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Der Omlet Deutschland Blog Category Archives: Katzen

Pride of Omlet: Sophias Lebensretter

Dieser Artikel ist Teil unserer Pride of Omlet Serie, einer Sammlung erstaunlicher Geschichten, die außergewöhnliche Haustiere ins Rampenlicht rücken und von deren Tapferkeit, Sanftmut und Intelligenz erzählen.

– von Anneliese Paul

Harry on the sofa

Wenn man mit Tieren aufgewachsen ist, ist ein Haus ohne Haustier einfach nicht komplett, doch Harry zu adoptieren, war für ihn wie auch für seine Menschen, Sarah und Tochter Sophia, eine lebensverändernde Entscheidung. Harry hat nämlich eine besondere Gabe, er ist ein einzigartiger Epilepsie-Monitor, und er hat Sophia schon unzählige Male das Leben gerettet.

Im März 2017 war Harry, ein wunderschönes schwarzes Kätzchen, erst wenige Monate alt, doch zu diesem Zeitpunkt war er in einem Schrank gefangen und kämpfte um sein Leben. Er durfte nicht raus. Er war überfüttert, mit Dreck verkrustet, von einem Hund angegriffen und, als der Schwächste des Wurfs, völlig vernachlässigt worden.

Sarah hörte von dem Kätzchen im Schrank durch einen Arbeitskollegen und brachte es nicht übers Herz es leiden zu lassen. Sie wandte sich über Facebook an seinen Besitzer und fragte einfach direkt: “Kann ich den Kleinen bitte haben?” Harrys nachlässiger Besitzer war froh ihn loszuwerden, und Harry begann ein neues Leben.

Zuerst verkroch er sich in den Ecken des Hauses. Das Geräusch von Schritten machte ihm Angst. Doch innerhalb einer Woche war er ein völlig anderer Kater, der seinen Menschen an der Tür entgegen lief und sie begrüßte. “Als er das erste Mal bei uns saß und schnurrte, schaute er sich panisch um und dachte wahrscheinlich: Was ist das? Doch von dem Moment an ist er aufgeblüht.”

Es ist vier Jahre später, 15 Uhr an einem Montag, und Harry sitzt auf der Fensterbank in seinem liebevollen Zuhause und wartet auf seinen Menschen, Sophia.

Sophia hat Autismus und Epilepsie, und Harrys einzigartiges Talent hat ihr schon zahlreiche Male das Leben gerettet, erzählt Sarah.

Schon bevor sie Harry zu sich nahmen, war Sophia von Katzen absolut fasziniert. Sie liebte es, sich in Geschäften Dinge für Katzen zu betrachten, im Internet über sie zu recherchieren und Katzenfotos anzusehen. Als Harry in ihr Leben kam, war Sophia überglücklich, und Harry wurde sofort zu Sophias Schatten. Er folgt ihr, wo auch immer sie im Haus hingeht. Wenn sie isst, setzt er sich neben sie, wenn sie im Bett liegt, schläft er bei ihr, und wenn Sophia von der Schule nach Hause kommt, ist Harry immer da, wartet auf sie und hält auf der Fensterbank nach ihr Ausschau. Er mag es einfach nicht von ihr getrennt zu sein.

Als die Bindung zwischen Harry und Sophia wuchs, wurde auch Harrys Stimme lauter. Generell eine ruhige Katze, begann er nun lautstark zu miauen, um rein- oder rausgelassen zu werden. Seltsamerweise begann er auch in der Nähe der Dachbodenluke zu miauen. Das konnte nun schon mal 20 Minuten oder länger so dahin gehen. – Sarah hatte ihn auch schon auf den Dachboden mitgenommen, damit er sich umsehen konnte, aber es gibt da immer noch etwas, das ihm Angst macht. Doch dieses sensible Wesen und seine ‘stimmliche Veranlagung’ halfen Harry schließlich, Sophia das Leben zu retten.

Sechs Monate, nachdem Harry zu ihnen gezogen war, begann Sophia an epileptischen Anfällen zu leiden. Sie wurden immer heftiger und häufiger. Zur selben Zeit begann Harry in der Nacht zu schreien. Sarah rannte los und fand heraus, dass Sophia im Schlaf einen Anfall hatte.

Für die Art von Epilepsie, die Sophia hat, gibt es keinen Monitor, also nichts, was man am Handgelenk oder am Bett befestigen kann, um den Alarm auszulösen, wenn ein Anfall auftritt. Für Sophia ist SUDEP (plötzlicher unerwarteter Tod eines Menschen mit Epilepsie) eine reale Bedrohung. Für ihre Mutter Sarah ist es der schlimmste Albtraum, mit dem sie vierundzwanzig Stunden am Tag leben muss.

Dann begann Harry jedoch, nicht nur nachts, sondern auch tagsüber Alarm zu schlagen. Es ist ganz anders als das normale Heulen bei Katern, sagt Sarah. Es ist wie ein panischer Alarmruf – ein Schrei gemischt mit einem Heulen. Immer wenn Sophia in ihrem Zimmer ist und einen Anfall hat, heult und schreit Harry, bis Sarah da ist, er sitzt dann oft auf ihrer Brust, stupst sie an, reibt sein Gesicht an ihr, und versucht sie zum Aufwachen zu bringen.

Bevor Harry Teil ihres Lebens wurde, kannte Sophia keine Unabhängigkeit. Sie musste immer bei Sarah sein, für den Fall, dass ein Anfall auftrat. Aber jetzt können Sophia und Sarah mehr Zeit für sich selbst genießen, weil sie wissen, dass Harry sie alarmiert, wenn etwas nicht stimmt.

Harry war das fehlende Familienmitglied von Sarah und Sophia. Mit Harry zu Hause fühlen sie sich sicher. “Er ist ein Schatz, ein Lebensretter und gibt mir Ein Gefühl der Sicherheit, das nur sehr wenige Menschen nachempfinden können”, sagt Sarah. ” Er bedeutet mir alles. Ich liebe ihn”, sagt Sophia.

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Die sieben faszinierenden Sinne der Katzen

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Katze Farben erkennen kann? Oder ob ihre Balance besser ist als Ihre? Während uns bekannt ist, dass Katzen die klassischen fünf Sinne haben, nämlich Hören, Schmecken, Riechen, Tasten und Sehen, wollten wir auch einen Blick auf ihre anderen verblüffenden Sinne werfen. Schauen wir uns an, wozu Katzen mit ihren faszinierenden sieben Sinne in der Lage sind.

Nahaufnahme einer Katze, die im Freestyle Katzenbaum von Omlet in einer Hängematte liegt

Der Gehörsinn

Es wird seit langem behauptet, dass von allen Haustieren Hunde am besten hören. Aber stimmt das auch? Wir möchten keinen Hundefreund seiner Illusionen berauben, aber diese Tatsache ist tatsächlich falsch. In einem Raum voller Geräusche, die von Menschen nicht wahrgenommen werden, können Katzen tatsächlich höhere Frequenzen wahrnehmen als Hunde. Die meisten Katzenrassen haben aufrecht stehende Ohren, weshalb sie auch auf Geräusche so leicht reagieren.

Die extreme Bandbreite der Katze in Verbindung mit ihrem äußerst sensiblen Gehörsinn ermöglicht es ihr, Geräusche aus einer viel größeren Entfernung zu hören als Menschen und Hunde. Die 27 Muskeln, die das äußere Ohr einer Katze verbinden, ermöglichen eine Drehung der Ohren um 180 Grad. Dadurch kann sie die Umgebung scannen und die genaue Position eines Geräusches bestimmen. Sie kann ihre Ohren sogar unabhängig voneinander drehen – sie sind praktisch eine Art Mini-Satellit auf ihrem Kopf.

Obwohl der Gehörsinn eine wichtige Rolle im Leben der Katze spielt, kann es dennoch für Katzenhalter schwierig sein, zu bestimmen, ob ihre Katze taub ist. Eine Katze, die teilweise oder völlig taub ist, kann ein ähnliches Leben führen wie eine Katze mit vollständigem Gehör – sie verlässt sich halt auf ihre anderen Sinne.

Der Geschmackssinn

Obwohl nahezu alle Sinne der Katze äußerst sensibel sind, ist ihr Geschmackssinn im Vergleich zu den anderen am schwächsten ausgeprägt. Er ist sogar weitaus weniger ausgeprägt als der des Menschen und des Hundes.

Menschen haben beispielsweise ungefähr 9000 Geschmacksknospen, mit denen sie ihr Essen genießen können. Katzen hingegen haben nur ca. 480 Geschmacksknospen, mit denen sie zwischen den unterschiedlichen Aromen unterscheiden können. Mit Ausnahme von süßen Aromen! Ja, das stimmt – Katzen sind die einzigen Säugetiere, die keine Geschmacksrezeptoren für Süßes haben.

Das ist aber kein Grund, Mitleid mit der fleischfressenden Katze zu haben – man hat sogar herausgefunden, dass Katzen Geschmacksrezeptoren haben, die Chemikalien und Bakterien in Fleisch erkennen können. Das bedeutet, dass Katzen die natürliche Fähigkeit haben, sich vor einer potenziellen Lebensmittelvergiftung zu schützen. Wenn Sie also das nächste Mal den Futternapf auffüllen, geben Sie Ihrer Katze statt Süßem etwas Herzhaftes.

Nahaufnahme einer Katze, die sich ihre Nase leckt

Der Geruchssinn

In der Welt der Katze ist der Geruchssinn vielleicht der wichtigste aller Sinne. Durch die fast 200 Millionen Geruchssensoren in ihrer Nase erkennen sie die Menschen und Gegenstände in ihrem Leben. Katzen können mit ihrem Geruchssinn sogar den Gemütszustand anderer Tiere und selbst die Chemikalien im Schweiß des Menschen erkennen.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Ihre Katze ihren Kopf oder Schwanz am Kratzpfosten oder Spielzeug reibt? Das macht sie nicht, weil es sie juckt. Katzen haben sieben Duftdrüsen, die über ihren Körper verteilt sind, mit denen sie ihr Revier und auch ihre Menschen markieren.

Forscher sind der Auffassung, dass der Geruchssinn der Katze bis zu ca. 45 m reicht. Das bedeutet, dass eine Katze ihr Futter praktisch über ein kleines Fußballfeld hinweg riechen kann! Aber dieser erstaunliche Geruchssinn dient nicht nur dem Erschnuppern von Futter, sondern auch dem Schutz. Für Stubentiger ist Zugang ins Freie und das Erschnüffeln neuer Düfte außerhalb der vier Wände ein wichtiger Teil der Entwicklung ihres Gehirns und Körpers. Sie könnten dafür einen sicheren Auslauf für draußen in Betracht ziehen wie das von Omlet entworfene Katzengehege. Sollten Sie in einer Wohnung leben, so bietet dieser sichere Balkonauslauf der Katze die perfekte Möglichkeit, ihren wichtigen Geruchssinn einzusetzen.

Der Tastsinn

Eine der vielen Superkräfte von Katzen ist ihre Fähigkeit, etwas zu fühlen, ohne es zu berühren. Wie schaffen sie das? Die Antwort liegt in ihren Schnurrhaaren. Schnurrhaare sind zweifellos das Hauptmerkmal einer jeden Katze und sind ebenso zweifellos ihre Geheimwaffe, die ihnen einen erhöhten Tastsinn ermöglicht.

Die Schnurrhaare sind nicht nur am Gesicht, sondern auch an der Nase und den Ohren zu finden. Dadurch kann die Katze Objekte erforschen und Texturen erkennen, ohne das Risiko eingehen zu müssen, direkten Kontakt damit zu machen. Im Grunde kann man behaupten, dass Schnurrhaare die Katze vor den Hürden des Lebens schützen.

Neben ihren Schnurrhaaren fühlen und tasten Katzen auch mit den Ballen ihrer Pfoten. Diese Ballen haben mehrere Rezeptoren, mit denen sie Druck und Vibrationen in ihrem Umfeld erfühlen können. Dies erklärt auch, warum Katzen so gute Jäger sind.

Der Sehsinn

Um die Sehkraft einer Katze gänzlich zu verstehen, braucht man nur ein Auge auf ihre in freier Wildbahn lebenden Verwandten zu werfen, den Löwen und Tigern. Großkatzen jagen hauptsächlich nachts bei schwachen Lichtverhältnissen, z. B. bei Mondschein. Warum? Der wesentliche Grund besteht darin, dass Katzen bei Nacht fantastisch sehen können. Im Vergleich zum Menschen sieht eine Katze im Dunkeln sechs bis acht Mal besser.

Heißt das also, dass meine Hauskatze nur nachts gut sehen kann? Nein, keineswegs! Katzen können auch bei Tag gut sehen. Ihr etwas breiteres Sichtfeld bedeutet, dass sie ihr Revier von einer Stelle aus im Auge behalten können. Deshalb können sie auch die kleinen und schnellen Bewegungen von Katzenspielzeug erkennen und es so schnell in Angriff nehmen.

Was Farben betrifft, so sind Katzen nicht völlig farbenblind. Ihre Augen haben weniger Zapfen, was bedeutet, dass ihnen Farben wie Grün und Rot als Grau erscheinen. Hellere Farben wie Blau und Gelb finden Katzen weitaus ansprechender, da sie diese Farbtöne besser sehen können!

Ihr sechster Sinn fürs Gleichgewicht

Haben Sie Ihre Katze schon einmal dabei beobachtet, wie Sie von einem Regal auf den Boden springt? Das sieht immer recht elegant aus, nicht wahr? Es gibt einen Grund, warum Katzen mit Stil fallen: Aufgrund der zusätzlichen Wirbel in ihrem Körper (mehr als beim Menschen!) haben Katzen eine äußerst flexible Wirbelsäule und einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn.

Ihre Fähigkeit, ihren Körper in der Luft zu drehen und so auszurichten, dass ihnen eine weiche Landung auf den Pfoten ermöglicht wird, nennt sich “Drehreflex”. Bereits im Alter von vier Wochen sind das Gleichgewicht, die schnellen Reflexe und die einzigartige Physiologie der Katze harmonisch aufeinander abgestimmt. Dadurch erlangen sie ihre natürliche Fähigkeit, sich vor einem Sturz zu schützen.

Dieser Balanceakt dient aber nicht nur dem Schutz. Katzen springen von Natur aus gerne. Wenn Sie daher eine Katze haben, sollten Sie ihr viele Möglichkeiten zum Auf- und Abspringen geben, damit sie ihren inneren Gleichgewichtssinn zur Schau stellen kann. Der von Omlet entworfene Freestyle Katzenbaum ist perfekt, denn er ermöglicht es der Katze, auf Entdeckungstouren zu gehen und sorgt somit für eine glückliche Katze!

Der siebte Sinn: Die innere Uhr

Wenn Sie schon einmal von einer Katzenpfote im Gesicht aufgeweckt wurden, kurz bevor der Wecker schellte, dann liegt das nicht daran, dass Ihre Katze ein Genie ist und auf einmal die Uhr lesen kann. Genau wie wir Menschen haben Katzen eine höchst intuitive innere Uhr, die sie wissen lässt, wann es Zeit ist, um ein Nickerchen in einem gemütlichen Bett zu halten, mit Spielzeug zu spielen oder interessanten Gerüchen hinterherzujagen.

Genauso wie unser Körper Signale und Hinweise gibt, dass es Zeit fürs Mittagessen ist oder Zeit ist, zu Bett zu gehen, spüren auch Katzen Anzeichen dieser Art. Studien haben gezeigt, dass Katzen kurz vor der Mahlzeit mit der Produktion von Verdauungschemikalien beginnen, die ihrem Gehirn signalisieren, dass es Zeit zum Fressen ist. Oder vielleicht sind sie tatsächlich kleine pelzige Genies, die herausgefunden haben, wie sie uns dazu bringen können, jeden ihrer Wünsche zu erfüllen!

