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50% Rabatt auf Luxus-Decken, wenn Sie sich für den Omlet-Newsletter anmelden

Die luxuriöse superweiche Hundedecke von Omlet ist die perfekte Ergänzung für den Schlafplatz Ihres Hundes. Wenn es kälter wird, wird Ihr Haustier diese zusätzliche Schicht von Wärme und Komfort genießen, in die es sich für ein schönes langes Nickerchen einkuscheln kann. Die Decke ist in der Maschine waschbar, so dass sie auch dazu verwendet werden kann, Sofas, Teppiche und Autositze nach langen Herbstspaziergängen vor schlammigen Pfoten zu schützen.

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Diese Aktion ist vom 22.09.20 – 27.09.20 Mitternacht gültig. Sobald Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Webseite eingegeben haben, erhalten Sie einen Promo-Code, den Sie an der Kasse verwenden können. Mit der Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse stimmen Sie dem Erhalt des Omlet-Newsletters zu. Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen. Dieses Angebot gilt nur für die luxuriösen superweichen Decken für Katzen und Hunde von Omlet. Das Angebot gilt nicht für Katzen- oder Hundebetten oder Kühlmatten. Das Angebot ist auf 2 Decken pro Haushalt beschränkt, solange der Vorrat reicht. Je nach Verfügbarkeit. Omlet ltd. behält sich das Recht vor, das Angebot jederzeit zurückzuziehen. Das Angebot kann nicht auf Lieferung, bestehende Rabatte oder in Verbindung mit einem anderen Angebot genutzt werden.

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Zehn Tipps für ein gelungenes Hundetreffen

‚Playdates‘ für Hunde sind zu einem beliebten Termin für Hundebesitzer geworden. Die Tatsache, dass unsere äußerst geselligen Tiere den Kontakt mit anderen Hunden lieben, sollte uns nicht überraschen. Aber zu einem gelungenen Treffen gehört natürlich weit mehr, als einfach nur eine Menge Hunde in Ihrem Garten freizulassen!

Unsere zehn Tipps sollen dazu beitragen, dass Ihre Hundeparty ein Riesenerfolg wird.

1. Laden Sie keine Feinde ein!

Die Gästeliste ist vielleicht der offensichtlichste Faktor für den Erfolg einer ‚Hundeparty‘, aber sie wird oft ignoriert. So könnte Ihr Freund zum Beispiel einen Jack Russell haben, den Ihr Labradoodle einfach hasst. Und doch liegt es auf der Hand, Ihre Freunde und deren Hunde einzuladen, wenn Sie ein Treffen für Ihre Vierbeiner arrangieren. Ein territorialer oder schlecht gelaunter Hund, der sich mit Ihrem Haustier nicht versteht, wird nicht gerade Stimmung in Ihr Treffen bringen, und natürlich muss Ihr eigener Hund auch ein geselliger Gastgeber sein.

Gegensätze ziehen sich -nicht immer- an

Hunde neigen dazu, am liebsten mit Freunden ihrer eigenen Größe und eines ähnlichen Alters zu spielen. Ein älterer Hund mag es gewöhnlich nicht, von einem Haufen aufgeregter Welpen belästigt zu werden, und ein kleiner Terrier will nicht immer von einem begeisterten Rudel Retriever verfolgt werden. Auch ein übergewichtiger oder arthritischer Hund könnte leiden – er möchte vielleicht mit den anderen mithalten, um den Spaß nicht zu verpassen, -was ihm aber vielleicht nicht gut tut.

Es gibt jedoch eine Ausnahme zu dieser Regel: Wenn sich die Hunde bereits kennen und Sie wissen, dass sie Freunde sind, laden Sie sie ein, – aber achten Sie dennoch auf die Reaktion der anderen Gäste!

3. Behalten Sie die Zahlen im Auge

Der Grat zwischen einer fröhlichen Gruppe von Hunden und einem wilden Rudel kann schmal sein. Als Faustregel gilt: Beschränken Sie die Anzahl der Hunde auf sechs oder weniger, um die Dinge unter Kontrolle zu halten.

4. Laden Sie auch Menschen ein!

Ein ‚Playdate‘ für Hunde ist keine Entschuldigung für Besitzer, ihre Hunde für ein paar Stunden einfach abzugeben. Es funktioniert nur, wenn die Besitzer anwesend sind; und ein Besitzer, der mit mehreren Hund kommt, sollte idealerweise auch mehr als einen Menschen mitbringen.

5. Sorgen Sie dafür, dass der Platz geeignet ist

Es gibt alle Arten von Orten, an denen man ein Hundetreffen abhalten kann, ob drinnen oder draußen, und die Gästeliste sollte dem Platz entsprechen. Sechs Huskies wird es in einer Küche etwas eng werden, und offene Tore oder Löcher in einem Zaun fordern Probleme geradezu heraus. Sie müssen den Raum oder Garten außerdem hundesicher machen und den Zugang zu allem, was zerbrechlich, giftig, essbar oder aus anderen Gründen ungeeignet ist, verhindern. Der ‚Gastgeber-Hund‘ und seine Gäste sollten auch nicht ihre eigenen Spielsachen oder Knochen um sich herum liegen haben – alle verfügbaren Spielsachen sollten neutral sein, und wenn der Hund, der das Haus bewohnt, sehr territorial ist, wird es auch nicht funktionieren, arrangieren in diesem Fall das Treffen in einem neutralen Bereich.

6. Begrüßung und Kennenlernen

Die Hunde sollten sich alle vor Beginn der Party formell vorgestellt werden, auch wenn sie sich schon einmal getroffen haben. Die Besitzer sollten ihre Haustiere an der Leine haben, und die Hunde sollten in einem Halbkreis sitzen, so dass sie sich alle sehen können. Sie können sich dann an lockeren Leinen untereinander bewegen. Erst wenn alles gesellig aussieht, sollten die Hunde ganz von der Leine gelassen werden. Etwaige Querulanten müssen so lange an der Leine geführt werden, bis sie sich eingewöhnt haben. Wenn, aus welchen Gründen auch immer, einer der vierbeinigen Gäste mit einem anderen Streit sucht, sollte er ruhig an der Leine weggeführt werden, bis sich die Situation beruhigt hat.

7. Erlauben Sie Verschnaufpausen

Einige Hunde haben mehr Energie, Geduld oder Mut als andere. Bei einem Hundetreffen hilft es immer, ein Versteck zu haben, in dem sich ein Hund, der eine Pause braucht, erholen kann. Bei kleineren Hunden können dies die Arme des Besitzers sein. Größere Hunde brauchen eine ruhige Ecke, drinnen oder draußen. In einem größeren Garten können sie ihren eigenen Platz zum Ausruhen finden. Hunde beherrschen die Körpersprache sehr gut und werden erkennen, dass der Hund sich gerade ausruht und nicht Verstecken spielt.

8. Erfrischungen bereitstellen

Aktive Hunde müssen trinken, daher sind ein oder mehrere Trinknäpfe unerlässlich. Ein Vorrat an Leckerlis hilft eventuellen Hunger zu lindern.

9. Spielen Sie einige Partyspiele<

Apportieren, Verstecken, Beweglichkeits-Spiele oder Hindernisparcours sind gute Mittel, um die Gruppe glücklich und in Bewegung zu halten. Leckereien können als Preise verwendet werden!

10. Vermeiden Sie zu viel Sonne

Wenn es ein wirklich heißer Tag ist, brauchen Sie bei einem Hundetreffen im Freien viel Schatten, viel Wasser und es sollten nur die fittesten Hunde dabei sein. Hitze kann für schwächere Tiere ein Gesundheitsrisiko darstellen. Vergessen Sie nicht – Sie können den Termin jederzeit verschieben.

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Rabatt zum Sommerschluss – €5 auf Omlet Kühlmatten

Bieten Sie Ihrem Haustier die Möglichkeit, sich an warmen Septembertagen oder nach einem langen und anstrengenden Herbstspaziergang an einem super kühlen und bequemen Platz auszuruhen! Die Omlet Kühlmatte ist selbstkühlend und hat eine Memory-Foam Schicht, die den Körper Ihres Haustiers umschließt, wenn es darauf liegt. Sie können zwischen der klassisch cremefarbenen oder der eleganten grauen Seite der Matte wählen, – je nach Einrichtung und Haustier!

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9 Dinge, die Menschen tun, die unsere Hunde nerven


Foto von Matthew Foulds on Unsplash

1. Wir sprechen zu viel

Hunde können kein Deutsch und von Syntax oder Grammatik haben sie auch keine Ahnung, ganz gleich, wieviel Mühe wir uns geben. Wie Sie sich vorstellen können, wird es äußerst frustrierend sein, wenn ein Mensch unverständliche Geräusche auf Sie zu schreit.

Hunde lieben es, wörtliche Kommandos zu erlernen und sie mit Aktionen zu verbinden. Allerdings werden sie nicht in der Lage sein, irgendetwas zu verstehen, was länger als ein kurzer Satz ist und sie werden sehr verwirrt sein, wenn Sie neue Wege einführen, um ihnen zu sagen, was sie tun sollen. Wenn Sie Ihrem Hund das Kommando “Aus” beigebracht haben, um von einem Stock oder Spielzeug loszulassen, dann wird “Lass” oder “Lass los” oder “Gib her, du kleines Würstchen” kaum eine Reaktion auslösen.

2. Wir lassen andere Menschen in unser Revier

Menschen halten es für normal, in die Häuser anderer zu gehen und Personen von außerhalb des Rudels in ihr Revier und das ihres Hundes kommen zu lassen. Dies wird einige Hunde immens ärgern und kann sie regelrecht stressen. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Ihre Besucher mit Argwohn empfangen werden..

Wenn Sie andere Hunde in Ihr Haus einladen möchten, ist es möglicherweise eine gute Idee, die Hunde vorher auf neutralem Boden, zum Beispiel bei einem Spaziergang einander vorzustellen. Die meisten Hunde werden ihren Platz zwar gut teilen können, aber es ist immer ratsam, das Risiko von Auseinandersetzungen zu minimieren.

3. Wir stieren sie an

Wir gehen davon aus, dass Augenkontakt etwas wunderbares ist, was dazu beiträgt, Vertrauen aufzubauen. Wir neigen dazu, sowohl bei unseren eigenen Hunden, als auch bei fremden Hunden den Augenkontakt zu suchen, wenn wir Hallo sagen. Doch die meisten Hunde wissen das nicht zu schätzen. Während liebevolle Blicke zwischen Ihnen und Ihrem Welpen oft akzeptiert werden, kann es für einen Hund extrem stressig sein, von einem Fremden angestarrt zu werden. Sie sehen den fokussierten Blick als Herausforderung an und betrachten Sie möglicherweise als Bedrohung. Vermeiden Sie daher Augenkontakt mit Hunden, die Sie nicht kennen.

4. Wir umarmen sie

Dies ist ein etwas umstrittenes Thema, aber viele Menschen meinen, dass Hunde unsere Umarmungen zwar akzeptieren, sie aber nicht mögen. Es hängt vom Hund ab, aber einige werden sehr nervös und gestresst, wenn wir in ihren persönlichen Bereich eingegriffen wird. Wenn Sie Ihre Arme um den Hals eines fremden Hundes legen, kann dies als Bedrohung angesehen werden.

Die meisten Hunde kuscheln gern und fast alle lieben es gekrault zu werden. Wenn Sie also auf Nummer Sicher gehen möchten, dann zeigen Sie Ihre Zuneigung eher mit einer Bauchmassage und einem gemeinsamen Sofa, anstatt Ihren Welpen mit Ihren seltsam menschlichen Armen einzuschränken.

5. Wir lassen Sie bei Spaziergängen nicht an Dingen schnüffeln

Für Hunde geht es bei Spaziergängen nicht nur um die Bewegung. Während wir Menschen bei Spaziergängen manchmal anhalten, um die wundervolle Aussicht zu genießen, nehmen Hunde die Umwelt wesentlich weniger visuell wahr und bevorzugen es, lieber nach interessanten Gerüchen zu schnüffeln. Dies versorgt sie zudem auch mit der mentalen Stimulation, die sie genauso müde macht wie das eigentliche Gehen. Versuchen Sie also, geduldig mit Ihrem Hund umzugehen, und lassen Sie ihn auf einem Spaziergang so viel anhalten, schnüffeln und markieren, wie er möchte.

6. Wir ändern unser Aussehen und unseren Geruch

Hunde wechseln ihr Fell ungefähr einmal im Jahr, wohingegen Menschen jeden Tag etwas neues anziehen, verschiedene Seifen die Hände benutzen, sich selbst mit Parfüm einsprühen und mit verschiedenen Reinigern die Wohnung putzen. Hunde mögen sich zwar nach einer Weile an dieses Verhalten gewöhnen, aber sie werden wohl niemals den Sinn hinter diesen Gewohnheiten verstehen. Ihnen wäre es wahrscheinlich lieber, wir würden uns niemals waschen und jeden Tag in den gleichen Anziehsachen herumlaufen.

7. Wir sind inkonsistent

Hunde können mit Veränderungen nicht gut umgehen. “Nur dieses eine mal” oder “nur weil Mami auf Geschäftsreise ist” verstehen sie nicht und werden es daher bevorzugen, lieber immer nicht aufs Bett zu dürfen, als ständig unterschiedliche Regeln zu lernen oder unterschiedliche Zeichen zu interpretieren.

