunde sind Gewohnheitstiere. Wenn also eine Routine für die Schlafenszeit eingeführt wird, kommt das nicht nur ihrem angeborenen Bedürfnis nach Beständigkeit entgegen, sondern sorgt auch für eine bessere Nachtruhe! Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen und Ihrem Hund das nächtliche Einschlafen erleichtern. Sie brauchen nur einige davon übernehmen oder können alle in Ihre Routine integrieren, um einen regelmäßigen und erholsamen Schlaf zu gewährleisten!

  • Da Bewegung für das Schlafverhalten eines Hundes von entscheidender Bedeutung ist, sollten Sie vor dem Schlafengehen eine Zeit festlegen, an der er noch einmal etwas Bewegung bekommt. Ob ein langer Spaziergang um den Block oder nur ein kurzes Apportierspiel – die Rasse und die Bewegungsbedürfnisse Ihres Hundes helfen Ihnen bei der Entscheidung, welche Aktivität am besten geeignet ist, um ihn müde zu machen!
  • Halten Sie feste Fütterungszeiten ein! Wenn Sie Ihren Hund jeden Abend vor dem Schlafengehen zur gleichen Zeit füttern, löst dies ein Assoziationssignal in seinem Gehirn aus. Wenn das Futter serviert wird, weiß er, dass es bald Zeit fürs Bett ist. Und das macht es viel einfacher, die Nacht durchzuschlafen!
  • Vor dem Schlafengehen noch einmal Gassi zu gehen ist unerlässlich! Kurz bevor Sie es sich im Bett gemütlich machen, sollte Ihr Hund noch ein letztes Mal raus dürfen, um seine Blase zu entleeren. Sowohl Sie als auch Ihr Hund werden dafür dankbar sein!
  • Wenn Sie Ihren Hund an die Hundebox gewöhnen, die ihm einen sicheren Platz zum Schlafen bietet, achten Sie darauf, dass die Box nachts an einem ruhigen Platz steht. Ganz gleich, ob das nun in Ihrem Schlafzimmer oder an einem anderen gemütlichen Ort ist, Ihrem Hund wird es einfacher fallen, in seiner Hundebox einzuschlafen und auch durchzuschlafen, wenn sie in einer ruhigen Umgebung steht!
  • Zu guter Letzt stellen Sie sicher, dass Ihr Hund ein gemütliches und unterstützendes Bett für die Nacht hat. Das Topology Hundebett von Omlet ist nicht nur kuschlig, sondern sorgt dafür, dass Ihr Hund es die ganze Nacht lang bequem hat. Indem Sie seinem Bett eine weiche Hundedecke hinzufügen, wird die Schlafenszeit ganz sicher ein Erfolg!

Zur Verbesserung der Schlafqualität Ihres Hundes braucht es oft nur eine bessere Routine und einen besseren Schlafplatz. Mit ein wenig Geduld, viel Liebe und einem Omlet-Hundebett wird Ihr Hund im Handumdrehen ins Land der Träume versinken!

Ein Dackel schläft in der Fido Hundehütte von Omlet

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