Was die Sinne betrifft, so haben Katzen sie alle und noch mehr. Ihre sieben Sinne sind nicht nur faszinierend, sie sind auch die Mittel, mit denen sie sich in ihrer Umgebung zurechtfinden. Wenn Sie also das nächste Mal Zeit mit Ihrer Katze verbringen, versuchen Sie mit Ihrem eigenen Sehsinn zu erkennen, wie Ihre Katze die Welt um sie herum wahrnimmt.

Hier bei Omlet fragen wir uns immer, wie wir unseren geliebten Katzen näher kommen können. Ihre Bedürfnisse und Sinne zu verstehen, ermöglicht uns, Produkte für den täglichen Bedarf zu entwickeln wie das Katzengehege, das Maya Donut Katzenbett und den Freestyle Katzenbaum – schließlich verdienen unsere faszinierenden Samtpfoten solch faszinierende Produkte.

Zwei Katzen, die sich auf dem Maya Donut Katzenbett von Omlet eingekuschelt haben

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Kann ich Hühner zusammen mit anderen Haustieren halten?

Ein schwarzer Hund betrachtet eine brütende Henne in ihrem Eglu Cube Hühnerstall

Wenn Sie entscheiden, ob Sie Hühner halten sollen oder nicht, ist es wichtig, die Haustiere zu berücksichtigen, die Sie bereits haben. Die naheliegendsten Überlegungen betreffen Katzen und Hunde, bei denen der Jagdinstinkt überhand nehmen könnte. Theoretisch können aber alle Ihre Haustiere gut miteinander auskommen, solange Sie ein paar Grundregeln festlegen.

Hühner und Hunde?

Ein Golden Retriever sitzt im Freien neben einem Huhn

Wenn Sie einen Hund besitzen, sollten Sie als erstes das Temperament Ihres Tieres bedenken. Jagt er beim Spazierengehen gerne Kaninchen, Eichhörnchen oder anderen wild lebenden Tieren hinterher? Wie reagiert Ihr Hund auf Vögel im Garten? Wenn Ihr Vierbeiner in diesen Situationen dazu neigt, die Kontrolle zu verlieren, wird er dieses Verhalten wahrscheinlich auch im Umgang mit Hühnern an den Tag legen. Gleichermaßen zeigt Ihr Hund, wenn er ein eher entspanntes Temperament hat, möglicherweise wenig oder gar kein Interesse an Ihrem Hühnerstall.
Das wahrscheinlichste Szenario liegt irgendwo zwischen den beiden Extremen. In diesem Fall zeigt Ihr Hund Interesse an den Hühnern und verbringt viel Zeit damit, sie zu beobachten und zu versuchen, mit ihnen zu spielen, aber er geht nicht auf sie los. Wichtig ist hier, dass Ihr Hund versteht, dass die Hühner Teil des Rudels sind und nicht etwas, das gejagt werden soll. Es ist auch wichtig, dass Ihr Hund versteht, dass Hühner empfindlich sind und dass wildes, und manchmal grobes Spiel – wie unter Hunden -, nicht in Frage kommt.

Wie man Hunden beibringt, mit Hühnern auszukommen

Sie können Ihren Hunden beibringen, dass Ihre Hühner zur Familie gehören, indem Sie ihnen zeigen, wie Sie Zeit im Hühnerstall verbringen – anfangs sollten Sie Hühner und Hund mit Hühnerdraht oder einem Zaun voneinander trennen. Viele Hunderassen sind in der Nähe von kleinen Tieren von Natur aus vorsichtig und werden Ihre Hühner beschützen, sobald sie sie als Teil des Rudels betrachten. Das Verhalten, das Sie sehen möchten, ist, dass Ihr Hund vorsichtig an den Hühnern schnüffelt, im Gegensatz zu der “Lass uns spielen”-Haltung mit gesenktem Kopf und erhobenem Hinterteil.

Eine der wichtigsten Überlegungen, wenn es um Hunde und Hühner geht, ist das typische Temperament der jeweiligen Hunderasse. Jagdhunde, wie z.B. Windhunde und Beagles, werden ihrem Jagdinstinkt nachgeben, wenn die Hühner anfangen herumzuflattern, und man sollte sie daher niemals zu den Hühnern lassen. Dagegen haben Hof- oder Wachhunde wie Sheepdog Arten und Schäferhunde einen Schutz- und Hütetrieb, und es ist weniger wahrscheinlich, dass sie Ihre Hühner verletzen.

Es gibt keine schnelle, sichere Methode, um zu garantieren, dass Ihr Hunde und Ihre Hühner miteinander auskommen, aber wenn Sie ausreichend Zeit damit verbringen, sie aneinander zu gewöhnen, können Sie viel erreichen. Wie bei jedem Hundetraining kann dies ein längerer Prozess sein. Seien Sie also darauf vorbereitet, einige Wochen lang eine Barriere zwischen Ihren Hühnern und Ihrem Hund einzurichten, wenn Ihre Hühner einziehen, damit sie sich aneinander gewöhnen können, bevor Sie sie direkt aufeinander treffen lassen. Wenn Sie sie dann miteinander bekannt machen, ist es eine gute Idee, den Hund anfangs an einer kurzen Leine zu führen, – nur für alle Fälle. </span

Hühner und Katzen?

Mit Katzen verhält es sich ganz anders als mit Hunden – sie sind schwieriger einzuschätzen und weniger empfänglich für Training. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass sie ein großes, fettes Huhn als potenzielle Beute ansehen. Viele Landwirte bestätigen, dass ihre Hofkatzen keinerlei Interesse an der Jagd auf ihr Geflügel haben und sich viel mehr für die Ratten und Mäuse interessieren, die unweigerlich von den Vögeln angelockt werden. (Wenn man Hühner hält, ist die gelegentliche Ratte ganz normal, doch eine Katze in der Nähe zu haben, ist gewöhnlich erstaunlich wirkungsvoll, um ihre Anzahl zu reduzieren.)
Doch obwohl die meisten Hühner zu groß sind, um von einer Katze gejagt zu werden, hängt dies doch weitgehend von der Rasse der Hühner und der Größe Ihrer Katze ab. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Katze beginnt, sich an Ihre Hühner heranzupirschen, wird ein stabiler und sicherer Stall mit Auslaufbereich, zu dem Ihre Katze keinen Zugang hat, Ärger verhindern. Das ist in jedem Fall eine gute Idee, denn selbst wenn Ihre eigene Katze freundlich zu Ihren Hühnern ist, kann es gut sein, dass eine Nachbarskatze dem Anblick Ihrer Hennen nicht widerstehen kann! Die ideale Lösung ist hier der Eglu Hühnerstall, der extrem sicher ist und schon mit einem eigenen Hühnerauslauf geliefert wird.

Hühner und Meerschweinchen?

Sie haben vielleicht schon einen Meerschweinchenstall oder -auslauf in Ihrem Garten, und obwohl dies für Ihre Hühner kein Problem darstellt, sollte auf jeden Fall vermieden werden, dass Hühner und Meerschweinchen sich ein Wohnquartier teilen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist, dass Ratten vom Futter Ihrer Haustiere zusätzlich angelockt werden und Ihre Meerschweinchen angreifen könnten. Ein weiterer Grund ist, dass Ihre Hühner beim Erstellen einer Hackordnung aufeinander und auf alle anderen Tiere, mit denen sie zusammenleben, herumhacken werden. Dies kann bei Meerschweinchen zu ernsthaften Verletzungen führen, da sie keine dicken Federn haben, die sie schützen.

Hühner und Kaninchen?

Kaninchen können großartige Gefährten für Ihre Hühner sein, sofern Sie sie miteinander bekannt machen, wenn sie alle noch sehr jung sind. Sie müssen auch darauf achten, dass Sie sich um ihre sehr unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb desselben Auslaufs kümmern, sowohl was Futter, als auch Ausstattung betrifft.

So mögen Kaninchen z.B. einen sauberen Platz zum Schlafen, daher müssen Sie Ihren Stall und Auslauf möglicherweise häufiger ausmisten, als Sie es nur für die Hühner täten. Sie müssen auch dafür sorgen, dass sowohl Hühner als auch Kaninchen einen sicheren Bereich innerhalb des Stalls haben, der ihnen Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten bietet. Sie können dies erreichen, indem Sie Ihren Auslauf in drei Bereiche unterteilen, einen für die Hühner, einen weiteren für Ihre Kaninchen, sowie einen Gemeinschaftsbereich.

Ein großes und sicheres Auslaufgehege im Garten sorgt dafür, dass sich Ihre Hühner sicherer fühlen, und ausreichend Platz erhöht die Chance, dass die Hühner miteinander und mit ihren Kaninchen- (und eventuell Meerschweinchen-) Nachbarn auskommen.

Hühner und andere Haustiere

Hühner vertragen sich auch gut mit Ziegen und weiblichen Enten (Erpel neigen dazu, sie zu tyrannisieren). Paradoxerweise vertragen sie sich aber nicht mit Vögeln in einer Voliere. Sie fressen alles, was auf den Boden der Voliere fällt, hacken aber auch gerne, wo immer sich die Gelegenheit bietet, auf den anderen Vögeln herum. Auch können sie Ratten und Mäuse anlocken, was zu Problemen für die kleineren Vögel führt.

Kleine Säugetiere wie Hamster und Wüstenrennmäuse sollten nie im selben Gehege wie Hühner gehalten werden. Die Hühner würden auf ihnen herumhacken, und kleine Nagetiere würden dies nicht überleben.

Wenn Sie diese grundsätzlichen Regeln beachten, wird es Ihnen sicher gelingen, all die verschiedenen Mitglieder Ihrer gemischten Menagerie zufriedenzustellen!

Ein braunes Kaninchen hoppelt einem Huhn hinterher

 

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Warum will meine Katze nicht in ihrem eigenen Bett schlafen?

Die meisten von uns kennen das Gefühl, wenn wir unsere Katze mit einem neuen Bett verwöhnen und sie es zugunsten des Pappkartons, in dem es geliefert wurde, verschmäht, oder – vielleicht noch schlimmer – sich direkt wieder auf unserem Bett zusammenrollt! Aber warum schlafen Katzen oft lieber auf unseren Betten als auf ihren eigenen? Und kann man sie umstimmen?

Wie lange schlafen Katzen?

Katzen schlafen durchschnittlich 12 bis 16 Stunden pro Tag! Das ist ca. doppelt so lang wie für einen Menschen empfohlen wird. Kein Wunder, dass Katzen so wählerisch sind, wenn es um ihren Schlafplatz geht, und dass sie je nach Tages- oder Nachtzeit an verschiedenen Orten Ihres Zuhauses schlummernd angetroffen werden können. Ihre wichtige Schlafroutine sollte durch ein perfektes Bett unterstützt werden, also warum wählen sie immer wieder Ihres aus?

Warum schläft meine Katze am liebsten in meinem Bett?

Viele Umfragen haben ergeben, dass Besitzer, die ihrer Katze erlauben, bei ihnen im Bett zu übernachten, selbst schlechter schlafen, weil sie weniger Platz haben oder durch das Miauen, Schnarchen, Schnurren oder Putzen ihrer Katze gestört werden. Katzen hingegen macht es gar nichts aus, wenn Sie neben ihnen im liegen!

Sie werden vielleicht auch feststellen, dass Ihre Katze Ihr Bett mehr nutzt als Sie und sich dort gerne sowohl für ein kurzes Nickerchen, als auch mehrere Stunden für ein ausgedehntes Schläfchen zusammenrollt. Dies führt dazu, dass viele Katzenbesitzer berichten, dass sie ihre Bettlaken häufiger waschen müssen, wenn sie das Bett mit ihrer Katze teilen.

Eine Katze mag es vielleicht, bei ihrem Besitzer zu schlafen, weil sie Wärme, Gesellschaft oder Geborgenheit sucht, aber es kann auch einfach daran liegen, dass Ihr Bett viel bequemer ist als das der Katze.

Warum will meine Katze nicht in ihrem eigenen Bett schlafen?

Ein häufig genannter Grund dafür, dass Besitzer ihrer Katze kein eigenes Bett kaufen, ist, dass sie denken, sie würde es nicht benutzen. Aber wenn Sie Ihrem Haustier nie die Möglichkeit geben, einen anderen behaglichen Platz zum Schlafen zu finden, bedeutet das mit Sicherheit für Sie ein Leben voller nächtlicher Störungen.

Es ist kein Geheimnis, dass eine Katze ein wählerisches Haustier ist. Dies kann so weit gehen, dass sie eine bestimmte Marke von Katzenfutter oder Katzenstreu will und sich weigert, in dem schönen neuen Katzenbett zu schlafen, das Sie ihr geschenkt haben.

Aber warum ist das so?

Wenn Ihre Katze sich am liebsten auf Ihren luxuriösen, dicken, flauschigen Decken einrollt oder sich auf Ihrer eigenen Memory-Foam-Matratze ausstreckt, könnte das Problem die Qualität und der Stil des Bettes sein, das Sie für Ihre Katze ausgewählt haben. Braucht Ihre Katze also ein neues Bett?

Foto von Paul Hanaoka auf Unsplah

Wie finde ich das richtige Bett für meine Katze?

Der erste Schritt, um ein Bett zu finden, das Ihre Katze tatsächlich benutzen wird, besteht darin, herauszufinden, was sie mag. Es hat keinen Sinn, ein kleines Höhlenbett zu kaufen, wenn Ihre Katze es vorzieht, sich auf dem Sofa auszustrecken, oder ein dünnes, flaches Bett, wenn Ihre Katze gerne in einem tiefen, flauschigen Kissen schläft. Ignorieren Sie daher ausgefallene Kissenideen, besorgen Sie Ihrer Katze lieber ein Bett, das sie tatsächlich lieben wird.

Wenn Ihre Katze sich gerne auf einer Plüsch- oder Kunstfelldecke auf dem Sofa zum Schlafen zusammenrollt, sollten Sie ein flauschiges Bett in Betracht ziehen, in das sie wirklich einsinken kann, wie das neue Maya Donut Katzennest von Omlet. Der abnehmbare, waschmaschinenfeste Bezug ist superweich und die tiefe Donut-Polsterung stützt den ganzen Körper und sorgt für warmes, kuscheliges Wohlbefinden, das Ihre Katze in den Schlaf versinken lässt.

Wenn Ihre Katze gerne in Ihrer Nähe schläft, stellen Sie das Maya Donut Bed einfach auf das Sofa, wie ein gemütliches Katzenkissen. Sie können das Bett aber auch mit raffinierten Designer-Füßen vom Boden anheben, um Zugluft und Störungen zu verringern und für ein Höchstmaß an Stil.

Für Katzen, die gerne auf der dicken Memory-Foam Matratze ihres Besitzers schlafen, sollten Sie ihr eigenes Memory-Foam Bett in Betracht ziehen, wie z. B. das Omlet Polsterbett. Die großzügigen Maße des Bettes erlaubt es Ihrer Katze, sich genauso auszustrecken und herumzurollen wie auf Ihrem schönen Doppelbett, doch gleichzeitig kann sie sich auch an die gemütliche Polsterrolle anschmiegen.

Wie kann ich meine Katze dazu bringen, in ihrem eigenen Bett zu schlafen?

Auch die Position des Bettes in Ihrem Haus kann für Ihre Katze ungünstig sein. Beachten Sie, wo Ihre Katze tagsüber am liebsten schläft, und stellen Sie das Bett in der Nähe dieses Bereichs auf. Wenn Ihre Katze auf Ihrem Bett oder dem Sofa schläft, beginnen Sie damit, das Katzenbett auf dieses zu stellen.