8. Wir lassen sie allein

Für Hunde ist es nicht nachvollziehbar, warum einige der stärksten Tiere im Rudel die Gruppe ständig zurücklassen. Deshalb sind Hunde auch verwirrt und genervt, wenn wir sie allein daheim lassen, um auf Arbeit oder ins Kino zu gehen.

Bringen Sie Ihrem Hund daher von Anfang an das allein bleiben bei, um schlimme Trennungsängste später zu vermeiden. Aber auch ein ausgewachsener Hund sollte nie mehr als vier Stunden am Tag allein gelassen werden.

9. Wir sind frustriert, wenn sie sich wie Hunde verhalten

Für Hunde sind Schnüffeln, Bellen, Graben und Aufspüren von Abfällen alles natürliche Verhaltensweisen, und es kann sehr ärgerlich für sie sein, wenn der Besitzer sich über das aufregt, was doch so natürlich für das Tier ist. Das heißt natürlich nicht, dass der Hund immer das machen soll, was er gerade möchte. Versuchen Sie gewünschtes Verhalten zu fördern, aber vergessen Sie auch nicht, dass Hunde immer Hunde sind, und wir sie aus genau diesem Grund lieben..

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Wie Sie Ihren Hund bei heißem Wetter kühl halten

Genau wie bei Menschen, variieren auch die Vorlieben unserer Hunde, wenn es ums heiße Wetter geht. Einige vergöttern die Sonne direkt und werden jede Gelegenheit nutzen, einen sonnigen Platz zum Ausruhen zu finden, während andere es vorziehen, im Schatten zu liegen, sich an kaltem Wasser zu erfrischen und vom Herbst zu träumen. Bestimmte Hunde haben mehr mit der Hitze zu kämpfen als andere, darunter Rassen mit flachen Gesichtern, dickem Fell und Riesenhunderassen, sowie Hunde mit medizinischen Problemen oder Übergewicht. Wenn Ihr Hund also zu einer dieser Risikogruppen gehört, ist es besonders wichtig dafür zu sorgen, dass er oder sie kühl bleibt. Hier daher einige Methoden, wie Sie Ihrem Hund helfen können, die Hitze besser zu ertragen:

1. Bewegung anpassen

Wenn es draußen wirklich heiß ist, ist es am besten, während der wärmsten Stunden des Tages im Haus zu bleiben. Ihr Hund wird natürlich immer noch seinen Auslauf brauchen, aber es empfiehlt sich, wenn möglich, Spaziergänge früh morgens oder spät abends machen, wenn es etwas kühler ist.

Es lohnt sich natürlich auch, so viel wie möglich im Schatten zu gehen, heiße Bürgersteige und von der Sonne aufgeheizte Bodenplatten zu vermeiden, sowie Ihren Hund davon abzuhalten, während des Spaziergangs zu viel herumzulaufen, wenn nötig, indem Sie ihn an einer etwas kürzeren Leine halten.

2. Flüssigkeitszufuhr beachten

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund immer Zugang zu kühlem, sauberen Wasser hat, idealerweise in allen Räumen des Hauses. Wenn Sie ausgehen, nehmen Sie eine Flasche Wasser und einen faltbaren Napf mit.

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Ihr Hund nicht genug trinkt, füttern Sie ihn mit Dingen, die feuchtigkeitsspendend sind und eine kühlende Wirkung haben. Tiefgefrorenes Obst und Gemüse ist großartig, aber Sie können auch etwas gekochtes Hühnchen mit Bananen oder verschiedenen Beeren in einem Mixer pürieren und in Eiswürfelbehältern einfrieren.

3. Auf die Pflege achten

Dies ist besonders wichtig für Rassen mit dickem Fell, da sie besonders mit der Hitze zu kämpfen haben, aber eigentlich tut den meisten Hunde etwas zusätzlicher Pflege im Sommer sehr gut. Für einige reicht regelmäßiges Bürsten aus, um abgestorbene Haare zu entfernen, während anderen das Fell für den Sommer richtig getrimmt werden muss.

Lassen Sie sich jedoch nicht dazu verleiten, nach der Haarschneidemaschine zu greifen und Ihrem Hund einen Bürstenschnitt zu verpassen, denn der plötzliche Mangel an Isolierung könnte ihn in Schock versetzen und die Qualität des Fells beeinträchtigen, -außerdem könnte es ihn sehr verunsichern! Bringen Sie Ihren Hund lieber zum Hundesalon und fragen Sie dort nach den Empfehlungen für seine bestimmte Fellart.

4. Planschen

Wasser zur Abkühlung zu haben, wird von den meisten Hunden sehr geschätzt. Sie können ein flaches Planschbecken in einem schattigen Bereich des Gartens aufstellen, die Rasensprenger einschalten und Ihrem Hund beim Herumlaufen zusehen, oder Sie können ihn natürlich auch mit dem Gartenschlauch ein wenig abspritzen.

Sollten Sie in der Nähe des Meeres oder eines anderen Gewässers wohnen und Ihr Hund ans Schwimmen gewöhnt sein, können Sie ihn natürlich dorthin bringen, um seine Körpertemperatur zu senken. Denken Sie jedoch daran, dass Schwimmen anstrengend sein kann. Rufen Sie sie ihn wieder zurück, wenn Sie der Meinung sind, dass er sich genug abgekühlt hat.

5. Es drinnen kühl halten

Wenn es draußen zu heiß ist, wird Ihr Hund wahrscheinlich die meiste Zeit drinnen verbringen, weshalb es wichtig ist, Ihr Haus so kühl wie möglich zu halten. Es kann ganz angenehm sein, Fenster an verschiedenen Seiten des Hauses zu öffnen, um einen Luftzug zu erzeugen, oder Sie könnten andere Wege finden, um kühle Luft zirkulieren zu lassen. Wenn Sie die Vorhänge oder Jalousien zuziehen, können Sie auch verhindern, dass die Sonne die Zimmer tagsüber aufheizt.

6. Autofahren vermeiden

Wenn möglich, versuchen Sie mit Ihrem Hund in der Hitze nicht im Auto zu fahren. Wir alle wissen, dass Sie einen Hund niemals bei warmen Wetter im Wagen lassen sollten. Es spielt keine Rolle, ob das Auto im Schatten geparkt ist, ob Sie die Fenster offen haben oder ob es nur für ein paar Minuten ist. Ein stehendes Auto heizt sich schnell gewaltig auf, und das kann für Ihren Hund lebensgefährlich sein!

Wenn Sie es also ganz vermeiden können, an sehr heißen Tagen mit dem Auto zu fahren, sollten Sie dies tun, vor allem, wenn Ihr Hund von Anfang an kein großer Fan des Autofahrens ist.

7. Eine Kühlmatte besorgen

An einem heißen Tag wird Ihr Hund es lieben, sich auf etwas Kühlendem zu entspannen. Die Omlet Kühlmatte benötigt keine vorherige Kühlung oder Stromversorgung, sondern funktioniert, indem sie Wärme vom Körper Ihres Hundes absorbiert und ihn also dabei gleichzeitig kühlt. Die Memory-Foam Matte ist superbequem und so leicht, dass Sie sie im Sommer überallhin mitnehmen können, damit Ihr Hund immer einen komfortablen Platz zum Ausruhen hat, und um gleichzeitig die Gefahr eines Hitzeschlags zu reduzieren.

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Beste Rassen für erstmalige Hundebesitzer

Bei der Wahl eines Hundes – vor allem, wenn es sich um Ihren ersten Hund handelt – kommt es darauf an, eine Rasse zu finden, die zu Ihrem Lebensstil passt. Genau wie wir, sind einige Hunde froh, sich die meiste Zeit im Haus zu entspannen, während andere täglich mindestens einen halben Marathon laufen wollen.

Denken Sie also über Ihren Lebensstil nach, und versuchen Sie dann dazu den passenden Hund zu finden. Hier sind einige hilfreich Tipps, um Lebensstil und Hunderasse übereinzustimmen und Ihnen zu helfen, die Suche einzugrenzen.

Hunde für Sofaliebhaber

Am Abend auf dem Sofa zu liegen, heißt nicht unbedingt, dass Sie faul sind – es bedeutet viel wahrscheinlicher, dass Sie einen anstrengenden Arbeitstag hatten und eine Pause brauchen. Viele Hunderassen passen zu diesem „Couch-Hunde“-Lebensstil:

  • Dackel – – diese liebenswerten Hunde, können ihre Wirbelsäule tatsächlich beschädigen, wenn sie gezwungen sind, sich zu viel zu bewegen. Sie werden aber trotzdem einen Morgenspaziergang brauchen!
  • Greyhound – dies überrascht Leute, die die Rasse nicht gut kennen. „Windhunde?“ sagen sie, „Sicherlich wollen die den ganzen Tag nur in halsbrecherischer Geschwindigkeit Hasen jagen?“ Nun, ja, sie können schnell laufen; aber ihr bevorzugter Lebensstil besteht eigentlich aus langen faulen Tagen, mit ein paar kurzen Ausläufen im Park.
  • Französische Bulldogge – diese sind beim Spaziergang gewöhnlich 20 Minuten lang hyperaktiv, -und dann komplett erschöpft. Da es ihnen an Ausdauer mangelt, sind sie perfekt für alle jene Menschen, denen die Zeit für lange tägliche Spaziergänge fehlt.

Die populären Schoßhund-Rassen fallen ebenfalls in diese Kategorie, darunter der Chihuahua, Mops, King Charles Spaniel, Pekingese, Shih Tzu und Yorkie

Hunde für den aktiven Lebensstil im Freien

Wenn Sie viel spazieren gehen oder laufen, gibt es einige Hunderassen mit hoher Ausdauer, die gerne mit Ihnen Schritt halten werden:

  • Dalmatiner Diese liebenswerten Hunde werden 101 Gründe finden, den ganzen Tag lang zu laufen und zu spielen. Was auch immer Sie im Freien tun, sie werden Sie auf Schritt und Tritt begleiten.
  • Border Collie – möglicherweise die Hunde mit der höchsten Arbeitsmoral, sind von morgens bis abends gerne extrem aktiv. Wenn es keine Arbeit gibt, werden sie sich selbst etwas suchen. Ein Ballspiel ist nicht nur ein Spiel, es ist ein Job, und der Border Collie wird dafür sorgen, dass es richtig gemacht wird – den ganzen Tag lang, wenn es sein muss!
  • Huskie – eine Rasse, die entwickelt wurde, um schwere Schlitten über Hunderte von Kilometern zu ziehen, wird sich mit nichts anderem als einem geschäftigen Lebensstil zufrieden geben. Diese Hunde brauchen Unmengen an Bewegung – so viele Kilometer pro Tag, wie Sie ihnen nur geben können. Nichts für schwache Gemüter!

Viele andere größere Rassen passen auch zu einem aktiven Lebensstil, darunter der Deutsche Schäferhund, Pointer, Boxer und Labrador Retriever. Auch einige kleinere Hunde haben jede Menge Energie, ein Boston Terrier oder Jack Russell können mit Ihnen mithalten, egal wie lang der Heimweg ist.

Kinderspiel – Die besten Hunde für Kinder

Obwohl man Kindern nicht die volle Verantwortung für einen Hund geben sollte, gibt es viele Rassen, die sehr kinderfreundlich sind:

  • Labrador Retriever und Golden Retriever – dies sind sicherlich perfekte Familienhunde. Retriever sind sanft und anhänglich und behandeln Kinder mit einer Mischung aus Respekt und elterlicher Fürsorge. Sie sind unglaublich freundlich und gutmütig.
  • Irish (Red) Setter – diese Rasse scheint zum Spielen mit Kindern entwickelt worden zu sein! Verspielt, aber sanft, so dass Kinder häufig sehr enge Bindungen mit diesem erstaunlich gut aussehenden Hund eingehen.
  • Bobtail (Old English Sheepdog) – wenn sie nicht gerade für Farbe werben, lieben diese Hunde, die oft ‚Dulux Hunde‘ genannt werden, nichts mehr, als mit den Kindern Zeit zu verbringen. Sie sind sanfte Riesen.

Es gibt viele weitere Hunde in dieser Kategorie. Der Neufundländer zum Beispiel ist noch riesiger als der Bobtail und genauso sanftmütig. Auch Boxer und Beagles kommen gut mit Kindern zurecht – vorausgesetzt, sie werden von klein auf gut trainiert.

Hunde für Menschen mit Hundeallergie!

Nicht verzweifeln! Ihr durch Ihr Haustier verursachtes Niesen und Asthma bedeuten nicht, dass Sie niemals einen Hund besitzen können. Das wogegen Sie allergisch sind, ist ein Protein, das sich auf der Haut und/oder dem Fell der Tiere befindet. Obwohl keine Rasse offiziell hypoallergen ist, sind die folgenden die beliebtesten in Familien, in denen Allergien ein Problem darstellen:

  • Pudel (sowohl in normaler Größe als auch als Zwergrassen)
  • Schnauzer
  • Basenji
  • Bichon Frise
  • Samojede
  • Shih Tzu

Dies ist jedoch keine präzise Wissenschaft, und einige Menschen sind definitiv „allergischer“ als andere. Viele Menschen, die bei den meisten Hunden niesen und keuchen, stellen fest, dass sie mit Yorkies und Westies keine Probleme haben, auch wenn diese längere Haare haben als viele andere. Gleichzeitig kann der kurzhaarige Boxer bei vielen Betroffenen starke allergische Reaktionen auslösen.

Es ist daher ratsam, Zeit mit einem Hund der jeweiligen Rasse zu verbringen, bevor man die Entscheidung trifft, ihn nach Hause zu bringen.

Eines ist klar – es gibt viele Hunderassen da draussen, mit einer Vielfalt an Temperamenten und Bedürfnissen. Die Anpassung dieser Eigenschaften an Ihren eigenen Lebensstil und Ihre Umstände, ist der sicherste Weg, um das perfekte Haustier zu finden.

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Hunde und Swimmingpools

Es stimmt zwar, dass die meisten Hunde schwimmen können, aber nicht alle haben Spaß daran. Die Vorstellung mancher Hunde, wenn es ums Schwimmen geht, besteht darin, so schnell wie möglich zum trockenen Land zu paddeln, während andere das Wasser suchen, als wären sie in einem früheren Leben Otter gewesen.

Bei einigen Rassen steckt der Hinweis im Namen. Der irische Wasserspaniel und der portugiesische Wasserhund lieben es zum Beispiel, sich ins Wasser zu stürzen, genauso wie Pudel, Neufundländer, Setter, Retriever und viele andere. Manche Hunde sind jedoch einfach nicht zum Schwimmen gebaut. Dackel mit ihren kurzen Beinen, Möpse und Englische Bulldoggen mit ihren kurzen Hälsen und ihrer schlechten Atmung, haben im Wasser zu kämpfen.

Wenn der Hund beim Spaziergang auf Seen und Flüsse trifft, wird er selbst entscheiden, ob er Lust auf ein kurzes Bad hat oder nicht. In einem Schwimmbecken im Garten müssen Sie sich jedoch der verschiedenen Sicherheits- und Hygieneprobleme bewusst sein, denn irgendwann wird Ihr Haustier unweigerlich ins Wasser springen.

Beherrschung des Hundepaddelns

Wenn es sich um ein öffentliches Schwimmbad handelt, sind Hunde einfach nicht erlaubt, so dass von Anfang an keine Sicherheitsprobleme auftreten. Swimmingpools in privaten Gärten werden jedoch ebenso zu einem Teil des Spielplatzes für Hunde wie für Menschen. Regel Nummer eins für Poolbesitzer – oder für Besitzer, die Freunde mit hundefreundlichen Pools besuchen: Achten Sie darauf, dass Ihr Hund im Wasser sicher ist.

Ein schwacher Schwimmer ermüdet sehr schnell und kann bald in Schwierigkeiten geraten, wenn er nicht beaufsichtigt wird. Es ist daher sehr wichtig, Ihren Hund zu trainieren, damit er sich schwimmend in Sicherheit bringen kann. Das übliche „Komm!“-Kommando wird in der Regel gut funktionieren. Bei kleineren Hunden, oder wenn das Schwimmbecken einen hohen Rand hat, sollte seitlich eine Rampe angebracht werden, damit der Hund herausklettern kann. Wenn das Becken Stufen hat, vergewissern Sie sich, dass der Hund weiß, wo diese sind. Wenn der Swimmingpool groß ist, lassen Sie Ihren Hund von verschiedenen Punkten aus hineinspringen und leiten Sie ihn jedes Mal zu der Stelle, an der er wieder aus dem Becken klettern kann, um sicherzugehen, dass er einen klaren geistigen Plan davon hat.

Eine weitere beliebte Alternative ist eine Hundeschwimmweste, die es Ihrem Haustier ermöglicht zu schwimmen, aber gleichzeitig verhindert, dass er untergeht, sollte etwas schief gehen. Wenn Sie Ihren Hund nie unbeaufsichtigt lassen, sollten diese nicht wirklich notwendig sein; aber wenn Sie einen hektischen Nachmittag-, und Ihren Hund vielleicht nicht immer im Blick haben, ist eine Hundeschwimmweste großartig, damit Sie sich keine Sorgen machen müssen.

Manche Hunden mögen Schwimmhilfen und aufblasbare Objekte (idealerweise klauensichere, die speziell für Hunde hergestellt sind). Sie können sie benutzen, um eine Paddel-Pause einzulegen, oder einfach auf ihnen liegen, – wie ein Mensch auf einer Sonnenliege.

Wenn ein Hund in ernste Schwierigkeiten gerät und gerettet werden muss, kann das Wissen um die Durchführung einer HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung) das Leben des Tieres retten. Hierfür stehen im Internet Anleitungen zur Verfügung, oder Sie können Ihren Tierarzt um Rat fragen.

Kein Trinkwasser!

Hunde können sich in der Sonne schnell überhitzen und versuchen sich unter Umständen auf natürliche Weise im Wasser abzukühlen. Es ist jedoch viel besser für Ihr Haustier, sich im Schatten mit etwas frischem Trinkwasser zu erfrischen, als zu schwimmen

Und dabei gibt es eine weitere Gefahr – ein Hund dem heiß ist und der Durst hat, wird das tun, was natürlich ist, und etwas vom Wasser im Swimmingpool trinken. Wenn er zu viel vom Chlorwasser schluckt, kann er jedoch krank werden. Auch hier gilt wieder: Etwas frisches Wasser an einem kühlen und schattigen Ort wird ihn davon abhalten, aus dem Pool zu trinken.

Wie ein Mensch muss auch ein Hund, der Zeit im Schwimmbad verbracht hat, abgeduscht werden, um das potenziell schädliche Chlor und andere Chemikalien aus seinem Fell, seinen Augen und seiner Haut zu entfernen.

Ihr Hund liebt den Pool, aber liebt der Pool Ihren Hund?

Es gibt drei Hauptprobleme mit einem Schwimmbad, das von Hunden benutzt wird: Bakterien, Haare und Abnutzung

Das Bakterium ist mit Stuhl und Urin assoziiert. Der Hund muss sich gar nicht erst wirklich im Becken erleichtern, um das Wasser zu kontaminieren. Solange Ihr Pool jedoch ordnungsgemäß gewartet und chemisch behandelt wird, werden die Bakterien abgetötet, so dass dies kein Problem darstellen sollte.

Der Haar-Faktor ist da eher ein Problem. Hundehaare sammeln sich überraschend schnell im Pool-Filter an, wenn Ihr Haustier viel verliert. Einmal gut Bürsten vor dem Schwimmen hilft zwar, aber Sie müssen den Filter und andere Poolgeräte trotzdem öfter reinigen als wenn nur Menschen in Swimmingpool schwimmen.

Verschleiß ist bei Hunden wegen ihrer Krallen auch ein Problem. Diese kratzen an den Seiten eines Pools und am Boden eines flachen Bereichs. Ein mit Gips, Kieselsteinen oder Fliesen ausgelegter Pool hält den Kratzern stand, während ein mit Kunststoff oder Vinyl verkleideter Pool unter Umständen undicht wird. Sie sollten beim Thema ‘Kratzen’ auch bedenken, dass Hundekrallen und Kinder im selben Becken problematisch sein können.

Folgen Sie diesen einfachen Richtlinien und Vorsichtsmaßnahmen, und Pools können von Hunden und Besitzern gleichermaßen genutzt werden. Aber erzwingen Sie nichts – einige Hunde lieben wie schon erwähnt die Nässe, während andere es vorziehen, mit den Füßen auf trockenem Land zu bleiben.

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20 Anzeichen dafür, dass Sie Ihren Hund verwöhnen könnten

Ob es hausgemachte Leckereien, neues Spielzeug oder eine ausgiebige Partie Apportieren ist (wegen der Sie leider zu spät in die Arbeit kommen), -es gibt viele Möglichkeiten, Ihrem Hund zu zeigen, wie sehr Sie ihn lieben.
Aber verwöhnen Sie ihn eventuell damit? Vermutlich schon.
Spielt es eine Rolle? Wahrscheinlich nicht.

Nachfolgend eine Liste 20 verräterischer Anzeichen dafür, dass Sie Ihren pelzigen Freund verwöhnen könnten

1.

Im Schrank mit den Snacks befindet sich nichts außer Hundeleckereien. Das ist eigentlich ganz gut, denn es bedeutet wahrscheinlich, dass Sie ihm nicht alle Leckerlis auf einmal geben. Nicht so ideal hingegen, wenn Sie auf der Suche nach Ihrem eigenen Snack waren…

2.

Sie sind mit Ihrem Hund in der Tierhandlung und lassen ihn die gewünschten Spielsachen und Kau-Snacks aussuche? Hmm, – Ihr Korb ist schon ziemlich voll!

3.

Sie kaufen einen noch größeren, besseren Rasensprenger für den Garten, nur weil Ihr Hund mit dem alten so viel Spaß hatte. Der Garten braucht das zusätzliche Wasser im Moment eigentlich nicht, -aber Ihr Hund freut sich doch so!

4.

Sie kaufen ein nigelnagelneues Quietschspielzeug, auch wenn die alten noch in einwandfreiem Zustand sind? – Aber Ihr Liebling hat noch nie zuvor eines in der Gestalt eines Hummers besessen…

5.

Sie merken, dass Sie sich auf den Puppy-Spa-Tag genauso freuen, wie auf Ihr romantisches Wochenende in einem Wellnesshotel!

6.

Ihre Hundeleckerlis haben gesündere Zutaten als Ihre eigenen Snacks – sie sind alle aus biologischem Anbau, nachhaltigen Quellen und vollgepackt mit Vitaminen und Mineralien.

7.

Ihr Nachmittag, der dem Heimwerken gewidmet war, wurde stattdessen mit Bauch kraulen, Stöcken Werfen, Ballspielen und einem langen, gemütlichen Spaziergang im Park -um den Enten ‘Hallo’ zu sagen- verbracht.

8.

In der Tiefkühltruhe gibt es viele leckere gefrorene Hundeleckereien, aber kein Eis und nicht einen Lolli für Sie und die Kinder.

9.

Sie haben zwei Stunden in der Küche beim Backen verbracht. Das Ergebnis? Mehrere Bleche mit Hundekeksen für Ihren Liebling und seine Hundefreunde in der Nachbarschaft.

10.

Sie sitzen auf dem eher etwas unbequemen Sessel, weil sich Ihr Hund auf dem gemütlichen zusammengerollt hat.

11.

Ihnen gefällt die Sendung im Fernsehen ja nicht besonders, aber Sie lassen sie laufen, weil es die Lieblingsserie Ihres Hundes ist.

12.

Sie kaufen Spielzeug und Leckereien für den Geburtstag Ihres Hundes oder für seine Weihnachtsüberraschung, ( – und verstecken sie in einem hohen Regal, um sie bis zum großen Tag geheim zu halten).

13.

Sie rufen während einer Geschäftsreise zu Hause an, und Ihre erste Frage lautet: „Wie geht es dem Hund?”.

14.

Sie sind ein Experte für Massagen und ätherische Öle für Hunde, interessieren sich aber kein bisschen für Aromatherapie und Massagen für Menschen.

15.

Sie geben Ihrem Hund sein Abendessen etwas früher, damit Sie sich später gemütlich hinsetzen und gemeinsam den neuen Scooby Doo- oder Lassie-Film anschauen können.

16.

Die jährliche Friseurrechnung Ihres Hundes ist höher als Ihre…

17.

Sie haben eine Liste aller hundefreundlichen Restaurants in Ihrer Nachbarschaft und stellen eine solche für jeden neuen Ort zusammen, den Sie mit Ihrem Hund besuchen.

18.

Der „Bereich“ Ihres Hundes unter der Treppe wurde mit mehr Sorgfalt geplant und eingerichtet als Ihr Wohnzimmer.

19.

Sie beschließen, Ihrem Hund schlechte Nachrichten zu verschweigen, weil Sie nicht wollen, dass er sich Sorgen macht…

20.

Sie haben wieder einmal einen Ausflug ans Meer unternommen. Sie hatten eigentlich nicht vorgehabt, so bald wieder nach Hause zu fahren, – aber Ihr Hund bestand darauf!

Solange es nicht zu Überfütterung, übermäßiger Aufregung oder Überanstrengung Ihres Hundes kommt, gibt es alle möglichen Arten, ihn zu verwöhnen. Und das Tolle ist, Ihr Hund wird sich überhaupt nicht verwöhnt fühlen, -sondern einfach nur geliebt.

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7 Gründe, warum Ihr Hund ein Sofabett braucht

1. Hält Ihren Hund von Zugluft fern

Sie wären überrascht, wie zugig ein Haus auf Bodenhöhe sein kann, und wenn sein Bett direkt auf dem Boden liegt, kann der Schlaf eines Hundes wiederholt durch kalte Luftstöße von offenen Türen und schlecht isolierten Fenstern beeinträchtigt werden, und wir alle wissen, wie wichtig Schlaf ist! Wenn Sie das Bett Ihres Hundes vom Boden abheben, halten Sie ihn vom kalten Boden fern und minimieren die Zugluft, die direkt über das Bett zieht.