Verwenden Sie Leckerlis als Belohnung, wenn sich Ihre Katze von ganz alleine auf ihr Bett legt. Bewegen Sie das Bett nicht wiederholt in der Wohnung herum, denn das könnte Ihre Katze verunsichern und dazu führen, dass sie sich aus Angst, es könnte wieder herumgeschoben werden, ihm nicht mehr nähert!

Einige Katzen mögen es nicht, auf dem Boden zu schlafen, also ziehen Sie in Betracht, das Bett mit Füßen zu erhöhen, wie es beim Maya Donut Bed möglich ist. Sie können das Bett auch in ein schickes Bettgestell legen, wie z. B. das Maya Sofagestell, das sich perfekt für das Polsterbett eignet.

Warum verschmäht meine Katze ihr altes Bett?

Wenn Ihre Katze beschlossen hat, dass ihr einst bevorzugtes Katzenbett nicht länger das Richtige für sie ist, könnte es sich einfach um eine kleine Persönlichkeitsveränderung handeln. Wenn sie keine anderen Veränderungen zeigt, die auf ein gesundheitliches Problem hindeuten könnten, hat sie vielleicht einfach genug von dem Bett oder es gibt einen besseren Schlafplatz in Ihrem Haus.

Es könnte auch sein, dass das Bett seine Polsterung verloren hat und einfach für Ihre Katze nicht mehr bequem genug ist, um darauf zu schlafen. Vielleicht ist das Bett aber auch schmutzig oder riecht schlecht, und Ihre Katze bevorzugt daher ‘einen Neuanfang’. Dies kann auch der Fall sein, wenn Sie eine weitere Katze im Haus haben, die der anderen den Lieblingsplatz ‘gestohlen’ hat.

Achten Sie darauf, ein Bett mit einem leicht abnehmbaren und waschmaschinenfesten Bezug zu kaufen, damit Sie das Bett immer frisch halten können, sowie eine hochwertige Matratze oder ein Kissen, das seine Polsterung nicht verlieren wird!

Es ist wichtig, Ihrer Katze die Freiheit zu geben, dort zu schlafen, wo sie sich am wohlsten fühlt, und wenn das ein Pappkarton ist, dann bitte sehr! Aber wenn Sie dafür sorgen, dass Ihre Katze zumindest eine warme und gemütliche Alternative hat, und wenn Sie sie positiv ermutigen, wird sie vielleicht die Vorteile ihres eigenen Platzes erkennen und Sie endlich in Ruhe schlafen lassen!

Wir stellen das neue Maya Donut Katzennest vor

  • Superweich und luxuriös, für ein erholsames Nickerchen
  • Leicht zu reinigen, mit waschmaschinenfestem Bezug
  • Heben Sie das Bett mit Designer-Füßen an, für ein Höchstmaß an Stil, Komfort und Hygiene
  • Tiefe Polsterung für kuschelige Wärme und Behaglichkeit
  • Wählen Sie aus zwei stilvollen Farben passend zu Ihrer Einrichtung
  • Eine Größe geeignet für Katzen bis zu 5 kg
  • Jetzt erhältlich ab 20,99 €!

 

⭐⭐⭐⭐⭐ Gemma, Verifizierte Omlet Produkt Testerin – “Ich bin so froh, dass ich endlich ein Katzenbett gefunden habe, das nicht nur schön anzusehen ist, sondern das auch meine Katzen lieben! Ich habe festgestellt, dass billigere Katzenbetten schnell Form und Farbe verlieren, was hier überhaupt nicht der Fall ist! Es sieht immer noch toll aus, und dank des super einfach zu waschenden Bezugs, wird es auch weiterhin so attraktiv bleiben! Ich kann es nicht genug empfehlen!”

 

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Gründe, warum eine Katze nicht miaut

Katze ruht auf dem Omlet Maya Donut Katzenbett in RubinrotKatzen miauen aus verschiedenen Gründen. Über die vielen kurzen Miau-Laute, mit denen man bei Ankunft daheim begrüßt wird, freut sich ein Katzenbesitzer aber wahrscheinlich am meisten.

Katzen miauen auch, wenn sie auf sich aufmerksam machen wollen – gewöhnlich, weil sie menschlichen Kontakt wünschen, oder aber wenn sie sich unwohl fühlen. Das Miauen einer Katze, die gefüttert werden möchte, ist eine weitere vertraute Variante des Themas! Katzen miauen außerdem, wenn ihnen in ihrer Umgebung etwas Stress bereitet, und es ist auch nicht ungewöhnlich, dass ältere Katzen mit kognitiven Funktionsstörungen vor allem nachts in ihrer Verwirrung zu miauen beginnen.

Welche Katzenrassen miauen am meisten?

Einige Katzen sind lauter oder ‘gesprächiger’ als andere, und obwohl dies teilweise mit der Persönlichkeit der einzelnen Katze zu tun hat, spielt auch die Rasse eine Rolle. Zu den Katzenrassen, die für ihre Lautäußerungen bekannt sind, gehören die Birma, Maine Coon, Orientalisch Kurzhaar und Siam.

Das Miauen der Siamkatze ist vielleicht das lauteste, und bei der Maine Coon handelt es sich eigentlich um eine Abwandlung des normalen Miauens, es ist eher ein niedliches Zwitschern, wenn sie in Spiellaune ist – was meistens der Fall ist!

Gibt es Katzen, die nicht miauen?

Das andere Extrem, also einige der leisesten Katzenrassen, sind die Chartreux, Cornish Rex, Perser, Ragdoll und Russisch Blau. Es gibt jedoch immer Katzen, die den Stereotypen trotzen, weshalb Sie die Bengalkatze z.B. durchaus in Online-Listen der leisesten und lautesten Katzenrassen finden können!

Warum hören Katzen auf zu miauen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine zuvor lautstarke Katze ruhiger wird. Hier sind einige der häufigsten Gründe, warum eine Katze ihr ‘Miau’ verliert.

1. Änderung der Umgebung. Wenn Sie umziehen, neue Möbel anschaffen oder Ihrer Katze unbekannte Leute mit nach Hause bringen, kann es sein, dass Ihre Katze ruhig wird. In diesen Umständen wägt sie die Situation ab und entscheidet, ob “business as usual” weiterhin sicher ist oder nicht. Das ist eigentlich nichts Schlimmes, denn eine Katze, die wirklich ängstlich ist oder sich fürchtet, wird eher miauen und laut weinen, als zu verstummen.

2. Vorübergehender Verlust der Stimme. Katzen, die viel Lärm gemacht haben – nachdem sie zum Beispiel die ganze Nacht damit verbracht haben, Eindringlinge im Garten zu vertreiben – können heiser sein oder ihre Stimme vorübergehend komplett verlieren. Das ist so, wie wenn Sie am Morgen nach einer lauten Party, bei der Sie den ganzen Abend schreien mussten, um gehört zu werden, Ihre Stimme verlieren. So wie Ihre Stimme kehrt auch das Miauen der Katze bald zurück.

3. >Infektion der oberen Atemwege. Dies ist selten, aber wenn es auftritt, ist es wahrscheinlich, dass Ihre Katze nicht mehr miaut. Felines Herpes, Erkältungen und der Calizivirus sind häufige Ursachen, die zu einer Kehlkopfentzündung führen. Diese Krankheiten gehen mit anderen Symptomen einher, wie z. B. tränenden oder verklebten Augen, Keuchen, Hecheln und Atemlosigkeit, Husten und Niesen, Lethargie, Appetitlosigkeit, sowie Absonderungen von Nase oder Maul. Eine Katze, die diese Symptome aufweist, muss zum Tierarzt gebracht werden.

4. Allergien. Diese können bei einer Katze ähnliche Symptome wie Atemwegsinfektionen hervorrufen, einschließlich Keuchen und Niesen. Sie führen oft dazu, dass die Katze nicht mehr miaut. Es ist wichtig, die Ursache der Allergie herauszufinden, und wenn es nicht offensichtlich ist, sollte man einen Tierarzt konsultieren.

5. Larynx-Lähmung. Dies ist eine Funktionsstörung des Kehlkopfes der Katze (Stimmbox). Sie ist mit hohem Alter verbunden, weshalb sehr alte Katzen meist eher leise sind. Die Degeneration der Stimmbänder bedeutet, dass die Katze nicht mehr in der Lage ist, einen Ton zu erzeugen. Dies ist jedoch nicht schmerzhaft, und eine stumme Katze kann daher trotzdem weiterhin eine glückliche Katze sein.

6. Tumore. Katzen können für verschiedene Tumore, Wucherungen, Polypen und Krebserkrankungen anfällig sein. Wenn diese die Stimmbänder, den Rachen oder das Maul der Katze betreffen, kann sie ihre Stimme verlieren oder der Klang kann sich drastisch verändern.

7. Nervenschäden. Wenn im Rachen einer Katze Gegenstände wie Grashalme oder kleine Zweige stecken geblieben sind, kann dies die Nerven geschädigt haben, die den Kehlkopf steuern. Wenn eine Katze in einen Unfall verwickelt oder gestürzt ist, oder von einem anderen Tier angegriffen wurde, kann ein so verursachter Aufprall im Halsbereich den gleichen Effekt haben.

8. Operationen. Eine Katze, die einen chirurgischen Eingriff mit Narkose hinter sich hat, wurde intubiert, d. h. ihr wurde ein Schlauch in die Atemwege eingeführt. Dies kann zu einer inneren Entzündung führen, die bewirkt, dass die Katze für einige Tage bis zu zwei Wochen keinen Ton von sich geben kann.

Zu den weniger häufigen Gründen, warum eine Katze ihr Miauen verliert, gehören weiters Schilddrüsenüberfunktion und Tollwut.

Katze entspannt sich auf der luxuriösen superweichen Katzendecke von Omlet

In allen oben genannten Situationen wird Ihre Katze ein wenig Zeit brauchen, um sich wieder zu erholen. Medizinische oder altersbedingte Umstände können ein Ende des Miauens bedeuten, aber in den meisten Fällen wird sich die Stimme Ihrer Katze in ein paar Tagen wieder erholt haben. Schenken Sie ihr viel Aufmerksamkeit und Geborgenheit, und sie wird bald wieder zu ihren alten Miau-Gewohnheiten zurückkehren!

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Warum haben schwarze Katzen den Ruf, Unglück zu bringen?

Eine schwarze Katze sitzt auf einem Katzenbett im Omlet Katzengehege

Der Aberglaube, dass schwarze Katzen Unglück bringen, hat je nach Weltregion einen anderen Ursprung. In der keltischen Mythologie zum Beispiel, gibt es die Cat Sith, die in den schottischen Highlands spukt. In Zentraleuropa nahm man im Mittelalter an, Hexen würden sich in schwarze Katzen verwandeln, um zu fliehen oder andere Menschen auszuspionieren.

In England
ist der Glaube, dass schwarze Katzen Unglück bringen, eine komplette Umkehrung der ursprünglichen Vorstellung, dass schwarze Katzen für Glück verantwortlich seien und weiße Katzen für Pech.

Die Ursache für diese drastische Wende des Katzen-Glücks und die Tatsache, dass ‘Schwarz das neue Weiß ist’, liegt im transatlantischen Kulturaustausch. In den USA, die in ihren Anfängen von Hexen und Hexerei besessen waren, wurden schwarze Katzen – das klassische Haustier der Hexe – dämonisiert, und dieser Aberglaube wurde zusammen mit all dem anderen Ballast des amerikanischen Halloween-Festes importiert. Stellen Sie sich eine Halloween-Party ohne Kürbis, Fledermaus und schwarze Katze vor!

Sind schwarze Katzen ein Zeichen von Unheil?

Schwarze Katzen wurden in den USA auf die ‘Blacklist’ gesetzt, als britische Siedler in Neuengland Kolonien gründeten. Diese Gründerväter waren christliche Fundamentalisten, die alles verfolgten, was sie als Hexerei ansahen. Hexen und ihre Katzen wurden mit Angst und Hass betrachtet, und schwarze Katzen galten als besonders dämonisch. Sie waren regelmäßig in den Hexenprozessen der damaligen Zeit anzutreffen.

Dieses klassische US-Symbol für Pech begann den Aberglauben der Engländer, – nämlich: schwarze-Katze-gut-weiße-Katze-schlecht-, nach dem Erscheinen des Films ‘The Black Cat’ von 1934 mit Bela Legosi und Boris Karloff in den Hauptrollen (im selben Jahrzehnt berühmter für ihre Rollen in Dracula- und Frankensteins Monster) umzukrempeln. Der Film basierte auf einer Kurzgeschichte des amerikanischen Horror-Autors Edgar Allen Poe, die 1843 erstmals veröffentlicht wurde. Die Kommerzialisierung des amerikanischen Halloweens in den letzten Jahrzehnten hat diesen Aberglauben an die schwarze Katze als furchterregende Bestie nachhaltig geprägt.

Warum werden schwarze Katzen manchmal als Glücksbringer bezeichnet?

Der Grund, warum schwarze Katzen in England nicht dämonisiert wurden, lag darin, dass es Hexen und ihre Katzen schon immer gab, ursprünglich als Teil des täglichen Lebens. Es war nichts Unheimliches daran, eine Katze zu besitzen, – schließlich war sie das einzige Instrument Mäuse und Ratten in Schach zu halten. Die sogenannten ‘Hexen’ waren die Kräuterkundigen und Heilpraktiker in den Dörfern, – die mittelalterliche Version unseres Hausarztes.

Schwarze Katzen wurden früher auch an Bord von Schiffen gehalten, da sie nicht nur die Rattenpopulation unter Kontrolle hielten, sondern man der Ansicht war, dass sie dazu beitrügen, Stürme fernzuhalten. Die Ehefrauen von Fischern hielten sich schwarze Katzen, um die Sicherheit ihrer Männer auf See zu gewährleisten. Wenn die Katze jedoch weglief, oder wenn eine beliebige schwarze Katze zufällig an Bord hüpfte und das Schiff dann wieder verließ, bedeutete dies, dass das Schiff in Gefahr war, zu sinken.

Auch galt die Ankunft einer schwarzen Katze in einem Haus als gutes Omen. Generell brachte eine schwarze Katze, die sich vorübergehend in einem Portal aufhielt, Glück. Dies war ein Echo des Aberglaubens längst vergangener Zeiten, als Katzen (und nicht nur schwarze Katzen) das häusliche Glück symbolisierten. Im alten Ägypten zum Beispiel war die katzenförmige Göttin Bastet das Symbol für häusliche Seligkeit und Glück.

Gladstone – die schwarze Katze von Whitehall

Die Tradition der schwarzen Katzen als Glücksbringer ist im Herzen der britischen Regierung noch immer lebendig. Whitehall hat im Laufe der Jahre mehrere Katzen aus dem bekannten Battersea Hunde-und Katzenheim für die traditionelle Rolle des Mäusejägers adoptiert. Viele von ihnen waren schwarze Katzen, darunter auch der derzeitige Amtsinhaber ‘Gladstone’, der im Juni 2016 zum ‘Obersten Mäusejäger des Schatzamts Ihrer Majestät’ wurde.

Gladstone die schwarze Katze ist ein Social-Media-Star, was nicht überrascht. Seine beliebte Instagram-Seite macht ihn zu einer der berühmtesten schwarzen Katzen von heute.

Was bedeutet es, wenn einem eine schwarze Katze über den Weg läuft?

In einigen Teilen der Welt ist die Laufrichtung einer schwarzen Katze, die die Straße überquert sehr bedeutend. Wenn eine Katze Ihren Weg von links nach rechts kreuzt, bedeutet das Glück; wenn sie in die andere Richtung läuft, bedeutet das Unglück. Ebenso bedeutet es Glück, wenn die Katze auf Sie zuläuft, aber wenn sie von Ihnen wegläuft, nimmt sie das Glück mit. Aus diesem Grund soll es Unglück bringen, eine schwarze Katze von Ihrem Grundstück zu jagen.