2. Problemloses Ein- und Aussteigen

Viele ältere Hunde kämpfen mit schmerzhaften Gelenken, die es ihnen erschweren, sich vertikal zu bewegen, sei es, wenn sie auf der Stiege eine Treppenstufe hochspringen oder aus einem niedrigen Bett aufstehen. Wenn Sie das Bett etwas vom Boden anheben, kann Ihr Hund buchstäblich geradeaus ‚ein- und ausgehen‘, wann immer es ihm gefällt, und seine Gelenke werden so wenig wie möglich belastet. Das macht das Hinlegen und Aufstehen für ältere Hunde viel weniger schmerzhaft und verhindert zukünftige Probleme für jüngere Hunde.

3. Verbesserter Luftstrom

Bei einem erhöhten Sofa-Bett kann die Luft auf allen Seiten des Hundebetts zirkulieren. Dieser gleichmäßige Luftstrom hält das Bett hygienischer und verhindert die Bildung von Moder und Schimmelpilzen in feuchten Bereichen, während sich die Oberflächen des Fido Hundesofa-Gestells bei Bedarf ganz einfach mit einem feuchten Tuch und einem hundesicheren Desinfektionsmittel abwischen lassen. Der Luftstrom hilft Ihrem Hund zusätzlich, im Sommer kühl und im Winter warm zu bleiben.

4. Verbessert die Schlafqualität

Sofabetten reduzieren die Menge an Schmutz, der sich in und um das Bett Ihres Hundes herum ansammelt. Schmutzablagerungen und Staub können Ihr Haustier irritieren und das Bett weniger bequem machen, was zu verminderter Schlafqualität führen kann. Ein erhöhtes Bett bietet Ihrem Hund auch stabilen, gleichmäßigen Halt, so dass Sie sicher sein können, dass Ihr Hund seinen wohlverdienten Schönheitsschlaf genießen kann.

5. Mehr Platz für alle

Schaffen Sie sich etwas mehr Raum auf Ihrem Sofa, indem Sie Ihrem Hund seinen eigenen Platz bieten! Obwohl das Kuscheln auf dem Sofa einer der Pluspunkte für Hundebesitzer ist, gibt es Tage, an denen Sie beide einfach Ihren eigenen Freiraum wollen, und es wird Ihnen nicht so schwer fallen, wenn Sie wissen, dass Ihr Welpe sein eigenes Sofabett zum Faulenzen hat.

6. Macht das Sonnenbaden einfacher

Wenn Sie einen Hund haben, der es wirklich liebt, in der Sonne zu schlafen, ist es toll, wenn Sie sein Bett in den Garten stellen können, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass der Stoff feucht wird. Das Sofabett kann auf die Terrasse oder sogar auf Ihren Rasen umgesiedelt werden, so dass Ihr Hund einen wirklich bequemen Platz hat, um die Sonne zu genießen.

7. Ein Thron für den König oder die Königin

Ein Hund, der tagsüber Ihr Leben bestimmt, sollte sich nachts nicht mit einer Decke auf dem Boden begnügen müssen – geben Sie Ihrem souveränen Herrscher den Thron, den er verdient!

 

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Verwöhnen Sie Ihr Haustier heute mit seinem eigenen Sofa – jetzt mit € 25 Rabatt

Reduzieren Sie Zugluft, Schmutz und Ruhestörungen, und verbessern Sie die Schlafqualität Ihres Haustiers, indem Sie sein Bett mit den stilvollen Fido und Maya Sofagestellen vom Boden abheben. Im Moment erhalten Sie € 25 Rabatt auf alle Sofagestelle, – die perfekte Gelegenheit also, Ihr Haustier mit seinem eigenen Sofa zu verwöhnen!

Aktionsbedingungen
Die Aktion: € 25 Rabatt auf Sofagestelle, läuft vom 18.06.20 – Mitternacht 23.06.20. Kein Promo-Code erforderlich, die Ermäßigung wurde bereits im Preis berücksichtigt. Umfasst das Fido Hundesofa-Gestell Small, Fido Hundesofa-Gestell Medium, Maya Katzensofa-Gestell Small und Maya Katzensofa-Gestell Medium. Ausgenommen sind Betten ohne Sofagestelle. Je nach Verfügbarkeit. Omlet ltd. behält sich das Recht vor, das Angebot jederzeit zurückzuziehen. Das Angebot kann nicht auf Lieferung, bestehende Rabatte oder in Verbindung mit einem anderen Angebot verwendet werden.

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Die Schlafpositionen von Hunden und was sie bedeuten

Auf der Seite

Die meisten Hunde schlafen auf ihrer Seite, wobei ihre Beine gerade nach außen zeigen. Manchmal schlafen sie in einer anderen Position ein, aber sobald sich die Muskeln entspannen und der Hund zu träumen beginnt, rollen sie sich automatisch auf die Seite.

In dieser Position sind die lebenswichtigen Organe bloßgelegt, weshalb ein Hund, der es vorzieht, auf der Seite zu schlafen, sich wahrscheinlich entspannt, behaglich und sicher in seiner Umgebung fühlt.

Da sich die Beine in dieser Schlafposition frei bewegen können, ist es wahrscheinlich, dass Sie sie, wenn Ihr Hund träumt, zucken und kicken sehen werden.

Wenn dies die bevorzugte Schlafposition Ihres Hundes ist, achten Sie darauf, dass das Bett groß genug ist, um den gesamten Körper, einschließlich der ausgestreckten Beine, unterbringen zu können. Die Omlet Memory-Foam Betten sind in drei Größen erhältlich, so dass Sie sicher sein können, ein Bett zu finden, das ‚Ihrem Hund passt‘!

In eine Kugel zusammengerollt

Dies ist eine übliche Schlafposition für wilde Hunde, die viel verletzlicher sind als unsere verwöhnten Hündchen. Die lebenswichtigen Organe sind geschützt, die Körperwärme bleibt erhalten, und der Hund kann sich bei Bedarf schnell bewegen.

Hunde, die sich an einem unbekannten Ort befinden oder etwas erleben, das sie beunruhigt, werden oft in dieser Position schlafen. Wenn Ihr Hund es vorzieht, sich zum Mittagsschlaf wie ein Fuchs zusammenzurollen, bedeutet das jedoch nicht unbedingt, dass er oder sie besorgt sind oder sich unwohl fühlen, vielleicht mag er/sie es einfach, sich einzukuscheln.

’Super-Welpe’ Position

In dieser Position befindet sich der Hund auf dem Bauch, wobei alle vier Beine ausgestreckt sind. Dies ist sehr häufig bei Welpen der Fall, die regelmäßige Nickerchen brauchen, aber gleichzeitig jederzeit spielbereit sein wollen, da es sehr einfach ist, aufzuspringen und loszulegen.

Die Position ‚Super-Welpe‘ ist fast vollständig auf Nickerchen beschränkt; nur sehr wenige Hunde verbringen eine ganze Nacht in dieser Stellung. Sie ist auch viel häufiger bei kleineren Hunden wie Terriern und Schoßhunden anzutreffen, möglicherweise weil ihre Gliedmaßen kürzer sind.

Auf dem Rücken, die Beine in die Luft gestreckt

Wenn Ihrem Hund kalt ist, wird er sich zu einem Ball zusammenrollen. Auf ähnliche Weise kühlt er sich ab, indem er den Bauch -wo das Fell viel dünner ist-, auf dem Rücken liegend bloß legt und sich ausstreckt. Das Bloßlegen des Bauches sowie der Schweißdrüsen an den Pfoten, ist eine der bewährtesten Methoden Ihres Hundes, um kühl zu bleiben.

So bequem es auch sein mag, ist es dennoch eine sehr verwundbare Position. Die lebenswichtigen Organe sind exponiert, und der Hund braucht im Fall einer drohenden Gefahr viel länger zum Aufstehen und Entkommen, als wenn er die Beine schon auf dem Boden hätte. Wenn Ihr Hund diese Position wählt, auch wenn es nicht sehr heiß ist, bedeutet dies wahrscheinlich, dass er oder sie sich extrem entspannt und behaglich fühlt.

Nahe zu einem Menschen oder einem anderen Haustier

Viele Hunde lieben es, neben einem anderen Lebewesen einzuschlafen, am liebsten ganz, ganz nah. Dieses Verhalten stammt aus ihrer Zeit als Welpen, bevor sie ihre Körpertemperatur selbst regulieren konnten und sich an ihre Geschwister kuscheln mussten, um sich warm zu halten.

Auch wenn erwachsene Hunde Sie (oder die Katze) nicht mehr als Wärmequelle brauchen, verbinden sie das Schlafen neben etwas Warmen und Atmendem mit Geborgenheit und Sicherheit. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Hund in Ihrer Gesellschaft völlig entspannt ist, wenn er oder sie sich entscheidet, direkt neben Ihnen zu schlafen.

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Fido Nook oder Fido Studio – Welche Hundebox ist die Beste für Sie?

Eine Hundebox für Ihren Welpen oder Hund zu haben, hat viele Vorteile. Sie schafft einen Raum, der mehr ist als nur ein Bett auf dem Boden, einen Ort, an den Ihr Hund zurückkehren kann, wenn er müde wird, und von dem er weiß, dass es allein sein Platz ist. Dies ist optimal für jene Momente, in denen sich ein kleiner Welpe vom Trubel im Haus ein wenig überfordert fühlt und einfach nur ein wenig Ruhe sucht. Eine Hundebox bietet jungen Hunden auch Sicherheit, wenn Sie einmal kurz wohin gehen müssen, wo Welpen nicht erlaubt sind. Außerdem sorgt sie für besseren Schlaf, eignet sich hervorragend zum Trainieren von Welpen und ermöglicht es dem Hund, unabhängiger von seinem Besitzer zu sein. Und natürlich am allerwichtigsten: Die meisten Hunde lieben ihre Hundebox!

Omlet hat zwei großartige Lösungen für diejenigen, die nach einer Hundebox für ihren vorhandenen Hund oder einen neuen Welpen suchen: die Fido Studio und die Fido Nook. Beide sind in zwei Größen erhältlich, um den meisten Hunderassen gerecht zu werden, und können mit optionalem Kleiderschrank, zur Aufbewahrung sämtlichen Hundezubehörs, geliefert werden. Die Garderobe kann mit Regalen, Haken und einer Kleiderstange ausgestattet werden, sowie mit einem Spiegel, -damit Ihr Welpe sich vergewissern kann, dass er in seinem Outfit super schick aussieht, wenn er in den Park geht!

Sowohl die Fido Nook als auch die Fido Studio sind stilvolle, moderne Hundebox-Lösungen, aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden? Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie beachten sollten, um die für Ihre Bedürfnisse am besten geeignete zu wählen:

  • Bei der Studio ist die Box ein vollständig integrierter Teil, während sie bei der Nook entfernt werden kann. Der einfache Entriegelungsmechanismus der Nook ermöglicht es, die Kiste zu fixieren, wenn Sie sie benutzen, und sie zu entfernen, wenn Ihr Welpe ausgewachsen ist.
  • Die Nook fügt sich nicht nur nahtlos in Ihre Inneneinrichtung ein, sondern bietet Ihnen die Möglichkeit, die Box zu entriegeln und zu entfernen, was es Ihnen erlaubt sie mitzunehmen, falls Sie die Nacht woanders verbringen, oder sie im Auto zu verwenden, um Ihren Hund sicher zu transportieren.
  • Sowohl die Studio als auch die Nook kommt in einem stilvollen Weiß, das in allen Innenräumen gut aussieht. Die Studio ist auch in Walnuss erhältlich.
  • Bei der Fido Nook können Sie die Tür zur Kiste nur an der Vorderseite öffnen. Wenn Sie hingegen die Fido Studio wählen, kann Ihr Hund entweder von vorne oder von der Seite in die Kiste gelangen. Dies ist nützlich, wenn Sie Ihre Fido Studio in einem engen Bereich unterbringen wollen.
  • Sollten Sie sich dazu entschließen, die Box aus der Nook zu entfernen, wenn Ihr Hund vollständig trainiert ist und Sie das Gefühl haben, er oder sie braucht sie nicht mehr, bietet die Nook immer noch einen abgeschiedenen Platz für das Bett Ihres Hundes.
  • Ohne die Box können Sie die Nook mit diesen luxuriösen Vorhängen weiter ausstatten. Dadurch wird eine gemütliche Abgrenzung zwischen dem Hund und der Außenwelt geschaffen, die ihm etwas zusätzliche -und äußerst geschätzte- Privatsphäre bietet.
  • Obwohl Studio und Nook recht ähnlich sind, sehen sie doch etwas anders aus, und vielleicht ziehen Sie ja einfach nur ein Design dem anderen vor. Das ist okay, – und eben Geschmacksache!

Egal, ob Sie sich für die Fido Studio oder die Fido Nook entscheiden, wir sind überzeugt, dass Ihr Hund einen Platz im Haus, der nur ihm gehört, zu schätzen weiss, und wir sind uns sicher, dass Sie das Aussehen und das Design der Omlet Hundeprodukte sowie die Möglichkeit, all Ihr Hundezubehör im integrierten Kleiderschrank unterzubringen, lieben werden!

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6 Hunderassen, von denen Sie vielleicht noch nie gehört haben

Azawakh

Der Azawakh stammt aus dem Saleh-Gebiet südlich der Sahara, wo er noch immer von Nomadenvölkern eingesetzt wird, um Schaf- und Ziegenherden vor Raubtieren und Feinden zu schützen. Früher wurde er außerdem in den trockenen Wüstengebieten für die Jagd auf Gazellen und Hasen verwendet.