Eine ‘weglaufende schwarze Katze’, kann auch schlussendlich Symbol für eine sterbende Katze sein. Um 1640 herum soll König Karl I. gesagt haben, dass er sein Glück seiner schwarzen Hauskatze verdanke und dass er den Tag fürchte, an dem ihre neun Leben aufgebraucht seien. Kurz nach dem Tod der Katze wurde Charles – der im englischen Bürgerkrieg auf der Verliererseite stand – verhaftet und schließlich enthauptet.

Eine schwarze Katze sitzt inmitten von Laub

Woher stammen schwarze Katzen?

In der Folklore hat die schwarze Katze der Hexen tatsächlich sehr tiefe Wurzeln. In der griechischen Mythologie hatte Hekate, die Göttin der Hexerei, eine schwarze Katze.
Diese Katze war jedoch ursprünglich Galinthias, der Diener der Göttin Hera (Gattin des Gottes Zeus), welche ihn zur Strafe dafür, dass er versucht hatte, die Geburt des Herkules zu verhindern, in eine schwarze Katze verwandelte. In Shakespeares Macbeth, in welchem die Hexen die treibende Kraft sind, kommt Hecate wieder vor (obwohl ihre schwarze Katze nicht erwähnt wird).

Wenn man allen Aberglauben über Katzen beiseite lässt, ist eine schwarze Katze einfach eine Katze mit der größtmöglichen Menge an Melanin, was das Fell schwarz färbt. Rein schwarze Katzen sind bei Mischlingskatzen selten, und man nimmt an, dass nur 22 der anerkannten Katzenrassen vollständig schwarze Exemplare hervorbringen können.

Der Aberglaube über schwarze Katzen mag sich nach harmlosem Spaß anhören, aber es gibt definitiv auch Kehrseiten. Streunende Katzen und Kätzchen mit schwarzem Fell sind schwerer zu vermitteln, und es gibt Geschichten über schwarze Katzen, die zu Halloween von Nachtschwärmern misshandelt werden; also kann Aberglaube doch sehr reale Probleme verursachen.

Die Wahrheit ist, dass schwarze Katzen, wie alle anderen Katzen auch, wunderbar sind und nichts als Glück bringen. Die geschätzten 200 Millionen Katzenbesitzer weltweit werden das sicherlich bestätigen!

Glauben Sie, dass schwarze Katzen Unglück bringen? Ob abergläubisch oder nicht, eines lässt sich nicht leugnen, und zwar, wie viel Freude Katzen ihren Besitzern bringen! Verwöhnen Sie Ihre Samtpfote mit der breiten Palette von Omlets Produkten für Katzen, einschließlich des innovativen Freestyle Katzenbaums, und bieten Sie ihrer Fellnase den Spaß, den sie verdient! 

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Zehn Dinge, die Menschen tun und Katzen hassen

 

Photo by Aiden Craver on Unsplash

Obwohl alle Katzen unterschiedlich sind, gibt es bestimmte Eigenschaften, die viele von ihnen gemeinsam haben, zum Beispiel verbindet die meisten Katzen das, was sie nicht ausstehen können. Leider sind Menschen für viele der Dinge, die Katzen nicht mögen, verantwortlich, ohne dass ihnen bewusst ist, wie sehr ihre samtigen Freunde diese hassen.

Um ein katzenfreundlicheres Verhalten zu fördern, haben wir hier die zehn wichtigsten Dinge aufgelistet, die Menschen tun, von denen sich Katzen wünschen, dass sie sie unterlassen würden.

1. Katzen hassen laute Geräusche

Das Ohr einer Katze ist so konstruiert, dass es den Schall besser zum Trommelfell leitet, und ihr Gehör ist daher viel schärfer als das eines Menschen. Das bedeutet, dass Waschmaschinen, Geschrei, Musik und Telefone – ganz zu schweigen von Feuerwerken und Familienfesten – alles Dinge sind, die Katzen nicht ausstehen können. Der respektvolle Umgang mit den empfindlichen Ohren einer Katze kann helfen, das Problem zu verringern, aber Katzen sind auch sehr geschickt, wenn es darum geht, dem Lärm zu entfliehen und einen ruhigen Ort zu finden. Nur wenn der Krach unausweichlich ist – wie z.B. bei Feuerwerken-, kann der Stress der Katze wirklich beachtlich zunehmen.

2. Katzen mögen kein energisches Streicheln

Während einige Hunde ein raues Rückenkratzen oder enthusiastisches Bauchkraulen genießen, bevorzugen die meisten Katzen einen sanfteren Umgang. Durch unbeholfenes Tätscheln, sowie das Streicheln und Halten ihrer Pfoten oder des Schwanzes, fühlen sich Katzen bedroht und laufen entweder weg, kratzen oder sind einfach nur gestresst.
Viele Katzen mögen es nicht, wenn man sie knuddelt, ein Zustand, der einen Namen hat – Feline Hyperästhesie. Dies kommt besonders bei adoptierten Katzen häufig vor, also seien Sie immer vorsichtig, wenn Sie Ihre Katze streicheln – beobachten Sie ihre Reaktionen und erzwingen Sie nichts. Auch das Verkleiden von Katzen in vermeintlich niedlichen Outfits fällt in diese Kategorie. Vergewissern Sie sich, dass alle Personen im Haushalt, einschließlich der Kinder, diese Katzenregeln kennen.

3. Manche Katzen mögen es nicht, ignoriert zu werden

Nicht alle Katzen sehnen sich nach Aufmerksamkeit, aber viele lieben sie – zu ihren Bedingungen und wenn es ihnen gerade passt. Eine Katze, die nicht allein gelassen werden will und möchte, dass Sie mit dem, was Sie tun, aufhören um ihr etwas Aufmerksamkeit zu schenken, springt auf Ihren Schoß oder Schreibtisch und ist Ihren Händen ständig im Weg. Im Zeitalter von Laptops und ‘Zuhause-Arbeiten’ sind sich viele Katzenbesitzer dieses nach Aufmerksamkeit suchenden Verhaltens Ihrer Lieblinge sehr bewusst, und die fordernde Katze scheint manchmal zum festen Bestandteil des Schreibtisches, der Computertastatur oder des Sofas zu werden!

4. Katzen können Wasser nicht ausstehen

Die Tatsache, dass Katzen es hassen, nass zu werden, ist so bekannt, dass es zu einem Klischee geworden ist, aber das ändert nichts daran, dass es wahr ist! Katzen meiden Wasser, suchen Schutz vor dem Regen und verabscheuen es, wenn man sie duscht. Was Katzen betrifft, ist ihre ‘multifunktionale Zunge’ durchaus in der Lage, die perfekte Katzenwäsche zu liefern. Sie sollten sie daher nur dann baden oder duschen, wenn es absolut unumgänglich ist – z.B. um etwas Giftiges oder Öliges aus dem Fell zu entfernen, – oder um eine Katze für eine Ausstellung vorzubereiten.

5. Katzen hassen Autofahrten

Katzen verstecken sich oft unter Autos, wenn sie Angst haben, aber die Mehrheit von ihnen mögen Autofahrten ganz und gar nicht, und einige Katzen haben schreckliche Angst vor Fahrzeugen. Die Kombination aus Bewegung, lauten Geräuschen und seltsamen Gerüchen ist für Katzen stressig, und viele neigen auch dazu reisekrank zu werden. Autofahrten sollten daher auf das absolut Notwendige beschränkt werden – wie zum Beispiel Fahrten zum Tierarzt oder zur Katzenpension, wenn Sie auf Urlaub fahren.

6. Katzen mögen keine anderen Haustiere

Obwohl ein Kätzchen, das mit anderen Katzen oder sogar Hunden aufgezogen wurde, ihre Gesellschaft tolerieren wird, brauchen Katzen generell ihr eigenes Revier und sind auch natürliche Einzelgänger. Im Gegensatz zum Menschen – und im Unterschied zu vielen Hunderassen – brauchen Katzen in ihrem Leben keinen Lebensgefährten. Man muss nur beobachten, wie Katzen auf andere Katzen in ihrem Territorium – zum Beispiel im Garten – reagieren, um zu sehen, wie wahr dies ist.

7. Katzen hassen es, Medikamente einzunehmen

Sie können einen Hund überlisten, indem Sie eine Scheibe Schinken um seine Tablette wickeln oder seine Medizin ins Futter mischen. Katzen sind jedoch resistenter gegen unsere Bemühungen, sie gesund zu machen. Die Verabreichung von Tabletten an eine Katze erfordert einen Mantel aus Butter und eine sanfte Halsmassage.

8. Katzen benutzen keine schmutzige Katzentoilette

Katzen sind sehr saubere Tiere und werden ein schmutziges Katzenklo nicht benutzen. Eine regelmäßige Reinigung der Katzentoilette ist daher unerlässlich, wobei regelmäßig frisches Katzenstreu hinzugefügt werden muss, damit alles gut und frisch riecht. Oft wird die Frage gestellt: “Welche Gerüche hassen Katzen?”, und die Antwort “Katzenpipi und Katzenkot” steht ganz oben auf der Liste (zusammen mit Lufterfrischern, Weihrauch und geschälten Zitrusfrüchten!)

9. Katzen vertragen keine körperliche Bestrafung

Sie werden es einem Menschen meist auch nicht verzeihen. Eine Katze sollte stattdessen von unerwünschtem Verhalten durch (nicht allzu laute) Geräusche, wie z.B. Klatschen, oder mit einer Zeitschrift auf die Hand klopfen, abgeschreckt werden (vergessen Sie nicht, dass sie Lärm auch nicht mag). Jede körperliche Züchtigung wird das Vertrauensverhältnis zwischen Katze und Besitzer zerstören.

10. Katzen brauchen ihren eigenen Bereich

Ein Katzenbett, ein Lieblings-Unterschlupf oder eine ruhige Ecke des Gartens sollten Bereiche sein, in die Menschen nie eindringen. Kinder müssen daran erinnert werden, da sie z.B. ganz instinktiv die Katze zum Kuscheln aus dem Bett holen wollen. Noch einmal: Katzen sind territorial veranlagt und brauchen ihre eigenen ruhigen Plätze und sicheren Zonen, in denen sie sich entspannen können.

Zu wissen, was eine Katze mag und was sie nicht mag, ist der Schlüssel, um genervte Haustiere zu vermeiden und Ihre Katze glücklich und gesund zu halten. Eine der zentralen Botschaften ist also, dass Katzen nicht wie Menschen oder Hunde sind. Sie sind Katzen – einzigartig und perfekt.

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Katzen – Warum sie unter Stress leiden können, und wie man dies erkennt

Photos von Tatiana Rodriguez auf Unsplash

Menschen empfinden häufig Stress am Arbeitsplatz oder aufgrund von Geldangelegenheiten, weil sie sich um ihre Lieben sorgen oder auch einfach nur, weil sie sich vielleicht zum Brunch verspäten werden… Wenn wir angespannt oder besorgt sind, sind unsere Katzen immer für uns da, sie erlauben es uns, für einen Augenblick an etwas anderes zu denken und uns zu beruhigen – sie können uns helfen, unseren Stress abzubauen. Aber denken wir als Besitzer jemals darüber nach, was sie womöglich stresst?

Stress ist bei Katzen nicht ungewöhnlich. Sie sind von Natur aus sehr nervös und kommen nicht gut mit Veränderungen zurecht, daher gibt es viele Faktoren, die Ihr Haustier möglicherweise belasten könnten. Es ist nicht immer einfach, Anzeichen von Stress zu erkennen oder ihn zu bekämpfen, aber es ist wichtig, es zu versuchen, da chronischer Stress auch bei Katzen zu Gesundheits- und Verhaltensproblemen führen kann.

Was verursacht Stress?

Für unsere Katzen ist Stress die Wahrnehmung einer Bedrohung und nicht etwas, das tatsächlich gefährlich oder riskant für sie ist. Häufig wird dies durch eine Veränderung im täglichen Leben Ihres Haustiers ausgelöst, denn selbst positiv scheinende Veränderungen werden als Bedrohung empfunden.

Es ist daher wichtig, dass Sie herausfinden, wodurch der Stress Ihrer Katze ausgelöst wird. Wir haben die häufigsten Ursachen in vier Kategorien eingeteilt:

  • Physische Faktoren

Eine Krankheit oder eine Körperverletzung, die Behandlung oder Medikamente erfordert, wird Ihrer Katze sehr wahrscheinlich Unbehagen bereiten. Abgesehen von den möglichen Schmerzen oder Beschwerden, müssen der Katze möglicherweise auch Medikamente verabreicht werden, was mit Stress verbunden sein kann, oder sie muss vielleicht einen Schutzkragen tragen, was ihre Beweglichkeit und Freiheit einschränken wird. Wenn sie rollig oder trächtig sind, können Katzen auch angespannt sein, und neben medizinischen Ursachen, können Veränderungen, die mit der Fellpflege zusammenhängen, wie z.B. ein Bad oder ein ‘Haarschnitt’, manchmal Stress auslösen.

  • Umweltfaktoren

Die wichtigsten, die Sie hier beachten sollten, sind der Umzug in ein neues Heim oder der Aufenthalt außerhalb des Hauses, wie zum Beispiel in einer Katzenpension oder auf Urlaub. Katzen bevorzugen ihre vertraute Umgebung und werden es höchstwahrscheinlich nicht genießen, zu verreisen.

>Extreme Wetterbedingungen und der Wechsel der Jahreszeiten können Katzen beunruhigen und stressen, doch ebenso kann ein Mangel an Stimulation dazu führen. Freilaufende Katzen, die aus irgendeinem Grund auf das Haus beschränkt werden müssen, entwickeln zum Beispiel oftmals stressbedingte Symptome. Ein weiterer häufiger Stressfaktor in der Umgebung einer Katze, kann die Anwesenheit anderer Haustiere, einschließlich einer anderen Katze, sein.

  • Menschliche Faktoren

Wenn jemand, den die Katze nicht kennt, in den Haushalt kommt, kann dies von Ihrem Haustier als Bedrohung empfunden werden und es verunsichern, egal ob es sich hierbei um Gäste handelt, die nur zum Abendessen vorbeikommen, oder um neue Mitbewohner. Auch ein Baby im Haus ist für manche Katzen ein wahrer Alptraum.

Häufig besteht das Problem in einer Veränderung der Aufmerksamkeit, die der Katze zuteil wird. Übermäßiges Streicheln und Spielen kann genauso belastend sein wie der plötzliche Mangel an Zuwendung, der auftreten kann, wenn man sich plötzlich um ein Neugeborenes kümmern muss.

  • Faktoren im Zusammenhang mit der Ernährung oder der Katzentoilette

Die Marke oder Art der Katzenstreu oder des Futters zu ändern, kann Ihre Katze möglicherweise belasten, es sei denn, dies erfolgt schrittweise über einen längeren Zeitraum hinweg. Eine neue Katzentoilette, ein ungewöhnlich schmutziges Katzenklo oder Futter- und Wassermangel sind weitere Faktoren, die Stress auslösen können.

Welche Auswirkungen nann Stress auf Ihre Katze haben?

Alle Lebewesen empfinden Stress, auch Katzen. Kurzzeitiger Stress, Angst oder Nervosität ist normal und harmlos, aber lang anhaltender, chronischer Stress kann gefährlich sein. Wie beim Menschen können längere Stressphasen mit Depressionen und einem geschwächten Immunsystem verbunden sein. Bei Katzen wird angenommen, dass Stress auch Dinge wie Asthma, Allergien, Leberkrankheiten und Magenprobleme verursacht oder auslösen kann.

Stress kann auch zahlreiche Verhaltensprobleme wie Aggression und die Verweigerung des Katzenklos zu Folge haben.

Wie kann ich erkennen, dass meine Katze gestresst ist?