Der Azawakh ist ein sehr schlanker und grosser Jagd-, Wach- und Schutzhund mit langen Beinen; seine Muskeln und Knochen sind durch die dünne Haut deutlich sichtbar.

Es ist ein treuer Familienhund, der starke Bindungen zu seinen Besitzern eingeht und früh daran gewöhnt werden muß, allein zu sein, um das Risiko, Trennungsangst zu entwickeln, zu minimieren. Ein Hund dieser Rasse muss frei laufen können, vergewissern Sie sich also, dass er dies in einem sicheren Bereich tun kann. Der Jagdinstinkt kann stark sein, aber Azawakh sind intelligente Hunde, die relativ leicht zu trainieren sind, so dass es möglich ist, sie bei Spaziergängen von der Leine zu lassen.

Catahoula Leopard Dog

Der Catahoula Leopard Dog wurde ursprünglich im amerikanischen Bundesstaat Louisiana gezüchtet und zunächst zur Jagd auf Großwild und später Wildschweine, in den Sümpfen eingesetzt. Er wird immer noch als Arbeitshund für verschiedene Zwecke verwendet, unter anderem als Hütehund, da er für seine Gelenkigkeit, Intelligenz und Stärke bekannt ist.

Es handelt sich um einen mittelgroßen Hund mit kurzem Fell, der gewöhnlich anhand seiner vielen verschiedenen Fellarten, Augenfarben und Zeichnungen erkennbar ist. Catahoula Leopard Dogs können großartige Haustiere abgeben, solange sie ausreichend stimuliert werden. Es ist auch wichtig, sie früh zu trainieren und zu sozialisieren, da sonst die Gefahr besteht, dass sie territorial und überprotektiv werden.

Kaukasischer Ovcharka / Kaukasischer Schäferhund

Wie der Name schon vermuten lässt, stammt diese riesige Hunderasse aus dem Kaukasus, einem Gebiet zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer, wo sie zuerst zum Viehhüten eingesetzt wurde.

Hier handelt es sich um einen extrem unabhängigen, furchtlosen und intelligenten Hund, der sehr territorial und überprotektiv werden kann. Daher braucht er einen erfahrenen Besitzer, der ihm sein Leben lang beständigen Umgang und korrekte Sozialisierung bieten kann. Dies wird möglichem aggressivem Verhalten, vor allem anderen Hunden gegenüber, entgegenwirken.

Kaukasische Ovcharkas benötigen viel geistige und körperliche Stimulation. Wenn der Hund nicht arbeitet, schläft er gerne den ganzen Tag, daher ist es wichtig, dem hohen Risiko von Fettleibigkeit durch zahlreiche Spaziergänge und lustige Apportierspiele vorzubeugen.

Schipperke

 

Da die Schipperke zur Arbeit gezüchtet wurden, müssen sie stimuliert und aktiv gehalten werden, um destruktives Verhalten zu verhindern, aber das ist relativ einfach, da sie mit den meisten Dingen zufrieden sind, solange sie bei ihrem Besitzer sein können!

Berger Picard

Der Berger Picard ist dank der großen spitzen Ohren, des gewellten gescheckten Fells und des gekrümmten Schwanzes leicht zu erkennen. Der Name stammt aus der Heimatregion der Rasse, der Picardie in Frankreich, wo sie zu den ältesten französischen Hüte-Rassen gehört.

Sie sind äußerst aktive Hunde, die sich perfekt als Begleiter für Besitzer eignen, die Freude an langen Ausflügen und Wanderungen, an Sport und mentaler Stimulation in Form von Hundetraining haben. Wenn Sie Ihrem Hund täglich nur einen kurzen Spaziergang um den Block bieten können, ist der Berger Picard nichts für Sie!

Die Rasse wurde 1925 anerkannt, war aber nach den Weltkriegen fast verschwunden. Eifrige Enthusiasten schufen einen starken Zuchtbestand, aber er ist nach wie vor selten.

Pumi

Der Pumi ist das Ergebnis der selektiven Zucht des anderen berühmten ungarischen Schäferhundes, des Puli, sowie französischer und deutscher Hütehunde und Terrier. Dies hat den Rassen sein lebhaftes, intelligentes und aktives Temperament verliehen.

Pumis lieben es zu arbeiten, sowie sich mit ihrer Familie zu entspannen. Es handelt sich um eine im Allgemeinen glückliche Rasse und ist ein großartiges Haustier für eine aktive Familie, die den Hund tagsüber beschäftigt und abends liebevoll mit ihm auf dem Sofa kuschelt. <
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< Der gewellte Fell, normalerweise grau oder schwarz, erfordert ein wenig Arbeit, ein Pumi haart jedoch nicht.

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Lesen Sie diese erstaunlichen Fakten über den Schwanz des Hundes

🔹 Der Hauptzweck des Schwanzes ist die Kommunikation sowie die Verbreitung persönlicher Information in Form von Pheromonen. Hunde haben direkt unter der Rute Analdrüsen, die Gerüche abgeben, die von anderen Hunden wahrgenommen werden können. Wenn ein Hund mit dem Schwanz wedelt, spannen sich die Muskeln um den das Gesäß des Hundes an und drücken auf die Drüsen, wodurch eine Menge Information ausgesendet wird. Die weit schwingenden Bewegungen des Schwanzes können auch dazu beitragen, den Geruch noch weiter zu verbreiten.

🔹 In einer Situation, in der der Hund zurückhaltender sein möchte und nicht bemerkt werden möchte, vielleicht wenn sie sich ängstlich oder unschlüssig fühlen, wird der Hund seinen Schwanz zwischen die Beine stecken, um die Verbreitung ihres Geruchs zu minimieren.

🔹 Hunde, die sehr kleine oder gar keine Schwänze haben, können diesen Körperteil nur begrenzt zur Kommunikation nutzen und müssen andere Methoden verwenden. Ohren können dann zum Beispiel sehr nützlich sein, um anderen Hunden zu zeigen, wer man ist und wie man sich fühlt.

🔹 Verschiedene Arten der Schwanzbewegung bedeuten unterschiedliche Emotionen. Ein leichtes Schwanzwedeln wenn man jemandem Neuem begegnet, kann als eine zaghafte Begrüßung angesehen werden, während eine größere, ausschweifende Bewegung sehr freundlich ist und bedeutet, dass der Hund nicht wetteifert. Ein Hund, der kurze Hin- und Herbewegungen mit hochgehaltener Rute macht, zeigt möglicherweise Anzeichen von Unsicherheit und schätzt potenzielle Gefahren ein.

🔹 Welpen wedeln nicht mit dem Schwanz, wenn sie geboren werden. Die ersten anderthalb Monate verbringen sie hauptsächlich mit Fressen und Schlafen, und sie haben kein wirkliches Interesse an ihrer Umgebung. Sobald sie jedoch im Alter von etwa 49 Tagen mit der Sozialisierung beginnen, fangen sie an zu wedeln.

🔹 Die Rute kann als eine Verlängerung der Wirbelsäule angesehen werden. Genau wie die Wirbelsäule besteht der Schwanz aus 5-20 Wirbeln, die durch weiche Bandscheiben getrennt sind, die Bewegung und Flexibilität ermöglichen. Die Wirbel sind an der Basis des Schwanzes breiter und werden zur Spitze hin kleiner.

🔹 Die Form und Gestalt der Rute bestimmter Hunde wurde durch selektive Züchtung bestimmt. Man glaubt zum Beispiel, dass der lange, kräftige Schwanz des Dackels als Griff gedient hat, um ihn aus einem Dachs-Bau zu ziehen, während der Schwanz des Beagles eine weisse Spitze hat, um es den Jägern zu erleichtern, ihn in der Ferne zu entdecken. Labradore wiederum, haben einen so genannten „Otterschwanz“, der dick und rund ist und als eine Art Ruder fungieren kann, wenn der Hund schwimmt.

🔹 Hunde benutzen ihren Schwanz nicht nur zur Kommunikation, er ist auch hilfreich, um das Gleichgewicht zu halten. Wenn man einem wirklich schnellen Hund, wie einem Windhund oder einem Whippet, beim Laufen zuschaut, kann man sehen, dass der Schwanz gerade hinter ihnen herausragt. Er wirkt als Gegengewicht und hilft dem Hund zu beschleunigen, und bei hoher Geschwindigkeit zu bremsen und zu wenden.

🔹 Laut Studien, die an Hundeschwänzen durchgeführt wurden, gibt es Hinweise darauf, dass die Richtung, in die ein Hund mit dem Schwanz wedelt, etwas über seine Gefühle aussagt. Positive Reize (Futter oder der Anblick ihres Besitzers) veranlassten die Hunde nach rechts zu wedeln, während negative Reize (z.B. eine Bedrohung in Form eines aggressiv aussehenden Hundes) dazu führen, dass sie nach links zu wedeln begannen.

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Wie Sie Ihrem Hund den Befehl „Ins Bett” beibringen

Dogtor Adem, Gründer und Besitzer von Dog-Ease, ist ein Hunde-Verhaltensforscher und Trainer mit über 15 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Hundebesitzern und ihren Vierbeinern. In diesem Blog-Beitrag zeigt Ihnen Adem, wie Sie Ihrem Hund den Befehl „Ins Bett“ beibringen können.

Ich habe mich mit Omlet zusammengetan, um Sie mit Hilfe des fabelhaften neuen Schlummerbetts, durch die Grundlagen zu führen, wie Sie Ihrem Hund den Befehl „Ins Bett“ beibringen können. „Ins Bett“ ist ein nützliches Kommando für Hundebesitzer und kann in einer Vielzahl von Situationen verwendet werden, z. B. wenn Sie die Haustür öffnen können, im Wissen, dass Ihr Hund sicher auf seinem Bett liegt und keinen externen Risiken ausgesetzt ist, oder wenn Sie Gäste hereinbitten, sowie um Ihren Hund zu ermutigen, sich auf einer Decke oder einem Bett niederzulassen, während Sie Familie, Freunde oder vielleicht sogar das örtliche Kaffeehaus besuchen!

Während Sie diesen Befehl unterrichten, können Sie Ihrem Hund auch die Grundlagen der Befehle „Sitz“, „Fuß“, „Platz“ und „Laß es“ beibringen. Alles in allem ist es eine großartige Allround-Trainingsübung, die Ihnen helfen kann, effektiv mit Ihrem Hund zu kommunizieren, und Ihrem Hund, eine Reihe von Kommandos zu verstehen, die in einer Vielzahl von Situationen unseres täglichen Lebens nützlich sein können.

WAS SIE BRAUCHEN WERDEN

  • Ein bequemes Hundebett (wir können das Schlummerbett empfehlen!)
  • Einige Leckereien, die Ihr Hund mag
  • Ihren Hund, an der Leine
  • Einen freien Bereich, in dem Sie sich mindestens 5 bis 10 Schritte vom Hundebett entfernen können.

HILFREICHE TIPPS FÜR DEN BEGINN IHRES TRAININGS

1) Folgen Sie diesen Schritten, um Ihrem Hund den Befehl „ins Bett“ beizubringen. Beginnen Sie langsam und nehmen Sie sich bei jedem Schritt Zeit. Ihr Hund wird Zeit brauchen, um die Schritte zu verstehen und zu meistern. Das Training sollte durchgeführt, wiederholt und im Laufe der Zeit ausgebaut werden. Ihr Hund wird den Befehl nicht in einem Tag lernen können! Genau wie wir brauchen auch Hunde Zeit, um neue Anleitungen zu verarbeiten, und sie müssen üben, um neue Fähigkeiten vollständig zu erlernen. Es ist noch schwieriger für sie, weil sie „Hund“ und wir „Mensch“ sprechen! Unsere Aufgabe als Lehrer ist es, ihnen zu helfen, unsere Sprache zu verstehen. Dies erfordert Zeit und Geduld.

2) Belohnen Sie Ihren Hund mit einem Leckerbissen, wenn er das erreicht, was Sie ihm verständlich zu machen suchen. Geben Sie Ihrem Hund die Belohnung, während er den Befehl ausführt, den Sie ihm geben, (z. B. ‘Sitz’), und helfen Sie ihm so, das Wort, das Sie sagen, mit dem zu verknüpfen, was er gerade tut.

3) Führen Sie das Training positiv durch. Vermeiden Sie es, Ihren Hund zu schimpfen, und zwingen Sie ihn niemals in eine Position. Ihr Hund wird nicht verstehen, was es bedeutet, und könnte dadurch negative Assoziationen bilden. Wenn Ihr Hund etwas nicht versteht, liegt dies daran, dass er den relevanten Zusammenhang zwischen dem, was Sie sagen, und dem, was er tun muss, nicht hergestellt hat. Gehen Sie in diesem Fall einen Schritt zurück. Es ist Ihre Aufgabe, ein guter und geduldiger Lehrer zu sein!

4) Üben Sie wenig und oft. Ein guter Leitfaden ist, mindestens einmal täglich 10 bis 15 Minuten Training anzustreben.

5) Beenden Sie Ihre Trainingseinheiten positiv. Akzeptieren Sie kleine Gewinne und kleine Fortschritte, statt zu schnell zu viel von Ihrem Hund zu fordern. Wenn er nicht in der Lage ist, das zu tun, was Sie von ihm verlangen, kehren Sie zu dem zurück, was er schon selbstbewusst tun kann, und enden Sie das Training dort. Sie können an einem anderen Tag zum nächsten Schritt zurückkehren. Ihr Hund soll sich positiv fühlen, auch wenn er nur kleine Fortschritte gemacht hat, denn das wird ihm helfen, die Verbindung zwischen dem, was Sie sagen, und dem, was Sie von ihm wollen, herzustellen. Dies wird ihren Hund auch animieren, das nächste Mal wieder mitmachen zu wollen!