Zuerst sollte darauf hingewiesen werden, dass eine Katze, die durch einen bellenden Hund vor dem Fenster oder plötzlichen Lärm eines auf den Boden gefallenen Gegenstandes beunruhigt scheint, völlig normal ist. Sie brauchen Ihrer Katze nur dann zu helfen, wenn Sie glauben, dass sie gestresster ist als üblich, oder wenn sie ständig in höchster Alarmbereitschaft ist.

Physische Symptome sind unter anderem:

  • Erbrechen und Durchfall
  • Exzessiver Haarausfall und/oder übermäßiges Putzen
  • Änderungen im Ess- und Schlafverhalten
  • Lethargie

Verhaltensstörungen, auf die Sie achten sollten:

  • Auffällige Veränderungen in Routine oder Verhalten
  • Urinieren außerhalb der Katzentoilette und Besprühen von Möbeln
  • Unerwartete Aggression gegenüber Menschen oder anderen Haustieren
  • Ein Desinteresse an den Dingen, die um sie herum vor sich gehen
  • Exzessives Miauen
  • Sich für längere Zeit Verstecken

Wenn Sie eine Veränderung im Verhalten oder im körperlichen Erscheinungsbild Ihrer Katze bemerken, sollten Sie zuerst mit ihr den Tierarzt aufsuchen, um eine mögliche Erkrankung, die die Symptome verursachen könnte, auszuschließen. Stress kann an sich schon ein Symptom einiger Krankheiten und Leiden sein, und der Tierarzt wird Sie beraten können.

Wie kann ich meiner Katze helfen?

Am wichtigsten ist es, zu verstehen, wo der Stress herrührt. Gehen Sie dazu die Dinge durch, die wir oben aufgelistet haben, und versuchen Sie, das Verhalten Ihrer Katze in verschiedenen Situationen zu beobachten, um herauszufinden, ob es bestimmte Auslöser gibt.

Wenn Sie glauben, den Grund oder die Gründe gefunden zu haben, warum sich Ihre Katze gestresst fühlen könnte, versuchen Sie, das Problem zu lösen. Einige sind leichter zu beseitigen als andere, und in manchen Fällen, wie z.B. beim Umzug oder bei der Geburt eines Babys, müssen Sie der Katze einfach etwas Zeit geben.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Katze einen sicheren Raum hat, in den sie sich zurückziehen kann, wenn sie sich gestresst oder ängstlich fühlt. Das kann ein Zimmer sein, das Sie nur selten benutzen, oder eine Katzenhöhle wie die Maya Nook. Es ist wichtig, dass jeder in der Familie weiß, dass er die Katze dort nicht stören darf, wenn sie sich in ihrem sicheren Bereich aufhält, so dass sie sich völlig entspannen kann.

Zeit mit Ihrer Katze zu verbringen, ist eine gute Art und Weise, sie im Auge zu behalten, um sicherzustellen, dass es ihr gut geht, und Stimulation und soziale Interaktion sind hilfreich, um Stress abzubauen. Vielleicht will sie hinter einem Spielzeug mit Katzenminze herjagen oder sich auf dem Sofa mit Ihnen entspannen, – lassen Sie einfach Ihre Katze entscheiden.

Zu guter Letzt sollte man auch beachten, dass unsere Haustiere in hohem Maße von unserem eigenen Wohlbefinden beeinflusst werden. Wenn Sie sich angespannt fühlen, fühlt sich Ihre Katze auch leichter gestresst, und wenn Sie entspannt sind, wird sie eher nicht alles um sich herum als Bedrohung empfinden. Es ist natürlich leichter gesagt als getan, sich nicht mehr gestresst und besorgt zu fühlen, aber vielleicht kann das Wissen, dass Sie die geistige Gesundheit Ihrer Haustiere beeinträchtigen, Sie ja veranlassen, nach Möglichkeiten zu suchen, Ihr eigenes Leben weniger stressig zu gestalten.

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Sind Katzen in einem Gehege im Freien sicherer?

Katzen, die nach draußen gelassen werden (auch manchmal als Freiläufer bezeichnet), haben generell eine kürzere Lebenserwartung als sogenannte ‘Hauskatzen’, die nur im Innenbereich leben. Gewiss leben einige von ihnen bis zu 20 Jahre, aber im Allgemeinen erhöht sich das Risiko von Verletzungen, Unfällen und Infektionen erheblich, wenn Sie Ihre Katze ins Freie lassen.

Es gibt klare Vor- und Nachteile sowohl für Hauskatzen als auch für Freiläufer, aber bestimmte Faktoren können die Entscheidung bekräftigen, Ihre geliebten Haustiere die meiste Zeit im Haus zu halten.

Straßenverkehr

Katzen und Autos vertragen sich nicht, und wenn Sie an einer stark befahrenen Straße wohnen, möchten Sie vielleicht nicht das Risiko eingehen, Ihre Katze draußen frei herumlaufen zu lassen. Selbst die klügsten Katzen können die Geschwindigkeit eines fahrenden Autos nicht einschätzen, und Sie werden Mühe haben, sie zu trainieren, erst links und rechts zu schauen, bevor sie eine Maus über die Straße jagen.

Hauskatzen-Rassen

Einige Katzen sind einfach nicht dafür geschaffen, nach draußen zu gehen. Ihr Fell ist vielleicht nicht dick genug, um sie vor Sonne oder Regen zu schützen, eventuell sind sie nicht beweglich genug, um verschiedene Strukturen und Beschaffenheiten navigieren zu können, sie haben vielleicht nicht die Intelligenz, sich von Gefahren auf der Straße fernzuhalten, oder sind erst gar nicht an Aktivitäten im Freien, wie auf Erkundigungen oder die Jagd zu gehen, interessiert.

Katzen mit FIV

Das Feline Immundefizienz-Virus ist eine sehr ansteckende Krankheit, die das Immunsystem Ihrer Katze erheblich schwächt. Wenn bei Ihrer Katze FIV diagnostiziert wurde, wird dringend empfohlen, sie im Haus zu halten, um die Übertragung des Virus zu verhindern, aber auch um sie selbst vor Infektionen oder Verletzungen zu schützen, die ihr Immunsystem nicht verkraften könnte.

Schutz von Wildtieren

Wenn Sie Ihre Katzen frei herumlaufen lassen, ermöglicht ihnen dies, natürliche Verhaltensweisen auszuleben, und eine davon ist der starke Drang zu jagen. Zwar kümmert sich niemand wirklich um die ein oder andere Maus, die von einer Katze getötet wird, aber Menschen können sehr aufgebracht reagieren, wenn sie sehen, dass Ihre Katze Singvögel, Hasenbabys oder seltene Eidechsen mit nach Hause bringt. Fans von Wildtieren sind oft große Gegner von räuberischen Katzen, und selbst wenn Sie darauf vertrauen können, dass Ihre Nachbarn Ihrem Haustier nicht wehtun würden, kann es doch zu unangenehmen Spannungen zwischen Ihnen und dem Rest der Nachbarschaft kommen, wenn Sie Ihre Katze rauslassen.

Diebstähle von Katzen

Katzen werden häufiger gestohlen, als Sie vielleicht denken, was vielleicht aber auch nicht ganz so überraschend ist, wenn man bedenkt, wie viel einige der populären Katzenrassen kosten. Diebe können Ihre Katzen ein paar Tage lang beobachten und sie weglocken, wenn es niemand bemerkt.
Es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein, und wenn Sie eine teure Katze haben, wollen Sie sie vielleicht nicht ohne Aufsicht im Freien herumlaufen lassen.

Krankheiten und Verletzungen

Wenn Ihre Katze krank ist oder sich bei einem Unfall verletzt hat, könnte der Tierarzt Ihnen geraten haben, sie zumindest vorübergehend im Haus zu halten. Dies kann sowohl für die Katze als auch für den Besitzer äußerst frustrierend sein, aber es ist wichtig, den Heilungsprozess nicht zu beschleunigen, indem Sie Ihre Katze zu früh draußen herumlaufen lassen.


Wenn einer dieser Punkte auf Ihre Katze zutrifft, oder wenn Sie sich aus einem anderen Grund entschieden haben, Ihre Haustiere nicht frei laufen zu lassen, werden Sie sich freuen zu hören, dass es eine großartige Lösung gibt, wie Sie Ihrem Haustier sowohl Zugang zu frischer Luft gewähren können, (was die körperliche und geistige Gesundheit fördert ), als auch seine Sicherheit gewährleisten: ein Katzen-Freigehege.


Das Omlet Outdoor Katzengehege, sowie der Balkonauslauf für Katzen, können an den Platz, den Sie im Garten oder auf Ihrem Balkon haben, angepasst werden. Beide sind etwas über 2m hoch, so dass Sie ganz einfach hineingehen können, falls Sie mit Ihrer Katze Zeit im Auslauf verbringen möchten, oder Sie können sie spielen oder im Sonnenschein ausruhen lassen, während Sie sich z.B. um den Garten kümmern.

Ein solches Gehege kann auf die meisten Arten von Untergrund platziert werden, und Sie können ihn mit Kletterspielzeug und Kratzbäumen ausstatten, die Ihre Katze unterhalten und dafür sorgen werden, dass sie aktiv bleibt. Er ist stabil und sicher, so dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, wenn Sie Ihre Katze für kürzere Zeit unbeaufsichtigt zu lassen.

Wenn Sie Ihre Katze nicht an der Leine führen müssen, bedeutet dies, dass sie länger draußen bleiben kann, und wenn Sie Ihrem Auslauf eine Abdeckung hinzufügen, können Sie dafür sorgen, dass sie in der Sonne keine Verbrennungen erleidet, und im Regen nicht nass wird.

In einem Gehege kommt Ihr Haustier nicht mit Autos oder anderen, -möglicherweise unfreundlichen- Katzen in Kontakt. Sie können im Auge zu behalten, wie viel sie sich bewegt, um Knochen und Muskeln nicht übermäßig zu strapazieren, und das Risiko, dass sie gestohlen wird, ist stark reduziert. Nicht nur Ihre Katze wird sicherer aufgehoben sein, sondern auch kleine Nagetiere und Singvögel können ein etwas entspannteres Leben führen!

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Rabatt zum Sommerschluss – €5 auf Omlet Kühlmatten

Bieten Sie Ihrem Haustier die Möglichkeit, sich an warmen Septembertagen oder nach einem langen und anstrengenden Herbstspaziergang an einem super kühlen und bequemen Platz auszuruhen! Die Omlet Kühlmatte ist selbstkühlend und hat eine Memory-Foam Schicht, die den Körper Ihres Haustiers umschließt, wenn es darauf liegt. Sie können zwischen der klassisch cremefarbenen oder der eleganten grauen Seite der Matte wählen, – je nach Einrichtung und Haustier!

Jetzt erhalten Sie €5 Rabatt auf Omlet Kühlmatten für Hunde oder Katzen, jedoch nur für begrenzte Zeit! Verwenden Sie den Promo-Code COOLOFF an der Kasse, um diesen exklusiven Rabatt in Anspruch zu nehmen!

Aktionsbedingungen
Die Aktion von €5 Rabatt auf Kühlmatten läuft vom 03.09.20 bis zum 08.09.20 um Mitternacht. Verwenden Sie den Promo-Code COOLOFF an der Kasse. Umfasst Omlet Kühlmatten für Katzen und Hunde. Alle Größen sind inbegriffen. Je nach Verfügbarkeit. Omlet ltd. behält sich das Recht vor, das Angebot jederzeit zurückzuziehen. Das Angebot kann nicht auf Lieferung, bestehende Rabatte oder in Verbindung mit einem anderen Angebot verwendet werden.

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Was ist FIV und wie wirkt es sich auf meine Katze aus?

Photos von Erik-Jan Leusink auf Unsplash

Was ist FIV?

Das Feline Immundefizienz-Virus (oder FIV), ist eine Virusinfektion, die Katzen auf der ganzen Welt befällt. Sie ist an sich nicht besonders gefährlich, schwächt aber das Immunsystem der Katze kontinuierlich und macht sie dadurch anfälliger für Sekundärinfektionen.

FIV kommt bei 2,5-5 % aller Katzen weltweit vor, ist aber bei gesunden, domestizierten Katzen wie unseren Haustieren weniger verbreitet.

Wie kann sich meine Katze anstecken?

FIV wird durch den direkten Kontakt mit einer infizierten Katze verbreitet, am häufigsten durch Bisse und Wunden, weshalb unkastrierte Kater, die zu Revierkämpfen neigen, unter den Betroffenen überdurchschnittlich stark vertreten sind. Es gibt Hinweise darauf, dass Katzenmütter die Infektion auf ihre Jungen übertragen können, aber das ist selten. Eine Infektion durch gegenseitiges Pflegen, das Teilen von Futter- und Wassernäpfen und allgemeinen engen Kontakt ist sehr selten.

FIV kann nicht zwischen verschiedenen Arten übertragen werden, daher können infizierte Katzen mit Menschen und anderen Haustieren zusammenleben, sollten aber sicherheitshalber in einem Haushalt mit nur einer Katze gehalten werden.

Wie wirkt sich die Krankheit auf meine Katze aus und wie erkenne ich sie?

FIV beginnt mit einer kurzen, normalerweise relativ gut zu bewältigenden Erkrankung, die vom Besitzer nicht immer bemerkt wird. Danach beginnt das Immunsystem der Katze sich langsam zu verschlechtern, aber es kann Jahre dauern, bis es Ihre Katze tatsächlich in irgendeiner Weise beeinträchtigt.

Ein Tierarzt wird reagieren und auf die Infektion testen, wenn er eine Katze behandelt, die scheinbar Mühe hat, sich von kleineren Infektionen und Krankheiten zu erholen. Die Katze muss nicht unbedingt sehr krank sein, es ist eher eine Frage der Häufigkeit, mit der sie zum Tierarzt muss, oder ob sie ständig mit irgendeinem Gesundheitsproblem zu kämpfen scheint.

FIV-positive Katzen sind anfälliger für bestimmte Arten von Tumoren, schwere Infektionen der Atemwege, Hautkrankheiten und Entzündungen im Mundbereich. Untersuchungen zeigen jedoch, dass infizierte Katzen eine ähnliche Lebenserwartung haben wie gesunde Katzen und in den meisten Fällen ein langes und glückliches Leben führen können, wenn sie im Haus gehalten und von einem fürsorglichen Besitzer versorgt werden.

Kann FIV geheilt werden?

Die einfache Antwort ist nein, es gibt keine Heilung für FIV, aber da es sekundäre Krankheiten und Infektionen sind, die die Katze hauptsächlich betreffen, gibt es in den meisten Fällen Behandlungen, und es gibt keinen Grund, warum eine FIV-positive Katze nicht noch jahrelang ein wunderbares Haustier sein sollte.

Ein Impfstoff gegen FIV wurde zwar bereits entwickelt, aber seine Wirksamkeit wird in Frage gestellt, und er wird derzeit nur an einigen Orten in Amerika eingesetzt.

Was kann ich tun, wenn meine Katze infiziert ist?

Da FIV durch direkten Kontakt mit anderen Katzen verbreitet wird, ist es sehr wichtig, dass infizierte Katzen im Haus gehalten werden. Dadurch wird nicht nur verhindert, dass die Katze die Krankheit auf andere Katzen überträgt, sondern auch das Risiko verringert, sich Sekundärinfektionen einzufangen, die sie aufgrund ihres geschwächten Immunsystems ernsthaft gefährden können.