6) Sobald Sie die Schritte 1 bis 5 gemeistert haben, wiederholen Sie den Vorgang und folgen Sie dabei den Tipps ‘WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT’, um Ihr Training voranzutreiben.

7) Zu Guter Letzt, versuchen Sie dieses Training nicht, wenn Ihr Hund Anzeichen von besitzergreifendem oder aggressivem Verhalten in Bezug auf Futter oder Gegenstände zeigt, da dies sowohl Sie als auch Ihren Hund gefährden könnte. In diesem Fall sollten Sie sich von einem qualifizierten Verhaltensforscher beraten lassen.

Und jetzt geht’s los…

SCHRITT 1: Bereiten Sie den Bettbereich vor, und gehen Sie dann -mit Ihrem Hund an der Leine- auf das Bett zu.

Versichern Sie sich, wie oben beschrieben, dass Ihr Hundebett in einem Bereich ohne Hindernisse ausgelegt ist. Idealerweise müssen Sie in der Lage sein, in einer relativ geraden Linie 5 bis 10 Schritte vom Bett wegzugehen. Legen Sie Ihren Hund an die Leine und halten Sie Ihre Leckereien bereit – vorzugsweise in einer Tasche speziell für Leckereien, oder zumindest einer leicht zugänglichen Tasche, damit Sie schnell auf sie zugreifen können, um Ihren Hund für seine Leistung und Zusammenarbeit zu belohnen!

Sobald Sie den zuvor beschriebenen Bereich und Ihr Hundebett vorbereitet, Ihre Leckereien bereit und Ihren Hund an der Leine an Ihrer Seite haben, gehen Sie auf sein Hundebett zu. Sie müssen zunächst nicht weit gehen, 5 Schritte genügen in diesem frühen Stadium!

Wenn Ihr Hund den Befehl „Fuß“ noch nicht versteht, halten Sie ihm beim Gehen einen Leckerbissen vor die Nase, um ihn zu ermutigen an einer losen Leine an Ihrer Seite zu gehen. Geben Sie den Leckerbissen als Belohnung, wenn Sie den Befehl „Fuß“ sagen, und Ihr Hund die gewünschte Position an Ihrer Seite einnimmt. Möglicherweise müssen Sie den Leckerbissen zunächst sehr nahe an die Nase Ihres Hundes halten, wenn er den Befehl nicht versteht, und ihm dabei helfen, beim Gehen nahe an Ihrer Seite zu bleiben.

‘WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT’

  1. Vergrößern Sie den Abstand zwischen sich (und Ihrem Hund) und dem Bett, damit Sie etwas weiter zu gehen haben.
  2. Wenn Sie ‚Fuß‘ trainieren, bringen Sie den Leckerbissen nach und nach weiter von der Nase weg, damit Ihr Hund locker an der Leine geht, ohne direkt vom Geruch der köstlichen Leckerei geleitet zu werden. Sobald er zu verstehen beginnt, dass er an Ihrer Seite bleiben muss, können Sie fortfahren, indem Sie mit dem Ende der Leine in der Tasche ‘bei Fuß’ gehen, die Leine auf den Boden fallen und hinterher Ihrem Hund her schleifen lassen, und schließlich die Leine ganz abnehmen! Gehen Sie langsam vor, wenn Ihr Hund den ‘Fuß’ Befehl noch nicht kennt.

SCHRITT ZWEI: Fordern Sie Ihren Hund auf, sich vor dem Bett hinzuzusetzen.

Fordern Sie Ihren Hund auf, sich vor dem Hundebett hinzusetzen. Halte Sie ihm dazu eine Leckerei vor die Nase und bewegen Sie ihn dazu, die ‘Sitz’ Position einzunehmen. Wenn sein Gesäß den Boden berührt, sagen Sie den Befehl „Sitz!“, damit er dieses Wort mit der Aktion des Sitzens verbindet. Sie können ihn mit einer Leckerei belohnen, wenn er die ‘Sitz’ Position einnimmt, obwohl er den Befehl noch nicht kennt.

TOP TIP:
Wenn Sie ihn noch nicht trainiert haben, wird Ihr Hund die Befehle „Fuß“ oder „Sitz“ am Anfang nicht verstehen. Es ist Ihre Aufgabe als Lehrer, klare Befehle zu geben und ihm beim Lernen zu helfen. Geben Sie die Befehle immer und nur genau in dem Moment in dem Ihr Hund die gewünschte Aktion ausführt, so dass er lernen kann zu verstehen, was Sie meinen. Achten Sie auch darauf, dass Sie ihm die Belohnung innerhalb weniger Sekunden geben.

WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT

  1. Sobald Ihr Hund jedes Mal mit dem Leckerbissen und dem Wort „Sitz“ auf Befehl sitzt, beginnen Sie mit SCHRITT 2, ohne ihm den Leckerbissen anzubieten, damit Ihr Hund beginnt besser zu verstehen, was das Wort bedeutet, wenn Sie es sagen.

SCHRITT DREI: Legen Sie einen Leckerbissen auf die Rückseite des Betts und bringen Sie Ihren Hund zurück in die Ausgangsposition.

Halten Sie die Hundeleine in einer Hand und verwenden Sie Ihre andere Hand, um einen Leckerbissen auf der Rückseite des HundeBetts zu platzieren.

Verwenden Sie einen zweiten Leckerbissen um Ihren Hund vom Bett (und somit dem ersten Leckerbissen am Bett) wegzuführen. Während Sie sich vom Bett entfernen, können Sie auch den Befehl „Laß es“ sagen. Denken Sie daran, wie bei „Fuß“ und „Sitz“ den Befehl „Laß es“ zu sagen, während Sie sich entfernen und daher während Ihr Hund das Richtige tut und Ihnen folgt, (anstatt auf den Leckerbissen auf dem Bett zuzugehen).
Um Ihren Hund zu ermutigen, sich vom Bett zu entfernen, platzieren Sie den zweiten Leckerbissen zunächst nahe an der Nase Ihres Hundes, um ihm zu verstehen zu geben, was Sie wollen, und um ihn zu motivieren, Ihnen zu folgen.

Gehen Sie nun mit dem Befehl ‚Fuß‘ zurück zu Ihrer Startposition. Denken Sie daran, Ihren Hund wie zuvor mit Ihrem Leckerbissen zurück in die Ausgangsposition zu führen. Halten Sie den Leckerbissen zunächst nahe an die Nase Ihres Hundes, damit er nah an Ihrer Seite geht, -bis er beginnt den Befehl ‘Fuß’ zu verstehen.

TOP TIP:
Wenn Sie Ihren Hund von der ersten Leckerei wegführen, erleichtern Sie ihm das ‘Laß es’, indem Sie sich sich zwischen ihn und den Leckerbissen stellen, während Sie sich entfernen. Dies unterstützt ihn dabei, der Versuchung zu widerstehen, auf das Bett zuzugehen, und hilft ihm zu verstehen, was Sie meinen!

WARUM MAN DAS ‘LASS ES’ KOMMANDO UNTERRICHTET?

Das Kommando ‚Laß es‘ kann im Alltag nützlich sein; von der Unterweisung Ihres Hundes, ein Kinderspielzeug liegen zu lassen, mit dem er nicht spielen darf, bis hin zur Aufforderung, von Nahrungsmitteln, die auf den Boden gefallen sind oder die er beim Spazierengehen gefunden hat, abzulassen, weil sie für Hunde möglicherweise als Futter nicht geeignet sind. Dies ist nicht nur nützlich, um Ihrem Hund zu helfen, zu verstehen, was ihm gehört, sondern auch, um ihn davor zu schützen, schädliche Gegenstände oder Lebensmittel zu sich zu nehmen.

SCHRITT VIER: Drehen Sie sich zum Bett und schicken Sie Ihren Hund mit dem Befehl „ins Bett“ zurück zum Bett.

Wenn Sie wieder an Ihrem Ausgangspunkt angelangt sind, drehen Sie sich zum Bett um und bewegen Sie Ihren Hund mit Hilfe des Leckerbissens dazu, wieder die ‘Sitz’ Position einzunehmen. Geben Sie ihm den Leckerbissen während Sie den Befehl sagen, um die Aktion noch einmal positiv zu belohnen, während Ihr Hund sie ausführt.

Gehen Sie als nächstes mit Ihrem Hund zurück zum Bett und sagen Sie „Ins Bett“, während der Hund auf das Bett (und auf den Leckerbissen, den Sie zuvor dort platziert haben!) zugeht.

WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT

  1. Wie beim Unterrichten des Befehls ‚Fuß‘ möchten Sie erreichen, daß Ihr Hund diesen Befehl schließlich ohne Leine ausführen kann. Lassen Sie zunächst die Leine auf den Boden fallen und schicken Sie Ihren Hund zu seinem Bett, während Sie „Ins Bett“ sagen. Sie können zu diesem Zeitpunkt ein Handzeichen hinzufügen, z. B. auf das Bett zeigen, um Ihrem Hund das Verstehen zu erleichtern.
  2. Beenden Sie diesen Schritt mit Ihrem Hund dann ohne Leine und sagen Sie „Ins Bett“.

SCHRITT FÜNF: Lassen Sie Ihren Hund den Leckerbissen am Bett finden, sagen Sie seinen Namen, damit er sich zu Ihnen umdreht, und bitten Sie ihn, auf dem Bett zu sitzen

Nachdem Sie mit Ihrem Hund zum Bett gegangen sind, oder ihn hingeschickt haben, lassen Sie ihn den Leckerbissen, den Sie zuvor auf die Rückseite des Betts gelegt haben, finden und fressen. Rufen Sie als nächstes seinen Namen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen, und kommandieren Sie ihn (oder führen Sie ihn gegebenenfalls mit einem anderen Leckerbissen) wieder in die ‘Sitz’ Position. Er sollte jetzt auf seinem Bett sitzen und hat somit die einfachste Form des Befehls „ins Bett“ abgeschlossen! Stellen Sie sich neben Ihren Hund (damit er sich nicht vorwärts und vom Bett wegbewegt) und geben Sie ihm den Leckerbissen für das ’Sitzen auf dem Bett’.

WIE MAN FORTSCHRITTE MACHT

  1. Nachdem Sie durchgehend in der Lage sind, zu erreichen, dass Ihr Hund auf dem Bett ‘sitzt’, bewegen Sie Ihren Hund mit einem Leckerbissen in die ‘Platz’ Position am Bett, anstatt ihn zum Sitzen am aufzufordern. Sagen Sie das Wort „Platz“, während er die richtige Position einnimmt. Belohnen Sie ihn wie zuvor während Sie neben ihm stehen, um ihn zu ermutigen, auf dem Bett liegen zu bleiben.
  2. Wenn sich Ihr Hund jedes Mal, wenn Sie ihn mit ‘Platz’ dazu auffordern, selbstverständlich auf das Bett legt, vergrößern Sie den Abstand, aus dem Sie ihn bitten, diese Position einzunehmen. Wenn Ihr Hund damit gut zurechtkommt, erhöhen Sie den Abstand jedes Mal um ein oder zwei Schritte. Das endgültige Ziel ist, dass Sie den Befehl von der anderen Seite des Raums aus geben konnen und Ihr Hund darauf angemessen reagiert! Gehen Sie wie zuvor am Ende der Übung immer wieder an die Seite Ihres Hundes, um ihn mit einem Leckerbissen für das Liegen auf dem Bett zu belohnen.

Da haben Sie es also, die fünf Schritte, um Ihrem Hund das „Ins Bett“ Gehen beizubringen! Im Laufe der Zeit sollte Ihrem Hund die Wiederholung dieses Trainings zusammen mit Ihrer klaren Befehlserteilung und der rechtzeitig verteilten Belohnung helfen, genau zu verstehen, was Sie von ihm verlangen.

Lassen Sie mich wissen, wie Ihnen ergeht!

Dogtor ™ Adem Hundetrainer
Top -Hundetrainer und Verhaltensforscher in Großbritannien
Inhaber von Dog-Easy-Trainings
www.dog-ease.co.uk

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Einkaufsliste für neue Welpen

Sie haben sich für einen Welpen entschieden. – Herzlichen Glückwunsch!
Einen Welpen zu haben ist eine äußerst aufregende Erfahrung, aber es kann auch ziemlich intensiv sein, da Ihr neuer Freund fast ununterbrochen Aufmerksamkeit und Pflege benötigt. Um den Stress zu vermeiden, der auftreten könnte, falls Sie womöglich nicht die richtigen Dinge zur Hand zu haben, wenn Ihr Hund bereits zu Hause ist, haben wir diese Liste für Sie erstellt, die Sie abhaken können, bevor Ihr Welpe bei ihnen einzieht!

✔️Hundebox

Viele Züchter trainieren ihre Welpen schon in jungen Jahren in einer Hundebox, und die meisten Hundetrainer empfehlen diese Methode, um den Übergang in ein neues Zuhause so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Die Hundebox fungiert als geschlossener sicherer Raum für Ihren Welpen, also als ein Ort, an den er zurückkehren kann, wenn er müde oder nervös ist, und von dem er weiß, daß er nur ihm gehört. Die Die 2-in-1 Fido Nook Luxuxs Hundehütte ist Box und Bett gleichzeitig und darum eine großartige Lösung. Stellen Sie die Hundebox in die wunderschön gestaltete Hundehütte, und machen Sie es Ihrem Hund so richtig gemütlich. Wenn der Welpe vollständig trainiert ist, können Sie entscheiden, ob Sie die Hundebox behalten, oder nur das Hundebett in die Hundehütte legen möchten. Außerdem ist der Fido Nook mit einem super praktischen Kleiderschrank für das Zubehör Ihres Hundes erhältlich und sieht in jedem Raum des Hauses toll aus.
Denken Sie daran, dass Welpen schnell wachsen. Besorgen Sie sich also eine Hundebox, die auch zu Ihrem Welpen passt, wenn er ausgewachsen ist.

✔️ Bett & Decke

Wachsende Welpen verbringen den größten Teil ihrer Tage mit Schlafen, sodass sie ein bequemes Bett zum Ausruhen benötigen werden. Das Omlet Schlummerbett hat eine Memory-Schaum-Matratze, die sich -nach stundenlangem Spielen- um den Körper des Hundes formt und Halt und Komfort bietet. Ein zusätzlicher Vorteil ist der abnehmbare, maschinenwaschbare Bezug, so dass Sie sich keine Sorgen um kleine Unfälle oder schlammige Pfoten machen müssen.
Sorgen Sie dafür, dass Ihr neuer Welpe auch eine superweichen Decke hat, auf der er sich zusammenrollen kann. Wenn Sie eine Decke in der Hundebox haben, wird der Welpe sie mit ‘zu Hause’ assoziieren, so dass sie dann beruhigend wirken kann, wenn Sie diese bei Ausflügen und neuen Unternehmungen dabei haben!

✔️ Futter und Schalen

Sie haben wahrscheinlich vom Züchter Anweisungen erhalten, wie Sie Ihren Welpen in den ersten Wochen füttern sollen, und es ist empfehlenswert, sich daran zu halten, um zu vermeiden, dass ihre empfindlichen kleinen Mägen verstimmt werden. Nach einer Weile können Sie dann das Futter, das Sie Ihrem Hund geben möchten, nach und nach einführen. Achten Sie darauf, dass es sich um qualitativ hochwertiges Futter handelt, das für wachsende Welpen geeignet ist, z. B. dieses von Arden Grange , das voll von frischem Hühnchen ist.
Besorgen Sie sich geeignete Schalen für Futter und Wasser, in einer Größe, die tief genug ist, daß nicht zu viel vom Futter am Boden landet, und stabil genug, um nicht umzukippen. Es ist auch eine gute Idee, ein paar Reise-Futternäpfe zu haben, die Sie auf Ihre Abenteuer mitnehmen können.

✔️ Trainings-Leckerbissen

Der Schlüssel zu einem gut erzogenen und ausgeglichenen Hund, ist alle guten Verhaltensweisen zu ermutigen und zu fördern. Achten Sie darauf, dass Sie genügend kleine Leckereien bei sich haben, um Ihren Welpen zu belohnen, wenn er sich so verhält, wie Sie es sich wünschen. Die Welt kann für einen kleinen Welpen, der neue Dinge lernt, ziemlich einschüchternd sein. Die Gewissheit, dass Sie ihn mit Lob und Liebe – und einem Leckerbissen – versorgen, wenn er zu Ihnen zurückkehrt, wird die Bindung zwischen Ihnen von Anfang an stärken.

✔️ Kauspielzeug

Welpen lieben es zu kauen und jeder, der sich jemals in der Nähe eines Welpen aufgehalten hat, weiß, welchen Schaden diese kleinen scharfen Zähne anrichten können, egal ob am Sofakissen oder Ihren liebsten Lederstiefeln. Geben Sie Ihrem Haustier ein geeignetes Kauspielzeug, um etwas Dampf abzulassen. Möglicherweise müssen Sie einige ausprobieren, um das zu finden, das die richtige Größe und Härte für Ihren Hund hat, gehen Sie daher sicher, dass Sie eine Auswahl zur Hand haben.

✔️ Halsband & Leine

Sobald Ihr Welpe bereit ist, in die Welt hinauszugehen, benötigt er ein schickes Halsband, um seine Hundemarke anzubringen. Wir haben viele verschiedene zur Auswahl in unserem Shop. Sie werden sicher eines finden, das zu Ihnen und Ihrem neuen Haustier passt. Kombinieren Sie es mit einer Hundeleine oder einem Geschirr von den einfachen und eleganten ’Urban Pup’ Hundeleinen zu den luxuriösen weichen Leder-Leinen von Cloud7.

Dies sind die wesentliche Dinge, die Sie besorgen sollten, bevor Sie Ihren Welpen abholen und nach Hause bringen.
Sie werden wahrscheinlich feststellen, dass es viele andere nützliche Dinge gibt, wie Pflegeprodukte . Nagelzwicker, Reinigungsprodukte und sogar eine Hunde-Jacke oder ein Pullover , aber mit der oben genannten Grundausstattung werden Sie durch die ersten Wochen mit Ihrem neuen Familienmitglied kommen, ganz ohne Panik-Käufe!

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Die 10 intelligentesten Hunderassen

Alle Hunde sind schlau. Das liegt daran, dass ihr Vorfahre, der Wolf, sehr klug ist, -ein guter Ausgangspunkt also für die Entwicklung des Hundegehirns. Sogar diejenigen Rassen, die liebevoll als „lieb aber ahnungslos“ beschrieben werden, sind im Vergleich zu den meisten anderen Tieren, relativ gescheit!

Die Frage, warum Wölfe, und demzufolge Hunde, schlau sind, ist einfach zu beantworten. Sie jagen in Rudeln mit verschiedensten Strategien, zu denen unter anderem auch das Zusammentreiben, wie beim Hüten von Herden gehört, und sie leben in Hierarchien von “Top Dogs” also Alpha-Wölfen, sowie verschiedenen Schichten von Untergebenen. Alles in allem ist es eine komplizierte Angelegenheit, der Hundefamilie anzugehören, und nur ein erstklassiges Gehirn kann Erfolg haben.

Diejenigen Haushunde, die sich ein Element der Wolfsinstinkte ihrer Vorfahren bewahrt haben, tendieren daher dazu, die klügsten zu sein, also einerseits die Hirten (einschließlich aller Schäferhunde) und andererseits die ausgeprägten Jäger.

Was macht einen klugen Hund aus?

Da wir Menschen sind, neigen wir dazu, andere Tiere nach unseren Maßstäben zu beurteilen, daher sind Hunde, die gut auf menschliches Training reagieren und lernen, gehorsam zu sein, diejenigen, die wir als superschlau betrachten. Dies bedeutet, dass die Hunde, die gezüchtet wurden, um sich auf uns zu verlassen, uns zuzuhören und mit uns zu interagieren, uns in ihren Reaktionen menschlicher erscheinen. Unabhängigere Rassen oder solche, die noch Jahre nach der ersten Anweisung nicht wegzulaufen, dem Kaninchen hinterher rennen, werden möglicherweise härter beurteilt (alle Beagles und Foxhounds bitte vortreten!)

Wenn es um Gehirnleistung geht, scheint es, dass Größe wirklich zählt. Die großen Rassen sind diejenigen mit der größten grauen Substanz (mit Ausnahme des winzigen Genies Papillon). Dies ist wiederum alles auf die Zucht zurückzuführen.

Viele kleine Hunde haben Gene, die mit Zwergwuchs assoziiert werden (z. B. Pekingese, Shitzu und Mops) und neigen dazu, kleine Gehirne zu haben. Die meisten anderen kleinen Hunderassen sind Terrier (wie Jack Russell oder Scottie). Diese wurden aus größeren Versionen “gezüchtet” – es sind, wenn Sie möchten, sozusagen Miniaturausgaben großer Hunde. Wie der Rest des Hundes ist ihr Gehirne eher ‘Miniatur’ als klein, -ein subtiler Unterschied.

Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen und Komplikationen ist man sich weitgehend einig, dass die Rassen in der folgenden Liste die 10 Top “Hunde-Einsteins” sind.

Beste Rasse, wenn es ums Gehirn geht

Die Hunde in dieser Liste können, wenn sie richtig trainiert und sozialisiert sind, einen neuen Befehl schon verstehen, wenn sie ihn zum 5. Mal gehört haben, (und wir sind uns nicht sicher, wie viele kleine Kinder das können!). Im Allgemeinen befolgen diese Hunde mindestens 95 Prozent der ihnen erteilten Befehle.

Das Wort, wonach Sie hier suchen, ist “Wow!”

Die Liste ist in keiner bestimmten Reihenfolge, aber wenn wir uns ganz ehrlich sind, werden die drei erstgenannten Rassen oft als die Besten der Gruppe bezeichnet.

  1. German Shepherd
  2. Border Collie
  3. Poodle
  4. Golden Retriever
  5. Doberman Pinscher
  6. Labrador Retriever
  7. Papillon
  8. Rottweiler
  9. Shetland Sheepdog
  10. Australian Cattle Dog

Fast alle Rassen, die zum Hüten von Tierherden taugen, sind in der Liste ganz oben. Besonders hervorzuheben sind der belgische Tervurens, der Berner Sennenhund und – angesichts seiner Größe vielleicht überraschend – der Pembroke Welsh Corgi. Abgesehen von diesen Rassen haben auch der Bluthund und der Alaskan Husky ein erstaunliches Gehirn.

Und es geht nicht nur um reinrassige Tiere. Ihr Labradoodle oder Cockapoo könnte genauso schlau sein wie die Hunde in unserer Top-10-Liste. Ein Mischlingshund, dessen Abstammung vom Aussehen her nicht ersichtlich ist, könnte ebenfalls ein Hunde-Genie sein.

Wie bereits erwähnt, alle Hund sind gescheit!

Welcher Wolf?

Um zu den Gehirnen und der Intelligenz der zuvor erwähnten Wölfe zurückkehren, die Wissenschaft stieß kürzlich auf eine faszinierende Tatsache. Die genetische Analyse von Haushunden sowie eurasischen und amerikanischen Wölfen, fand einige Hundegene, die im modernen Wolf nicht vorhanden sind. Dies hat Biologen zu dem Schluss gebracht, dass der beste Freund des Menschen so alt ist, dass er tatsächlich von einer inzwischen ausgestorbenen Wolfsart abstammt. Vielleicht so einer wie der Canis dirus (der ‚schreckliche Hund‘ von Spiel der Throne?

Nun sehen Sie sich also Ihre unglaublich cleveren Hunde noch einmal genau an. Sie haben viel mehr zu bieten, als man denkt!

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Wie Sie das Bett Ihres Hundes in Ihr Zuhause integrieren können

Haben Sie jemals das Gefühl, dass das Bett Ihres Hundes so aussieht, als sei es einfach achtlos in eine Ecke des Raums geworfen worden, und ist es Ihnen daher ein Dorn im Auge? Oder verbergen Sie das Bett, so dass es den Stil Ihres Hauses nicht ruiniert?

Das muss nicht sein. Es ist eigentlich sehr einfach, das Bett Ihres Hundes in jedes Zimmer so zu integrieren, als wäre es ein Teil der Einrichtung.

Nutzen Sie den Platz über dem Bett Ihres Hundes

Wenn sich das Bett Ihres Hundes in der Nähe eines Korridors oder Durchgangs befindet, kann es sein, dass Ihr Hund regelmäßig von vorbeigehenden oder sogar über ihn stolpernden Personen gestört wird. Etwas um das Bett Ihres Hundes herumzubauen, kann gewährleisten, dass er über einen geschlossenen Raum verfügt, wo er vor Stößen und Stürzen geschützt ist. Gleichzeitig können Sie den Platz über dem Hundebett, der normalerweise verloren ist, optimal nutzen.

Sie können den Raum über dem Bett besser nutzen, indem Sie Regale oder Kleiderhaken installieren. Dies schützt Ihren Hund jedoch nicht vor ‘Passanten’, die versehentlich auf die Ecke des Bettes treten oder unbeabsichtigt mit dem Staubsauger an sie stoßen. Das Installieren einer kompletten Einheit, die Ihren Hund wie eine Höhle mit Wänden umschließt und gleichzeitig das Bett vom Boden abhebt, ist für Ihr Haustier viel effektiver und nützlicher.

Die Fido Nook Luxus Hundehütte tut genau das. Das stilvolle Möbelstück ergänzt Ihr Zuhause und bietet gleichzeitig einen gemütlichen Platz für das Bett Ihres Hundes. Die Oberseite der Fido Nook kann als Abstellfläche für dekorative oder funktionale Gegenstände wie Blumentöpfe, Kerzen, Fotorahmen und Schlüsselschalen verwendet werden. Weiters ist die Hundehütte mit einem integrierten Kleiderschrank erhältlich, in dem alle Lieblingssachen Ihres Hundes, einschließlich Spielzeug, Halsbänder, Leinen und Leckerbissen etc. aufbewahrt werden können. Es ist sogar möglich, den Kleiderschrank mit einer netten Kleiderstange und einem Spiegel ausstatten, um das neue Zuhause Ihres Hundes noch schöner zu gestalten.