Eine Katze mit FIV, die nicht nach draußen gelassen werden kann, wird trotzdem sehr von etwas frischer Luft profitieren. Das Omlet Outdoor Katzengehege ermöglicht es Ihrer Katze, sich im Freien aufzuhalten und mit der Welt um sie herum in Kontakt zu bleiben, ohne das Risiko, anderen Katzen über den Weg zu laufen. Statten Sie den Auslauf mit Spielzeug und einem Kletterpfosten aus und lassen Sie Ihre Katze spielen, während Sie sich im Garten betätigen, oder stellen Sie einen Stuhl hinein und nutzen Sie die Gelegenheit, mit Ihrem Haustier einige schöne Stunden in der Sonne zu verbringen.

Andere Dinge, die Sie tun können, um Ihrer Katze zu helfen, sind, sie zu regelmäßigen Untersuchungen zu bringen und Ihren Tierarzt zu kontaktieren, sobald Sie irgendwelche – auch ganz geringfügige – Veränderungen am Gesundheitszustand oder Verhalten Ihrer Katze feststellen. Achten Sie auch auf eine nahrhafte und ausgewogene Ernährung. Rohfutter wird für FIV-positive Katzen nicht empfohlen, da ungekochtes Fleisch und Eier für Katzen mit einem geschwächten Immunsystem gefährlich sein können.

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So gewöhnen Sie Ihre Katze an das Katzenklo

Eine Katze klettert in den Omlet Maya Katzenklo-Schrank

Die meisten Katzen brauchen nicht viel Überzeugungsarbeit, um eine Katzentoilette zu benutzen. Dies macht das Training zu einem unkomplizierten Prozess, und das wichtigste Detail ist die Katzentoilette selbst.

Eine Toilette für Katzen muss groß genug sein, um Ihre Katze bequem unterzubringen, während sie die Einrichtungen nutzt. Außerdem muss sie an einer geeigneten Stelle platziert werden.. Katzen fühlen sich verwundbar, wenn sie ihr Geschäft erledigen und werden in einem belebten Teil des Hauses keine Katzentoilette verwenden. Was sie brauchen ist eine ruhige Ecke – aber sie sollte zugleich vom Fütterungsbereich entfernt sein, da Katzen, wie Menschen auch, nicht gerne ihre Ess- und Toilettenaktivitäten im selben Raum verrichten!

Die Katzenstreu selbst ist normalerweise auch kein Problem. Alle im Shop verfügbaren Produkte eignen sich. Der Vorteil, den im Laden gekaufte Produkte gegenüber sandiger Erde haben, besteht darin, dass sie sehr saugfähig sind und nicht an den Füßen der Katze haften bleiben. Parfümierte Produkte sollten vermieden werden, es sei denn die Zusatzstoffe sind auf natürlicher Basis. Chemische Parfüme können bei einigen Katzen allergische Reaktionen hervorrufen.

Einfaches Toilettentraining

Bei einer jungen Katze mit einer schwachen Blase oder einer gestressten adoptierten Katze kann es etwas dauern, bevor diese sich an den Toilettengang gewöhnen, doch nur sehr selten gelingt das Toilettentraining überhaupt nicht!

  1. Stellen Sie sicher, dass das Katzenklo groß genug ist. Wenn Sie sich nicht sicher sind, nehmen Sie einfach die am größten verfügbare Toilette. Darin wird dann auch die ausgewachsene Katze Platz haben und das Katzenklo wird auch nicht gleich “voll” wirken, nachdem Ihre Katze sie ein paar mal besucht hat. Wenn die Katze denkt, die Toilette ist zu verschmutzt, wird sie sie nicht betreten.
  2. Falls Ihre Katze besonders scheu ist, wird ein abgedecktes Katzenklo eine gute Lösung sein, da diese mehr Privatsphäre bietet.
  3. Wenn Sie mehr als eine Katze haben, empfehlen wir Ihnen eine Toilette pro Tier. Dadurch verhindern Sie Rivalitäten sowie die Möglichkeit, dass eine Katze nicht dort zur Toilette gehen möchte, wo ein anderes Tier gerade war.
  4. Entfernen Sie die Klümpchen und festen Stücke täglich aus dem Katzenklo und reinigen Sie die Kiste gründlich und ersetzen die Einstreu mindestens einmal die Woche. Wenn das Katzenklo unangenehm riecht, kann die Katze sich entscheiden, ihr Geschäft lieber anderswo zu verrichten.
  5. Gerade am Anfang ist Timing besonders wichtig. Ein Kätzchen wird sich in der Regel nach dem Spielen und nach dem Essen erleichtern wollen. Nachdem ein junges Kätzchen gegessen hat, sollten Sie es zur Katzentoilette tragen.Ein paar mal an der neuen Umgebung gerochen und ein paar Stapfen durch die Einstreu sollten schnell die gewünschte Reaktion auslösen. Außerdem können Sie mit Ihrem Kätzchen neben dem Katzenklo spielen, damit Sie es direkt nach dem Spielen hineinheben können.
  6. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Selbstverständlich nicht, indem Sie die Toilette selbst benutzen, sondern mit Ihren Fingern ein wenig in der Einstreu spielen. Nehmen Sie jedoch nicht die Tatze der Katze und zwingen Sie zum graben, da dies Stress und somit negative Gefühle gegenüber der Toilette auslösen kann. Es kann sogar zu einer regelrechten Phobie kommen, also genau das, was Sie vermeiden wollen.
  7. Falls es zu kleinen Unfällen außerhalb der Toilette kommt, sammeln Sie die Stücke ein und legen sie ins Katzenklo, sozusagen als Aufforderung für die Katze..
  8. Seien Sie geduldig. Schreien Sie Ihre Katze niemals an, wenn diese eine Weile braucht, um sich an die neue Routine zu gewöhnen. Vergeben Sie andererseits viel Lob und Zuneigung, wenn die Katze erfolgreich die neue Toilette benutzt hat. Wenn Ihre Katze dann genau weiß, was zu tun ist, können Sie sie einfach still ihrer Routine überlassen.

Probleme beim Katzenklotraining

Wenn die Katze sich weigert, die Toilette zu nutzen und weiterhin ihr Geschäft in anderen Teilen des Hauses verrichtet, kann es hilfreich sein, die Futterschale jeweils an den Ort zu stellen, wo die Katze gerade ihr Geschäft unerwünschter Weise erledigt hat. Wie Sie bereits wissen, mögen es Katzen nicht, den Futterort mit dem Ort des Toilettenganges zu vermischen. Diese kleine Maßnahme sollte also helfen, das Geschäft am richtigen Ort zu verrichten.

Wenn die Nachricht noch immer nicht ankommt, kann es helfen, die Katze für eine Weile in einem separaten Raum zu belassen. An ein Ende stellen Sie die Futter- und Wasserschale und an das andere Ende die Katzentoilette. Es wäre wirklich seltsam, wenn die Nachricht auf diese Art und Weise noch immer nicht ankommt. Es mag sich zwar nach Einsperren anhören, aber so lang der Raum nicht zu heiß oder zu kalt ist, wird die Katze sich sicher fühlen. Außerdem können Sie selbstverständlich in den Raum gehen, um mit dem Tier zu spielen. Nach wenigen Tagen werden Sie sie schon nicht mehr “absondern” müssen.

Katzen, die sich beharrlich weigern, eine Katzentoilette zu benutzen, können durch etwas in ihrer Umgebung gestresst sein. Das können zum Beispiel andere Katzen, ein Hund, laute Kinder oder einfach die Tatsache, dass das Katzenklo nicht geeignet ist, sein. Es gibt gelegentlich gesundheitliche Probleme, die dazu führen, dass eine Katze die Toilette „knapp verpasst“. Es lohnt sich also dann die Gesundheit prüfen zu lassen, wenn das Tier keine Fortschritte beim Training macht.

Andererseits wird das Toilettentraining bei einer Katze ziemlich einfach sein.

Eine Katze schleicht um die Omlet Katzenstreu herum

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Warum sind manche Menschen gegen Katzen allergisch?

Eine weiße Ragdoll-Katze liegt auf dem Memory Foam Katzensofa

Die Katzenallergie ist die häufigste aller Haustierallergien, fast doppelt so häufig wie eine Hundeallergie. Man schätzt, dass bis zu 3 von 10 Menschen in irgendeiner Form auf Katzen reagieren, aber wie sehr dies ihre Möglichkeit, Zeit mit Katzen zu verbringen, einschränkt, ist sehr unterschiedlich.

Gängige Anzeichen einer Katzenallergie sind eines oder mehrere der folgenden Symptome, wenn man in der Nähe einer Katze war oder sich in einem Haus aufgehalten hat, in dem Katzen leben:

  • Husten und Keuchen
  • Juckreiz und fleckiger Ausschlag auf der Brust und im Gesicht
  • Rote und juckende Augen
  • Niesen

Extremere allergische Reaktionen sind Atemnot, starke Schwellung und in schlimmen Fällen anaphylaktischer Schock. Wenn die Allergie zwar vorhanden ist, aber nicht sehr ausgeprägt ist, geht es manchen Leuten in der Nähe von Katzen anfangs durchaus gut, aber im Laufe der Zeit verspüren sie gewöhnlich andauernde Müdigkeit und anhaltende Halsschmerzen.

Was verursacht diese Symptome?

Im Gegensatz zur Meinung vieler Menschen sind es nicht die Haare, die Haustierallergien auslösen, sondern ein Protein, das in Öldrüsen auf der Haut produziert wird und im Speichel, Urin und in Hautschuppen (kleine getrocknete Hautpartikel, die oft im Fell von Katzen zu sehen sind) vorhanden ist. Dieses Protein wird Fel d genannt. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt 8 verschiedene Allergene an, Fel d 1-8, und von diesen ist Fel d 1 für 60-90% der allergischen Reaktionen verantwortlich.Seine genaue biologische Funktion ist noch unbekannt, aber es weiß mit Sicherheit, wie es den Menschen ärgern kann!

Menschen mit Allergien haben ein überempfindliches Immunsystem, das harmlose Dinge, wie z.B. ein Katzenprotein, für gefährliche Eindringlinge hält und einen starken Gegenangriff startet, um diese Angreifer zu vernichten. Die von Allergikern empfundenen Symptome sind Nebenwirkungen der körpereigenen Abwehr gegen das Allergen.

Was kann man dagegen tun?

Kater produzieren höhere Werte von Fel d 1 als Weibchen und kastrierte Kater. Der Unterschied ist jedoch verhältnismäßig gering und wenn Sie mit einer Allergie zu kämpfen haben, spielt es wahrscheinlich keine große Rolle.

Das Gleiche gilt für sogenannte hypoallergene Katzenrassen. Obwohl sie von einigen allergischen Katzenliebhabern geschätzt werden, produzieren sie immer noch Fel d 1. Wenn Sie also ernsthafte Reaktionen auf einige Katzen haben, wird es Ihnen leider dennoch nicht unbedingt möglich sein, mit einer Katze zu leben, auch wenn diese weniger Hautschuppen produziert. Das Einzige, was Sie tun können, ist, zuvor Zeit mit der Rasse zu verbringen, die Sie möglicherweise kaufen oder adoptieren wollen, und zu sehen, wie Sie zurechtkommen.

Antihistaminika können für manche Allergiker eine Hilfe sein. Wenn sie regelmäßig eingenommen werden, reduzieren sie die Symptome auf ein Minimum und ermöglichen es, Zeit in einem Haus zu verbringen, in sich eine Katze aufgehalten hat. Sie werden normalerweise am besten präventiv eingenommen, um sicherzugehen, dass der Körper vorbereitet ist, sollte er auf auslösende Allergene stoßen. Es ist jedoch nicht empfehlenswert, täglich auf Antihistaminika angewiesen zu sein, nur um sich eine Katze anschaffen zu können. Auch wenn es traurig ist, kann es sein, dass Sie sich vielleicht doch mit ihrer Allergie und der Tatsache, dass eine Katze für Sie leider nicht in Frage kommt, abfinden werden müssen

Schließlich ist es noch erwähnenswert, dass Sie zu jeder Zeit Ihres Lebens eine Katzenallergie entwickeln können, auch wenn Sie noch nie Anzeichen dafür gezeigt haben. Allergien sind als solche nicht vererbbar, aber die Neigung, Allergien zu entwickeln, wird manchmal von den Eltern an ihre Kinder weitergegeben. Das bedeutet, wenn Sie allergisch gegen Katzen sind, ist es wahrscheinlicher, dass Ihr Kind eine Allergie gegen etwas entwickeln wird. Es muss nicht unbedingt auch gegen Katzen sein, aber da es sich um eine der häufigeren Allergien handelt, lohnt es sich auf jeden Fall, Ihr Kind Zeit mit den Katzen anderer Leute verbringen zu lassen, bevor Sie sich entscheiden sich selbst eine zuzulegen.

Eine braune Katze schläft auf dem Maya Donut Katzenbett

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10 Katzen ‘Hacks’, die alle Katzenbesitzer kennen sollten

Eine Katze liegt auf dem Omlet Maya Katzenbett in Pistaziengrün

1.

Wenn Sie Probleme damit haben, dass Ihre Katze ihr Futter zu schnell frisst, versuchen Sie, ihren Futternapf durch einen größeren, flachen Teller zu ersetzen. Dies wird die Futteraufnahme deutlich verlangsamen. Da Ihre Katze kleinere Bissen nehmen muss, wird das Risiko vermindert, dass alles wieder hochkommt.

2.

Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Ihre Katze nicht genug Wasser trinkt, versuchen Sie, den Wassernapf nicht neben das Futter zu stellen, sondern an einen anderen Ort. In freier Wildbahn trinken Katzen gewöhnlich nicht dort, wo sie fressen, um zu vermeiden, dass das Fleisch das Wasser verunreinigt. Dieses Verhalten lebt bei einigen Hauskatzen weiter.

3.

Reibt sich Ihre Katze an Ihrem Laptop oder versucht sie, sich auf die Tastatur zu setzen, während Sie von zu Hause aus arbeiten? Holen Sie das beste Katzenspielzeug aller Zeiten heraus, -den Pappkarton! Stellen Sie eine Schachtel auf Ihren Schreibtisch, und die meisten Katzen werden Sie schlagartig vergessen und fröhlich darin spielen oder sich auf ein Nickerchen zusammenrollen.

4.

Versuchen Sie, einige der Leckereien, die Sie Ihrer Katze geben, einzufrieren. Die ungewöhnliche Textur und Temperatur der Leckerlies wird mehrere Sinne der Katze gleichzeitig ansprechen und zum Erkundungsspiel anregen. Dies ist besonders gut im Sommer, wenn die Katze den kühlenden Effekt noch mehr genießen wird.

5.

Wenn Sie Ihre Katze von der Küchentheke, einem neuen Sofa oder einem teuren Beistelltisch fernhalten möchten, kleben Sie etwas doppelseitigen Klebestreifen über die Oberfläche, wo die scharfen Krallen der Katze Schaden anrichten könnten. Katzen hassen das Gefühl des Klebens und werden schnell lernen, diese Plätze zu vermeiden. An diesem Punkt können Sie den Klebestreifen wieder entfernen.

6.

Der beste Weg, Katzenhaare im ganzen Haus zu vermeiden, besteht darin, sich auf die Pflege zu konzentrieren und Ihre Katze regelmäßig, -am besten täglich- zu bürsten. Dies verringert nicht nur den unerwünschten Haarausfall, sondern hilft der Katze auch, sich selbst zu pflegen und verfilztes Fell und Haarknäuel zu verhindern. Besorgen Sie sich eine Bürste, die zum Haartyp Ihrer Katze passt, und machen Sie es zu einer schönen täglichen Routine für Sie und Ihre Katze.

7.

Für Haare, die sich auf Teppichen und Polstermöbeln angesammelt haben, ziehen Sie einen Gummihandschuh an und laufen Sie mit der Hand über die Oberfläche, um Tierhaare aufzusammeln. Man kann auch einen Duschwischer verwenden!

8.