Passen Sie das Bett Ihres Hundes Ihren Polstermöbeln an

Wenn es das Aussehen Ihres Hundebettes ist, das Sie davon abhält, es stolz in Ihrem Wohnzimmer, Ihrer Küche oder Ihrem Schlafzimmer zu platzieren, ist es möglicherweise an der Zeit, auf ein eleganteres Bett aufzurüsten, das zu Ihrem eigenen Sofa, Ihrer Bettwäsche und Ihren Kissen passt.

Natürlich neigen Hundebetten auch dazu, ziemlich haarig und schlammig zu werden und gelegentlich schlecht zu riechen. Es kann Ihnen daher ebenfalls verziehen werden, wenn Sie es vorziehen, dies vor Besuchern zu verbergen. Ein Bett mit abnehmbarem und waschbarem Überzug sorgt hingegen dafür, dass das Bett immer frisch riecht und so gut wie neu aussieht.

Die neuen Schlummerbetten von Omlet sind in 3 stilvollen Farben mit einem subtilen, gewebten, Diamantmuster erhältlich und für alle Einrichtungsstile geeignet. Das Grau ist die schlichteste und klassischste der Farben, dabei immer noch super schick, und passt garantiert in jedes Wohnambiente. Das satte Waldgrün ist perfekt, wenn Sie eine subtile Schattierung für eine Ausstattung in warmen Farbtönen suchen, während das lebendige Rosa ein Hit für jeden Farbenliebhaber ist!

Fügen Sie die neue Luxuriöse Superweiche Hundedecke hinzu, um Ihrem Hund zusätzlichen Komfort zu bieten.

Upgrade mit Stil

Wenn Sie bereits mit der Position und dem Aussehen Ihres Hundebettes zufrieden sind, aber etwas möchten, das sich in Ihr Wohnambiente einfügt und es wirklich zum Teil des Raums macht, dann wäre vielleicht ein stilvolles Upgrade das Richtige für Sie, so wie unser Fido Sofabett-Gestell. Das Fido-Sofabett-Gestell ist in 2 Größen erhältlich, für die meisten Hundebetten geeignet und verwandelt diese in ein modernes Möbelstück, das sich in jeden Raum einfügt.

Es dient weiters dazu, das Bett Ihres Hundes vom Boden abzuheben und hilft dadurch Störungen und Zugluft für Ihren Vierbeiner zu vermindern.

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Warum haben manche Tiere Pfoten?

Haben Sie sich jemals die Pfoten Ihrer Haustiere angesehen und sich gefragt: warum haben sie keine Hände und Finger wie wir? Die Antwort finden Sie in der Vergangenheit, als sich die Vorfahren unserer Haustiere vor Jahrtausenden an das unabhängige wilde Leben ihrer einstigen Umgebung anpassten, welche sich von ihrem heutigen, sicheren und warmen Zuhause deutlich unterschied.

Die Geschichte der Pfote

Bevor unsere Haustiere domestiziert wurden, mussten sie sich, um auf der Jagd nach Futter am Leben zu bleiben, in der Wildnis verteidigen. Viele der Eigenschaften, die ihnen dabei geholfen haben, sind ihnen, während der gesamten Evolution der Spezies, erhalten geblieben und haben sich nicht geändert, wie zum Beispiel die Pfote .

Wenn Sie an Pfoten denken, kommen Ihnen wahrscheinlich als erstes Hunde und Katzen in den Sinn, und natürlich gab es vor unseren Hauskatzen und Hunden, Generationen von Wildkatzen und Wölfen. Der Zweck der Pfote hängt weitgehend mit der Schall- und Stoßdämpfung zusammen. Das Fettgewebe in den Polstern hilft den Tieren, schmerzfrei und geräuschlos zu springen und zu landen. Dies ist besonders hilfreich, um in freier Wildbahn lautlos nach Beute zu jagen und die Gliedmaßen vor dem Aufprall zu schützen.

Die Pfotenpolster sind um vieles rauer, wenn das Tier Tag für Tag extremen Boden-Oberflächen ausgesetzt ist. Dies hilft ihnen, in schwierigen oder rutschigen Bedingungen nicht den Halt zu verlieren, ähnlich wie die Sohlen bei menschlichen Schuhen. Für unsere Haustiere sind die Pfotenpolster oft viel glatter, da die Bedingungen unter den Füßen besser sind. Einige Hunderassen haben immer noch Schwimmhäute, eine Anpassung die sie von Wölfe geerbt haben, welche davon immer noch profitieren.

Während die Pfoten gut zum Laufen und Springen geeignet sind, können sich Ablagerungen in den Pfotenpolstern festsetzen und Schmerzen verursachen. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Haustier an seiner Pfote kaut oder hinkt und sie vom Boden abhebt, überprüfen Sie das Pfotenpolster sorgfältig auf Steine ​​oder Splitter, die möglicherweise entfernt werden müssen. Wenn Ihre Kaninchen- oder Meerschweinchenpfoten wund aussehen, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass ihre Einstreu zu kratzig ist.

Was kann uns die Pfote sagen?

Wussten Sie, dass manche Tiere ihre Pfotenpolster verwenden, um kühl zu bleiben und Schweiß abzulassen? Feuchte Pfotenabdrücke können bedeuten, dass Ihr Haustier Hilfe beim Abkühlen benötigt.

Pfoten von Haustieren können uns manchmal auch ein bisschen darüber erzählen, wie sich unsere Haustiere fühlen. Zum Beispiel kneten Katzen Decken, Betten, Kissen und sogar Menschen mit ihren Pfoten, wenn sie sich glücklich und zufrieden fühlen. Es gibt viele Gründe, warum das so sein könnte. Möglicherweise erinnert es sie an das Stillen ihrer Mutter, oder vielleicht versuchen sie, einen gemütlichen Schlafplatz zu schaffen, es könnte aber auch sein, dass sie die Duftdrüsen in ihren Pfotenpolstern dazu verwenden, um ihr Territorium zu markieren.

Haben Sie auch bemerkt, dass Ihre Katze es nicht mag, wenn Sie ihre Pfoten berühren? Dies liegt daran, dass die Pfotenpolster sehr berührungsempfindlich sind. Einige Katzen können jedoch trainiert werden, das Berühren ihrer Pfoten zu ertragen, vor allem, wenn sie von kleinauf daran gewöhnt werden. Wenn Ihre Katze Sie ihre Pfoten berühren lässt, könnte es ein Zeichen des Vertrauens sein.

Weitere Information hier und hier.

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Können Haustiere an gebrochenem Herzen leiden?

Es ist ziemlich arrogant, anzunehmen, dass nur Menschen tiefe Emotionen empfinden können. Wir haben alle unsere Haustiere aufgeregt und glücklich gesehen, und wir bemerken auch, wenn sie traurig sind. Mit anderen Worten, sie haben Gefühle.

Trauer in einem Tier unterscheidet sich von Angst oder Unruhe. Letztere werden durch Stress verursacht, der auf schwierige Umwelt, schlechte Ernährung, unheimliche Nachbarn, grausame Besitzer oder unzählige andere Faktoren zurückzuführen sein kann, und dazu führen kann, dass sich Tiere exponiert oder in Gefahr fühlen.

Herzschmerz ist, wie jeder, der ihn erlebt hat, etwas ganz anderes. Er ist eine Folge eines Todesfalls, oder einer anderen Form fundamentalen Verlustes sein. Wissenschaftler sind oft darauf bedacht, darauf hinzuweisen, dass wir niemals beweisen können, dass ein Tier diese Emotionen empfindet. Aber viele Besitzer haben es selbst gesehen und haben keinerlei Zweifel.

Was macht Hunde traurig?

Ein Haustier kann beunruhigt sein, wenn eine bestimmte Person oder ein langjähriger Begleiter derselben Art, nicht mehr in der Nähe ist – aber nur dann, wenn sie sich dieser Person oder diesem Haustier wirklich verbunden fühlten.

Ein Hund wird zu allen Mitgliedern seiner menschlichen Familie eine Beziehung haben, aber es wird in der Regel einen Favoriten geben – einen Alpha-Männchen oder eine Alpha-Frauchen, wenn Sie möchten. Obwohl der Hund die anderen vermissen mag, konzentriert er seine Zuneigung auf diesen Favoriten, seinen Hauptbesitzer.

Wenn eine solche Person den Haushalt verlässt, aus welchem ​​Grund auch immer, wird die erste Reaktion des Hundes Trennungsangst sein. Er wird sich nach der Person sehnen, und sein Interesse an Dingen wie Essen, Spielen und Spaziergängen verlieren. Appetitlosigkeit kann in relativ kurzer Zeit zu Leberproblemen führen. Behalten Sie die Situation daher im Auge und wenden Sie sich eventuell an einen Tierarzt um Hilfe.

Der Hund jammert und heult vielleicht mehr als gewöhnlich und beginnt möglicherweise, Haushaltsgegenstände oder sein eigenes Fell zu lecken und an den Pfoten zu kauen. Vielen trauernden Hunden fällt es schwer zu schlafen und sie werden an einer Tür sitzen und jammern oder sich einfach verstecken.

Sehr viel hängt von der Rasse und auch vom einzelnen Tier ab. Aber viele Hunde können in diesen Situationen mit Sicherheit als untröstlich eingestuft werden. Die Trauer kann mehrere Wochen, oder sogar Monate dauern.

Die Zeit wird den Herzschmerz heilen, aber in der Zwischenzeit können Sie helfen, indem Sie darauf achten, dass Ihr Hund weiterhin an seinen Lieblingsplätzen spazieren geht. Wenn der Hund gerne in der Tierpension wohnt, besteht auch die Möglichkeit einer kurzen Pause. Sie können auch einen Hunde-Spaziergänger beauftragen, um Ihrem Haustier eine Abwechslung zu bieten, und haben Sie keine Angst, auch mit Snacks, Leckereien und Spielzeug großzügiger als sonst umzugehen.

Was macht Katzen traurig?

Katzen kann man oft schwieriger ‘lesen’ als Hunde. Sie werden dazu neigen, sich rar zu machen, und sich mehr als gewöhnlich zu verstecken. Einige werden lauter, miauen und heulen um ihren verlorenen Freund. Viele verlieren ihren Appetit, schlafen weniger und können sogar tagelang wegbleiben.

Wie bei Hunden, kann es bei Katzen, wenn Sie nicht mehr fressen, zu potenziell tödlichem Lebererkrankungen führen. Daher ist eine frühzeitige Intervention durch einen Tierarzt empfohlen.

Viele Katzen übertragen jedoch ihre Haupt-Zuneigung bald auf ein anderes Mitglied des Haushalts. Andere, unabhängigere, Katzen scheinen sich wiederum problemlos anzupassen.

What Makes Other Pets Sad?

Small mammals don’t appear to grieve when their owners disappear from their lives. But many will revert to a natural nervousness if they are no longer being handled and fed by their best friend. Someone else needs to step up and become the pet’s favourite.

Pet parrots who have bonded with a partner or owner are known to grieve the loss of a loved one, whether a fellow bird or a human. Loss of appetite and listlessness are the usual signs. Someone needs to keep up the contact and interaction, to ease these highly intelligent birds into their new lives.

The problem does not usually arise if the birds are kept in an open aviary setting. Smaller parrots such as budgies and lovebirds don’t seem to miss their human friends so intensely either, although they will certainly grieve if their feathered best friend disappears.

Was macht andere Haustiere traurig?

Kleine Säugetiere scheinen nicht zu trauern, wenn ihre Besitzer aus ihrem Leben verschwinden, aber viele kehren zu ihrer natürlichen Nervosität zurück, wenn sie nicht mehr von ihrem besten Freund gefüttert und gehandhabt werden. Eine andere Person muss diese Lücke füllen und zum Vertrauten des Haustieres werden.

Es ist bekannt, dass Papageien, die sich an einen Papageien Partner oder an ihren menschlichen Besitzer gebunden haben, um deren Verlust trauern. Appetitlosigkeit und Lustlosigkeit sind die üblichen Anzeichen. Jemand muss den Kontakt und die Beziehung aufrechterhalten, um diese hochintelligenten Vögeln in ihr neues Leben einzugewöhnen.

Das Problem tritt normalerweise nicht auf, wenn die Vögel in einer offenen Voliere gehalten werden. Kleinere Papageien, wie Wellensittiche und Unzertrennliche, scheinen ihre menschlichen Freunde auch nicht so sehr zu vermissen, jedoch trauern sie, wenn ihre besten gefiederten Freund verschwinden.

Der Trauerprozess

Versuchen Sie vor allem, optimistisch und liebevoll zu dem trauernden Tier zu sein. Haustiere nehmen unsere Stimmungen mit einer fast übernatürlichen Fähigkeit auf. Wenn wir also sehr traurig sind, kann es sein, dass sie unsere Gefühle widerspiegeln. Dies könnte auch ein guter Zeitpunkt sein, um Freunde oder Verwandte einzuladen, die vielleicht besser in der Lage sind, für das trauernde Tier eine gute Miene aufzusetzen.

Die meisten Haustiere werden mit der Zeit darüber hinwegkommen, doch einige ältere Haustiere erholen sich möglicherweise nie vollständig. Wann immer es um einen Verlust geht, kann ein Besitzer nichts anderes tun, als das Tier pflegen, während es sich an die neuen Umstände gewöhnt

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