Topfpflanzen werden manchmal zu alternativen Katzentoiletten, was weder schön noch sehr gut für die Pflanze ist. Um zu verhindern, dass Ihre Katze in den Topf geht, bedecken Sie die Erde mit einer Schicht Kiefernzapfen. Diese passen sich gut an, werden Ihre Katze aber abschrecken.

9.

Eine der besten Möglichkeiten, eine Katze, die nur im Haus lebt, zu stimulieren, ist, ihr einen Bereich zum Klettern zu bieten. Wenn Sie nicht genug Platz für eine große Kletterstation haben, stellen Sie ein paar Regale auf, die die Katze erkunden kann.

10.

Ganz gleich, wie sehr Sie Ihre Katze pflegen und dafür sorgen, dass Ihr Haus schön und sauber ist, auf dem Katzenbett wird sich immer noch eine Menge Haare und Schmutz ansammeln. Achten Sie darauf, dass Sie sich ein Katzenbett mit einem maschinenwaschbaren Bezug zulegen, der immer und immer wieder gereinigt werden kann, ohne zu verblassen oder brüchig zu werden. Das Omlet Memory-Foam Katzenbett mit seiner super bequemen Matratze, ist die perfekte Lösung für alle Katzenbesitzer.

Eine weiße Ragdoll-Katze sitzt auf dem Omlet Katzensofa

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Wählen Sie den richtigen Wetterschutz für Ihr Freilaufgehege

Wir werden oft gefragt, welche Abdeckung für einen Eglu-Auslauf die beste ist und wie man gewährleistet, dass sich Haustiere das ganze Jahr über wohlfühlen. Lesen Sie hier unseren einfachen Leitfaden,um zu erfahren, wie Sie Ihre Lieblinge bei jedem Wetter am besten schützen können!

Sommer Schattenspender

Diese Schattenspender sind aus einem dünneren Abdeckmaterial gefertigt, das Schutz vor der Sonne bietet, ohne einen Tunnel zu bilden, in dem sich innerhalb des Auslaufs Hitze ansammeln kann. Sie sind kleiner als die Winterabdeckungen, um einen besseren Luftstrom zur Ventilation des Auslaufs zu ermöglichen. Verschieben Sie den Schattenspender den Auslauf entlang, je nach Tageszeit und Routine Ihrer Haustiere. Eventuell können Sie dieses Sonnen-Cover im Sommer, wenn Regen droht, gegen eine Klarsicht- oder Kombi-Abdeckung austauschen!

Klarsicht-Covers

Die Klarsicht-Covers erlauben es dem Sonnenlicht den Auslauf Ihrer Haustiere durchfluten, während sie gleichzeitig Schutz vor Regen bieten. Daher sind sie für Frühling und Herbst ideal geeignet, wenn der Auslauf durch die Sonne hell und warm und gleichzeitig vor unvorhersehbarem Wind und Regen geschützt ist.

Kombi-Covers

Diese Kombi-Abdeckung bietet Ihnen das Beste aus beiden Welten, mit Sonnenschutz auf der einen und Lichtdurchlässigkeit auf der anderen Seite, sowie komplettem beidseitigen Wind- und Regenschutz. Die Kombi-Covers sind zur Hälfte aus dunkelgrünem, strapazierfähigen Material, das Schutz für extremen Wind und Regen bietet, und zur Hälfte aus transparentem Material, um Sonnenlicht und Wärme einzulassen, – und damit Ihre Tiere gleich sehen können, wenn Sie ihnen Leckerlis bringen!

Allwetter-Covers

Für starken, widerstandsfähigen Schutz gegen das schlimmste Winterwetter, wählen Sie die strapazierfähigen Allwetter-Covers. Selbst wenn die Temperatur auf einstellige Werte sinkt, Regen und Wind am Heim Ihrer Haustiere rütteln oder der Garten im Schnee versinkt, bieten diese undurchdringlichen und widerstandsfähigen dunkelgrünen Abdeckungen robusten Wetterschutz. Ihre Hühner oder Kaninchen können in Seelenruhe im Eglu Auslauf herumhüpfen, ohne dass sie frieren, nass oder ‘vom Winde verweht’ werden!

Anti-Frost-Abdeckungen

Hühner und Kaninchen sind sehr effizient, wenn es darum geht, sich bei kaltem Wetter warm zu halten, und die doppelwandige Isolierung des Eglu wird ihnen dabei helfen, indem sie kühle Luft draußen und warme Luft drinnen hält. Wenn die Temperaturen jedoch mehrere Tage hintereinander unter den Gefrierpunkt fallen, werden Ihre Haustiere ein wenig zusätzliche Unterstützung zu schätzen wissen. Die Anti-Frost-Decken und -Überzüge für extreme Temperaturen, fügen eine weitere Isolierschicht hinzu -wie Ihr Lieblings-Wollpullover-, ohne dabei die Belüftung im Stall zu beeinträchtigen.

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Wann ist die beste Zeit, sich eine Katze zuzulegen?

Es gibt eigentlich nur eine universelle Regel, wenn es um gutes Timing bei einer neuen Katze geht. Vermeiden Sie es, die neue Fellnase nach Hause zu bringen, wenn gerade eine große Party im Gange ist oder zu einer Jahreszeit, in der oft Feuerwerke stattfinden.

Leider wird diese eine Regel oft ignoriert. Große Partys finden meist zu Weihnachten und an Geburtstagen statt. Und wann erhalten die Menschen in der Regel Geschenke, -möglicherweise auch neue Katzen und Kätzchen? Genau…

Das Problem ist, dass Feiern mit Lärm und vielen Menschen verbunden sind und eine Katze, die unter diesen Bedingungen in ihr neues Zuhause eingeführt wird, wahrscheinlich in Deckung geht und sich so lange wie möglich versteckt. Es kann mehrere Tage dauern, bis sich ein nervöses Tier von einem solchem Party-Trauma erholt hat.

Die beste Zeit für Katzen

  • Es ist weitaus besser, den Neuankömmling einzuführen, wenn an der heimischen Front alles ruhig ist. Auf diese Weise bekommt die Katze einen Vorgeschmack darauf, wie der Alltag mit Ihnen und Ihren Lieben sein wird.
  • Wenn die neue Katze ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk für ein Kind sein soll, erklären Sie ihm, warum das Kätzchen ein oder zwei Tage ‘verspätet’ ankommt. Der Tag der Party kann dann der Zeitpunkt sein, an dem Sie beginnen, das Haus katzengerecht zu gestalten. Installieren Sie den Kratzbaum, das Katzenbett, die Katzenklappe und das Katzenklo. Legen Sie einen Vorrat an Katzenfutter und Leckerlis an, und halten Sie jede Menge Katzenspielzeug bereit. Diese können alle Ersatzgeschenke zum Geburtstag oder zu Weihnachten sein und die neue pelzige Ankunft ein oder zwei Tage später vorbereiten. Das Haus auf diese Weise vorzubereiten ist in jedem Fall notwendig, mit oder ohne die Ausrede einer Geburtstagsfeier.
  • Häuser müssen auch katzensicher gemacht werden, wobei giftige Zimmerpflanzen und empfindliche Ornamente entfernt werden müssen.
  • Das Ankunftsdatum der neuen Katze sollte so geplant werden, dass die Person, die sich um das Haustier kümmert, genügend Zeit hat, genau dies zu tun. Katzen sind unabhängige Tiere, sobald sie sich eingewöhnt haben, aber in den ersten Tagen müssen Sie Ihrem Stubentiger Rückversicherung, einen bequemen Schoß und ein wenig Training mit der Katzentoilette bieten. Eine ältere Katze ist vielleicht schon stubenrein, aber ein Kätzchen benötigt gewöhnlich eine Weile, um das Konzept zu begreifen.
  • Wenn die Katze Zeit im Freien verbringen wird, ist es empfehlenswert, sie nach Hause zu bringen, wenn es draußen nicht zu kalt ist. Obwohl man gutes Wetter natürlich nie garantieren kann, besteht in den Sommermonaten eine größere Chance, dass sie trockene und sonnige Bedingungen vorfindet. Wind, Regen oder Schnee können der Katze nichts anhaben, aber wenn das Wetter sehr schlecht ist, könnte sich das nasse Haustier dazu entschließen, einen Unterschlupf im Freien aufzusuchen. Wenn es noch nicht lange in einem Haushalt gelebt hat, kann es beschließen, sich an diesem neuen ‘Wohnort’ niederzulassen, und es wird nicht immer einfach sein, es aufzuspüren.

Lebensphasen

  • Ältere Menschen: Es ist ein schwermütiger Gedanke, aber viele Katzen leben länger als ihre Besitzer. Dies spricht nicht dagegen, sich eine neue Katze anzuschaffen, wenn man älter ist, aber alle Besitzer sollten sich darüber im Klaren sein, dass eine Katze 15, ja sogar 20 Jahre alt werden kann, und wenn die Grundversorgung der Katze problematisch werden könnte, muss dies diskutiert werden. Wenn es jemanden gibt, der beim Einkauf von Katzenfutter und bei der Reinigung der Katzentoilette helfen kann, wenn der Katzenbesitzer nicht mehr in der Lage ist, diese Aufgaben ohne weiteres zu erledigen, dann ist das Problem gelöst. Katzen sind in der Tat eine Bereicherung für die Gesundheit älterer Menschen, und wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass sie dem geistigen Wohlsein und dem Glücksempfinden sehr förderlich sind.
  • Babys: Am anderen Ende der Altersskala wird empfohlen, keine neue Katze nach Hause zu bringen, wenn ein Baby im Haus ist. Obwohl unglaublich selten, gibt es tragische Geschichten über Babys, die unglücklicherweise durch die Anwesenheit von Katzen in ihrem Bett erstickt sind. Ein weitaus häufigeres Problem sind Allergien – einige Kinder können in Gegenwart von Katzen und Hunden Symptome wie Asthma und Hautausschläge entwickeln, und bis Sie wissen, dass Ihr Kind allergiefrei ist, ist es ratsam, dieses Risiko zu vermeiden. Doch selbst wenn ein Kind gegen Katzen allergisch sein sollte, gibt es hypoallergene Rassen – darunter die Abessinier, die Cornish Rex und die Bengalen -, die diese allergischen Reaktionen nicht auslösen.
  • Kinder: Wenn die neue Katze für ein Kind bestimmt ist, ist es wichtig, dass es eine weitere Person gibt, die bereit ist, auch ein paar Stunden der Katzenversorgung und -pflege zu widmen. Keinem Kind unter 12 Jahren sollte die volle Verantwortung für eine Katze – oder auch ein anderes Haustier – überlassen werden.
  • The Inbetweenies: Zwischen Kindheit und Pensionsalter gibt es oft Zeiten, in denen viele von uns Neuanfänge in Jobs und Umzüge in andere Häuser planen. Wenn Sie wissen, dass diese Art von Veränderung unmittelbar bevorsteht, ist es am besten, die Anschaffung einer neuen Katze zu verschieben. Es ist nicht ideal, sie an ein Zuhause zu gewöhnen, und dann bald darauf an ein neues, und es kann sogar passieren, dass die Katze das neue Zuhause auf der Suche nach dem alten Heim verläßt…

Wenn Sie hier also nach einer allgemeinen Regel suchen, dann ist es diese: Sie können jederzeit eine neue Katze nach Hause bringen – solange es die richtige Zeit ist!

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Verwöhnen Sie Ihr Haustier heute mit seinem eigenen Sofa – jetzt mit € 25 Rabatt

Reduzieren Sie Zugluft, Schmutz und Ruhestörungen, und verbessern Sie die Schlafqualität Ihres Haustiers, indem Sie sein Bett mit den stilvollen Fido und Maya Sofagestellen vom Boden abheben. Im Moment erhalten Sie € 25 Rabatt auf alle Sofagestelle, – die perfekte Gelegenheit also, Ihr Haustier mit seinem eigenen Sofa zu verwöhnen!

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Fakten zum Katzenschwanz

Der typische Gang einer Katze ist der geschmeidige Gang mit aufrechtem Schwanz. Interessanterweise geht keine andere Katzenart so, und es ist nicht genau bekannt, wann Hauskatzen zum ersten Mal diese Haltung angenommen haben.

Der Vorfahre der Hauskatze, die Afrikanische Wildkatze, hat sich vor mehr als 10.000 Jahren mit dem Menschen angefreundet. Wahrscheinlich haben sie uns adoptiert – und nicht umgekehrt-, angelockt durch den Überschuss an Nagetieren, die an unseren Getreidevorräten knabberten. Mit ziemlicher Sicherheit eigneten die felinen Schmarotzer sich schon bald ihre Körpersprache – Schwänze eingeschlossen – an, nur um uns zu erfreuen und sich schnell ihren Platz auf dem Sofa zu sichern.

Die folgenden 9 Katzen-Schwanz-Fakten verraten Ihnen alles, was Sie über den Schwanz Ihres Stubentigers wissen müssen.

1 – Balanceakt

Katzen haben ein fantastisches Gleichgewichtsgefühl. Ihr Schwanz spielt bei dieser Eigenschaft eine wichtige Rolle, da er als Gegengewicht dient, wenn sie auf schmalen Wänden oder Vorsprüngen ” seiltanzt”. Der Schwanz hilft den Katzen auch beim Laufen und dabei, mit großer Wendigkeit – und ohne zu stolpern – die Richtung zu wechseln. Wenn Sie das nächste Mal die Gelegenheit haben, sehen Sie einer Katze beim Laufen und Wenden zu – wenn ein Mensch einige dieser katzenartigen Drehungen und Wendungen mit ähnlichem Tempo ausführen würde, würde er schlichtweg umfallen.

2 – Schwanz-Geschichten

Katzen kommunizieren mit ihrem Schwanz und senden dabei subtile Signale aus. Das bekannteste Signal ist der aufrechte Schwanz, ein Zeichen für eine glückliche Katze. In Momenten großer Wonne zittert der aufrechte Schwanz an der Spitze. Dies ist nicht mit dem zuckenden Schwanz einer ruhenden Katze zu verwechseln, was bedeutet, dass sie irritiert ist. Sobald die Katze auf den Beinen ist und der Schwanz von einer Seite zur anderen schwingt, wechselt sie von Irritation zu Wut,- also Vorsicht!

3 – Beutezug

Wenn sie sich an Beutetiere heranpirschen, neigen Katzen dazu, ihren Schwanz niedrig und ruhig zu halten, aber er kann immer noch vor Aufregung zucken und wackeln, wenn sich der Moment des Angriffs nähert. Wenn die Jagd erfolglos ist, zuckt der Schwanz ruhelos vor Ärger.

4 – Nichts zu Erzählen

Manche Rassen, darunter die Manx, werden aufgrund eines dominanten Gens ohne Schwanz geboren. Zwei schwanzlose Manx-Katzen sollten jedoch niemals zur Zucht zugelassen werden, da eine Kombination der beiden dominanten Gene schwere Gesundheitsprobleme für die Jungtiere mit sich bringt. Der gekrümte Schwanz der Bobtail-Rassen bringt hingegen nicht dieselben potenziellen Gesundheitsprobleme mit sich wie bei den Manx-Katzen. Erstaunlicherweise scheinen sowohl die Manx als auch die Bobtails gelernt zu haben, ohne einen klassischen Katzenschwanz ziemlich gut zu balancieren.

5 – Schwanz-Verletzung

Eine Katze, die ihren Schwanz bei einem Unfall verloren oder bei einem Tür- oder Verkehrsunfall verletzt hat, ist definitiv beeinträchtigt. Sie kann nicht mehr so gut balancieren wie vor dem Unfall oder die selben Schwanz-Signale aussenden. Sie ist aber immer noch in der Lage, ein glückliches Leben zu führen – Besitzer müssen nur nach anderen Informationen in der Körpersprache ihres Haustiers suchen, um dessen Stimmung zu lesen.

6 – Was sich darunter verbirgt

Katzenschwänze haben je nach Rasse zwischen 19 und 23 Wirbel (die schwanzlose Manx nicht mitgerechnet!). Dies entspricht etwa 10% der Gesamtzahl an Knochen im Körper einer Katze. Diese Wirbel, die durch komplexe Muskeln, Sehnen und Bänder zusammengehalten werden, verleihen dem Schwanz seine peitschenartige Flexibilität.

7 – Leidgeschichten

Wenn sich Ihre Katze unwohl fühlt, können Sie normalerweise die Anzeichen am Schwanz Ihrer Katze erkennen. Er wird nicht mehr aufrecht gehalten und zuckt nicht mehr so aufgeregt wie früher. Wenn Sie feststellen, dass sich das Verhalten des Schwanzes Ihres Haustiers verändert hat, nehmen Sie dies als Hinweis darauf, dass es eine Gesundheitskontrolle benötigt. Einige Katzen sind anfällig für Dermatitis, die manchmal durch Flöhe hervorgerufen wird. Dies ist oft an entzündeten Stellen in der Region zu beobachten, wo der Schwanz in den Rumpf übergeht. Manche hormonelle Probleme können auch zu einer Entzündung des Schwanzes führen.

8 – Aufrechte Haltung

Wie schon erwähnt, die Fähigkeit, mit aufrechtem Schwanz zu laufen, ist einzigartig bei Hauskatzen. Alle anderen Mitglieder der Katzenfamilie bewegen sich mit dem Schwanz nach unten, horizontal oder sicher zwischen die Beine geklemmt.

9 – Schwanzende

 

Es wird allgemein angenommen, dass Schnurren etwas ist, das Katzen nur für uns erfunden haben – und vielleicht ist der aufrechte glückliche Schwanz ist wahrscheinlich eine weitere Art, wie sie sich einen Platz in unseren Herzen und Häusern erobert haben.

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Warum frische Luft für Katzen so gut ist

Wenn Sie Katzen beobachten, die durchs Gras streifen oder sich einfach im Sonnenschein entspannen, ist es ganz offensichtlich, dass sie es lieben, im Freien zu sein. Wenn Sie auf dem Land leben, ist das weiter kein Problem, Land-Katzen sind daran gewöhnt, die freie Natur mit ihrer Welt im Haus zu kombinieren. In der Stadt hingegen sind Besitzer vielleicht weniger begeistert davon, wenn ihre Katze sich draußen die Nacht um die Ohren schlägt.

Stadt-Katzen haben im Durchschnitt eine kürzere Lebenserwartung als Landkatzen. Das hat jedoch nichts mit den Vorteilen der frischen Luft zu tun – es liegt lediglich daran, dass die meisten vorzeitigen Todesfälle in der Katzenbevölkerung durch Verkehrsunfälle verursacht werden, und die 9 Leben einer Stadt-Katze daher gewöhnlich schneller verbraucht sind.

Warum sind Katzen gerne im Freien?

Mögen Sie es, Zeit in der Sonne zu verbringen, mit frischer Luft in Ihren Lungen und einer sanften Brise im Gesicht? Katzen sind da nicht anders. Wie Sie, kommen auch Katzen draußen so richtig in Schwung. Sie werden durch Bewegung, Geräusche und Gerüche angeregt, und selbst der bescheidenste Garten hat diese im Überfluss. Katzen untersuchen alles, was die Welt zu bieten hat, und da sie dies sowohl geistig als auch körperlich anregt, – ist es eine Kombination, die sie zu glücklichen und gesunden Haustieren macht.

Untersuchungen haben gezeigt, dass bestimmte Geräusche, darunter das Quietschen von Nagetieren und das Zwitschern von Vögeln, für Katzen besonders anregend sind. Sie empfinden diese Dinge auf einer instinktiven Ebene als befriedigend und ansprechend.

Wenn sie die Gelegenheit haben, machen Katzen vollen Gebrauch von den Möglichkeiten, die das Lebens an der frischen Luft bietet, – nicht nur in der unmittelbaren Nachbarschaft, sondern auch in der viel weiteren Umgebung, wobei sie manchmal ein Territorium mit einem Radius von mehr als eineinhalb Kilometern von ihrem Zuhause durchstreifen. Sie gehen alle Arten von Beziehungen in diesem Territorium ein, einige freundlich, andere nicht, -aber alle Teil des reichhaltigen und komplexen Katzenlebens.

Das bedeutet, dass der Zugang ins Freie der Katze beim Stressabbau hilft und ihr viele Dinge bietet, die sie braucht, um aufmerksam und zufrieden zu bleiben und sich in ihrem natürlichen Lebensraum wohl zu fühlen.

Besitzer, die ihre Haustiere im Haus halten wollen, sollten sich davon jedoch nicht abschrecken lassen. Sie können ihrem Haustier immer noch die meisten Vorteile des Lebens im Freien bieten.

Wie man die Natur ins Haus bringt

Die Rasse – und damit das Temperament – spielt eine große Rolle für die Zufriedenheit einer Katze. Einige Rassen – darunter die Burmesen, Siamesen, Korat, Orientalen und Abessinier – brauchen die freie Natur genauso wie ein Pianist ein Piano, und sie werden nicht glücklich sein, wenn ihnen der Zugang zur Natur verwehrt wird. Andere – darunter die Perser, die Russisch Blau und die Ragdoll Katze – scheinen für ein Leben auf dem Sofa gezüchtet worden zu sein und werden es kein bisschen vermissen, im Freien herumzulaufen. Die meisten gekreuzten Katzen genießen gerne das Beste aus beiden Welten. Wenn Ihre Katze also im Haus leben soll, werden Sie den häuslichen Raum ein wenig “wilder” gestalten müssen.

Stimulierung mit Spielzeug, auch solchem, das mit Katzenminze gefüllt ist, ist schon mal gut. Sie sollten aber auch Ihre Fenster weit genug öffnen, um die frische Luft und die Düfte und Geräusche ins Haus zu lassen, ohne der Katze einen Fluchtweg zu eröffnen. Andernfalls wird auch das Öffnen einer Tür zum Garten, während die Innentüren verschlossen bleiben, die frische Luft zirkulieren lassen.

Wenn es der Platz erlaubt, ist ein Katzengehege eine gute Option. Dieses kann über eine Katzenklappe mit dem Haus verbunden werden, so dass Ihr Haustier so viel Zeit im Freien verbringen kann, wie es möchte. Wenn das Katzen-Gehege nicht mit dem Haus verbunden ist, kann die Katze Zeit im Auslauf verbringen, während Sie sich auch im Garten aufhalten. Oder, wenn Sie früh genug anfangen, können Sie Ihre Katze vielleicht trainieren, an der Leine zu laufen. Dies erfordert jedoch sorgfältige Planung, da das Vermeiden von Hunden auf ihren Spaziergängen ein wichtiges Detail ist!

Selbst wenn Sie in einer Wohnung leben, ist es möglich, Ihrer Katze etwas frische Luft zu gönnen, vorausgesetzt, Sie haben einen Balkon. Omlet’s Katzen-Balkonauslauf passt auf die meisten Balkone und gibt Ihrer Katze einen sicheren Platz, um den Wind in ihrem Fell zu spüren.

Die wichtigste Erkenntnis daraus ist, dass Katzen frische Luft brauchen, und all die Dinge, die sie repräsentieren. Aber gleichzeitig können Stadtkatzen, die mit einem Leben auf dem Sofa zufrieden sind, den größten Teil des Vergnügens und der Anregung der Natur genießen, -während sie zu Hause bleiben.

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Lernen Sie, die Körpersprache Ihrer Katze zu lesen

Zwei Katzen, die sich auf dem Omlet Maya Donut Katzenbett eingerollt haben

Die engsten Vorfahren der Hauskatzen waren solitäre Wildkatzenarten, die nicht auf ihre Gefühle aufmerksam machen mussten und in den meisten Fällen auch nicht wollten. Schwäche zu zeigen, hätte sie potenziell als ein leichteres Ziel für Raubtiere oder rivalisierende Katzen entlarvt. Dies ist auch heute noch bei Katzen anzutreffen; in den meisten Fällen werden sie versuchen, das, was sie empfinden, vor Ihnen zu verbergen.

Dies vorausgeschickt, kommunizieren sie natürlich durchaus; mit anderen Raubkatzen und mit uns. Sie benutzen Düfte und Laute, aber auch viele visuelle Hinweise in Form von Körpersprache.

Wenn Sie versuchen, die Körpersprache Ihrer Katze zu analysieren und zu verstehen, ist es wichtig, den Kontext der gesamten Situation zu berücksichtigen, anstatt nur eine Sache in Betracht zu ziehen. Überprüfen Sie die Umgebung und versuchen Sie herauszufinden, welche Faktoren Ihre Katze beeinträchtigen könnten. Gibt es da etwas, das die Katze stresst, sie ärgern oder beunruhigen könnte? Das könnte es einfacher machen, die nicht immer glasklaren Signale der Katze zu verstehen.

Wenn Sie versuchen, die Körpersprache Ihrer Katze zu lesen, sollten Sie sich auf fünf Dinge konzentrieren. Augen, Ohren, Gesicht, Körper und Schwanz!

AUGEN

Slow blinking – Augen, die langsam blinzeln oder halb geschlossen sind, zeigen an, dass Ihre Katze wirklich entspannt ist und darauf vertraut, dass die Situation nicht bedrohlich ist. Versuchen Sie, auf die gleiche langsame Weise zurückzublinzeln, um das Verhalten der Katze nachzuahmen. Dies ist eine großartige Gelegenheit für Sie beide, eine Verbindung herzustellen.

Erweiterte Pupillen – Wenn es im Raum nicht extrem dunkel ist, deuten große Pupillen darauf hin, dass sich Ihre Katze überrascht oder ängstlich und ängstlich fühlt. Normalerweise sind auch die Augen weit geöffnet, und die Katze blinzelt nicht.

Verengte Pupillen – Wenn die Pupillen hingegen sehr klein und verengt sind, fühlt sich Ihre Katze höchstwahrscheinlich angespannt, möglicherweise an der Grenze zu aggressiv.

Starren – Wenn Ihr Haustier die Augen auf etwas oder etwas fixiert, ist das wahrscheinlich eine Herausforderung. Wenn Sie es sind, die die Katze anstarrt – nähern Sie sich am besten nicht!

Nahaufnahme vom Gesicht einer Katze, die in der Hängematte des Omlet Freestyle Katzenbaums sitzt

OHREN

Leicht nach oben und nach vorne gerichtet – Eine zufriedene und entspannte Katze hält die Ohren aufrecht und zeigt nach vorne. Dies ist die Standardposition der Ohren, und die Ohren werden sich wahrscheinlich etwas bewegen, wenn die Katze vertrauten Geräuschen im Raum folgt.

Gerade nach oben gerichtet – Dies ist ein Zeichen für eine Katze, die wachsam und einsatzbereit ist. Sie könnte etwas gehört haben, das sie untersuchen will, wird aber zuerst etwas länger zuhören.

In verschiedene Richtungen zeigend – Wenn ein Ohr zur Seite gewinkelt ist und das andere nach hinten zeigt, ist es möglich, dass die Katze nervös ist und versucht, die Situation einzuschätzen, um so viele Informationen wie möglich zu sammeln.

Nach hinten gerichtet, flach am Kopf anliegend – Dies ist ein Zeichen einer verärgerten, wütenden und potenziell aggressiven Katze, die zum Sprung bereit ist. Es ist am besten, sie in Ruhe zu lassen.

GESICHT

  • Eine entspannte und fröhliche Katze hat entspannte Schnurrbarthaare, die vom Gesicht nach außen zeigen. Viele Katzen haben auch einen entspannten Gesichtsausdruck, der einem Lächeln ähnelt.
  • Eine besorgte oder verängstigte Katze zieht ihre Schnurrbarthaare an der Seite des Gesichts zurück, um so wenig Platz wie möglich zu beanspruchen und nicht bedrohlich zu wirken.Ist sie in hoher Alarmbereitschaft, zeigen die Schnurrbarthaare nach vorne.
  • Wenn die Schnurrbarthaare aufrecht und vom Gesicht weg stehen, oder nach vorne zeigen, ist das ein Zeichen dafür, dass die Katze wütend ist. Es kann sein, dass sie die Zähne zeigt und zischt oder knurrt.

KÖRPER

  • Die neutrale Körperhaltung für eine Katze ist entspannt und gleichmäßig, ohne Spannung. Im Liegen ist die Katze ausgestreckt oder zu einem Ball zusammengerollt, mit den Pfoten unter den Körper gesteckt. Oft folgt ein Schnurren, ein Zeichen dafür, dass die Katze zufrieden und entspannt ist.
  • Eine unruhige oder verängstigte Katze wird in den meisten Fällen einfach weglaufen und sich irgendwo vor dem verstecken, was sie erschreckt, aber wenn ihr dies nicht möglich ist, wird sie sehr still und mit gesenktem Kopf auf dem Boden kauern.
  • Eine wütende Katze wird versuchen, sich so groß wie möglich aussehen zu lassen, wobei das Fell vom Körper weg zeigt, die Vorderbeine gestreckt sind und der Rücken gewölbt ist.
  • Es ist erwähnenswert, dass eine Katze, die auf dem Rücken liegt, nicht unbedingt eine Bauchmassage möchte. Genau wie Hunde, versuchen sie, Unterwerfung zu zeigen, würden es aber in den meisten Fällen vorziehen, einfach in Ruhe gelassen zu werden.

SCHWANZ

Der Katzenschwanz verrät viel über die Katze! Er hilft ihr nicht nur, die Balance zu halten, sondern drückt auch aus, wie sie sich fühlt. Er ist daher ein unglaublich wertvolles Kommunikationsmittel. Da er mit der Wirbelsäule verbunden ist, ist er auch Teil ihres Nervensystems und somit sehr empfindlich. Hier erfahren Sie, was genau die Katze mit ihrem Schwanz ausdrücken will.

Aufrecht gehalten – Dies ist ein Zeichen für eine glückliche Katze, die Aufmerksamkeit und Gesellschaft sucht. Der Schwanz kann auch entspannt sein, bewegt sich aber normalerweise nicht.

Gerade nach unten gehalten – Dies sollte ein Zeichen dafür sein, dass die Katze verängstigt oder verärgert ist. Eine verängstigte Katze kann ihren Schwanz auch unter den Körper halten.

Wedeln – Wenn Hunde mit dem Schwanz wedeln, dann freuen sie sich. Wenn Katzen aber mit dem Schwanz wedeln, sind sie sauer, oder? Nicht immer. Hinter dem buschigen Schwanz einer Katze verbirgt sich mehr, als man denkt. Natürlich ist es ein Anzeichen von Stress, wenn die Katze heftig und schnell mit dem Schwanz wedelt. Was aber, wenn sie ihn von Seite zu Seite zuckt und dabei gebannt auf etwas im Gras im starrt? Höchstwahrscheinlich konzentriert sie sich auf eine Fliege und ist bereit, zuzuschlagen und sich ihre Beute zu schnappen. Wenn der Schwanz eifrig von Seite zu Seite geschlagen wird, ist die Katze wahrscheinlich sauer und möchte in Ruhe gelassen werden. Wedelt sie stattdessen langsam mit dem Schwanz, schätzt sie die Lage ein und überlegt, was zu tun ist. Sie ist vielleicht ein wenig besorgt, versuchen Sie daher, sie zu beruhigen, wenn es möglich ist.

Großer, buschiger Schwanz, der gerade vom Körper absteht – Nicht nähern! Dies ist eine wütende Katze, die versucht, potenziellen Bedrohungen so furchterregend wie möglich zu begegnen.

Eine Ragdoll-Katze mit buschigem Schwanz, die auf dem Omlet Memory-Foam-Katzensofa liegt

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